Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Andorf: Personenrettung aus stecken gebliebenen Lift

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Zu einer Personenrettung aus einem stecken gebliebenen Lift, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Dienstag den 26.02.2019 gegen 16:00 Uhr von der OÖ Landeswarnzentrale zum Bahnhof Andorf alarmiert.

Eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause befand und dabei den Lift im Bahnhofsgebäude verwendete blieb bei dem Versuch die Straßenebene zu erreichen, im Lift stecken. Nachdem diese den Notrufknopf betätigten, wurde die FF-Andorf zur Rettung alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Kameraden der Feuerwehr Andorf den Lift manuell ablassen, die Lift Türe öffnen und die Jugendlichen wieder in die „Freiheit“ entlassen.

Nachdem die Schüler sich bei den Helfern bedankten, traten sie den weiteren Heimweg über die Treppe an.

Der Einsatzbereitschaft konnte nach ca. einer halben Stunde wieder hergestellt werden.

Weiße Fahne bei Atemschutzleistungsprüfung

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Am Samstag, 23.02.2019 fand die Abnahme der Atemschutzleistungsprüfung in den Stufen I in Bronze, Stufe II in Silber und Stufe III in Gold, im Feuerwehrhaus Münzkirchen statt. Insgesamt nahmen 10 Trupps in Bronze, 8 Trupps in Silber und 5 Trupps in Gold diese Herausforderung um die begehrten Leistungsabzeichen an.

Ziel und Zweck der Atemschutzleistungsprüfung ist es, die bei den Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule und bei der laufenden Ausbildung in der eigenen Feuerwehr im Bereich des Atemschutzes erworbenen Kenntnisse zu perfektionieren. Die Atemschutzleistungsprüfung ist als zusätzliche Atemschutzausbildung anzusehen und soll mithelfen, die im Einsatz gestellten Aufgaben sicherer, besser und vor allem unfallfrei zu erfüllen. Bei der Atemschutzleistungsprüfung werden auf den vier Stationen sowohl praktische Kenntnisse als auch theoretisches Wissen der Teilnehmer überprüft.

Der Trupp hat die Atemschutzleistungsprüfung nur dann erfolgreich abgelegt, wenn jedes Truppmitglied bei jeder Station die Mindestpunkteanzahl erreicht hat.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer bedankten sich bei allen Teilnehmern für die ausgezeichnet erbrachten Leistungen und wünschte den Atemschutzträgern für die Zukunft, dass ihre Einsätze unfallfrei sowie unverletzt bewältigt werden können. Ein weiterer Dank galt dem Bewerterstab unter der Führung von Hauptamtswalter Thomas Strasser für die reibungslose Durchführung der Leistungsprüfung und der Freiwilligen Feuerwehr Münzkirchen für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses.

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weitere Bilder auf Dropbox (bis ca. Mitte März 2019)

 

News von den Vollversammlungen (Februar)

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Am 08. Februar 2019 führte die FF Altschwendt die jährliche Jahresvollversammlung durch.

Bei den interessanten Berichten der Amtswalter sowie des Feuerwehrkommandanten konnte auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurückgeblickt werden. So hatte die FF Altschwendt 8 technische Einsätze zu verzeichnen. Weiters wurden im Jahr 2018 einige Ausbildungen absolviert sowie über 3.000 Stunden in die Aufrechterhaltung in die Feuerwehr investiert.

Bei dem Tagesordnungspunkt Ehrungen und Beförderungen wurde Klaus Holzmann als Jugendbetreuer zum Hauptbrandmeister bestellt und Mag. Walter Miggisch wurde zum Feuerwehrseelsorger ernannt. Für Ihre 25 jährige verdienstvolle Tätigkeit in der FF Altschwendt wurden Kommandant Josef Söberl, sowie unser „Alt-Kommandant“ Max Baumgartner geehrt.

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Bei der am 15. Februar im Pfarrheim stattgefundenen 74.Vollversammlung der FF Hackenbuch konnte Kommandant HBI Laufenböck Wolfgang 54 Feuerwehrmitglieder und zahlreiche Ehrengäste darunter Bgm. Ing. Fischer Bernhard und Abschnittskommandant BR Hutterer Michael begrüßen.

In den Berichten der Amtswalter und Gruppenkommandanten wurde von einem erfolgreichen und arbeitsreichen Jahr 2018 berichtet. So musste die Feuerwehr Hackenbuch im Jahr 2018 zu 7 Brandeinsatz und 25 technischen Einsätzen ausrücken. Bei diesen Einsätzen wurden 220 Einsatzstunden geleistet. Aber nicht nur Einsätze prägten das Arbeitsjahr der Feuerwehr Hackenbuch. So wurde in 23 Übungen der Umgang mit den Feuerwehrgeräten geübt, sondern auch verschiedene Schulungen durchgeführt.  13 Feuerwehrkameraden besuchten 30 Kurse und Schulungen auf Abschnitts-, Bezirks- und Landesebene. Im vergangenen Jahr wurden 100 Leistungsabzeichen von 33 Kameraden errungen. Insgesamt wurden 11064 Stunden von den Florianis aufgewendet.

Einen stolzen Bericht konnte auch Jugendbetreuerin HBM Ebner Viktoria präsentieren. Die aus 16 Mitgliedern bestehende Jugendgruppe der FF Hackenbuch konnte auf eine erfolgreiche Bewerbssaison und Veranstaltungen zurückblicken.

Schustereder Franz sen. und Feichtenschlager Helmut wurde für 50 Jahre, Hartinger Josef für 40 Jahre und Lechner Franz und Grübler Lorenz wurden für 25 aktiven Feuerwehrdienst geehrt. Des Weiteren wurde Laufenböck Johann der Ehrendienstgrad E-HBM verliehen, durch seine langjährige Tätigkeit als Jugendbetreuer.

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Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger wiedergewählt

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Am Mittwoch, 6. Februar fand beim Kirchenwirt Rainbach die Wahl des Bezirks-Feuerwehrkommandanten statt. Die Kommandanten der 64 Feuerwehren des Bezirks Schärding waren geladen und wählten Oberbrandrat Alfred Deschberger mit überwältigender Mehrheit erneut zum Bezirks-Feuerwehrkommandanten. Wahlleiter Bezirkshauptmann Dr. Rudolf Greiner stellte sich als erster Gratulant ein. So ist nach den Wahlen der drei Abschnitts-Feuerwehrkommandanten im Jänner das Führungsteam im Bezirk wieder komplett. In weiterer Folge werden nun die Hilfsorgane in den unterschiedlichen Sachgebieten wieder- bzw. neu bestellt. In der letzten Periode war Neuaufstellung der Katastrophenschutzeinheit (F-KAT) samt Großübung, die Abwicklung zahlreicher Unwetterereignisse, aber auch die Abhaltung des 6-Bezike-Jugendlagers und die Neuorientierung vieler Ausbildungen, sowie die Einführung der Leistungsprüfung Branddienst maßgeblich.

Aber auch für die kommende Periode warten bereits wieder zahlreiche Aufgaben, welche zusätzlich zur normalen Arbeit erledigt werden müssen. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die gute Zusammenarbeit mit allen Feuerwehren, Dienststellen und Behörden und hoffe auch in der kommenden Periode auf Unterstützung, denn nur mit Hilfe aller ist es möglich, das Feuerwehrwesen im Bezirk gut zu führen,“ so der wiedergewählte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger nach der Wahl.

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LKW Bergung in Kurzenkirchen

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In den Abendstunden des 05. Februar 2019 kam in der Ortschaft Kurzenkirchen auf Höhe der Messenbachbrücke ein Hängerzug von der Straße ab und landete mit dem Zugfahrzeug in dem daneben liegenden Feld. Daraufhin machten sich die Feuerwehren Pimpfing und Andorf auf den Weg zum Einsatzort wo das Fahrzeug des 66-jährigen Niederösterreichers mithilfe einer Seilwinde und einer Rolle zum Einscheren aus dem Feld gezogen werden konnte. Parallel dazu wurde der Güterweg Kurzenkrichen für die gesamte Einsatzdauer vollständig für den Verkehr gesperrt um die eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge nicht zu behindern. Abschließend wurde die Fahrbahn und der LKW gereinigt und der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Sunden mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden.

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News von den Vollversammlungen (Jänner)

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Am 06. Jänner 2019 wurde die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Steinbruck-Bründl abgehalten. 

Im Jahr 2018 hatte die Freiwillige Feuerwehr wieder zahlreiche Einsätze zu bewältigen, so waren dies 31 technische Einsätze und 6 Brandeinsätze bei denen insgesamt ca. 650 Einsatzstunden geleistet wurden. Wenn wir hier noch die Übungen, Kurse usw. mit einfließen lassen, so kommt die Feuerwehr mit ihren freiwilligen Mitgliedern auf ca. 10.000 Stunden die sie geleistet haben.

Neben diversen Beförderungen wurden auch noch Dienstmedaillen an folgende Mitglieder vergeben:

25-jährige Dienstmedaille: Bernhard Augustin, Andreas Egger
40-jährige Dienstmedaille: Josef Hartl, Josef Winkler jun.
60-jährige Dienstmedaille: Alois Bangerl

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Am 11. Jänner 2019 fand im Gasthaus Bauböck die Jahresvollversammlung der Feuerwehr Pimpfing statt. 

Insgesamt hatte die Feuerwehr Pimpfing im vergangenen Jahr einen Brandeinsatz und 60 technische Einsätze zu bewältigen. Schauplatz diverser Verkehrsunfälle war wie in den letzten Jahren auch, die Andorfer Landesstraße 514 sowie die B137. Weitere Hilfeleistungen für die Andorfer Bevölkerung rundeten das Einsatzgeschehen der Feuerwehr Pimpfing ab.

Einen großen Stellenwert hatte auch im vergangenen Jahr wieder die Aus- und Weiterbildung der Kameraden. So nahmen 51 Kameraden an insgesamt 31 verschiedenen Veranstaltungen auf Bezirks- und Landesebene teil. Weiters wurden 55 Leistungsabzeichen bei den diversen Landesbewerben und Leistungsprüfungen erworben. Neben den zahlreichen Beförderungen erhielten Thomas Summergruber, Florian Kleinpötzl und Christoph Etzl die Bezirksverdienstmedialle der Stufe III für ihre erbrachten Leistungen im Feuerwehrdienst.

Für die 60-jährige Tätigkeit wurden Ludwig Bauböck und Josef Prechtl die Ehrenurkunde des Landes OÖ überreicht. Für die 50-jährige Tätigkeit wurde Felix Bogner die Feuerwehrverdienstmedaille des Landes OÖ sowie das Feuerwehrehrenzeichen der Marktgemeinde Andorf überreicht. Diese erhielten ebenfalls Johann Etzl, Franz Grübler und Johann Schusterbauer für 40-jährige, sowie Manuel Geibinger, Robert Kasbauer und Andreas Mayrhofer für die 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.

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Am 11. Jänner 2019 wurde die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wallensham abgehalten. 

Im Jahr 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr zu 1 Brandeinsatz und 20 technischen Einsätzen alarmiert. Durch die ausgezeichnete Ausbildung und Ausstattung, insbesondere der neuen Einsatzschutzbekleidung konnten 100 % aller Aufgaben und Einsätze der Feuerwehr erfolgreich bewältigt werden, betont Kommandant-Stellvertreter Manuel Meier. Bürgermeister Roland Wohlmuth fand in seiner Dankesrede sehr anerkennende Worte und betonte, dass ohne die freiwilligen Helfer das Feuerwehrsystem nicht aufrecht zu erhalten wäre.

25-jährige Dienstmedaille: Thomas Vierlinger
40-jährige Dienstmedaille: Gerhard Aumayr jun., Johann Grömmer-Goldberger, Johann Hochhold, Alois Kasbauer jun.

Bezirks-Verdienstmedaille Stufe 2 (in Silber) erhielt: Josef Mireider
Bezirks-Verdienstmedaille Stufe 3 (in Bronze) erhielt: Sebastian Hirnsperger

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Am Samstag, den 12.01.2019 fand die alljährliche Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Maasbach im Gasthaus Furtnerwirt statt.

Gemeinsam konnte äußerst positiv auf das sehr arbeitsintensive Jahr, mit über 12000 geleisteten Arbeitsstunden, zurückgeblickt werden.

Zum Feuerwehrmann angelobt, und in den aktiven Feuerwehrdienst überstellt wurde Johannes Edenstöckl. Die amtierende Jugendbetreuerin Daniela Mitterer wurde zum Dienstgrad Hauptbrandmeister ernannt. Weiters erhielten Thomas Manzeneder und Johann Bodenhofer die Feuerwehrdienstmedaille für 25 Jahre Tätigkeit im Feuerwehrwesen. Die höchste an diesem Tag zu vergebende Ehrenurkunde für 60 Jahre Feuerwehrdienst, erhielt Alois Bodenhofer als Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz.

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Am Freitag, 28.12.2018 fand im Gasthaus Wurmsdobler die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Münzkirchen statt.

2018 war für die Feuerwehr Münzkirchen mit 5 Brandeinsätzen, 48 technischen Einsätzen und 3 Hilfseinsätzen ein sehr ereignisreiches und arbeitsintensives Jahr. Dabei wurden durch die Einsatzkräfte 600 Stunden geleistet. Weiters wurde 32 Schulungen und Übungen abgehalten, 18 Lehrgänge absolviert und 33 Leistungsabzeichen errungen.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt:
60 Jahre:  Anton Moser
50 Jahre:  Helmut Huemer, Adolf Schopf
40 Jahre:  Manfred Hofer, Peterseil Johann
25 Jahre:  Hötzeneder Johann, Kammerer Josef, Bamberger Johann, Zimmer Franz, Humer Simon

Als neue Mitglieder wurden Korbinian Max und Lorenz Stockinger angelobt und in den Aktivstand aufgenommen.

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Brand Trafo in Schärdinger Altstadt

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Die FF Schärding wurde am 29. Jänner um 15:24 Uhr von der Energie AG zu einem Trafobrand in die Schärdinger Kurhausstraße im Bereich Altstadt alarmiert. Bereits zuvor war in einigen Teilen der Altstadt bereits der Strom ausgefallen.

Am Einsatzort angekommen wurde dem Einsatzleiter der Feuerwehr Brandrat Michael Hutterer vom anwesenden Techniker der Energie-AG mitgeteilt, dass der dreistöckige Trafo bereits stromlos und geerdet war und dieser betreten werden konnte. Starker Rauch drang zu diesem Zeitpunkt aus dem Trafo. In weiterer Folge wurde mittels Belüftungsmaßnahme der Rauch soweit aus das Trafo gedrängt, dass ein Ausbauen der Bodendeckel unter Schwerem Atemschutz möglich war. Darunter konnte dann in weiterer Folge mittels Wärmebildkamera die Brandstelle – das armdicke 10.000-Volt-Kabel bzw. dessen Isolierung – geortet werden. Ein zweiter Atemschutztrupp stand für eventuelle Zusatzmaßnahmen und Bereitschaft. In weiterer Folge wurde unter Einsatz eines CO2 Löschers der Brand bekämpft. Im Anschluss wurden periodisch Kontrollmessungen mittels Wärmebildkamera durchgeführt, als die Temperatur so weit abgesunken war, dass keine Gefahr mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an die Energie AG übergeben. Diese arbeitete im Anschluss mit Hochtouren daran, dass zumindest der Großteil der betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt wurde.

Die FF Schärding, welche mit einem Kommandofahrzeug und zwei Tanklöschfahrzeugen ausgerückt war, konnte nach rund einer Stunde wieder einrücken.

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Suben: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

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Die Feuerwehren Suben und St. Florian am Inn wurden am Dienstag gegen 14:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Suben auf der B149 gerufen.

Am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter folgende Lage: Ein roter PKW kollidierte aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der B149 im Bereich Suben-Nord mit einem entgegenkommenden LKW. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die Fahrertür des PKW regelrecht herausgerissen. Das Fahrzeug schleuderte und kam gegen die Fahrtrichtung an der Böschung zum Stehen. Die Mannschaft des RK hatte bereits wesentliche Erstmaßnahmen zur Stabilisierung des Lenkers getroffen.

Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde unter Einsatz von schwerem hydraulischen Bergegerät der eingeklemmte Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und den Rettungskräften übergeben. Parallel wurde eine Umleitung für den bereits angestauten Verkehr durch die Einsatzkräfte der FF-St. Florian am Inn eingerichtet.

Um die B149 möglichst schnell für den Verkehr freizugeben wurde zunächst der verunfallte PKW abtransportiert, was ein wechselseitiges Vorbeikommen für den Verkehr an der Unfallstelle sicherstellte. Nachdem auch der schwer beschädigte LKW von einem Bergeunternehmen abtransportiert wurde, konnte die B149 gegen 17:30 Uhr wieder für den Verkehr ohne Einschränkungen freigegeben werden.

Die Feuerwehren rückten mit einer Mannschaftsstärke von ca. 40 Mann und 6 Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

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Pyrawang: Fahrzeug beinahe in Donau gestürzt

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Aus noch unbekannter Ursache kam am Samstag, 26. Jänner 2019 ein Fahrzeug gegen 14:50 Uhr auf der B130 im Bereich der Abzweigung Hütt im Gemeindegebiet von Esternberg von der Fahrbahn ab, durchstieß ein Holzgeländer und kam nur wenige Zentimeter vor der Donau zum Stillstand. Der Lenker konnte sich nicht selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und die Feuerwehr Pyrawang und Engelhartszell wurde zum Unfallort gerufen.

Aufgrund der misslichen Lage und der Angabe des Lenkers, dass sich im Fahrzeug eine weitere Person befand, lies Einsatzleiter Günter Haas die Feuerwehr Vichtenstein mit dem Feuerwehrboot sowie die Feuerwehr Schärding mit dem Schweren Rüstfahrzeug nachalarmieren. Es wurde vermutet, dass die zweite Person in die Donau gestürzt war. In Zusammenarbeit mit der Polizei konnte dann rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass diese Meldung nicht stimmte. Das Fahrzeug wurde durch die Einsatzkräfte gesichert, bevor in Absprache mit dem Roten Kreuz die Befreiung des Fahrzeuglenkers vorgenommen wurde. Durch zwei Feuerwehrboote wurde der Einsatz auch von der Donauseite unterstützt. Im Unfallwagen befand sich der Hund des Fahrzeuglenkers, welcher durch die Einsatzkräfte ebenso gerettet wurde.

Durch das Schwere Rüstfahrzeug wurde das Wrack auf die Fahrbahn gehievt und für den Abtransport durch eine Werkstätte bereitgestellt. Nachdem die Fahrbahn gereinigt wurde, konnten die eingesetzten Einsatzkräfte den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden.

 Die B130 war zwischen Pyrawang und Kasten während des Einsatzes gesperrt.

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Aufräumarbeiten nach Überschlag in Esternberg

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Am Morgen des 26.01.2019 wurden die Feuerwachen Esternberg, Gersdorf und Wetzendorf, die zu den vier Feuerwachen der FF Esternberg zählen, zu eiinem Verkehrsunfall in den Ortsteil Unterkiesling alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Kameraden wurde umgehend mit der Bergung des verunfallten PKW begonnen. Dafür wurde die im Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung verbaute Seilwinde verwendet. Das Unfallfahrzeug wurde, nachdem es per Seilwinde aus dem Straßengraben gezogen worden war, mit Manneskraft wieder auf die eigenen Räder gestellt. Im Anschluss wurde der PKW von der Fahrbahn entfernt und stromlos gemacht. Abschließende Aufräumarbeiten von Glassplittern und Fahrzeugteilen fanden an der Einsatzstelle statt.

Während das Unfallfahrzeug aus dem Straßengraben geborgen wurde, war die Straße zwischen Kiesling und Lanzendorf von den Lotsen kurzzeitig gesperrt worden.

Die Einsatzstelle konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden und die 33 Mann der FF Esternberg rückten wieder in die Feuerwehrhäuser ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

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3. Atemschutzgeräteträger-Grundausbildung

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Sie sind - wenn’s brenzlig wird - ganz vorne, um Leben und Sachwerte zu retten: Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr. Denn nur sie können sich in Bereiche vorwagen, in denen Brandrauch oder giftige Dämpfe einem - im wahrsten Sinne des Wortes - die Luft zum Atmen nehmen. Das Tragen des schweren, also umluftunabhängigen Atemschutzes ist damit eine der herausforderndsten und verantwortungsvollsten Tätigkeiten im Feuerwehrdienst und erfordert eine umfassende Ausbildung. Das Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding trug dem nun schon zum dritten Mal mit einer bezirksweiten Atemschutzträger-Grundausbildung Rechnung.

In dieser dreitägigen Schulung im Feuerwehrhaus Münzkirchen wurde den insgesamt 26 Teilnehmern das notwendige Grundwissen beigebracht. Dazu zählen unter anderem das Wissen über die verwendeten Geräte, die Atemgifte oder über das taktische Vorgehen im Einsatzfall. Auch ein Polizei-Vortrag von Gruppeninspektor Harald Hölzl über Brandursachenermittlung zählte zu den Lehrinhalten. In zahlreichen praktischen Stationen wurde dieses Wissen dann auch zur Anwendung gebracht, wobei auch Augenmerk auf künftige Ausbildungsherausforderungen gelegt wurde, wie z.B. in Übungen für den so genannten Finnen-Test oder in der Absolvierung der abgedunkelten Atemschutzstrecke für die Atemschutzleistungsprüfung.

Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer dankte bei der Abschlussveranstaltung den insgesamt 8 Ausbildern unter der Federführung von Hauptamtswalter Thomas Strasser für ihren Einsatz in der Ausbildung der Teilnehmer, welche die abschließende Prüfung allesamt erfolgreich meisterten. Ein großes Dankeschön erging zudem an Ausbilder Matthias Strasser, der die Schulungsunterlagen in zahlreichen Stunden komplett überarbeitet hatte.

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