Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Heckenbrand in Hackenbuch

Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet in den Abendstunden des 29.04.2012 in Hackenbuch eine Hecke in Brand. Der Eigentümer setzte den Notruf ab. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand die Hecke auf ca. 50 m schon in Vollbrand. Mit schwerem Atemschutz begannen die Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen mit den Löscharbeiten. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehren konnte die in unmittelbarer Nähe stehenden Geräteschuppen und der dahinter stehende Baum gerettet werden. Es konnte auch ein Schaden am Wohnhaus verhindert werden. Anschließend wurde mit der Wärmebildkamera die noch restlichen Glutnester beseitigt. Nach zwei Stunden konnten die Feuerwehren den Einsatz beenden.

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Ladewagen in Brand geraten

Am Samstag, den 28.04.2012 um 14:32 Uhr wurden die Feuerwehren Dorf an der Pram und Hinterndobl zum Brand eines Ladewagens gerufen. Durch einen Funkenflug wurde das geladene Heu in der Ortschaft Habetswohl entzündet. Aufgrund der weiten Entfernung zu geeigneten Wasserentnahmestellen (ca. 600 Meter) wurde durch den Einsatzleiter HBI Josef Doberer die Alamierung der Feuerwehren Zell an der Pram und BTF-Leitz veranlasst.

Nach Bereitstellung eines ausreichenden Brandschutzes wurde das Heu entladen und abgelöscht, hierbei leistete der Wind seinen negativen Beitrag. Die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Dorf an der Pram wurde um 15:46 Uhr wieder hergestellt.

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Fahrzeug landet nach Zusammenstoß im Garten

Die Feuerwehren Diersbach und Oberedt wurden in den Vormittagsstunden des 28.04.2012 von der Landeswarnzentrale Oberösterreich mit den Alarmstichworten „Ölspur, Ölaustritt auf die L515 Eisenbirner Straße“ alarmiert.

Im Ortsbereich von Edenwiesen kam es zwischen einem PKW, welcher gerade auf der Fahrbahn reversierte, und einem LKW zu einem seitlichen Zusammenstoß. Dabei wurde der PKW in den Garten eines Hauses geschleudert. Eine Person wurde leicht verletzt und begab sich in ambulante Behandlung.

Von der Feuerwehr wurde der LKW mit dem Tanklöschfahrzeug von der Fahrbahn entfernt, ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt.

Die Eisenbirner Straße war während der Aufräumungsarbeiten einspurig passierbar. Nach einer Stunde konnten die 17 Einsatzkräfte unter Einsatzleiter HBI Manfred Weiss ihre Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Verkehrsunfall mit Zug in Suben

Die FF-Suben wurde am 24. April 2012 gegen 06:42 Uhr zu einem „technischen Einsatz – eingeklemmte Person“ gerufen. Einsatzort war der Bahnübergang in Schnelldorf.

Ein PKW überquerte den Bahnübergang und übersah den herannahenden Personenzug. Der Zugführer leitete sofort eine Notbremsung ein konnte aber den Zug nicht mehr rechtzeitig zum stehen bringen. Der PKW wurde durch den Zug erfasst und wurde ca. 15 Meter in das angrenzende Feld gestoßen.

Glücklicherweise war der Zug bereits so stark abgebremst, dass beim Eintreffen der Feuerwehr der Fahrer ohne Bergegerät aus dem Fahrzeug befreit werden konnte. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und sperrte die Unfallstelle ab. Um ca. 07:30 Uhr endete der Einsatz.

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Komposthaufen fing in Andorf Feuer

Aus bisher noch ungeklärter Ursache geriet in den Abendstunden des 21.04.2012, mitten im Ortszentrum von Andorf ein Reisig- und Komposthaufen in Brand. Bemerkt wurde das Feuer von Passanten, die von der Ferne die loderten Flammen sahen. Beim Eintreffen der Feuerwehren hatte sich das Feuer bereits auf eine Hecke und einen Baum ausgebreitet. Mit schwerem Atemschutz begannen die Feuerwehren Andorf, Pimpfing, Schulleredt und Linden mit den Löscharbeiten. Anschließend wurde der Haufen auseinandergeräumt und mit Hilfe der Wärmebildkamera die noch restlichen Glutnester beseitigt. Nach eineinhalb Stunden konnten die Feuerwehren den Einsatz beenden.

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Verkehrsunfall dreier PKWs mit eingeklemmter Person in Andorf

Zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person wurde die Feuerwehr Pimpfing am Mittwoch, den 18. April 2012, von der Bezirkswarnstelle Ried nach Lambrechten alarmiert. Bereits am Anfahrtsweg stellte sich heraus, dass die Unfallstelle im Gemeindegebiet von Andorf auf der Andorfer Landesstraße 514, Höhe Sonnleiten, lag und der Rettungshubschrauber sowie das Rote Kreuz bereits an der Einsatzstelle vor Ort waren. Beim Eintreffen der Feuerwehr Pimpfing stellte man fest, dass insgesamt drei PKWs in den Unfall verwickelt waren. Aus bislang noch unbekannter Ursache kollidierten zwei PKWs miteinander wobei einer der beiden PKWs gegen ein Brückengeländer krachte und quer auf der Fahrbahnmitte zum Stillstand kam. Der andere PKW wurde in die angrenzende Wiese geschleudert und landete seitlich auf der Beifahrerseite. Die eingeklemmte Person konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr aus dem beschädigtem PKW gerettet werden.

Die Aufgaben der beiden Feuerwehren Pimpfing und Lambrechten lagen in der Verkehrswegsicherung während die beschädigten Fahrzeuge abgeholt wurden und alle ausgetretenen Flüssigkeiten von der Fahrbahn entfernt bzw. gebunden wurden. Der Einsatz konnte für die insgesamt 18 Kameraden der Feuerwehr Pimpfing nach 1,5 Stunden beendet werden.

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Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang in Münzkirchen

Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreuzung der Ruholdinger Landesstraße mit der Danrather Gemeindestraße ("Biergeder Kreuzung") im Gemeindegebiet von Münzkirchen wurden die Feuerwehren Münzkirchen und St. Roman am Samstag, 14. April 2012 um 18:00 alarmiert.

Ein 79-jähriger Autolenker aus Münzkirchen dürfte beim Überqueren der Landesstraße ein in Fahrtrichtung Kopfing fahrendes Auto übersehen haben, ist im Anschluss mit diesem zusammengestoßen und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Der zweite Autolenker wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und wurde vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Ried im Innkreis eingeliefert.

Der verunglückte Autolenker wurde im Anschluss mit dem hydraulischen Rettungsgerät aus dem demolierten Fahrzeug geborgen und einem Bestattungsunternehmen übergeben.

Nach dem Räumen der Unfallstelle konnte die Feuerwehr Münzkirchen nach ca 1,5 Stunden wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

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Verkehrsunfall auf der B137 in Laufenbach

Die Feuerwehr Laufenbach wurde am Samstag den 7. April um ca. 14:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der B137 gerufen. Nach einer stillen Alarmierung durch den Lenker rückte man mit dem LFB und dem KDO zum Unfallort auf der B137 zwischen Laufenbach und Teufenbach aus. Es stellte sich heraus dass ein Fahrzeug, in Fahrtrichtung Schärding, von der Straße abgekommen war und sich daraufhin mehrmals überschlug. Nach den Aufräumarbeiten und der Fahrzeugbergung konnte der Einsatz wieder beendet werden. Der Fahrzeuglenker blieb zum Glück weitgehend unverletzt und wurde vom Roten Kreuz zur Untersuchung ins Krankenhaus Ried gebracht.

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Verkehrsunfall mit Aufräumarbeiten in Laab (Andorf)

Im Kreuzungsbereich der Andorfer Landesstraße 514 und der B137 in der Ortschaft Laab ereignete sich am 7. April 2012 um ca. 17:45 Uhr ein Verkehrsunfall, in dem zwei PKWs verwickelt waren. Die Feuerwehr Pimpfing sicherte die Unfallstelle ab und band die ausgeflossenen Betriebsmittel. Nach der behördlichen Unfallaufnahme wurde der betroffene Straßenabschnitt wieder für den Verkehr freigegeben.

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Schärding: Türöffnung nach Treppensturz

Zu einer Türöffnung mit Unfallverdacht wurde die FF Schärding am Montag, 2. April um 09:56 Uhr zum Kreuzbergfeld alarmiert. Unverzüglich rückten das Tanklöschfahrzeug mit dem Türöffnungswerkzeug und die Drehleiter zum Einsatzort aus. Dort angekommen wurden die Einsatzkräfte bereits vom Roten Kreuz eingewiesen. Die ältere Dame lag im Vorraum, war durch die Türe ansprechbar und teilte mit, dass sie über die Treppe gestürzt sei. Nachdem die Haustüre versperrt war, entschieden die Einsatzkräfte über ein gekipptes Fenster im 1. Stock in das Einfamilienhaus einzudringen, sodass das Rote Kreuz Zugang zur Patientin erhielt. Diese lag am Boden vor der Treppe und hatte sich dabei einige Verletzungen zugezogen. Sie wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Krankenhaus eingeliefert. Die FF Schärding konnte den Einsatz um 10.51 Uhr wieder beenden.


KFZ Werkstätte in St. Ägidi niedergebrannt

„Brand Gewerbe/Industrie – vermutlich KFZ Brand in der Werkstätte“ hieß es am 20. März 2012 um 17:47 Uhr für die Feuerwehren St. Ägidi und Hackendorf. Da schon aus der Ferne starke Rauchentwicklung zu sehen war ließ Einsatzleiter HBI Alfred Bauböck die Alarmstufe 2 auslösen und so die Feuerwehren Aichberg, Engelhartszell, Erledt, Kopfing, Maierhof, St. Roman und Stadl alarmieren und zusätzlich das Atemschutzfahrzeug Schärding verständigen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte sich dem Einsatzleiter folgende Lage dar:

In einer Kfz-Werkstätte in der Ortschaft Schauern, Gem. St. Ägidi war Feuer ausgebrochen, welches sich bereits über fast das gesamte Gebäude ausgebreitet hatte. Unverzüglich wurde mit den Löscharbeiten begonnen, eine Brandausbreitung auf die anliegende Lagerhalle konnte durch den raschen Einsatz von 10 Strahlrohren verhindert werden. Ein Angriff war nur unter Einsatz von schwerem Atemschutz möglich. Weiters wurde die Löschwasserversorgung durch 2 Löschteiche und einen Hydrant sichergestellt. Da ein Angriff – aufgrund der Einsturzgefahr - nur von außen möglich war, entfernte eine Spezialfirma das Blechdach mittels Kran. Eine wesentliche Unterstützung stellte der Hubsteiger der FF Engelhartszell dar, welcher einen Löschangriff von oben ermöglichte.

Die Brandesursachenermittlung wird durch die Polizei vorgenommen.

Insgesamt standen 10 Feuerwehren mit 18 Fahrzeugen und 125 Mann für ca. 5 Stunden im Einsatz.

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