Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Suben: Lkw umgestürzt

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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – LKW umgestürzt“ lautete die Alarmierung für die Feuerwehren St. Marienkirchen bei Schärding, Suben und Hub am Freitag, 03. Mai um 15:25 Uhr. Ein Tankwagen befüllt mit Glucose ist beim Kreisverkehr bei der Abfahrt von der Autobahn (A8) in St. Marienkirchen bei Schärding ohne Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs umgestürzt und kam seitlich zum Liegen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren wurden von der Polizei eingewiesen, es befand sich keine Person mehr im Lkw. Der verletzte Lenker wurde vom Roten Kreuz in das Krankenhaus gebracht und dort versorgt.

Die ausgerückte Mannschaft sicherte gemeinsam mit der Polizei die Fahrbahn ab und richtete mittels Lotsen umgehend eine örtliche Umleitung ein. Weiters wurde der Brandschutz aufgebaut und die auslaufenden Betriebsmittel aufgefangen.

Nachdem seitens der Polizei die Vermessungsarbeiten abgeschlossen waren, konnte mit den Aufräum- und Bergearbeiten begonnen werden. Die Bergung des Tankwagens erfolgte durch eine verständigte Privatfirma. Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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St. Florian am Inn: Brand Gewerbebetrieb

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„Brand Gewerbe/Industrie Ofenbrand“, lautete die Einsatzalarmierung für die Feuerwehr St. Florian am Inn am 1. Mai um 02:12 Uhr.

Unverzüglich rückte die Feuerwehr mit 4 Fahrzeugen zum Einsatzort in einem Gewerbebetrieb aus. Dort war aus unbekannter Ursache ein Anlagenteil eines Brennofens in Brand geraten. Als der Einsatzleiter Johannes Veroner eintraf waren bereits alle Mitarbeiter aus der Halle in Sicherheit gebracht.

Der erste Atemschutztrupp bekämpfte die offenen Flammen, welche bereits bis zur Hallendecke schlugen. Unverzüglich wurde auch die Gaszufuhr des Ofens abgesperrt. In weiterer Folge wurden auch Palettenkisten, deren Inhalt zu brennen begonnen hatte, mittels Stapler vom Betriebspersonal aus der Halle gefahren und dort abgelöscht. Laufend wurde der abgelöschte Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Um weitere Glutnester Glimmbrände ausschließen zu können wurde auch ein Teil der Ofenverkleidung entfernt und dahinter auch Kontrollmessungen mittels Wärmebildkamera vorgenommen.

Die FF St. Florian konnte die Einsatzstelle um 04:15 Uhr wieder an die Firmenleitung übergeben.

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Bezirk Schärding: Mutter und Tochter beim Grundlehrgang

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Bereits zum 42. Mal wurde an zwei Aprilwochenenden 2018 der Truppführerlehrgang der Feuerwehren des Bezirkes Schärding abgehalten. Bei frühsommerlichen Temperaturen hatten sich 60 Feuerwehrfrauen und -männer in Taufkirchen/Pram eingefunden, um das bereits in der eigenen Feuerwehr Gelernte weiter zu vertiefen. An zwei Tagen wurde dabei unter der Anleitung des bewährten 22-köpfigen Ausbilderteams unter der Leitung von Hauptamtswalter Anton Rossdorfer ein breites Spektrum der Aufgaben im Feuerwehrdienst behandelt, insbesondere die Aufgaben der Gruppe im Löscheinsatz und der Einsatz der Löschmittel, aber auch die Grundregeln bei technischen Einsätzen sowie die Handhabung der dafür verwendeten Gerätschaften. Neben einigen Theorieeinheiten zu Themen wie Unfallgefahren, „Gefährliche Stoffe“ oder Bränden durften schließlich auch einige Exerzierübungen nicht fehlen - will man doch auch abseits des Einsatzgeschehens gute Figur machen.

Das Erlernte wurde am Ende des Lehrgangs in schriftlicher Form abgeprüft, aber natürlich wurde auch auf die praktische Arbeit großer Wert gelegt. Von den 60 Teilnehmern konnten den Lehrgang 44 mit vorzüglich (8 mit der höchstmöglichen Punkteanzahl) abschließen. „Es war dies der erfolgreichste Lehrgang seit der Einführung“ freut sich Hauptamtswalter Anton Rossdorfer über das ausgezeichnete Ergebnis.

Bei der Schlussveranstaltung – wo auch Bürgermeister Paul Freund, sowie die Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Norbert Haidinger und Hermann Jobst anwesend waren – konnten die Teilnehmer die begehrten Feuerwehrpasseinträge entgegennehmen. Abschnitts-Feuerwehrkommandant Hermann Jobst – der auch die besten Wünsche des Bezirks-Feuerwehrkommandanten Alfred Deschberger, welcher auf einem internationalen Feuerwehrtermin in der Schweiz verweilte, überbrachte, gratulierte den Teilnehmern.

Besonders erwähnenswert war es, dass erstmals eine Mutter mit ihrer Tochter am Lehrgang teilnahm, welche beide mit einem vorzüglichen Erfolg abschlossen. Es waren dies Marianne und Julia Unger.

Die Ausbildner Franz Haas (10malige Teilnahme) und Peter Grübler (40malige Teilnahme) erhielten für ihre ehrenamtliche Tätigkeit eine Dankesurkunde.

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Branddienstleistungsprüfung in St. Willibald

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Nach wochenlanger Vorbereitung konnten sich bei der FF St. Willibald am Samstag den 6. April erneut 7 Kameraden zum Branddienstleistungsabzeichen in der Stufe Bronze stellen.

Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger, sowie das Kommando der Feuerwehr St. Willibald konnten allen Kameraden für die Leistung gratulieren und das erworbene Abzeichen an die ausgebildeten Kameraden überreichen.

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Verkehrsunfall auf der B137 in Andorf nach Kollision mit Reh

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Eine Minute nach Mitternacht ging am 25. April 2019 bei den Feuerwehren Andorf und Pimpfing ein Notruf ein. Alarmierungsgrund war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Innviertler Bundesstraße B137 auf Höhe der Ortschaft Teuflau. Eine eingeklemmte Person fanden die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren glücklicherweise nicht mehr vor, allerdings war ein Unfallfahrzeug über eine etwa drei Meter hohe Böschung zu bergen.

Zum Unfall kam es durch den Zusammenstroß mit einem Reh. Der Wagen kam daraufhin ins Schleudern und landete schließlich auf der Seite der Gegenfahrbahn unterhalb einer Böschung. Obwohl das Fahrzeug auf der Beifahrerseite zu liegen kam, konnte sich die Frau ohne technische Hilfe aus dem Fahrzeug befreien und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Roten Kreuz in das Krankenhaus gebracht.

Das havarierte Fahrzeug wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr mit einer Seilwinde auf die Fahrbahn gezogen und anschließend für den Abtransport durch einen Abschleppdienst bereitgestellt.

Die Feuerwehr sorgte zudem für die Umleitung des Verkehrs auf der Bundesstraße, die für die Dauer des etwa einstündigen Einsatzes gesperrt war.

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Weiße Fahne beim Funkleistungsabzeichen in Silber

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Am Freitag, 12. April 2019 wurde in der Landesfeuerwehrschule Linz der 40. Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Silber abgehalten.

Alle 7 Kameraden aus dem Bezirk Schärding stellten sich der Herausforderung und konnten das begehrte Abzeichen in Silber mit nach Hause nehmen. Mit dieser Leistung haben sie sich auch qualifiziert, um im nächsten Jahr beim Funkleistungsbewerb in Gold antreten zu dürfen.

Bezirkssieger wurde Niklas Gföllner von der FF Enzenkirchen, welcher in der Landeswertung den 3. Platz erreichen konnte. Neben dem 4. Platz beim Bewerb um das Abzeichen in Gold zählt der Bezirk Schärding nun auch dieses Mal zu den vordersten Rängen.

Beim Funkleistungsbewerb müssen die Teilnehmer ihr Können und erlerntes Wissen im Umgang mit den verschiedensten Funkgeräten sowie in der Kartenkunde unter Beweis stellen. Des Weiteren gilt es einige theoretische Aufgaben zu meistern und sich als Funker in der Einsatzzentrale zu Beweisen. Es geht nicht nur um das Erreichen der Punkteanzahl, sondern auch um das Fertigstellen der Aufgabe in einer bestimmten Zeit.

Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger gratulierte allen Teilnehmern und bedankte sich für die herausragende Arbeit des Ausbildungsteams unter der Leitung von HAW Martin Pils.

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Tierrettung in St. Willibald

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Die FF St. Willibald wurde am 18. April um 08:22 von der Landeswarnzentrale zu einer Tierrettung in die Ortschaft Geizedt, Gemeinde St. Willibald, alarmiert. Die Lageerkundung vom Einsatzleiter BI Haslinger Stefan ergab ein hilfloses Pferd, welches im einem Bachbett gestürzt ist. Das Tier dürfte bereits schon mehrere Stunden liegen da es stark unterkühlt war.

Die Einsatzkräfte konnten das geschwächte Pferd mit Hilfe von Gurten aus seiner misslichen Lage retten und dem Tierarzt zur weiteren Untersuchung übergeben.

Nach ca. 1  Stunde war die Rettungsaktion beendet und die Feuerwehr rückte wieder ins FF Haus ein.

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News von den Vollversammlungen

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FF Enzenkirchen

Am Samstag den 23. März 2019 hielt die Feuerwehr Enzenkirchen die Jahresvollversammlung 2018 im Gasthaus Kislinger ab. Pflichtbereichskommandant HBI Markus Essl konnte neben 64 Kameradinnen und Kameraden auch zahlreiche Ehrengäste begrüßen.

Bei den Berichten der Funktionäre wurden unglaubliche Leistungen des abgelaufenen Jahres zur Schau gestellt. Stolze 10.809 Stunden Freizeit opferten die Kameraden für die Sicherheit der Bevölkerung in der Gemeinde. Dabei konnten 108 Einsätze abgearbeitet werden, das heißt, die Feuerwehr Enzenkirchen befand sich alle 3,3 Tage im Einsatz. Darunter befanden sich 65 Wassertransporte, bei denen insgesamt 350 000 Liter Wasser an den Mann gebracht wurden. Auch zahlreiche Verkehrsunfälle, zwei Brände und zwei Nachbarschaftshilfseinsätze galt es abzuarbeiten.

Aber das vergangene Jahr stand auch wieder ganz im Zeichen der Ausbildung, insgesamt bildeten sich 55 Kameraden bei 21 verschiedenen Lehrgängen aus und opferten dafür nicht selbstverständliche 39 Urlaubstage. Es gab auch gute Leistungen bei Bewerben und Leistungsabzeichen das ganze Jahr zu feiern. Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden auch langjährige Mitglieder geehrt, insgesamt sieben Personen angelobt und es gab sechs Beförderungen.

Für 25- jährige Mitgliedschaft ehrte man OLM Willibald Zauner, für 40- jährige E- HBI Josef Mair sowie OLM Alois Schmidseder, für 50- jährige Kameradschaft wurde E- HBI Johann Gassner sowie HLM Gottfried Pichler geehrt. Für stolze 60- jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr Enzenkirchen gratulierten Bürgermeister Franz Hochegger, OBR Alfred Deschberger und Kommandant HBI Markus Essl den beiden Kameraden HBM Friedrich Salletmair und BM Josef Zauner. Sie bekamen eine Ehrenurkunde des oberösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes überreicht.

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FF Engertsberg

Zum 100. Mal jährte sich am Samstag, den 23. März die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Engertsberg.

Kommandant HBI Michael Zahlberger konnte neben der Jugendgruppe und einer großen Anzahl an weiteren Kameraden auch viele Ehrengäste sowie Vertreter der befreundeten Blaulichtorganisationen im Gasthaus Zauner – „Bründlhof“ – begrüßen.

Im vergangenen Jahr wurde die Engertsberger Feuerwehr zu vier Brandeinsätzen und 61 technischen Einsätzen alarmiert. Um diese Einsätze professionell und unfallfrei bewältigen zu können, wurden im vergangenen Jahr 27 Übungen bzw. Schulungen abgehalten. Des Weiteren sind auf Landes- und Bezirksebene 19 Lehrgänge bzw. Seminare besucht worden.

Neben der erfolgreichen Teilnahme eines Atemschutztrupps beim Atemschutzleistungsabzeichen haben neun Mitglieder der FF Engertsberg das Branddienstleitungsabzeichen in der Stufe Bronze abgelegt.

Insgesamt haben die 133 Feuerwehrmitglieder (11 Jugend, 94 Aktive und 28 Reserve; Stand 31.12.2018) knapp 8200 ehrenamtliche Stunden im Jahr 2018 für die Erhaltung der Schlagkraft der Wehr sowie für die Sicherheit der Kopfinger Bevölkerung geleistet.

Die 25-jährige Verdienstmedaille wurde HBI Michael Zahlberger von Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Hermann Jobst überreicht. HLM Alois Buchinger und HFM Wilhelm Kohlbauer erhielten für ihre 40-jährige Tätigkeit sowie LM Johann Buchinger und E-AW Johann Haderer für ihre 50-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr Engertsberg ebenfalls die Verdienstmedaille.

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FF Brunnenthal

Am 15. März 2019 fand die 124. Vollversammlung der FF Brunnenthal im Gasthaus Stelzenwirt statt, zu der Kommandant Thomas Maier u. a. Bürgermeister Roland Wohlmuth, den Leiter der PI Schärding, Chef-Insp. Alfred Reiterer und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer begrüßen konnte.

Im Kalenderjahr 2018 wurde die FF Brunnenthal zu insgesamt 48 Einsätzen alarmiert, bei denen es sich ausschließlich um technische Hilfeleistungen handelte. Bei den Einsätzen wurden von 266 eingesetzten Feuerwehrmännern 380 Einsatzstunden geleistet.

Von den Mitgliedern der FF Brunnenthal wurden 2018 15 Lehrgänge auf Landes- und Bezirksebene absolviert. Neben den Monatsübungen, vierteljährlichen Atemschutzübungen und wöchentlichen Funkproben nahm die FF Brunnenthal an der Herbstübung in Höcking und an der Hochwasserschutzübung in Schärding teil. In der Volksschule Brunnenthal wurde eine Räumungsübung abgehalten.

An Leistungsabzeichen konnten 2018 3 Atemschutz-Leistungsabzeichen in Silber erworben werden. Des Weiteren stellten sich am 14.04.2018 12 Kameraden der FF Brunnenthal der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“, wobei von den Teilnehmern 10 Abzeichen in Silber und 2 Abzeichen in Bronze entgegengenommen werden konnten.

In Würdigung für besondere Leistungen und langjährige Tätigkeit für die Feuerwehr wurde an Ehren-Kommandant Robert Kinzlbauer von der Gemeinde Brunnenthal und der Feuerwehr Brunnenthal eine Ehrenurkunde übergeben.

Weitere Ehrungen:
25jährige Feuerwehr-Dienstmedaille: Stöckl Angela, Langmaier Sebastian
50jährige Feuerwehr-Dienstmedaille:Salletmayr Josef
Ehrenurkunde 60jährige Mitgliedschaft: Stahr Johann

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FF Dorf an der Pram

Am 17. März 2019 fand im Gasthaus Dorf.Wirt die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorf an der Pram statt. Kommandant Josef Doberer konnte neben zahlreichen Feuerwehrmitgliedern und der Jugendgruppe auch einige Ehrengäste begrüßen, unter ihnen Bürgermeister Ökonomierat Karl Einböck, Amtsleiter Thomas Richter, Vizebürgermeister Thomas Ahörndl, Pfarrer Karl Mittendorfer, Fraktionsobmann der FPÖ Dorf an der Pram Karl Gehmaier, Postenkommandant der Polizeidienststelle Riedau AI Ulrich Baumgartner Flotzinger, Dienststellenleiter der Rettung Riedau Alois Höller und der Stellvertreter des Abschnittsfeuerwehrkommandant HBI Markus Essl.

Im abgelaufenen Jahr wurde die FF Dorf an der Pram zu 3 Brandeinsätzen und zu 11 technischen Einsätzen alarmiert. Insgesamt wurden im Jahr 2018 8.584 Stunden für die Feuerwehr aufgewendet.

Im Rahmen der Vollversammlung wurden folgende Ehrungen und Beförderungen durchgeführt: Feuerwehrverdienstmedaille für 40-jährige verdienstvolle Tätigkeit: LM Schlosser Rudolf Feuerwehrverdienstmedaille für 50-jährige verdienstvolle Tätigkeit: BI Gottfried Petershofer

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FF Laufenbach

Am Samstag 9. März fand die 84. Vollversammlung der Feuerwehr Laufenbach im neuen Ambiente statt.

Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden sowie viele Ehrengäste folgten der Einladung ins GH Aumayr. Neben den interessanten Berichten von allen Kommandomitgliedern durfte sich die Feuerwehr über 2 neu gewonnene Feuerwehrmitglieder freuen. Sabine Bamberger und Johanna Freund wurden bei der heurigen Vollversammlung durch HBI Johannes Freund angelobt.

Einen herzlichen Glückwunsch auch an Melanie Mitterbauer. Nach 8 Jahren Jugendbetreuerin und Kommandomitglied wurde sie mit der Bezirksverdienstmedailie der 3. Stufe ausgezeichnet. Überreicht wurde diese Auszeichnung durch Abschnittskommandant Michael Hutterer und Bürgermeister Paul Freund.

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FF Kopfing

Bei der am 9. März abgehaltenen 126. Jahresvollversammlung der FF Kopfing konnte Kommandant BR Hermann Jobst neben einer großen Anzahl von Feuerwehrmitgliedern und der Jugendgruppe, viele Ehrengäste und Vertreter der befreundeten Blaulichtorganisationen, sowie eine Abordnung der bayerischen Partnerfeuerwehr Ringelai begrüßen.

In den Berichten der Amtswalter und Gruppenkommandanten konnte wieder auf ein arbeitsintensives Jahr zurückgeblickt werden. So musste die Feuerwehr Kopfing im Jahr 2018 mit insgesamt 320 Einsatzstunden zu 5 Brandeinsätzen und zu 131 technische Einsätzen ausrücken.

Um diese Hilfeleistungen professionell und unfallfrei bewältigen zu können, mussten sich die Feuerwehrmitglieder bei 26 Lehrgängen, sowie zahlreichen Übungen und Schulungen weiterbilden. Von 21 Mitgliedern wurden insgesamt 39 verschiedene Leistungsabzeichen erreicht.

Insgesamt wurden 6250 freiwillige Arbeitsstunden im Jahr 2018 geleistet. Bei 51 Aktivitäten wurden zusätzlich insgesamt 1550 abwechslungsreichen Stunden von der Feuerwehrjugend und deren Betreuern unter der Führung von HBM Evelyn Schmidleitner erbracht.

Die 40-jährige Dienstmedaille wurde OFM Peter Grüneis überreicht. HFM Johann Steiner erhielt für seine 60-jährige und E-AW Hermann Moser für seine 70-jährige verdienstvolle Tätigkeit eine Ehrenurkunde des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes. An AW Harald Friedl und HBM Martin Jobst wurde die Bezirksmedaille 2. Stufe des Bezirkes Schärding verliehen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger überreichte E-HBI Hermann Strasser das ÖBFV Verdienstzeichen Stufe 3.

Zum neuen Gruppenkommandanten des Löschzugs Neukirchendorf wurde HBM Markus Straßl ernannt. Seinem Vorgänger Johann Kramer wurde der Dienstgrad Ehren-Hauptbrandmeister verliehen.

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FF Schärding

Bilanz über das Jahr 2018 zog die FF Schärding bei der kürzlich stattgefundenen Vollversammlung.

Rund 24.000 freiwillige Stunden wurden im abgelaufenen Jahr zum Wohle der Bevölkerung geopfert. Den Großteil der Stunden verursachten jedoch nicht nur die 198 Einsätze, bei denen 13 Menschen gerettet bzw. aus Notlagen befreit wurden, sondern die Übungen, Schulungen und administrativen Tätigkeiten sowie die Abarbeitung der Aufgaben im vorbeugenden Brandschutz.

Neben den Zugskommandanten blickte auch Jugendbetreuer Paul Königsberger auf das Jahr der Jugendgruppe zurück. Die 21 Jungs der Jugendgruppe nahmen sehr interessiert und motiviert an den wöchentlichen Jugendveranstaltungen teil. Der Jugendbetreuer mit seinen Helfern bietet neben dem feuerwehrspezifischen Ausbildungsbereich auch Übungen für Allgemeinbildung an – so haben die Jungs mit Unterstützung der Wasserrettung eine Schwimmausbildung mit abschließenden Prüfungen absolviert.

In der Ausbildung lag der Schwerpunkt im Bereich der Branddienstleistungsprüfung und der Spezialausbildung der Drehleitermaschinisten. Erstmals wurde der Hochwasserschutz in Kombination mit dem KAT-Lager beübt. Aber auch die Weiterbildung der Führungskräfte, die Grundausbildung und weitere Spezialausbildungen nahmen viel Zeit in Anspruch.

„Viele Stunden werden im Hintergrund geleistet, so auch 2018. Erwähnt sei hier zum Beispiel die Gefahrenabwehr- und –entwicklungsplanung, welche in einem gemeinsamen Prozess mit der Stadtgemeinde Schärding abgeschlossen werden konnte“, so Feuerwehrkommandant Michael Hutterer.

Im Jahr 2019 wird sich die FF Schärding im Bereich Ausbildung weiter entwickeln. Auch die Jugend wird sich den neuen Herausforderungen stellen. Seit Jänner 2019 ist es möglich, Jugendliche bereits ab dem Alter von 8 Jahren aufzunehmen, was auch die Feuerwehr Schärding so durchführen wird. Die ersten Jugendübungen mit der neuen Altersgruppe wurde bereits positiv abgehalten. Auch die Ersatzbeschaffung des Kommandofahrzeugs wird uns im Jahr 2019 entsprechend beschäftigen.

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FF Diersbach

Am 08. März 2019 wurde die Vollversammlung der FF Diersbach abgehalten. Feuerwehrkommandant HBI Wolfgang Reitböck konnte dazu über 50 Mitglieder, die Jugendfeuerwehr der FF Diersbach, viele Ehrengäste aus politischen Fraktionen der Gemeinde Diersbach, die Kommandanten der umliegenden Feuerwehren inkl. Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Norbert Haidinger im Gasthaus Stiegenwirt, Fam. Dorfner begrüßen.

Im Jahr 2019 bewältigte die FF Diersbach zahlreiche Einsätze. So waren dies 55 technische Einsätze und 3 Brandeinsätze bei denen insgesamt 411 Einsatzstunden geleistet wurden. Für Übungen, Schulungen, Kurse, Jugendarbeit usw. kommt die Feuerwehr Diersbach mit ihren Mitgliedern auf über 3.331 Stunden, die unentgeltlich geleistet wurden.

Für ihren langjährigen Einsatz für die FF Diersbach wurden folgende Mitglieder geehrt:
40-jährige Dienstmedaille: Karl Hager
50-jährige Dienstmedaille: Ludwig Bauer, Ferdinand Lindinger sen., Franz Luger sen. und Johann Wiesbauer
Eine besondere Ehre war es, dass die FF Diersbach eine Ehrenurkunde für 70-jährige Mitgliedschaft an Johann Grasegger übergeben konnte.

Für verdienstvolles Arbeiten in der Feuerwehr wurden überreicht:
Bezirksverdienstmedaillie in 3. Stufe „Bronze“: Johann Reitinger jun., Thomas Bauschmied und Wolfgang Reitböck
Bezirksverdienstmedaillie in 2. Stufe „Silber“: Robert Schlager und Johannes Hagen

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FF Andorf

Am 1. März 2019 hielt die Freiwillige Feuerwehr Andorf ihre Jahresvollversammlung ab. Lästige Pflicht und Routine möchte man meinen - nicht jedoch bei der FF Andorf. Aber das nicht nur, weil die Jahresvollversammlungen in den vergangenen drei Jahren jeweils von verschiedenen Kommandanten geleitet wurden. Zu den Tagesordnungspunkten laut Dienstvorschrift gesellten sich auch heuer wieder multimediale Berichte oder Vorführungen von neuesten Errungenschaften

Im Vordergrund der Berichte der Kommandomitglieder standen einmal mehr die zahlreichen Einsätze im Berichtsjahr 2018, die in ihrer Verschiedenartigkeit selbst jene Kameraden, die die Einsätze bewältigt hatten, in der Nachbetrachtung immer wieder aufs Neue beeindrucken. Damit diese Einsätze erfolgreich und vor allem unfallfrei durchgeführt werden können, bedarf es nicht nur der obligaten Schulungen und Übungen - Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sind auch viele Stunden zur Pflege und Wartung der Einsatzgeräte und -fahrzeuge sowie etliches an Verwaltungsaufwand erforderlich. Die Kommandomitglieder - natürlich selbst für einen Gutteil der geleisteten Stunden verantwortlich - dankten daher in besonderer Weise jenen Kameraden, die diese Arbeiten durchführen, sind es doch jene, die für Außenstehende meist unsichtbar bleiben. In Summe waren es bei der FF Andorf im Jahr 2018 über 22.000 Stunden, die ehrenamtlich geleistet wurden!

Eine besondere Freude ist es für das Kommando immer wieder, wenn der Tagesordnungspunkt "Angelobungen" eingeschoben werden kann. Heuer sprachen gleich sechs Kameradinnen und Kameraden die Angelobungsformel. Etliche von ihnen hatten bereits in der Jugendgruppe ihren Feuereifer gezeigt und werden diesen nun in der Aktivmannschaft einbringen, die sich übrigens nach den Turbulenzen und mehrfachen Neuwahlen im Vorjahr wieder in ruhigeren Fahrwassern wähnt, was - ob der guten Kameradschaft - auch von den Kommandomitgliedern mehrfach hervorgehoben wurde.

Nichtsdestotrotz findet so manch erbrachte Leistung auch sichtbaren Niederschlag und zwar in Form einer Beförderung oder einer Auszeichnung, die den Empfängern vom Kommando sowie von Abschnittsfeuerwehrkommandant Norbert Haidinger, Vizebürgermeisterin Roswitha Scheuringer und dem Abgeordneten zum Nationalrat Wolfgang Klinger an die Brust geheftet wurde, die in ihren anschließenden Reden diese Leistungen noch einmal besonders hervorhoben. In den weiteren Reden von Polizei-Postenkommandant Alois Steinkreß und vom Dienststellenleiter des Roten Kreuzes, Christian Parzer, wurde vor allem auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Blaulichtorganisationen hingewiesen. Nach gut zweieinhalb Stunden konnte Kommandant Christoph Schaschinger die Jahresvollversammlung schließlich beschließen, die damit zum gemütlichen Teil überging.

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Verkehrsunfall in Andorf

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Am Sonntag den 14. April 2019 ereignete sich im Kreuzungsbereich der Andorfer Landstraße mit der B137 ein Auffahrunfall zu der die Feuerwehr Pimpfing durch die Polizeiinspektion Andorf alarmiert wurde. Ein 24-jähriger Fahrzeuglenker aus Esternberg übersah den vor ihm anhaltenden PKW eines 27-jährigen Fahrzeuglenkers aus Andorf und krachte gegen dessen Heck. Die beteiligten Fahrzeuginsassen blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt und konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen befreien.

Die Aufgabe der Feuerwehr Pimpfing lag darin, den Verkehr zu regeln, ausgeflossene Betriebsmittel auf der Fahrbahn zu entfernen und das Abschleppunternehmen beim Verladen des Fahrzeuges zu unterstützen. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Pimpfing erledigt und man konnte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Abschnitt Raab: Atemschutzsektorübung in Diersbach

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Die Freiwillige Feuerwehr Diersbach veranstaltete am 06.04.2019 die Atemschutzsektorübung "Nord" des Abschnitts Raab. Dierser Einladung folgten 16 Atemschutztrupps zu je 3 Mann aus den Freiwilligen Feuerwehren: Mitterndorf, Oberedt, Sigharting, Andorf, Pimpfing, Schulleredt, Linden und natürlich von Diersbach.

Übungsobjekt war das ehemalige Lagerhaus von Diersbach, wo ein Brand im Heizraum angenommen wurde, wo sich der Besitzer befand. Dieser Zugang war natürlich nicht so einfach, da der Weg zum Brand im Lagerbereich war und dieser mit Paletten und Baumaterial und dichten Rauch versperrt war. Zeitgleich ist im Lager ein Staplerunfall passiert, wo ein Lagermitarbeiter mit schweren Hölzern und Schalungsmaterial eingeklemmt wurde. Die Kinder des Besitzers waren ebenfalls anwesend und versteckten sich aus Schock im oberen Lager und Bürobereich.

Die FF Diersbach richtete dazu eine Einsatzleitstelle ein, wo Einsatzleiter HBI Wolfgang Reitböck den Atemschutztrupps die Aufgaben zuteilte, die Punkt für Punkt dies abarbeiteten.

Ein Trupp kann ca. 20 - 25 Mintuten unter schweren Atemschutz die Tätigkeiten ausführen, dann ist die Atemluft zu Ende und der darauffolgende Trupp, arbeitet dann weiter. So wurde der Brand gelöscht, der Besitzer gerettet und der schwer verletzte eingeklemmte Lagerarbeiter befreit und ebenfalls gerettet. Die vermissten Kinder konnten mit einer Fluchthaube und mit dem Tragetuch gerettet werden.

Da in einem Lagerhaus auch einige gefährliche Stoffe sind, wurden diverse Gasflaschen und Kanister mit gefährlichen Stoffen geborgen.

Zum Füllen der Atemschutzflaschen war das Atemschutzfahrzeug der FF Schärding am Übungsobjekt vorort.

Zur abschließenden Übungsnachbesprechung konnte die FF Diersbach, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger begrüßen, der sich ebenfalls einen Lokalaugschein von der Übung in Diersbach machte.

Die FF Diersbach bedankt sich bei allen Freiwilligen Feuerwehren die mit ihren Trupps dabei waren, großer Dank an die Mitglieder der FF Diersbach für die Durchführung der Übung und Dank an die Fa. Kieslinger aus Sigharting zur Verfügungstellung des Übungsobjekts.

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46-mal vergoldete Feuerwehrjugend im Bezirk Schärding

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Nach intensiven Vorbereitungen in den Feuerwehren traten am Samstag den 06. April 2019 im Feuerwehrhaus in Rainbach im Innkreis 46 Jungfeuerwehrmitglieder zum 6. Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold an. Bei dieser „Feuerwehrmatura“ für Jungfeuerwehrmitglieder müssen die Teilnehmer auf 8 Stationen ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Unter anderem ist eine Saugleitung herzustellen und eine Unfallstelle auf einer öffentlichen Straße abzusichern.

Bewerbsleiter Hauptamtswalter Robert Doregger und sein 25-köpfiges Bewerterteam konnten sich von den ausgezeichneten Leistungen der Teilnehmer überzeugen.

8 Teilnehmer konnten diesen Bewerb sogar mit Höchstpunktezahl abschließen. Diese wurden bei der Schlussveranstaltung mit einem Geschenk besonders geehrt.

Die Leistungsabzeichen wurden im Zuge der Schlussveranstaltung feierlich an die Teilnehmer übergeben. Im Rahmen der Überreichung des höchsten Leistungsabzeichens für die Feuerwehrjugend würdigte Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger die hervorragenden Leistungen der Jugendlichen.

Ein Dank galt aber auch den Feuerwehren, im Besonderen den Jugendverantwortlichen, welche die Jugendlichen in den vergangenen Jahren bei der Ausbildung in den Feuerwehren, bei den Wissenstests auf Bezirksebene und bei den Leistungsbewerben auf den Bewerb um das FJLA in Gold vorbereitet haben.

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weitere Bilder auf Dropbox bis ca. Mitte Mai 2019