Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Rainbach: Herbstübung von 4 Freiwilligen Feuerwehren

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Am Samstag, 5. Oktober 2019 um 13:00 Uhr wurden die Feuerwehren Rainbach, Höcking, Brunnenthal und Wallensham unter oben angeführtem Einsatzstichwort zur alljährlichen Herbstübung alarmiert. Erschwerend kam hinzu, dass bei diesen außergewöhnlichem Verkehrsunfall Strommasten umgestürzt sind und somit die Stromleitung schwer beschädigt wurde. Daher war zu Beginn nicht klar, ob die Stromleitung noch unter Strom steht. Somit musste auf die Freigabe durch die Energie AG (Netz Oö.) gewartet werden. Diese Freigabe wurde vom zuständigen Netztechniker um 13:17 Uhr den Einsatzkräften erteilt.

Erst dann konnten die Einsatzkräfte zu den eingeklemmten Personen vordringen. Die fünf eingeklemmten und verletzten Personen konnten nach kurzer Zeit mittels Einsatz des hydraulischen Rettungsgerätes aus den Fahrzeugen befreit werden und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben werden.

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Fazit des Einsatzleiters Josef Gattermann bei der Übungsnachbesprechung: „Alles lief ruhig und ergebnisorientiert ab“, jedoch sieht man als Einsatzleiter wieder, dass in der Erstphase jede Minute zählt.

Abschnitts-Feuerwehrkommandant Johannes Veroner, Bürgermeister Gerhard Harant und Vizebürgermeister Ing. Friedrich Wadler konnten sich vom optimalen Übungsszenario überzeugen.

Im Einsatz standen vier Feuerwehren mit 8 Fahrzeugen und 66 Einsatzkräften. Das Rote Kreuz war mit einem Fahrzeug und drei Mann vor Ort.

5,5 Tonnen Feuerwehrführerscheinausbildung

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Seit der Änderung des Führerscheingesetztes vor einigen Jahren ist nun auch das Lenken von Fahrzeugen bis zu 5,5 Tonnen für Feuerwehrangehörige mit dem B-Führerschein möglich. Der Feuerwehrabschnitt Raab hat deshalb eine gemeinsame Ausbildung im Feuerwehrhaus Andorf durchgeführt, um diese Berechtigung zu erlangen. Insgesamt haben 22 Teilnehmer von zehn Feuerwehren des Bezirkes Schärding an dieser Ausbildung teilgenommen. Nach einem theoretischen Unterricht sowie einer praktischen Einweisung und einer 3 wöchigen Fahrpraxis, legten alle Teilnehmer am Samstag, 05. Oktober 2019 die Abschlussprüfung erfolgreich ab.

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Abschnitts-Feuerwehrkommandant Norbert Haidinger gratulierte allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung und dankte dem Ausbilderteam des Abschnittes Raab für die Durchführung der Ausbildung.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Kallinger Landesstraße in Andorf

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Zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Pimpfing am heutigen Samstag gegen 09:00 Uhr von der Landeswarnzentrale OÖ alarmiert.

Die Einsatzkräfte die innerhalb wenigen Minuten am Einsatzort im Gemeindegebiet Hebertspram eintrafen, fanden zwei schwer deformierte PKW vor. Eine aus Kalling kommende und Richtung Andorf fahrende PKW Lenkerin aus dem Bezirk Schärding kam vermutlich aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse mit ihrem Renault ins Schleudern und kam dabei in den Gegenverkehr.

Ein aus Richtung Andorf kommender Kleinbus konnte der Schärdingerin gerade noch über den angrenzenden Radweg ausweichen, was der nachkommenden PKW Lenkerin aus St.Johann (SBG) leider nicht mehr gelang und sie frontal mit ihrem Kleinwagen in den Renault der Schärdingerin krachte.

Die Lenkerin des Renaults musste von der Feuerwehr Andorf mittels hydraulischem Rettungsgerät aus Ihrem schwer deformierten Fahrzeug gerettet werden. Beide Lenkerinnen wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades, vom Roten Kreuz in die angrenzenden Krankenhäuser gebracht.

An den beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beiden eingesetzten Wehren, bargen nach der Rettung der verletzten Personen, noch die zwei Unfallfahrzeuge und reinigten die Straße, sodass diese wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Der Einsatz dauerte ca. 2 Stunden.

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Abnahme der Leistungsprüfung Branddienst in Münzkirchen

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Nachdem sich insgesamt vier Gruppen, davon eine der FF Reikersham, zwei der FF Münzkirchen und eine gemischte aus der FF Schießdorf und FF Münzkirchen ca. fünf Wochen auf die Branddienstleistungsprüfung in Bronze vorbereitet haben, fand am Samstag den 28. September 2019 die Abnahme durch das Bewerterteam des Bezirkes Schärding statt.

Bei diesem Abzeichen muss ein kompletter Löschangriff in einem bestimmten Zeitfenster erfolgreich abgearbeitet werden. Welches Szenario zu bewältigen ist, erfährt die Gruppe erst beim Erteilen des Angriffsbefehls durch den Gruppenkommandanten. Die einzelnen Trupps rüsten sich sodann mit der nötigen Ausrüstung aus und versuchen so schnell, aber auch mit möglichst wenigen Fehlern, den Einsatz abzuarbeiten. Ebenfalls müssen die einzelnen Teilnehmer den Lagerplatz von Ausrüstungsgegenständen im Fahrzeug bei geschlossenen Türen mit einer Abweichung von maximal einer Handbreite bestimmen.

Im Anschluss konnte Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger allen Teilnehmern herzlich gratulieren und das erworbene Abzeichen überreichen.

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FF Blümling: Segnung des neuen Löschfahrzeuges

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In der letzten Septemberwoche 2019 hatte die Feuerwehr Blümling gleich doppelten Grund zum Feiern. Am Samstag feierte man das 40ste Jubiläum des Weinlesefestes. Über 2.800 Gäste feierten bei bester Stimmung auf dem Festgelände in Blümling das Jubiläum mit.

Am Sonntag fand dann die Segnung des neuen Löschfahrzeugs der Firma Rosenbauer statt. Feuerwehrkurat Diakon Anton Haunold segnete das Fahrzeug im Zuge einer Feldmesse. Kommandant Gerhard Hofinger durfte zu dieser zahlreiche Ehrengäste, sowie 24 Gastfeuerwehren gemeinsam mit 4 Musikkapellen begrüßen. Beim anschließenden Frühschoppen mit Mittagstisch gab es noch für alle Gäste die Möglichkeit das neue Auto zu besichtigen.

Um das Fahrzeug auf die Herausforderungen im Einsatz bestens zuschneiden zu können hat die FF Blümling spezielle Sonderausrüstungen, wie unter anderem einen Raupenmanipulator für die Tragkraftspritze oder Schlauchhaspel für 600m Löschleitung, extra angekauft. Insgesamt wurden neben den Förderungen von Gemeinde, Land und Landesfeuerwehrkommando über 70.000€ an Eigenmittel aufgebracht, um das Auto bestens für den Schutz der Bevölkerung vorzubereiten.

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2. Bundes-Wasserwehrleistungsbewerb

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Die besten Zillenfahrer aus acht Bundesländern und dem benachbartem Bayern, trafen sich am 14. September 2019 in Ach an der Salzach, um beim  2. Bundes-Wasserwehrleistungsbewerb die besten Zillenbesatzungen Österreichs  zu ermitteln. 303 Besatzungen hatten sich für diesen Bewerb qualifiziert. Darunter auch die Feuerwehren Engelhartszell und Wesenufer, die für die Oberösterreichische Delegation fünf Top-Ten Plätze in den verschiedenen Wertungsklassen erreichen konnten.

Die Mannschaftswertung ging an Niederösterreich. Mit einer starken Gemeinschaftsleistung eroberten die Oberösterreicher den zweiten Rang. In dieser Mannschaft waren auch Reinhard Rathmayr und Wilfried Rathmayr von der FF Engelhartszell.

Der Präsident des Österreichischen Bundes-Feuerwehrverbandes Albert Kern bedankte sich im Rahmen der Schlussveranstaltung beim Bundes-Bewerbsleiter Ehren­-Brandrat Günter Unterholzer und seinem Team für die perfekte Durchführung.

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Die Qualifikationen für den 3. Bundes-Wasserwehrleistungsbewerb in der Steiermark beginnt wieder beim Landes-Wasserwehrleistungsbewerb 2022 in Niederranna.

Rangliste: https://cf-sybos.ooelfv.at/sybServices/getFile.php?typ=bewerb&id=NDM0MA%3D%3D

Radladerbrand in Kriegen (Gemeinde Enzenkirchen)

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Die FF Matzing und FF Enzenkirchen wurden am Samstag, 14. September 2019 um 15:12 Uhr zu Brand KFZ / Radlader alarmiert.

Am Einsatzort angekommen, stand ein Radlader in Brand, welcher während der Fahr auf der Kriegener Bezirksstraße aus ungeklärter Ursache Feuer fing. Die Nähe zu einem Holzstadel erzeugte erhöhtes Gefahrenpotenzial durch das in Vollbrand stehende Fahrzeug.

Die FF Matzing baute unverzüglich eine Zubringerleitung von dem nahe gelegenen Löschteich auf und schützte sogleich mit einem C-Rohr den nur wenige Meter entfernten Stadl.

Nach den Erstlöschmaßnahmen am brennenden Fahrzeug durch Tank Enzenkirchen, wurde ein Schaumangriff durchgeführt, um den Lader vollständig zu löschen. Zeitgleich wurde auch die Einsatzstelle von den Lotsen abgesichert und für die Dauer des Einsatzes die Straße komplett gesperrt.
Durch das rasche Eingreifen konnte der Übergriff auf das landwirtschaftliche Gebäude verhindert werden, der Radlader wurde allerdings ein Raub der Flammen.

Anschließend wurde der Lader zum Abtransport auf einen Tieflader verladen, die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden und die Einsatzstelle gesäubert.

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Schwerer Verkehrsunfall in Zell an der Pram

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Kameraden der Feuerwehr Zell an der Pram, am Montag den 16.9.2019 um 14:20 alarmiert. Gemeinsam mit den ebenfalls alarmierten Feuerwehren FF Linden und FF Pimpfing rückten wir zum Einsatzort auf der B 137 Höhe Burgstall aus. Dort stellte sich folgende Lage heraus:

Vermutlich beim Einbiegen eines PKW von einem Feldweg auf die B137, konnte ein größerer Kastenwagen nicht mehr rechtzeitig ausweichen und touchierte den PKW seitlich. Der PKW wurde zur Seite geschleudert und der Kastenwagen stand bergab in einer angrenzenden Wiese. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, aber zum Glück wurde niemand eingeklemmt. Bei dem Zusammenstoß wurde die Fahrerin und der Beifahrer des PKW aber unbestimmten Grades verletzt. Der Beifahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die Fahrerin wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Kastenwagens blieb unverletzt.

Die Aufgaben der Feuerwehr bestand in der Erstphase in der Absicherung der Einsatzstelle. Der Streckenabschnitt auf der B 137 wurde zwischen Zell an der Pram und Andorf während der Dauer des Einsatzes komplett gesperrt. Des weiteren wurde die Bergung der beiden Unfallfahrzeuge veranlasst und von den Feuerwehren unterstützt.

Die Unfallstelle wurde anschließend noch gereinigt und  die B 137 nach ca. 1 Stunde wieder für den Verkehr freigegeben.

Der Einsatz konnte nach ca. eineinhalb Stunden beendet werden.

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Verkehrsunfall am Oberholz in Andorf

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Zu einem Verkehrsunfall im Andorfer Gemeindegebiet Am Oberholz, wurde am 11. September 2019 gegen sieben Uhr morgens die Feuerwehr Andorf alarmiert.

Ein in Richtung Andorf auf der L514 fahrender PKW Lenker, kam aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab und geriet mit seinem Kombi in den angrenzenden Straßengraben. Nach ca. 100 – 150m kollidierte das Fahrzeug mit einer im Graben befindlichen, betonierten Straßenentwässerung. Dadurch überschlug sich der Kombi und kam auf dem Dach zu liegen.

Der unbestimmten Grades verletzte Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Roten Kreuz ins Spital eingeliefert. Die Aufgabe der Andorfer Florianis bestand darin, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und das beschädigte KFZ für den Abtransport vorzubereiten.

Bei der Bergung des KFZ wurde die Feuerwehr Schärding mit dem schweren Rüstfahrzeug zur Unterstützung gerufen.

Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden, ehe die beiden Feuerwehren die Einsatzbereitschaft wiederherstellen konnten.

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Ölspur in Eisenbirn

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Am Samstag, den 07.09.2019 wurde die FF Eisenbirn um 07:17 Uhr zu einer Ölspur auf der L515 Eisenbirner Landesstraße alarmiert.

Nach Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass diese von Eisenbirn bis Waging erstreckte. Weiters war wegen der rutschigen Fahrbahn bereits ein Fahrzeug abgekommen. Der Lenker wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht, das Fahrzeug wurde gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen geborgen. 

Aufgrund der ausgedehnten Verschmutzung der Fahrbahn wurde auch die FF Rainbach nachalarmiert, um die Gefahr schnellst möglich zu bannen. Gemeinsam wurde die Ölspur mittels Ölbindemittel gebunden und anschließend die Fahrbahn gereinigt. 

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Mega-Ferienspaßaktion in Brunnenthal

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Die Freiwillige Feuerwehr Brunnenthal veranstaltete in den Ferien gemeinsam mit der FF Wallensham bereits zum vierten Mal einen 24-Stunden Feuerwehrtag. Die jungen Kids der Gemeinde Brunnenthal durften das Feuerwehrgeschehen hautnah miterleben. Insgesamt nahmen 32 Kinder teil.

Zuerst wurde in Teamarbeit das Zelt bezogen und die Schlafplätze eingerichtet. Der nächste Programmpunkt gestaltete sich aus zwei Einsatzübungen. Zum Ersten wurde das Einsatzszenario „Verkehrsunfall eingeklemmte Person“ und zum Zweiten ein „Fahrzeugbrand“ abgearbeitet. Geschwächt vom Vormittag, konnten sich die  Jugendlichen beim Mittagessen die Kraftreserven wieder auffüllen.

Am Nachmittag rückten die jungen Einsatzkräfte von morgen gemeinsam zum „Entenweiher“ in Wallensham aus, wo natürlich ein Schaumeinsatz nicht fehlen durfte. Am Abend wurde noch eine Nachtwanderung durch die Ortschaft Brunnenthal abgehalten.

Die Jugendlichen übernachteten im Jugendzelt in Brunnenthal am Sportplatz nach einem gemütlichen Abend mit Knacker grillen – Lagerfeuer und vieles mehr. Am nächsten Tag wurde die Ferienpass-Aktion der beiden Feuerwehren mit einem ausgiebigen Frühstück und etlichen müden Augen abgeschlossen.

„Das Ziel dieser gemeinsamen Ferienspaßaktion war es, dass sich die Jugendlichen kennenlernen, sehen mit welchen Geräten die Freiwilligen Feuerwehren arbeiten“, so die Verantwortlichen der beiden Feuerwehren.

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