Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Gasaustritt im Bereich des BH Gebäudes

Am 19. Jänner 2011 wurde die FF Schärding um 07:45 Uhr telefonisch von der Bezirkshauptmannschaft Schärding informiert, dass im Gebäude leichter Gasgeruch wahrgenommen wurde.

Bereits während der Anfahrt rüsteten sich der Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz und der Einsatzleiter mit einem Erkundungs-Atemschutzgerät aus. Am Einsatzort angekommen wurden die Einsatzkräfte vom Personal eingewiesen: „Leichter Gasgeruch im Gebäude, stärkerer Gasgeruch vor dem Gebäude im Bereich des Gashaupthahns in einem Kellerschacht.“

Unverzüglich begann der Atemschutztrupp mit der Explosionsmessung und stellte im Kellerschacht eine erhöhte Gaskonzentration fest. Vom Einsatzleiter wurde anschließend eine zweite Messung im Kellerbereich angeordnet um eine Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Evakuierung des Gebäudes zu erhalten. Parallel dazu wurde der Sammelalarm für die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schärding sowie die Alarmierung von Stadtpolizei, Polizeiinspektion und der OÖ. Ferngas veranlasst.

Die Ludwig-Pfliegl-Gasse wurde für den gesamten Verkehr gesperrt und der Gefahrenbereich mit ausreichender Schutzzone durch Absperrbänder gesichert. Nachdem im Keller nur eine ganz leichte Gaskonzentration gemessen wurde, konnte auf eine Evakuierung des Personals verzichtet werden. In kurzen Abständen rückten das Atemschutzfahrzeug, das Kleinlöschfahrzeug sowie das Kommandofahrzeug zum Einsatzort aus. Der Atemschutztrupp konnte im Bereich des Haupthahns, welcher sich leider nicht ganz schließen lies, eine mögliche Leckage feststellen. In diesem Bereich war das Rohr beschädigt. Nach dem teilweisen Schließen des Haupthahns nahm die Gaskonzentration leicht ab. Weitere Messungen in anderen Kellerräumen der BH sowie dem Kanalsystem ergaben keine Gaskonzentration. Der Kellerbereich wurde für das Personal gesperrt und es wurde auf das Eintreffen der OÖ. Ferngas gewartet. Von der Polizei wurde der Verkehr des betreffenden Straßenzuges gesperrt sowie die Einhaltung der Absperrgrenzen bei den Absperrbändern überwacht, was nicht für alle Fußgänger klar war. Weitere nachrückende Kräfte begannen auch mit einem zweiten Messgerät Kontrollmessungen durchzuführen.

Nachdem der Notdienst der OÖ. Ferngas eingetroffen war, stellten auch die Messgeräte der Ferngas eine erhöhte Gaskonzentration dar. Der Ferngas-Techniker konnte den Haupthahn zu Gänze schließen und die Feuerwehr begann mit einer Belüftung der Kellerräumlichkeiten. Seitens der Bezirkshauptmannschaft wurde auch das Installationsunternehmen hinzugezogen. Nachdem die Belüftung für ca. 45 Minuten durchgeführt wurde und die feinen Messgeräte der OÖ. Ferngas keine erhöhte Konzentration feststellen konnten, wurde die Verkehrssperre aufgehoben und die Einsatzkräfte konnten gegen 10 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Derzeit wird von den Technikern vor Ort die mögliche Ursache des Gasaustritts ermittelt.

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Tödlicher Verkehrsunfall auf der Raaber Landesstraße

Am 15. Jänner 2011, um 14:42 Uhr am Nachmittag, wurden die Feuerwehren Raab und Zell an der Pram zu einem Verkehrsunfall auf der Raaber Landesstraße bei Großprambach gerufen.

Ein Kopfinger war mit seinem Pkw gleich nach der Brücke über den Ritzinger(Pram)bach auf die linke Fahrbahnseite geraten und frontal gegen den entgegenkommenden Pkw eines Ehepaares aus Sigharting gestoßen. Beide Fahrzeuglenker konnten, unbestimmten Grades verletzt, ihre Autos verlassen.

Die offensichtlich schwer verletzte Beifahrerin des Landwirtes aus Sigharting musste mit Bergescheren aus dem Unfallwrack geschnitten werden. Sie wurde mit dem Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 in das Krankenhaus Ried/Innkreis geflogen, wo sie allerdings kurz nach der Einlieferung verstarb.

Der Einsatz der Feuerwehren hatte rund 2 ¾ Stunden gedauert. Die Feuerwehr Raab stand mit 24 Mann, die Feuerwehr Zell mit 15 Mann im Einsatz.

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Schärding: Hochwassereinsatz beendet

In den Morgen- und Vormittagsstunden des 14. Jänners stieg der Inn weiter an und erreichte um ca. 10 Uhr den Höchststand von 540 cm. Bereits in den späten Nachmittagsstunden konnte die FF Schärding mit ersten Reinigungsarbeiten an der Innlände beginnen. Nachdem der Inn im Lauf der Nacht wieder komplett in das Flussbett zurückgekehrt war, konnte am 15. Jänner auch der letzte Teil der Innlände gesäubert werden. Nachdem auch die Geräte und Ausrüstungsgegenstände wieder gereinigt waren, konnte der erste Hochwassereinsatz im Jahr 2011 um 15:15 Uhr endgültig beendet werden.

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Hochwasser in Schärding

Nachdem bereits am Vormittag eine Hochwasservorwarnung bei der FF Schärding eingelangt war, mussten in den Mittagsstunden erste Koordinationstätigkeiten vorgenommen werden. Grund ist, dass derzeit die Hochwasserschutzbaustelle an der Innlände im Gange ist. Nachdem sich am Nachmittag die Pegelprognosen immer wieder erhöhten, wurde seitens der Baufirma die gesamte Hochwasserschutzbaustelle im Bereich der Innlände geräumt und gesichert. Weiters wurden von der FF Schärding Sicherungstätigkeiten durchgeführt. Besonders problematisch ist die Lage bei einem Kurbetrieb in der Altstadt, da hier derzeit gerade die Außenmauer zum Inn entfernt wurde, um die Hochwasserschutzmaßnahmen herzustellen.

In den Abendstunden stieg der Pegel weiter an, sodass die Innlände – welche bereits vorher zur Gänze geräumt wurde – überflutet wurde. Im Bereich Wassertor wurde der Hochwasserschutz aktiviert. Nachdem Inn und Pram weiter anstiegen nahm die FF Schärding stündlich Kontrollfahrten vor und die Lage bei einigen markanten Punkten wurde immer wieder kontrolliert. Gegen 22 Uhr wurde die FF Schärding dann alarmiert, weil beim oben angegebenen Kurbetrieb das Hallenbad wegen der Gefahr des Aufschwimmens geflutet werden musste. Diese Arbeiten konnten kurz nach 1 Uhr früh abgeschlossen werden, wobei der Inn weiter ansteigt und einen aktuellen Pegel von 510 cm (um 6 Uhr früh waren es noch 370 cm) aufweist. Die nächsten markanten Punkte liegen bei 580 cm bzw. 600 cm und die Einsatzkräfte hoffen, dass dieser Pegelstand nicht eintreffen wird. Dann wären einige weitere Objekte gefährdet und auch im Bereich des Kurbetriebs müssten weitere Maßnahmen getroffen werden.

Nachdem die Regenfälle in den Einzugsgebieten Tirol, Salzburg und dem Innviertel bereits nachgelassen haben, sind die Einsatzkräfte der FF Schärding guter Dinge, dass die restliche Nacht ruhig verlaufen wird.


Öleinsatz in Eggerding

Am 5. Jänner wurden die Feuerwehren Maasbach und Eggerding um 10:51 Uhr zu einem Ölaustritt im „Toter Mann Bach“ im Bereich Hackledt alarmiert. Unverzüglich rückten diese beiden Feuerwehren zum Einsatzort aus. Eine Lageerkundung ergab, dass sich eine ölige Flüssigkeit im Bach befand, welche aus einem Regenwasserkanalrohr kam. Unverzüglich wurde deshalb vom Einsatzleiter HBI Felix Biereder die Errichtung einer ersten Ölsperre und die zusätzliche Alarmierung der Feuerwehr Hof sowie des Öleinsatzstützpunktes Schärding veranlasst. Auch die Polizeiinspektion und die Rufbereitschaft der Wasserrechtsbehörde wurden verständigt.

Im weiteren Bachverlauf wurden Kontrollen sowie ebenfalls die Errichtung von Ölsperren vorgenommen. Weiters wurde in der Ortschaft begonnen, gemeinsam mit der Polizeiinspektion die Ursache auszuforschen. Die Mannschaft des Öleinsatzstützpunktes Schärding baute im Bereich des Kanaleinlaufs in den Bach weitere Ölsperren auf. Im gesamten Ortsgebiet wurden Kanaldeckel geöffnet und kontrolliert. Auch der Bereitschaftsdienst der BH Schärding traf am Einsatzort ein und verschaffte sich einen Überblick über die Lage. Im weiteren Einsatzverlauf konnte der Schadensbereich eingegrenzt werden. In einem Garten wurde ein leeres Ölfass gefunden, welches möglicherweise der Auslöser des Ölfilms war.

Nachdem durch die Erstmaßnahmen im Bach eine weitere akute Umweltverschmutzung verhindert werden konnte, rückten die Feuerwehren Eggerding, Hof und Schärding nach 3 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus ein. Der mittlerweile angeforderte Hydrologe des Landes OÖ. traf gegen 15 Uhr am Einsatzort ein und im Lauf des Nachmittags wird die weitere Vorgehensweise besprochen. Die Feuerwehr Maasbach blieb vor Ort um laufende Kontrollen durchzuführen.

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Tierrettung bei der FF Blümling

Zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz wurde die FF Blümling am 22.12.2010 gerufen. Beim Weidingergut in Weireth Zell an der Pram ist ein Rind bei einem Ausbruch auf morsche Bretter gelaufen und in den Gülleschacht gefallen.

Aufgrund von Panik lief das Tier unter den Spaltenboden in das Stallinnere bis das Tier bis zum Hals in der Gülle stand und aufgeben musste. 9 Mann der Feuerwehr Blümling arbeiteten zweieinhalb Stunden lang an der schwierigen Bergung des Tieres.

Mit Hilfe eines Teleskopladers der Firma Mitterhauser  konnte das Tier schließlich sicher und unverletzt geborgen werden.

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Verkehrsunfall in Andorf

Mit dem Einsatzstichwort " Verkehrsunfall Aufräumarbeiten " wurde die Feuerwehr Pimpfing am 27. Dezember 2010 um 06:28 Uhr zur Andorfer Landesstraße 514 im Bereich Engelfried-Breitenberg von der Landeswarnzentrale alarmiert. Eine junge PKW Lenkerin aus Andorf kam in einer Kurve ins Schleudern und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen entgegenkommenden PKW-Lenker.

Die Lenkerin wurde zu unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Ried eingeliefert. Der zweite Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Nach der Bergung der verunfallten Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn konnte der Einsatz nach ca.1,5 Stunden beendet werden.

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Fahrzeugbergung in Humerleiten

Zu einer Fahrzeugbergung wurde die Feuerwehr Pimpfing am 26.12. um 03.08 alarmiert. Nach einer kurzen Lageerkundung wurde das Fahrzeug mit Hilfe des KLF-A aus seiner misslichen Lage befreit. Der Fahrzeuglenker konnte die Fahrt ohne jeglichen Schaden fortsetzen.

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3 Einsätze beschäftigen FF Schärding am 24. Dezember

Heiliger Abend – die Jugendgruppe und die Betreuer sind bereits seit 7 Uhr unterwegs um das Friedenslicht auszuteilen, als der erste Alarm eingeht: Ölaustritt aus LKW war die erste Meldung. Unverzüglich rückte das Öleinsatzfahrzeug zum DM Parkplatz aus, wo der LKW stand. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, dass der Klein-LKW zuvor bereits eine 3,2 km lange Ölspur durch das gesamte Gemeindegebiet produziert hatte. Die Besatzung des Öleinsatzfahrzeugs begann durch Unterstellen weiter auslaufenden Treibstoff aus dem defekten Fahrzeug aufzufangen. Zusätzlich wurden weitere Kräfte alarmiert und es begann ein Einsatz größeren Ausmaßes. Insgesamt 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 6 Fahrzeugen machten sich daran die Ölspur zu beseitigen. Auf Grund zusätzlicher Straßenglätte wurde auch der städtische Bauhof mit drei Streufahrzeugen zur Unterstützung angefordert. Auch die FF St. Florian wurde alarmiert, weil sich ein Teil der Ölspur im Gemeindegebiet St. Florian befand. Als die Mannschaft kurz nach 13 Uhr wieder eingerückt war, dauerte es nicht lange bis zum nächsten Alarm.

Aus einem Heizöltank ein einem Wohnhaus war eine unbekannte Menge Heizöl ausgeflossen. Bemerkt hatte das eine Hausbesorgerin, weil der Heizöllieferant den Tank noch vor dem Weihnachtsfest auffüllen wollte. Zwei Fahrzeuge rückten aus, um das ausgeflossene Heizöl mittels Gefahrgutsauger aufzusaugen und den Rest mittels Spezialvlies zu binden. Noch während dieser Einsatz am laufen war, erreichte die FF Schärding eine weitere Einsatzmeldung. Ein PKW war in eine Wiese gefahren, um einen Rollstuhlfahrer möglichst nahe zum Eingang zu fahren. Auf Grund des Untergrundes gab es für den PKW kein Vor und kein Zurück mehr. Vier Einsatzkräfte der FF Schärding rückten aus und bargen den PKW.

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Brand im Ärztezentrum in Schärding

Die FF Schärding wurde am 10. Dezember um 18:59 Uhr zu einem Wohnhausbrand des Ärztehaus in der Schärdinger Innenstadt alarmiert.

Auf Grund der Alarmmeldung zu einem Einsatz in der dicht verbauten historischen Altstadt rückten unverzüglich zwei Tanklöschfahrzeuge, die Drehleiter, ein Kommandofahrzeug und das Atemschutzfahrzeug zum Einsatzort aus. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte der Einsatzleiter OAW Markus Furtner einen Brand im unteren Bereich des Ärztezentrums entgegen einer ersten Meldung welche den Brand im oberen Zufahrtsbereich meldete fest.

Unverzüglich wurde den anrückenden Einsatzfahrzeugen die richtige Anfahrtsroute mitgeteilt. Nachdem sich nach ersten Auskünften keine Personen im Gebäude befanden und der externe Lagerraum keine Verbindung zum Objekt hat, begann der erste Atemschutztrupp sofort mit der Brandbekämpfung, welche rasch Wirkung zeigte.

Im Zuge der Lageerkundung wurde jedoch auch eine leichte Verrauchung des Stiegenhauses festgestellt, ebenso konnte in einer Arztordination von außen Licht festgestellt werden. Aus diesem Grund begab sich ein weiterer Atemschutztrupp mit einem Schlüssel, welcher mittlerweile eingetroffen war, in das leicht verrauchte Stiegenhaus und fand in einer Ordination drei Personen vor, welche vom Brand nichts bemerkt hatten. Die Personen wurden angewiesen in der Ordination, welche nicht verraucht war zu bleiben und abzuwarten. Mittels zwei Hochleistungslüftern wurde das Stiegenhaus rauchfrei gemacht und die drei Personen, für welche zu keiner Zeit Gefahr bestand, das Gebäude von selbst verlassen. Bei der weiteren Brandbekämpfung wurde eine Türe vom Brandraum in das restliche Gebäude gefunden, wodurch sich der Rauch in das Stiegenhaus ausgebreitet hatte.

Nachdem die Brandstelle für die Aufräumarbeiten durch die Polizei freigegeben war, wurden letzte Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Polizei wird morgen die Brandursachenermittlung durchführen. Die FF Schärding konnte gegen 21 Uhr wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.


Dieselölaustritt in Taufkirchen an der Pram

Am 07.12. wurde um 11:40 Uhr HBI Steinmann von der Fa. Palme telefonisch verständigt, dass ein LKW beim Umkehren gegen einen Stein gerutscht war. Der Tank wurde dabei Leck geschlagen.

Nach dem Eintreffen am Einsatzort war erst das wirkliche Ausmaß ersichtlich. Der LKW-Lenker gab eine Menge von ca. 200 Liter im Tank an, tatsächlich konnten von der Feuerwehr ca. 300 Lit. aufgefangen werden.

Der ausgelaufene Treibstoff hatte bereits das Kanalsystem erreicht, die von der Firma Palme durchgeführten Erstmaßnahmen konnten das leider nicht verhindern.

Es wurde sofort mit dem Auffangen des Treibstoffes begonnen, die Kanaleinlässe wurden abgedichtet und der Kanal selbst beim Auslauf mit einem Dichtkissen verschlossen.

Weiters wurden auf dem Platz größere Mengen Ölbindemittel aufgebracht. ÖL Schärding wurde zur Unterstützung angefordert, Polizei, BH und der Bezirkskommandant wurden verständigt. Beim LKW wurde der beschädigte Tank von einer Fachfirma vor Ort demontiert und ein Provisorium errichtet damit der LKW die nächste Werkstätte erreichen konnte.

Nach 5 ½ Stunden konnte der Einsatz beendet werden. Im Einsatz waren die Feuerwehr Taufkirchen und Schärding mit 25 Mann, weiters wurden mehr als 30 Säcke Bindmittel verbraucht. Durch den raschen Einsatz konnte ein Umweltschaden verhindert werden.

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