Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Großflächiger Waldbrand gerade noch verhindert

Um 14:49 Uhr wurden die Feuerwehren Aschenberg, Kössldorf, Rain und St. Roman mit dem Einsatzstichwort „Beginnender Waldbrand“ gerufen. Insgesamt 50 Kameraden der Feuerwehren rückten unverzüglich zum Brandherd in die Ortschaft Danedt, Gemeinde St. Roman aus.

Beim Eintreffen der Feuerwehren stand eine Waldfläche von ca. 300 m² in Flammen. Die Feuerwehr St. Roman begann sofort mit den Löscharbeiten. Zugleich wurde von den Feuerwehren Aschenberg, Kössldorf und Rain eine Löschwasserleitung vom ca. 1 km entfernten Hydranten zum Brandherd gelegt.

Nach ca. 2 Stunden konnten die Feuerwehren vom Einsatz abrücken. Um eine Wiederentfachung des Feuers zu verhindern, wurde von der Feuerwehr Aschenberg Brandwache gehalten. Um eine Entzündung des Feuers wirklich ausschließen zu können, wurde die FF St. Ägidi mit der Wärmebildkamera angefordert.

Ermittlungen über die Ursache des Brandes wurden von der Polizei aufgenommen, derzeit stehen noch die Feuerwehren Aschenberg, St. Roman und St. Ägidi im Einsatz.

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Verkehrsunfall in Münzkirchen

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Münzkirchen und Kaltenmarkt am Mittwoch, 11.5.2011 um 10:54 alarmiert. Auf Grund der Einsatzmeldung wurde bei der Anfahrt zur Unfallstelle zusätzlich die Feuerwehr St. Roman mit einem 2. hydraulischen Rettungssatz nachalarmiert.

Ein PKW war auf der L 1135 Enzenkirchner Landesstraße bei km 15,600 von der Fahrbahn abgekommen, hat sich überschlagen und schleuderte in ein angrenzendes Waldstück. Der Fahrzeuginsasse konnte sich jedoch noch selbst vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte aus seinem, auf dem Dach liegenden Fahrzeug befreien und wurde unbestimmten Grades vom Roten Kreuz in das Landeskrankenhaus nach Schärding eingeliefert.

Die Aufgabe der eingesetzten Feuerwehrkräfte bestand im Anschluss daran, den PKW zu bergen und ausgelaufene Betriebsmittel zu binden. Nach ca einer Stunde konnten die Feuerwehren wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

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Andorf: Verkehrsunfall mit verletzter Person

Eine verletzte Person forderte ein Verkehrsunfall am späten Nachmittag des 5. Mai 2011 direkt vor der Hauptschule in Andorf. Eine Jugendliche aus Brunnenthal kam vermutlich in der unübersichtlichen Kurve vor dem Schulgebäude auf die Gegenfahrbahn und prallte dort in das entgegenkommende Fahrzeug eines jungen Lenkers aus Prambachkirchen, der sich auf der Heimfahrt von seinem Arbeitsplatz in Andorf befand. Während der Prambachkirchener eigenen Angaben zufolge unverletzt blieb, wurde die Brunnenthalerin unbestimmten Grades verletzt und musste nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz und die Notärztin in das Krankenhaus eingeliefert werden. Die stark beschädigten Fahrzeuge mussten nach der Unfallaufnahme durch die Polizei von den Einsatzkräften der Feuerwehr Andorf rasch von der Fahrbahn entfernt werden, damit der zu Stoßzeiten stark frequentierte Kreuzungsbereich ehest möglich wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

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Verkehrsunfall in Brunnenthal – PKW gegen Baum

In einer scharfen Linkskurve kam am Freitag, 29. April kurz nach 16 Uhr ein mit zwei Personen besetzter VW Golf aus noch unbekannter Ursache von der Straße ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Unfall ereignete sich auf der Bundesstraße 136 im Gemeindegebiet von Brunnenthal auf Höhe des ehemaligen Gasthauses zur Alm. Da vermutet wurde, dass Personen eingeklemmt sind, wurden die Feuerwehren Brunnenthal und Rainbach zur Menschenrettung alarmiert. Gleichzeitig wurden auch das Rote Kreuz sowie die Polizei verständigt.

Am Einsatzort angekommen stellte die Feuerwehr fest, dass beide verletzten Personen bereits aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit waren und vom Notarzt betreut wurden. Somit musste das hydraulische Rettungsgerät nicht eingesetzt werden und die Arbeiten der Feuerwehren beschränkten sich auf die Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Mithilfe bei der PKW-Bergung. In Kooperation mit der Polizei wurde die Verkehrsregelung auf der stark befahrenen Bundesstraße durchgeführt, welche einseitig gesperrt werden musste. Die beiden verletzten Personen wurden mit dem Rettungshubschrauber Europa 3 sowie einem Sanitätseinsatzwagen in das Krankenhaus transportiert. Die Feuerwehr Rainbach konnte rasch wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, die FF Brunnenthal beendete den Einsatz nach ca. 1,5 Stunden.

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Vermeindlicher Gasaustrittsalarm im Schärdinger Burggraben

„Aufgerissene Gasleitung im Burggraben“ lautete der Alarmauftrag für die FF Schärding am Karfreitag, 22. April um 13:54 Uhr. Auf Grund der Tatsache, dass wegen des Feiertags in Bayern und zahlreichen baustellenbedingten Straßenbehinderungen die Verkehrslage in der Innenstadt problematisch sein würde, wurde sofort nach der Alarmierung die Stadtpolizei verständigt, um die Zufahrt in die Altstadt speziell im Bereich des Linzertors frei zu machen. In der Folge rückten das Kommandofahrzeug und das Tanklöschfahrzeug zum Einsatzort aus. Schon während der Anfahrt wurde die OÖ Ferngas verständigt.

Trotz des starken Verkehrs war die Zufahrt zum Einsatzort auf Grund der Verkehrsregelung der Stadtpolizei relativ leicht möglich. Dort eingetroffen stellte sich den Einsatzkräften folgende Lage: Im für den Verkehr wegen der Straßensanierungsmaßnahmen gesperrten Burggraben waren einige Schieber höher gesetzt. Eine PKW-Lenkerin streifte mit ihrem PKW einen Schieber und riss diesen ab. Sofort wurde im Bereich des PKW eine Explosionsmessung durchgeführt, welche keine Gefahr ergab. Auch der Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeugs setzte die Kontrollen mit einem zweiten Messgerät fort. Auch dieser konnte bestätigen, dass keine Gefahr bestand. Nachdem nicht genau festzustellen war, ob es sich um einen Wasser- oder einen Gasschieber handelte, wurde vorsorglich auch der Wassermeister verständigt. Der ÖAMTC führte im Anschluss die Bergung des Fahrzeugs durch.

Der inzwischen eingetroffene Techniker der OÖ Ferngas stellte fest, dass es sich um einen Gasschieber handelt, dieser jedoch unbeschädigt war. So konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr nach ca. 1,5 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Schärding: Türöffnung mit Unfallverdacht

Zu einer Türöffnung mit Unfallverdacht wurde die FF Schärding am Dienstag, 19. April um 09:31 Uhr von der Polizeiinspektion Schärding in die Heinrich-Ferihumer-Straße alarmiert. Unverzüglich rückten die Drehleiter und das Kleinlöschfahrzeug mit dem Türöffnungswerkzeug zum Einsatzort aus. Dort angekommen wurden die Einsatzkräfte bereits von der Polizei und einem Hausbesorger eingewiesen. Die speziell ausgebildeten Türöffner verschafften sich durch gewaltsame Entfernung des Schließzylinders Zugang zur Wohnung, sodass die Notärztin Zugang zum Patienten erhielt. Leider konnte diese nur mehr den Tod der Person feststellen. Die FF Schärding konnte den Einsatz um 10.13 Uhr wieder beenden.


Gefährlicher Traktorbrand in Scheune!

In einer Scheune genau gegenüber dem Feuerwehrhaus in Pyrawang, Gemeinde Esternberg, begann in den Morgenstunden des Sonntags, 17. April ein Traktor zu brennen. Um 05:42 Uhr wurden zu diesem Einsatz die Feuerwehren Esternberg und Pyrawang sowie die Löschzüge Gersdorf, Vollmansdorf und Wetzendorf alarmiert. Zwei Vorteile gab es bei diesem Einsatz auf der Seite der Feuerwehr: Einerseits waren im Feuerwehrhaus noch 13 Handfeuerlöscher einer Feuerlöscherüberprüfung gelagert, mit welchen der Brand so weit in Schach gehalten werden konnte, bis die Löschleitung aufgebaut war. Der zweite Vorteil war die direkt neben dem Einsatzort liegende Donau, sodass nur ca. 60 Meter Zubringleitung gelegt werden musste, was in kürzester Zeit gelang. Eine besondere Gefahr stellten über dem Traktor in der Scheune gelagerte Rundballen dar, ein Übergreifen der Flammen auf diese und die sonst in der Scheune gelagerten Materialien konnte durch den raschen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Um 06:17 Uhr ließ Einsatzleiter Brandrat Günter Unterholzer die Feuerwehr St. Ägidi mit der Wärmebildkamera nachalarmieren, um sicher zu gehen, dass alle versteckten Glutnester gefunden und abgelöscht wurden. Die insgesamt 60 eingesetzten Einsatzkräfte konnten gegen 7.30 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken.

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LKW-Bergung in Münzkirchen

Am Dienstag, 12.04.2011 wurde die Feuerwehr Münzkirchen um 15:30 zur Unterstützung der Polizei bei einer LKW-Bergung gerufen. Ein Sattelzug war auf der Riedlbacher Landesstraße von der Fahrbahn abgekommen und auf einer Leitschiene hängen geblieben. Nach dem Binden von ausgetreten Motoröl mussten die Einsatzkräfte während der LKW-Bergung durch eine Spezialfirma ein Verkehrsumleitung einrichten und den Verkehr regeln. Nach Abschluss der Bergearbeiten konnte um 18:30 konnte schließlich der Einsatz beendet werden.

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Verkehrsunfall auf der Sauwald Bundesstraße

In den frühen Morgenstunden kam es am Sonntag, 10. April 2011 auf der Sauwald Bundesstraße B136 im Gemeindegebiet von Brunnenthal zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam ein Verkehrsteilnehmer mit seinen Pkw im Ortsgebiet von Wallensham von der Fahrbahn ab, prallte gegen mehrere Bäume eines angrenzenden Waldstückes und fiel anschließend aus einer Höhe von mehr als 3 Metern zu Boden.

Der schwer verletzte Fahrzeuglenker mußte von den alarmierten Feuerwehren Brunnenthal und Münzkirchen unter Zuhilfenahme von mehreren hydraulischen Bergegeräten aus dem Unfallfahrzeug geborgen werden, ehe er den Rettungsmannschaften zur weiteren Versorgung übergeben werden konnte.

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Erneuter Unfall in Taufkirchen an der Pram

Am 07.04.2011 um 07:20 ereignete sich in der Bahnhofstraße Kreuzung Wimm ein Verkehrsunfall mit zwei PKW. Eine von Taufkirchen kommende PKW-Lenkerin wollte mit ihren Fahrzeug links Richtung Wimm abbiegen, dabei dürfte sie den entgegenkommenden PKW übersehen haben.

Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen, ein Pkw wurde durch den Anprall auf den Radweg geschleudert. Beide Lenkerinnen sowie die mitfahrenden Kinder wurden dabei verletzt. Alle vier wurden vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Schärding eingeliefert.

Die Feuerwehr Taufkirchen führte die Absicherung der Unfallstelle sowie die notwendigen Aufräumarbeiten durch, ausgelaufene Öle und Treibstoffe wurden gebunden.

Nach 2 Stunden konnte die Straße wieder freigegeben und der Einsatz beendet werden.

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Unfall auf der B129 in Taufkirchen an der Pram

Am Montag 04.04.2011 kam um ca. 19:45 Uhr auf der B 129, ein von Schärding Richtung Taufkirchen fahrender PKW, in einer langgezogenen Linkskurve, kurz nach Jechtenham, aus unbekannter Ursache ins Schleudern.

In der Folge stieß der PKW gegen einen entgegen kommenden LKW, der PKW wurde über eine Böschung in eine Wiese katapultiert, der PKW-Lenker wurde verletzt und vom Roten Kreuz ins LKH Schärding eingeliefert. Am PKW entstand ein Totalschaden, am LKW ein erheblichere Sachschaden, der LKW-Lenker blieb unverletzt.

Die Feuerwehr Taufkirchen führte die Aufräumarbeiten und das Binden von ausgelaufenen Ölen und Treibstoffen durch. Für diese Arbeiten und für die Bergung des LKWs war die B129 2,5 Stunden gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde durchgeführt.

Die Feuerwehr Taufkirchen konnte um 22.30 Uhr die Straße wieder freigeben und den Einsatz beenden.

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