Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Verkehrsunfall in Wernstein

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Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Wernstein und in weiterer Folge die Feuerwehr Brunnenthal am 29. November um 06:43 Uhr alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß von insgesamt vier Fahrzeugen im Gemeindegebiet von Wernstein im Bereich Sachsenberg. Zwei schwer verletzte Personen mussten von den beiden Feuerwehren unter Einsatz des hydraulischen Rettungsgerätes aus den Fahrzeugen befreit werden, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Eine Totalsperre der stark befahrenen Straße war erforderlich, die Einsatzkräfte der Feuerwehr errichteten in Kooperation mit den Polizeikräften eine Umleitung ein. In weiterer Folge mussten ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden und die Fahrbahn gereinigt werden. In den Unfall war auch ein Rettungsfahrzeug verwickelt, wo jedoch nur Sachschaden entstand, niemand der 3 Insassen im Rettungsfahrzeug wurde verletzt.

Das Rote Kreuz war mit drei Fahrzeugen (zusätzlich zu dem in den Unfall verwickelten Fahrzeug) und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz und lieferte die drei verletzten Personen und jene Person, welche im verunfallten Fahrzeug war ins Krankenhaus.

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Hohe Auszeichnung für Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger

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Im Rahmen einer würdigen Feierstunde während eine Sitzung des Präsidiums des Österreichischen Bundes-Feuerwehrverbandes zeichnete Präsident Albert Kern den Schärdinger Bezirks-Feuerwehrkommandanten Alfred Deschberger mit dem Verdienstzeichen 1. Stufe des österreichischen Bundes-Feuerwehrverbandes aus. Deschberger erhielt die Auszeichnung in Würdigung seiner hervorragenden Leistungen im Interesse des österreichischen Feuerwehrwesens, so ist es auch auf der Urkunde vermerkt. Deschberger ist nicht nur Kommandant der 64 Feuerwehren des Bezirks Schärding, sondern auch Landesjugendreferent von Oberösterreich, Bewerbsleiter auf Jugendebene in Oberösterreich, Österreich und international. Als internationaler Bewerbsleiter ist Deschberger für die Organisation der Weltmeisterschaften der Feuerwehrjugend zuständig. Zusätzlich leitet er das Sachgebiet Jugend Leistungsbewerbe- und -prüfungen und ist auch stellvertretender Referatsleiter aller Jugendthemen im Österreichischen Bundes-Feuerwehrverband.

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Foto: Feuerwehr.at

Hohe Auszeichnung für Ehren-Brandrat Günter Unterholzer

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Im Rahmen einer würdigen Feierstunde zeichnete Landeshauptmann Dr. Thomas Stelzer den ehemaligen Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Günter Unterholzer mit dem goldenen Verdienstzeichen des Landes Oö. aus. Auch die Schärdinger Feuerwehrspitze gratulierte dazu. „Es freut mich, dass der jahrelange Einsatz unseres Abschnitts-Feuerwehrkommandanten auch auf Landesebene gewürdigt wird,“ so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, der mit den drei Abschnitts-Feuerwehrkommandanten bei der Verleihung anwesend war.

Unterholzer hatte 30 Jahre lang Führungsfunktionen im Feuerwehrwesen bekleidet und mit Herzblut und Hausverstand ausgeführt. Zuerst als Kommandant in seiner Feuerwehr wurde bald erkannt, dass auch auf Abschnitts- und Bezirksebene seine Qualitäten gut gebraucht werden. Ob als Hauptamtswalter für Ausbildung und Bewerbswesen oder später als Abschnitts-Feuerwehrkommandant – alle schätzten bis heute seine Kompetenz, ist er auch seit dem Jahr 2014 auch Leiter des Oö. Landes-Wasserwehrleistungsbewerbe.

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Bild: Land Oberösterreich

Neue Feuerwehrfunker ausgebildet

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Sie sind die „Wegbereiter“ im Feuerwehreinsatz: Die Frauen und Männer der Lotsen- und Nachrichtengruppe. Sie sorgen einerseits für freie Verkehrswege, wenn es gilt, Einsatzfahrzeuge schnell an den Einsatzort zu bringen oder den Verkehr umzuleiten, andererseits aber auch für ein Funktionieren der Nachrichtenwege, denn ohne eine einwandfrei funktionierende Kommunikation kann ein Einsatz nicht erfolgreich abgewickelt werden.

In die Lage, im Einsatz zum Funkgerät greifen zu müssen, kann allerdings jedes Feuerwehrmitglied kommen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Funklehrgang zu einem der am stärksten frequentierten Lehrgänge zählt. Auch im November 2019 absolvierten im Feuerwehrhaus Schärding wieder zahlreiche Feuerwehrmitglieder an zwei Wochenenden diese wichtige Ausbildung, für die Hauptamtswalter Martin Pils verantwortlich zeichnet. Wie schon bei den letzten Lehrgängen ließen auch diesmal die 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nichts anbrennen und bewiesen beim Abschlusstest erfolgreich, dass die 10 Ausbilder gute Arbeit geleistet hatten.

Bezirksfeuerwehrkommandant Alfred Deschberger freute sich bei der Abschlussveranstaltung, der auch Landes-Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Michael Hutterer und die Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Hermann Jobst und Johannes Veroner sowie Bürgermeister Franz Angerer die Ehre gaben, mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über den erfolgreichen Abschluss, der sie nun auch zur Teilnahme an den Landes-Funkleistungsbewerben berechtigt. In den Abschlussworten danke Bezirkskommandant Deschberger dem Hauptverantwortlichen Martin Pils, der die Funktion von seinem Vorgänger Stefan Schrattenecker übernommen hatte. Er trug also erstmals die Hauptverantwortung für diesen Lehrgang und sorgte für perfekte Rahmenbedingungen.

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weitere Fotos auf Dropbox (bis ca. Ende Dez. 2019)

Schwerer Verkehrsunfall in St. Florian am Inn

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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautete am Samstag, 16. November 2019 um 12:17 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehren St. Florian am Inn und Schärding. Im Bereich des Autohauses Büchl waren aus unbekannter Ursache 3 PKW kollidiert. Wie sich beim Eintreffen am Einsatzort herausstellte, konnte die eingeschlossene Person bereits über die Beifahrerseite geborgen werden. Die Feuerwehren richteten eine Totalsperre mit Umleitung der stark befahrenen Straße ein und banden ausgelaufene Betriebsstoffe.

Zwei Verletzte wurden vom Roten Kreuz versorgt, wobei eine Person in das Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nachdem die Polizei die Unfallaufnahme abgeschlossen hatte konnten die Fahrzeuge unter Einsatz von Abschlepprollern auf einen nahen Parkplatz verbracht und gesichert abgestellt. In weiterer Folge musste noch die Fahrbahn gereinigt werden bevor die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei standen für ca. eine Stunde im Einsatz.

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Erste Branddienstleistungsprüfung in Silber im Bezirk Schärding

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Die vor zwei Jahren eingeführte Branddienstleistungsprüfung wurde am 9. November erstmals im Bezirk Schärding in der Stufe Silber abgenommen.

22 Einsatzkräfte aus dem Bewerterstab und den Bezirkskommandomitgliedern – welche vor zwei Jahren die Stufe Bronze absolviert haben – stellten sich in drei Gruppen dem Szenario.

Abgenommen wurde die Leistungsprüfung von einem Bewerterteam des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes unter der Leitung von Hauptbrandinspektor Andreas Marik. Die Bezirksgruppen traten in den Kategorien „Tanklöschfahrzeug“, sowie „Löschfahrzeug mit Hydrant“ an. Ziel dieser Leistungsprüfung ist die Ablegung mit dem eigenen Einsatzfahrzeug sowie der eigenen Ausrüstung. So kommt diese Version der Leistungsprüfung dem Einsatzgeschehen sehr nahe. Neben einer praktischen Aufgabe – welche aus mehreren Optionen gezogen wird – muss auch die Gerätekunde perfekt beherrscht werden. Es geht dabei mehr um das sichere und saubere Arbeiten, aus diesem Grund zählt nicht die schnellste Gruppe, sondern die Gruppe muss die Aufgabe in einem vorgegebenen Zeitfenster erledigen. Man darf also nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam sein.

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Ab Jänner können jene Personen, welche die Leistungsprüfung am 9. November bestanden haben als Bewerter eingesetzt werden. Denn ab Jänner 2020 kann die Leistungsprüfung auch in den einzelnen Feuerwehren in Silber abgelegt werden.

„Ich denke, dass das praxisnahe Angebot von den Feuerwehren sicher gut angenommen wird. Das Abzeichen in Bronze haben in den letzten zwei Jahren 42 Gruppen mit 382 Teilnehmern absolviert. Ich freue mich bereits auf viele Abnahmetermine im Jahr 2020“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger.

Das Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding bedankt sich bei allen, die zum Gelingen dieser Leistungsprüfung beigetragen haben. Speziell erwähnt muss hier die Feuerwehr Münzkirchen werden, welche das Gelände, das Gebäude und die beiden Fahrzeuge für die unzähligen Trainings und die Abnahme zur Verfügung gestellt hat.

Weitere Bilder auf Dropbox (bis ca. Ende Nov. 2019)

Ölsperre auf Donau beübt

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Am Samstag, 19. Oktober 2019 beübte die Feuerwehr Vichtenstein als Bezirks-Ölwehrstützpunkt auf Gewässern das neue Ölsperrensystem. Im Bereich der Schiffsanlagestelle in Engelhartszell wurde angenommen, dass bei einem Passagierschiff mehrere hundert Liter Öl ausgetreten sind und so die Donau verunreinigt wurde. Zusätzlich mit den Feuerwehren Engelhartszell, Pyrawang, Wesenufer wurde deshalb die Errichtung einer Ölsperre erforderlich. Mittels Ölbindemittel und anschließendem Abschöpfen des verunreinigten Materials konnte so der angenommene Einsatz nach rund 2 Stunden wieder beendet werden.

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Landes-Feuerwehrkommandant Stellvertreter Michael Hutterer überzeugte sich ebenso wie Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Bezirkshauptmann Stellvertreter Ernst Maier von der durchdachten und einsatzrealen Übung. Die Kameraden aus Bayern und die Inn-Stützpunkte wurden als Übungsbeobachter eingesetzt. Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung im Bootshaus bedankte sich Alfred Deschberger für die Vorbereitung und Durchführung dieser tollen Übung bei der Feuerwehr Vichtenstein mit Übungsverantwortlichem Rudolf Tuma und seinem Team.

Insgesamt nahmen an der Übung 12 Fahrzeuge an Land und zu Wasser mit gesamt 58 Einsatzkräften teil.

CO-Alarm in Münzkirchen forderte 7 Verletzte

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Ein Kohlenmonoxid-Austritt bisher unbekannter Ursache erforderte am Abend des 31.Oktober 2019 ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, welches Sauerstoff verdrängt und so für Menschen rasch zur lebensgefährlichen Gefahr wird. Neun Personen mussten aus einem Wohnhaus evakuiert werden, von denen sieben Personen mit Vergiftungserscheinungen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden.

Zu einem vermeintlichen Routineeinsatz „Kollaps“ wurde das Rote Kreuz am Donnerstag 31.Oktober um 18:07 Uhr nach Münzkirchen gerufen. Ein CO-Warngerät, welches alle Rettungsteams standardmäßig auf den Notfallrucksäcken tragen, hat unerwartet beim Betreten des Hauses – in dem sich zum Unfallzeitpunkt neun Personen aufgehalten haben – Alarm geschlagen. Sofort haben die Rettungssanitäter reagiert und alle Personen wurden aus dem Haus evakuiert. Auch die Mitarbeiter des Roten Kreuzes mussten sich umgehend zurückziehen, um sich nicht selbst in Gefahr zu begeben. Zur Person mit Kreislaufproblemen, welche zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits das Bewusstsein verloren hatte, konnte wegen der Gefahr nicht mehr vorgedrungen werden und sie verblieb im Haus. Unverzüglich wurde die Feuerwehr Kaltenmarkt und in weiterer Folge die Feuerwehr Münzkirchen alarmiert. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte die Feuerwehr Kaltenmarkt die Person aus dem Gebäude retten und dem Roten Kreuz zur Versorgung übergeben. Von den neun Personen, die evakuiert wurden, mussten sieben (drei Erwachsene und vier Kinder) in die Krankenhäuser Ried und Schärding eingeliefert werden.

„In weiterer Folge wurden von uns Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei kam auch ein Elektrolüfter – welcher von der Feuerwehr Schärding geholt wurde – zum Einsatz. Nachdem die Heizung abgestellt war und die Belüftungsmaßnahmen Wirkung gezeigt haben, konnte mit den Messgeräten eine fallende CO-Belastung festgestellt werden. Rund 1,5 Stunden nach dem Alarm konnte das Haus wieder ohne Atemschutz betreten werden,“ so Einsatzleiter Thomas Strasser.

Rotes Kreuz ist immer wieder mit CO-Vergiftungen konfrontiert

„Wir haben uns vor mehreren Jahren entschieden, alle Rettungsteams OÖ-weit mit CO-Warnern auszustatten, und dass war gut so. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden damit vor Vergiftungen beschützt.“ so Bezirksgeschäftsleiter und Einsatzleiter des Einsatzes in Münzkirchen Florian Kurz. „Immer wieder kommt es vor, dass in völlig unerwarteten Situationen das farb- und geruchlose Gas Kohlenmonoxid durch die Warngeräte als Ursache von Kreislaufproblemen erkannt und dabei auch für unsere Mitarbeiter zur großen Gefahr wird.“

Fahrzeugbergung in Münzkirchen

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Zu einer Fahrzeugbergung mit dem Text "LKW in Graben" wurden die Feuerwehren Münzkirchen und Schießdorf am 31. Oktober 2019 durch die Landeswarnzentrale alarmiert.

An der Unfallstelle stellte sich nach kurzer Erkundung durch den Einsatzleiter heraus, dass der Gefahrgut-LKW zu weit nach rechts auf das frische Bankette gekommen war und umzustürzen drohte. Zudem wurde durch den Lenker mitgeteilt, dass der LKW ca. 30.000 Liter Benzin und Diesel geladen hatte.

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Unverzüglich wurde das Schwerfahrzeug mittels Greifzug gegen das Umstürzen gesichert. Zeitgleich kontrollierte der Einsatzleiter, ob der Tank leckgeschlagen war, was glücklicherweise nicht zutraf. Bis zum Eintreffen eines zweiten LKW des Transportunternehmens in welches die Ladung umgepumpt werden konnte, wurde eine Umleitung eingerichtet.

Im Anschluss konnte der Tankwagen mit der Seilwinde aus dem Graben gezogen, die Fahrbahn gereinigt und der Einsatz beendet werden.

Erfolgreiche Feuerwehrjugend in Bayern

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Am Samstag, den 19. Oktober 2019 fand in Straßkirchen der bayrische Wissenstest für die Feuerwehrjugend statt.

Nach mehrwöchiger Ausbildung in den Feuerwehren stellten sich 120 Jungfeuerwehrmitglieder aus dem Bezirk Schärding der Prüfung die sich in einen Theorie- und einen Praxisteil gliederte.

Das Thema des diesjährigen Wissenstest war „Verhalten bei Notfällen“.

Ein Thema das für die 12 bis 16 jährigen Teilnehmer nicht nur in den Feuerwehren, sondern auch im Alltagsleben von enormer Wichtigkeit ist um rasch und effizient Erste Hilfe leisten zu können.

Die Prüfung wurde in vier Stufen (Bronze, Silber, Gold und Urkunde) abgelegt.

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Alle Teilnehmer konnten die Prüfung positiv ablegen und bei der Schlussveranstaltung von den bayrischen Kameraden die begehrten Abzeichen und Urkunden in Empfang nehmen.

Hauptamtswalter für Jugendarbeit Robert Doregger dankte den baryischen Kameraden für die Abnahme des Wissenstest und zeigte sich sehr erfreut über die große Anzahl der Teilnehmer, sowie dem ausgezeichneten Ausbildungsstand der Mädchen und Burschen.

FF Hackenbuch erfolgreich bei THL und Bayr. Leistungsprüfung

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In den vergangenen Wochen standen bei der FF Hackenbuch zwei Leistungsprüfungen am Programm. Den Anfang machte die Technische Hilfeleistungsprüfung, die gemeinsam mit der FF Marienkirchen absolviert wurde. Alle Teilnehmer konnten die Abzeichen in den verschiedenen Stufen von OBR Alfred Deschberger entgegennehmen.

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Anschließend begann die Ausbildung für die Bayrische Leistungsprüfung. In Engertsham, Bayern. Auch diese Prüfung wurde nach wochenlanger  Vorbereitung sehr erfolgreich abgelegt. Somit konnten auch hier alle Teilnehmer die begehrten Abzeichen von Kreis-Brandinspektor Johann Walch in Empfang nehmen.

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