Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Verkehrsunfall in Andorf

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190414_VU_Laab_3.JPG

Am Sonntag den 14. April 2019 ereignete sich im Kreuzungsbereich der Andorfer Landstraße mit der B137 ein Auffahrunfall zu der die Feuerwehr Pimpfing durch die Polizeiinspektion Andorf alarmiert wurde. Ein 24-jähriger Fahrzeuglenker aus Esternberg übersah den vor ihm anhaltenden PKW eines 27-jährigen Fahrzeuglenkers aus Andorf und krachte gegen dessen Heck. Die beteiligten Fahrzeuginsassen blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt und konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen befreien.

Die Aufgabe der Feuerwehr Pimpfing lag darin, den Verkehr zu regeln, ausgeflossene Betriebsmittel auf der Fahrbahn zu entfernen und das Abschleppunternehmen beim Verladen des Fahrzeuges zu unterstützen. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Pimpfing erledigt und man konnte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190414_VU_Laab_1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190414_VU_Laab_2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190414_VU_Laab_3.JPG

Abschnitt Raab: Atemschutzsektorübung in Diersbach

b_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung4.JPG

Die Freiwillige Feuerwehr Diersbach veranstaltete am 06.04.2019 die Atemschutzsektorübung "Nord" des Abschnitts Raab. Dierser Einladung folgten 16 Atemschutztrupps zu je 3 Mann aus den Freiwilligen Feuerwehren: Mitterndorf, Oberedt, Sigharting, Andorf, Pimpfing, Schulleredt, Linden und natürlich von Diersbach.

Übungsobjekt war das ehemalige Lagerhaus von Diersbach, wo ein Brand im Heizraum angenommen wurde, wo sich der Besitzer befand. Dieser Zugang war natürlich nicht so einfach, da der Weg zum Brand im Lagerbereich war und dieser mit Paletten und Baumaterial und dichten Rauch versperrt war. Zeitgleich ist im Lager ein Staplerunfall passiert, wo ein Lagermitarbeiter mit schweren Hölzern und Schalungsmaterial eingeklemmt wurde. Die Kinder des Besitzers waren ebenfalls anwesend und versteckten sich aus Schock im oberen Lager und Bürobereich.

Die FF Diersbach richtete dazu eine Einsatzleitstelle ein, wo Einsatzleiter HBI Wolfgang Reitböck den Atemschutztrupps die Aufgaben zuteilte, die Punkt für Punkt dies abarbeiteten.

Ein Trupp kann ca. 20 - 25 Mintuten unter schweren Atemschutz die Tätigkeiten ausführen, dann ist die Atemluft zu Ende und der darauffolgende Trupp, arbeitet dann weiter. So wurde der Brand gelöscht, der Besitzer gerettet und der schwer verletzte eingeklemmte Lagerarbeiter befreit und ebenfalls gerettet. Die vermissten Kinder konnten mit einer Fluchthaube und mit dem Tragetuch gerettet werden.

Da in einem Lagerhaus auch einige gefährliche Stoffe sind, wurden diverse Gasflaschen und Kanister mit gefährlichen Stoffen geborgen.

Zum Füllen der Atemschutzflaschen war das Atemschutzfahrzeug der FF Schärding am Übungsobjekt vorort.

Zur abschließenden Übungsnachbesprechung konnte die FF Diersbach, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger begrüßen, der sich ebenfalls einen Lokalaugschein von der Übung in Diersbach machte.

Die FF Diersbach bedankt sich bei allen Freiwilligen Feuerwehren die mit ihren Trupps dabei waren, großer Dank an die Mitglieder der FF Diersbach für die Durchführung der Übung und Dank an die Fa. Kieslinger aus Sigharting zur Verfügungstellung des Übungsobjekts.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung4.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_ATS_Uebung5.JPG

News von den Vollversammlungen

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Engertsberg3.JPG

FF Engertsberg

Zum 100. Mal jährte sich am Samstag, den 23. März die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Engertsberg.

Kommandant HBI Michael Zahlberger konnte neben der Jugendgruppe und einer großen Anzahl an weiteren Kameraden auch viele Ehrengäste sowie Vertreter der befreundeten Blaulichtorganisationen im Gasthaus Zauner – „Bründlhof“ – begrüßen.

Im vergangenen Jahr wurde die Engertsberger Feuerwehr zu vier Brandeinsätzen und 61 technischen Einsätzen alarmiert. Um diese Einsätze professionell und unfallfrei bewältigen zu können, wurden im vergangenen Jahr 27 Übungen bzw. Schulungen abgehalten. Des Weiteren sind auf Landes- und Bezirksebene 19 Lehrgänge bzw. Seminare besucht worden.

Neben der erfolgreichen Teilnahme eines Atemschutztrupps beim Atemschutzleistungsabzeichen haben neun Mitglieder der FF Engertsberg das Branddienstleitungsabzeichen in der Stufe Bronze abgelegt.

Insgesamt haben die 133 Feuerwehrmitglieder (11 Jugend, 94 Aktive und 28 Reserve; Stand 31.12.2018) knapp 8200 ehrenamtliche Stunden im Jahr 2018 für die Erhaltung der Schlagkraft der Wehr sowie für die Sicherheit der Kopfinger Bevölkerung geleistet.

Die 25-jährige Verdienstmedaille wurde HBI Michael Zahlberger von Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Hermann Jobst überreicht. HLM Alois Buchinger und HFM Wilhelm Kohlbauer erhielten für ihre 40-jährige Tätigkeit sowie LM Johann Buchinger und E-AW Johann Haderer für ihre 50-jährige Tätigkeit bei der Feuerwehr Engertsberg ebenfalls die Verdienstmedaille.

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Engertsberg1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Engertsberg2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Engertsberg3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Engertsberg4.JPG


FF Brunnenthal

Am 15. März 2019 fand die 124. Vollversammlung der FF Brunnenthal im Gasthaus Stelzenwirt statt, zu der Kommandant Thomas Maier u. a. Bürgermeister Roland Wohlmuth, den Leiter der PI Schärding, Chef-Insp. Alfred Reiterer und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer begrüßen konnte.

Im Kalenderjahr 2018 wurde die FF Brunnenthal zu insgesamt 48 Einsätzen alarmiert, bei denen es sich ausschließlich um technische Hilfeleistungen handelte. Bei den Einsätzen wurden von 266 eingesetzten Feuerwehrmännern 380 Einsatzstunden geleistet.

Von den Mitgliedern der FF Brunnenthal wurden 2018 15 Lehrgänge auf Landes- und Bezirksebene absolviert. Neben den Monatsübungen, vierteljährlichen Atemschutzübungen und wöchentlichen Funkproben nahm die FF Brunnenthal an der Herbstübung in Höcking und an der Hochwasserschutzübung in Schärding teil. In der Volksschule Brunnenthal wurde eine Räumungsübung abgehalten.

An Leistungsabzeichen konnten 2018 3 Atemschutz-Leistungsabzeichen in Silber erworben werden. Des Weiteren stellten sich am 14.04.2018 12 Kameraden der FF Brunnenthal der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“, wobei von den Teilnehmern 10 Abzeichen in Silber und 2 Abzeichen in Bronze entgegengenommen werden konnten.

In Würdigung für besondere Leistungen und langjährige Tätigkeit für die Feuerwehr wurde an Ehren-Kommandant Robert Kinzlbauer von der Gemeinde Brunnenthal und der Feuerwehr Brunnenthal eine Ehrenurkunde übergeben.

Weitere Ehrungen:
25jährige Feuerwehr-Dienstmedaille: Stöckl Angela, Langmaier Sebastian
50jährige Feuerwehr-Dienstmedaille:Salletmayr Josef
Ehrenurkunde 60jährige Mitgliedschaft: Stahr Johann

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Brunnenthal1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Brunnenthal2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Brunnenthal3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Brunnenthal4.jpg


FF Dorf an der Pram

Am 17. März 2019 fand im Gasthaus Dorf.Wirt die Vollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorf an der Pram statt. Kommandant Josef Doberer konnte neben zahlreichen Feuerwehrmitgliedern und der Jugendgruppe auch einige Ehrengäste begrüßen, unter ihnen Bürgermeister Ökonomierat Karl Einböck, Amtsleiter Thomas Richter, Vizebürgermeister Thomas Ahörndl, Pfarrer Karl Mittendorfer, Fraktionsobmann der FPÖ Dorf an der Pram Karl Gehmaier, Postenkommandant der Polizeidienststelle Riedau AI Ulrich Baumgartner Flotzinger, Dienststellenleiter der Rettung Riedau Alois Höller und der Stellvertreter des Abschnittsfeuerwehrkommandant HBI Markus Essl.

Im abgelaufenen Jahr wurde die FF Dorf an der Pram zu 3 Brandeinsätzen und zu 11 technischen Einsätzen alarmiert. Insgesamt wurden im Jahr 2018 8.584 Stunden für die Feuerwehr aufgewendet.

Im Rahmen der Vollversammlung wurden folgende Ehrungen und Beförderungen durchgeführt: Feuerwehrverdienstmedaille für 40-jährige verdienstvolle Tätigkeit: LM Schlosser Rudolf Feuerwehrverdienstmedaille für 50-jährige verdienstvolle Tätigkeit: BI Gottfried Petershofer

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Dorf1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Dorf2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Dorf3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Dorf4.JPG


FF Laufenbach

Am Samstag 9. März fand die 84. Vollversammlung der Feuerwehr Laufenbach im neuen Ambiente statt.

Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden sowie viele Ehrengäste folgten der Einladung ins GH Aumayr. Neben den interessanten Berichten von allen Kommandomitgliedern durfte sich die Feuerwehr über 2 neu gewonnene Feuerwehrmitglieder freuen. Sabine Bamberger und Johanna Freund wurden bei der heurigen Vollversammlung durch HBI Johannes Freund angelobt.

Einen herzlichen Glückwunsch auch an Melanie Mitterbauer. Nach 8 Jahren Jugendbetreuerin und Kommandomitglied wurde sie mit der Bezirksverdienstmedailie der 3. Stufe ausgezeichnet. Überreicht wurde diese Auszeichnung durch Abschnittskommandant Michael Hutterer und Bürgermeister Paul Freund.

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Laufenbach1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Laufenbach2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Laufenbach3.JPG


FF Kopfing

Bei der am 9. März abgehaltenen 126. Jahresvollversammlung der FF Kopfing konnte Kommandant BR Hermann Jobst neben einer großen Anzahl von Feuerwehrmitgliedern und der Jugendgruppe, viele Ehrengäste und Vertreter der befreundeten Blaulichtorganisationen, sowie eine Abordnung der bayerischen Partnerfeuerwehr Ringelai begrüßen.

In den Berichten der Amtswalter und Gruppenkommandanten konnte wieder auf ein arbeitsintensives Jahr zurückgeblickt werden. So musste die Feuerwehr Kopfing im Jahr 2018 mit insgesamt 320 Einsatzstunden zu 5 Brandeinsätzen und zu 131 technische Einsätzen ausrücken.

Um diese Hilfeleistungen professionell und unfallfrei bewältigen zu können, mussten sich die Feuerwehrmitglieder bei 26 Lehrgängen, sowie zahlreichen Übungen und Schulungen weiterbilden. Von 21 Mitgliedern wurden insgesamt 39 verschiedene Leistungsabzeichen erreicht.

Insgesamt wurden 6250 freiwillige Arbeitsstunden im Jahr 2018 geleistet. Bei 51 Aktivitäten wurden zusätzlich insgesamt 1550 abwechslungsreichen Stunden von der Feuerwehrjugend und deren Betreuern unter der Führung von HBM Evelyn Schmidleitner erbracht.

Die 40-jährige Dienstmedaille wurde OFM Peter Grüneis überreicht. HFM Johann Steiner erhielt für seine 60-jährige und E-AW Hermann Moser für seine 70-jährige verdienstvolle Tätigkeit eine Ehrenurkunde des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes. An AW Harald Friedl und HBM Martin Jobst wurde die Bezirksmedaille 2. Stufe des Bezirkes Schärding verliehen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger überreichte E-HBI Hermann Strasser das ÖBFV Verdienstzeichen Stufe 3.

Zum neuen Gruppenkommandanten des Löschzugs Neukirchendorf wurde HBM Markus Straßl ernannt. Seinem Vorgänger Johann Kramer wurde der Dienstgrad Ehren-Hauptbrandmeister verliehen.

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Kopfing1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Kopfing3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Kopfing4.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Kopfing2.JPG


FF Schärding

Bilanz über das Jahr 2018 zog die FF Schärding bei der kürzlich stattgefundenen Vollversammlung.

Rund 24.000 freiwillige Stunden wurden im abgelaufenen Jahr zum Wohle der Bevölkerung geopfert. Den Großteil der Stunden verursachten jedoch nicht nur die 198 Einsätze, bei denen 13 Menschen gerettet bzw. aus Notlagen befreit wurden, sondern die Übungen, Schulungen und administrativen Tätigkeiten sowie die Abarbeitung der Aufgaben im vorbeugenden Brandschutz.

Neben den Zugskommandanten blickte auch Jugendbetreuer Paul Königsberger auf das Jahr der Jugendgruppe zurück. Die 21 Jungs der Jugendgruppe nahmen sehr interessiert und motiviert an den wöchentlichen Jugendveranstaltungen teil. Der Jugendbetreuer mit seinen Helfern bietet neben dem feuerwehrspezifischen Ausbildungsbereich auch Übungen für Allgemeinbildung an – so haben die Jungs mit Unterstützung der Wasserrettung eine Schwimmausbildung mit abschließenden Prüfungen absolviert.

In der Ausbildung lag der Schwerpunkt im Bereich der Branddienstleistungsprüfung und der Spezialausbildung der Drehleitermaschinisten. Erstmals wurde der Hochwasserschutz in Kombination mit dem KAT-Lager beübt. Aber auch die Weiterbildung der Führungskräfte, die Grundausbildung und weitere Spezialausbildungen nahmen viel Zeit in Anspruch.

„Viele Stunden werden im Hintergrund geleistet, so auch 2018. Erwähnt sei hier zum Beispiel die Gefahrenabwehr- und –entwicklungsplanung, welche in einem gemeinsamen Prozess mit der Stadtgemeinde Schärding abgeschlossen werden konnte“, so Feuerwehrkommandant Michael Hutterer.

Im Jahr 2019 wird sich die FF Schärding im Bereich Ausbildung weiter entwickeln. Auch die Jugend wird sich den neuen Herausforderungen stellen. Seit Jänner 2019 ist es möglich, Jugendliche bereits ab dem Alter von 8 Jahren aufzunehmen, was auch die Feuerwehr Schärding so durchführen wird. Die ersten Jugendübungen mit der neuen Altersgruppe wurde bereits positiv abgehalten. Auch die Ersatzbeschaffung des Kommandofahrzeugs wird uns im Jahr 2019 entsprechend beschäftigen.

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Schaerding1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Schaerding2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Schaerding3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Schaerding4.jpg


FF Diersbach

Am 08. März 2019 wurde die Vollversammlung der FF Diersbach abgehalten. Feuerwehrkommandant HBI Wolfgang Reitböck konnte dazu über 50 Mitglieder, die Jugendfeuerwehr der FF Diersbach, viele Ehrengäste aus politischen Fraktionen der Gemeinde Diersbach, die Kommandanten der umliegenden Feuerwehren inkl. Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Norbert Haidinger im Gasthaus Stiegenwirt, Fam. Dorfner begrüßen.

Im Jahr 2019 bewältigte die FF Diersbach zahlreiche Einsätze. So waren dies 55 technische Einsätze und 3 Brandeinsätze bei denen insgesamt 411 Einsatzstunden geleistet wurden. Für Übungen, Schulungen, Kurse, Jugendarbeit usw. kommt die Feuerwehr Diersbach mit ihren Mitgliedern auf über 3.331 Stunden, die unentgeltlich geleistet wurden.

Für ihren langjährigen Einsatz für die FF Diersbach wurden folgende Mitglieder geehrt:
40-jährige Dienstmedaille: Karl Hager
50-jährige Dienstmedaille: Ludwig Bauer, Ferdinand Lindinger sen., Franz Luger sen. und Johann Wiesbauer
Eine besondere Ehre war es, dass die FF Diersbach eine Ehrenurkunde für 70-jährige Mitgliedschaft an Johann Grasegger übergeben konnte.

Für verdienstvolles Arbeiten in der Feuerwehr wurden überreicht:
Bezirksverdienstmedaillie in 3. Stufe „Bronze“: Johann Reitinger jun., Thomas Bauschmied und Wolfgang Reitböck
Bezirksverdienstmedaillie in 2. Stufe „Silber“: Robert Schlager und Johannes Hagen

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Diersbach1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Diersbach2.jpg


FF Andorf

Am 1. März 2019 hielt die Freiwillige Feuerwehr Andorf ihre Jahresvollversammlung ab. Lästige Pflicht und Routine möchte man meinen - nicht jedoch bei der FF Andorf. Aber das nicht nur, weil die Jahresvollversammlungen in den vergangenen drei Jahren jeweils von verschiedenen Kommandanten geleitet wurden. Zu den Tagesordnungspunkten laut Dienstvorschrift gesellten sich auch heuer wieder multimediale Berichte oder Vorführungen von neuesten Errungenschaften

Im Vordergrund der Berichte der Kommandomitglieder standen einmal mehr die zahlreichen Einsätze im Berichtsjahr 2018, die in ihrer Verschiedenartigkeit selbst jene Kameraden, die die Einsätze bewältigt hatten, in der Nachbetrachtung immer wieder aufs Neue beeindrucken. Damit diese Einsätze erfolgreich und vor allem unfallfrei durchgeführt werden können, bedarf es nicht nur der obligaten Schulungen und Übungen - Zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs sind auch viele Stunden zur Pflege und Wartung der Einsatzgeräte und -fahrzeuge sowie etliches an Verwaltungsaufwand erforderlich. Die Kommandomitglieder - natürlich selbst für einen Gutteil der geleisteten Stunden verantwortlich - dankten daher in besonderer Weise jenen Kameraden, die diese Arbeiten durchführen, sind es doch jene, die für Außenstehende meist unsichtbar bleiben. In Summe waren es bei der FF Andorf im Jahr 2018 über 22.000 Stunden, die ehrenamtlich geleistet wurden!

Eine besondere Freude ist es für das Kommando immer wieder, wenn der Tagesordnungspunkt "Angelobungen" eingeschoben werden kann. Heuer sprachen gleich sechs Kameradinnen und Kameraden die Angelobungsformel. Etliche von ihnen hatten bereits in der Jugendgruppe ihren Feuereifer gezeigt und werden diesen nun in der Aktivmannschaft einbringen, die sich übrigens nach den Turbulenzen und mehrfachen Neuwahlen im Vorjahr wieder in ruhigeren Fahrwassern wähnt, was - ob der guten Kameradschaft - auch von den Kommandomitgliedern mehrfach hervorgehoben wurde.

Nichtsdestotrotz findet so manch erbrachte Leistung auch sichtbaren Niederschlag und zwar in Form einer Beförderung oder einer Auszeichnung, die den Empfängern vom Kommando sowie von Abschnittsfeuerwehrkommandant Norbert Haidinger, Vizebürgermeisterin Roswitha Scheuringer und dem Abgeordneten zum Nationalrat Wolfgang Klinger an die Brust geheftet wurde, die in ihren anschließenden Reden diese Leistungen noch einmal besonders hervorhoben. In den weiteren Reden von Polizei-Postenkommandant Alois Steinkreß und vom Dienststellenleiter des Roten Kreuzes, Christian Parzer, wurde vor allem auf die gute Zusammenarbeit zwischen den Blaulichtorganisationen hingewiesen. Nach gut zweieinhalb Stunden konnte Kommandant Christoph Schaschinger die Jahresvollversammlung schließlich beschließen, die damit zum gemütlichen Teil überging.

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Andorf1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Andorf2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Andorf3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_201903_JVV_Andorf4.jpg


46-mal vergoldete Feuerwehrjugend im Bezirk Schärding

b_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190406_FJLA_Gold_1.JPG

Nach intensiven Vorbereitungen in den Feuerwehren traten am Samstag den 06. April 2019 im Feuerwehrhaus in Rainbach im Innkreis 46 Jungfeuerwehrmitglieder zum 6. Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold an. Bei dieser „Feuerwehrmatura“ für Jungfeuerwehrmitglieder müssen die Teilnehmer auf 8 Stationen ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Unter anderem ist eine Saugleitung herzustellen und eine Unfallstelle auf einer öffentlichen Straße abzusichern.

Bewerbsleiter Hauptamtswalter Robert Doregger und sein 25-köpfiges Bewerterteam konnten sich von den ausgezeichneten Leistungen der Teilnehmer überzeugen.

8 Teilnehmer konnten diesen Bewerb sogar mit Höchstpunktezahl abschließen. Diese wurden bei der Schlussveranstaltung mit einem Geschenk besonders geehrt.

Die Leistungsabzeichen wurden im Zuge der Schlussveranstaltung feierlich an die Teilnehmer übergeben. Im Rahmen der Überreichung des höchsten Leistungsabzeichens für die Feuerwehrjugend würdigte Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger die hervorragenden Leistungen der Jugendlichen.

Ein Dank galt aber auch den Feuerwehren, im Besonderen den Jugendverantwortlichen, welche die Jugendlichen in den vergangenen Jahren bei der Ausbildung in den Feuerwehren, bei den Wissenstests auf Bezirksebene und bei den Leistungsbewerben auf den Bewerb um das FJLA in Gold vorbereitet haben.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190406_FJLA_Gold_1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190406_FJLA_Gold_2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190406_FJLA_Gold_3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190406_FJLA_Gold_4.JPG

weitere Bilder auf Dropbox bis ca. Mitte Mai 2019

Abschnitt Schärding: Übung Suchaktion

b_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_AFKDO_Suchaktion2.jpg

24 Feuerwehren mit mehr als 80 Einsatzkräften nahmen an der Schulung des Feuerwehrabschnittes Schärding am Samstag, 06. April 2019 teil. Spezielles Übungsziel waren die immer mehr werdenden Suchaktionen nach abgängigen Personen. Immer wieder kommt es vor, dass die Feuerwehr von der Exekutive zur Unterstützung bei der Suche nach vermissten Personen angefordert wird. Solche Suchaktionen stellen eine große Herausforderung vor allem für die Führungskräfte dar, da viele Einsatzkräfte von meist unterschiedlichen Organisationen (Feuerwehr, Exekutive, Suchhundestaffel etc.) koordiniert werden müssen.

Im Rahmen eines Kurzvortrags wurde die Thematik „Suchaktion in der Einsatzleitung“ in der Neuen Mittelschule Taufkirchen an der Pram gemeinsam von den Einsatzorgansisationen Feuerwehr, Polizei und der Rettungshundestaffel erläutert. Wichtige Erfahrungswerte aus einer  kürzlich stattgefundenen Suchaktion im Pflichtbereich Rainbach konnten durch Kommandant Josef Gattermann den Einsatzkräften näher gebracht werden. Das Ziel auf der praktischen Station war eine als vermisst gemeldete Person zu finden. Gemeinsam mit der Polizei wurde eine Einsatzleitung aufgebaut. Nach einer genauen Protokollierung der vorhandenen Personenbeschreibung wurde auf einer vorhandenen Gemeindekarte das Suchgebiet eingegrenzt. Auch neue Medien wie z.B. UTM-Einsatzkarte (eine Onlineversion für Lageführung und Koordination für Feuerwehreinsätze und Suchaktionen) und DORIS (Digitale Oberösterreichische Raum Informationssystem) kamen als Hilfsmittel zum Einsatz. Nach einer gemeinsamen Lagebesprechung der Blaulichtorganisationen wurden die benötigten Feuerwehren für die eingeteilten Suchgebiete alarmiert. Eine erstellte Checkliste des AFKDO-Schärding für Suchaktionen, soll als Hilfe für den reibungslosen Ablauf und Koordinierung solcher Einsätze dienen.

Großer Dank gilt den zwei anwesenden Führungskräften der Polizei und der Rettungshundestaffel des Roten Kreuzes aus Braunau für die großartige Vorführung und Unterstützung  bei dieser Übung. Der Einsatz von spezialisierten Suchhunden ist daher bei Suchaktionen sicher ein wesentlicher Vorteil.

„Wir hoffen, dass es uns gelungen ist, die Feuerwehren für das Thema „Suchaktion“ in der Einsatzleitung zu sensibilisieren und wichtige Tipps gegeben zu haben. Das Abschnitts-Feuerwehrkommando Schärding hat somit den Feuerwehren das Rüstzeug in die Hand gegeben um selbst Übungen zu gestalten und Suchaktionen professionell und erfolgreich durchführen zu können“, gibt Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer an.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_AFKDO_Suchaktion3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_AFKDO_Suchaktion2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_AFKDO_Suchaktion1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Ausbildung_2019_20190406_AFKDO_Suchaktion4.jpg

Schärding: Küchenbrand am unteren Stadtplatz

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190402_Brand_1.jpg

Die FF Schärding wurde am 2. April 2018 um 13:17 Uhr zu einem Brandverdacht am Unteren Stadtplatz alarmiert. Beim Eintreffen wurde dem Einsatzleiter Michael Hutterer mitgeteilt, dass sich in der Brandwohnung und im darüber liegenden 4. und 5. verrauchten Obergeschoß keine Personen mehr aufhalten. Der Brand war im 3. Stock eines gerade in Teilrenovierung stehenden Objekts in der Schärdinger Altstadt ausgebrochen, wobei die beiden Nachbarobjekte direkt angebaut sind. Rauch drang aus dem Fenster im 3. Obergeschoß. Die anwesende Stadtpolizei sperrte in Kooperation mit der Polizeiinspektion den gesamten Straßenzug und errichtete eine lokale Umleitung.

Ein Atemschutztrupp drang im Innenangriff in die Wohnung vor, der Atemschutztrupp des zweiten Tanklöschfahrzeugs baute eine Angriffsleitung über die Drehleiter und das offene Fenster der Brandwohnung – wo Rauch austrat – auf. In der komplett verqualmten Wohnung konnte der Brandherd im Küchenbereich mit der Wärmebildkamera rasch gefunden werden. Die Löscharbeiten zeigten rasch Wirkung, sodass bereits 12 Minuten nach dem Eintreffen am Einsatzort der Brand unter Kontrolle war. In weiterer Folge wurden Nachlösch- und Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, bevor die Wohnung an die Polizei zur Brandursachenermittlung übergeben werden konnte.

Die Straßensperre wurde um 14:20 Uhr wieder aufgehoben und die Einsatzkräfte konnten den Einsatz um 14:55 Uhr beenden.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190402_Brand_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190402_Brand_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190402_Brand_3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190402_Brand_4.jpg

Feuerwehren des Bezirks blicken zurück

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_2.jpg

Bei der Bezirkstagung am 29. März in Taufkirchen an der Pram konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger den insgesamt ca. 600 anwesenden Besuchern aus Politik, Wirtschaft, befreundeten Einsatzorganisationen und den 64 Feuerwehren eine tolle Bilanz präsentieren: Alle 2,8 Stunden hieß es im Jahr 2018 „Einsatz für die Feuerwehr“ im Bezirk Schärding. Bei den Einsätzen, bei denen 65 Personen gerettet oder aus bedrohlichen Situationen befreit werden mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehren ihr ganzes Können auspacken, um der Bevölkerung die nötige Hilfe zukommen zu lassen. 496.920 Mannstunden wurden im abgelaufenen Jahr ehrenamtlich für Einsätze, Ausbildungen, Übungen, Administration, … geleistet.

Im Bericht des Bezirks-Feuerwehrkommandanten und in den Interviews wurde die gesamte Palette des Feuerwehrwesens präsentiert. Neben den Einsätzen waren natürlich die Schulungen und Vorbereitungen in den einzelnen Feuerwehren, aber natürlich auch gemeindeübergreifend Thema. Bei den unterschiedlichsten Bewerben im Bereich Löschangriff, Funk, Atemschutz, … konnten auch ausgezeichnete Leistungen erbracht werden. Im Bereich der Leistungsprüfungen bildeten sich hunderte Feuerwehrkameraden weiter. Gerade die neu eingeführte Branddienstleistungsprüfung hat hier bereits im ersten Jahr einen wichtigen Stellenwert eingenommen. 186 Personen haben diese Leistungsprüfung bereits positiv abgelegt. Eine tolle Bilanz konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger auch über das Stützpunktsystem ziehen, welches sich in den letzten Jahrzehnten bestens bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird.

2018 wurde das im Vorjahr neu aufgestellte F-KAT System in einer Großübung im Bezirk Braunau erstmals auf Herz und Nieren getestet – mit einer sehr positiven Bilanz. Einige Verbesserungen wurden natürlich auch nötig, welche bereits umgesetzt wurden, so musste für den Versorgungszug nötiges Material beschafft werden.

In vielen Gemeinden laufen auch gerade die Vorbereitung und Durchführung der Gefahrenabwehr- und –entwicklungsplanung (GEP) auf Gemeindeebene. Auch da sind die Feuerwehren auf der Verwaltungsebene extrem gefordert. In 9 Gemeinden des Bezirks konnte die GEP bereits mit dem Gemeinderatsbeschluss abgeschlossen werden.

Neben dem „normalen“ Feuerwehrjahr galt es auch eine Großveranstaltung abzuwickeln. Gemeinsam mit den fünf Feuerwehren aus Taufkirchen und weiteren helfenden Händen hat das Bezirks-Feuerwehrkommando das 6-Bezirke-Jugendlager abgehalten. 2.694 Kinder und Betreuer haben in 7 Tagen die Marktgemeinde Taufkirchen an der Pram bevölkert und viele tolle Eindrücke aus dem Bezirk Schärding mit nach Hause genommen.

Besonderen Wert legt man im Bezirk auf die Jugendarbeit: 63 Feuerwehren im Bezirk bilden die gesamt 715 Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren aus und bereiten diese so spielerisch auf den Ernstfall vor. Ab dem Jahr 2019 können auch bereits 8jährige Kids Feuerwehrluft in den Jugendgruppen schnuppern. Besonders erfreulich ist auch, dass in der Feuerwehr Schießdorf eine neue Jugendgruppe gegründet wurde.

Die Bezirkstagung bot natürlich auch wieder einen tollen Rahmen, um Auszeichnungen zu überreichen. So bedankten sich die Feuerwehren nicht nur bei den Bezirkssiegern in den einzelnen Leistungsbewerben, sondern auch bei verdienten Funktionären und Unterstützern. Hier besonders erwähnt seien jene drei Kameraden, welche nach langjährigem Engagement aus dem Bezirks-Feuerwehrkommando ausgeschieden sind. Bezirks-Feuerwehrkurat Wolfgang Zopf, Bezirks-Feuerwehrarzt Dr. Josef Froschauer und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Günter Unterholzer sind seit der Neuwahl nicht mehr in der Funktion und wurden entsprechend ausgezeichnet und auch mit dem Ehrendienstgrad betraut. Auch den ausgeschiedenen Haupt- und Oberamtswaltern wurde Dank und Angerkennung ausgesprochen. Eine besondere Freude war es, dass Bürgermeister Josef Schachner (Schardenberg) die Florian-Ehrenmedaille in Bronze erhielt, Dieter Schlegl die Florianmedaille Stufe 2 und Norbert Haidinger das Oö. Feuerwehrverdienstkreuz Stufe II. Das letzte Mal in seiner Funktion im Bezirk Schärding war Landes-Feuerwehrkommandant Dr. Wolfgang Kronsteiner, welcher von Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger die Bezirksauszeichnung in 1. Stufe erhielt.

Der Blick auf das Jahr 2019 bringt Veränderungen im Bezirks-Feuerwehrkommando mit sich, weil – wie im Bereich Auszeichnungen bereits berichtet – langjährige Funktionäre ihre Ämter zur Verfügung gestellt haben. Die Übergaben haben bereits perfekt funktioniert.

Weiterer Auszeichnungen im Feuerwehrbereich:

  • Julia Königsberger
  • Ing. Michael Humer
  • Gerhard Hofinger
  • Ing. Stefan Schrattenecker
  • Martin Lauber Gumpinger
  • Florian Huber
  • Martin Fesel
  • Franz Schönbauer
  • Alois Steinmann
  • Konrad Fesel
  • Fritz Prenninger (ehem. Bezirks-Feuerwehrkommandant Ried)

Auszeichnungen befreundeter Einsatzorganisationen:

  • Wolfgang Wagner (RK Ortsstelle Schärding)
  • Erwin Eilmannsberger (Bezirkspolizeikommando Schärding)

b_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_4.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_5.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_vollversammlungen_2019_20190329_Bezirkstagung_6.jpg

Jahresbericht (PDF) ca. 6 mb

Fotos auf Dropbox (verfügbar bis ca. Ende April 2019)

St. Marienkirchen: Gasaustritt bei Bauarbeiten

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190326_Gasaustritt_2.jpg

Zu einem Gasaustritt wurde die Feuerwehr St. Marienkirchen am 26. März um 10:41 Uhr alarmiert.

Bei der Lageerkundung stellte der Einsatzleiter Manfred Labmayer fest, dass ein Bagger eine Erdgasleitung beschädigt hatte und nach wie vor Gas austrat. Auf Grund der nötigen Absperrmaßnahmen wurden die Feuerwehren Hub und Hackenbuch nachalarmiert. Neben dem Aufbau des Brandschutzes stellte der Atemschutztrupp sofort den noch laufenden Bagger ab und begann die beiden gefährdeten Nachbarobjekte zu evakuieren, was rasch gelang. Die Alarmierung der Oö. Ferngas war bereits im Gange. Auf Grund der Schulungen aus den Vorjahren gelang es rasch die betroffene Gasleitung abzudrehen, noch bevor der Notdienst der Oö. Ferngas eintraf. In Zusammenarbeit mit der Polizei wurde der betroffene Bereich gesperrt und eine Umleitung eingerichtet. Nach Eintreffen des Spezialisten der Oö. Ferngas wurde in den angrenzenden betroffenen Häuser Messungen der Gaskonzentration durchgeführt.

Nach rund einer Stunde konnten alle Sperren aufgehoben werden und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190326_Gasaustritt_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190326_Gasaustritt_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190326_Gasaustritt_3.jpg

Wissenstest des Bezirks Schärding

b_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190323_Wissenstest_3.JPG

Am Samstag, den 23. März 2019 fand in Esternberg der 37. Wissenstest des Bezirkes Schärding statt. 437 Teilnehmer davon 86 aus Bayern stellten dabei ihr Wissen über den Feuerwehrdienst und die feuerwehrtechnischen Geräte in Theorie und Praxis unter Beweis. Die Wissenstests in Bronze, Silber und Gold wurden vergangenes Jahr inhaltlich aktualisiert und im Hinblick auf eine stärkere Praxisorientierung überarbeitet. 

Theorie Fragen gehören genauso dazu, wie das Erkennen von Geräten und der richtige Umgang mit dem Funk. Es werden Dienstgradabzeichen abgeprüft und die Jugendlichen müssen verschiedenste Knoten erkennen und anfertigen.

Die Ausbildung für den Wissenstest stellt das Kontrastprogramm zum Bewerbswesen in den Sommermonaten dar. Die Burschen und Mädchen werden dazu in den Feuerwehren sehr gut vorbereitet.

Nachdem die Teilnehmer die Prüfung überstanden hatten, wurden sie von der Brauerei Baumgartner auf ein Getränk eingeladen.

Bei der Schlussveranstaltung waren Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, die Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Norbert Haidinger, Michael Hutterer und Hermann Jobst, sowie der Hauptamtswalter für Jugendarbeit Robert Doregger erfreut über die große Anzahl der Teilnehmer, sowie den ausgezeichneten Ausbildungsstand der Mädchen und Burschen.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190323_Wissenstest_1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190323_Wissenstest_2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190323_Wissenstest_3.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Jugend_2019_20190323_Wissenstest_4.JPG

weitere Bilder (Dropbox) - verfügbar bis ca. Ende April 2019

FF Zell an der Pram - Fahrzeugübernahme KDOF

b_0_220_16777215_00_images_stories_aktuelles_2019_201903_KDOF_Zell1.jpg

Mitte März durfte eine fünfköpfige Delegation der FF Zell an der Pram und Bürgermeister Bauer Matthias, das neue Kommandofahrzeug (Ford Transit Custom) in Horn (NÖ) übernehmen.

Aufgrund schwerer technischer Mängel des alten Kommandofahrzeuges, wurde seitens FF Zell an der Pram im Juni letzten Jahres entschieden, ein Ersatzfahrzeug zu organisieren. Die anfangs gut klingende Idee, ein gutes gebrauchtes KDOF zu suchen, wurde bald wieder verworfen, da es am Markt nichts Vernünftiges gab. Somit wurde mit der intensiven Suche nach dem richtigen zukunftstauglichen Neufahrzeug und dem dazu passendem feuerwehrtechnischem Einrichter begonnen. Nach einer langen Phase von Besichtigungsfahrten und etlichen unermüdlichen Preisverhandlungen, fiel die Entscheidung im September dann auf das Autohaus Lehr & Sortimo Firnkranz, aus NÖ.

Mit dem KDOF wird am Einsatzort, bei größeren Einsätzen, die Einsatzleitstelle vor Ort errichtet und mit dem eingebauten roten Erkennungslicht gekennzeichnet. Der Innenraum der Mannschaftskabine ist genau für diese Anforderungen konzipiert worden. Durch einen klappbaren Tisch und der Funk- und Lichtanlage ist eine optimale Einsatzführung und Lagebesprechung möglich. Das Fahrzeug wird auch als Atemschutzsammelplatz verwendet. Dafür ist an dem Kommandofahrzeug ein grünes Blitzlicht integriert und ist damit für alle Atemschutzträger erkenntlich. Bei Einsätzen mehrerer Atemschutztrupps führt das Fahrzeug eine Atemschutzüberwachung mit. Bei Verkehrsunfällen wird das Fahrzeug als Leitfahrzeug eingesetzt und leitet mit der angebauten Verkehrsleiteinrichtung, die übrigen Straßenbenützer sicher am Unfallort vorbei.

Eine weitere sehr wichtige Funktion des Fahrzeuges wird der sichere Transport der Jugendgruppe zu den Wettbewerben und Ausbildungen sein. Diese Aufgabe wird dieses Fahrzeug dank modernster Sicherheitsstandards von Ford perfekt gewährleisten können.

Die Fahrzeugsegnung findet im Rahmen des heurigen Pramtaler Frühschoppen am 2. Juni 2019 statt.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_aktuelles_2019_201903_KDOF_Zell1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_aktuelles_2019_201903_KDOF_Zell2.jpg

Verkehrsunfall in St. Roman

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman1.jpg

Um 14:05 Uhr hat sich am 21. März auf der St. Romaner Landesstraße im Kreuzungsbereich zur Ruholdinger Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen ereignet. Der zufällig vorbeikommende Feuerwehrkommandant und in späterer Folge Einsatzleiter Auinger Thomas war Zeuge des Unfallherganges. Er leistete sofort Erste-Hilfe und alarmierte sogleich seine Kameraden über den Notruf.

Kurze Zeit später rückten insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Roman und Kopfing mit 6 Fahrzeugen zum Unfallort aus. Die PKW-Insassen konnten nach kurzer Betreuung dem Roten-Kreuz übergeben werden. Unter den Insassen befand sich auch ein Kind. Die Fahrzeuge wurden zum Abtransport durch ein Abschleppunternehmen bereitgestellt und die Fahrbahn sodann gereinigt. Während des Einsatzes war die Straße gesperrt.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman3.jpg

Seite 1 von 99