Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Frühjahrsübung mit fünf Feuerwehren in Stadl

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Mitte April 2018 fand die gemeinsame Frühjahrsübung der Feuerwehren Engelhartszell und Stadl statt. Als Übungsobjekt diente das alte Feuerwehrhaus in Stadl, wo ein in der Garage abgestelltes landwirtschaftliches Gerät in Brand geriet.

Beim Eintreffen stellte der Einsatzleiter HBI Thomas Klaffenböck fest, dass 4 Personen, die erste Löschversuche mit Feuerlöschern unternahmen, noch im Gebäude sind und das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen hat. Daraufhin wurden die Feuerwehren Aschenberg, Rain und St. Aegidi nachalarmieren.

Die 4 vermissten Personen konnten vom Atemschutztrupp mit Hilfe der Wärmebildkamera rasch aufgefunden und gerettet werden. Danach erfolgte ein Innenangriff mit schwerem Atemschutz, sowie die Bekämpfung des Dachstuhlbrandes mit der Teleskopmastbühne. Ein solches Gerät eignet sich hervorragend für die Brandbekämpfung, da man von oben eine gute Übersicht hat und so sehr effizient löschen kann.

Bei der Übungsnachbesprechung im Feuerwehrhaus Stadl wurde festgestellt, dass alle Übungsziele erreicht wurden, Bürgermeister Roland Pichler bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme an der Übung und betonte wie wichtig solche Übungen sind.

Insgesamt waren 57 Mann mit 7 Fahrzeugen bei der Übung im Einsatz.

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Weiße Fahne beim Jugendleistungsbewerb in GOLD

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Am 14. April 2018 wurde im Feuerwehrhaus Rainbach im Innkreis der 5. Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold abgehalten. Das Feuerwehrjugend-leistungsabzeichen in Gold stellt die höchste Stufe der Ausbildung der Feuerwehrjugend dar. Neben den anspruchsvollen Voraussetzungen werden die Teilnehmer auch beim Bewerb in Theorie und Praxis gefordert. 60 Teilnehmer aus dem Bezirk Schärding stellten sich dem Bewerb. Das Bewerterteam unter Hauptamtswalter Robert Doregger beobachtete die Tätigkeit der Jugendfeuerwehrmitglieder genau.

Im Rahmen der Überreichung der goldenen Leistungsabzeichen würdigte Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger die Leistungen der Jugendlichen. Alle 60 Jugendlichen haben die Prüfung bei den neun Stationen mit Bravour bestanden. Ein Dank galt aber auch den Feuerwehren, im Besonderen den Jugendbetreuern, die die Jugendlichen in den vergangenen Jahren bei der Ausbildung in den Feuerwehren, bei den Wissenstests auf Bezirksebene und bei den Leistungsbewerben auf den Bewerb um das FJLA in Gold vorbereitet haben.

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weitere Fotos auf Dropbox (bis Mitte Mai 2018)

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Niederham bei Raab

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Andorf, Raab und Steinbruck-Bründl an diesem Samstag am frühen Nachmittag gerufen.

In der Ortschaft Niederham (Gemeinde Raab) war eine 20-jährige PKW-Lenkerin aus Taufkirchen/Pram bei einem Überholmanöver in einem Kreuzungsbereich mit dem Traktor eines Andorfer Landwirts kollidiert und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden. Beim PKW, der nach dem Zusammenstoß in einer angrenzenden Wiese landete, musste die Feuerwehr mit dem hydraulischen Rettungsgerät Öffnungen schaffen, um die verunfallte Lenkerin möglichst schonend zu befreien. Diese wurde anschließend vom Roten Kreuz mit unbestimmtem Verletzungsgrad ins Krankenhaus gebracht. 

Von den Feuerwehren wurde während der Rettungsarbeiten eine großräumige Umleitung eingerichtet, zumal es sich bei der Verbindungsstraße Andorf-Raab um einen viel befahrenen Verkehrsweg handelt. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren beendet.

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Weiße Fahne beim Funkleistungsabzeichen in Silber

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Am Freitag, den 06. April 2018 wurde in der Landesfeuerwehrschule Linz der 39. Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Silber abgehalten.

Der Bezirk ist stolz, dass sich 22 Teilnehmer aus dem Bezirk Schärding der Herausforderung stellten und alle auch das begehrte Abzeichen in Silber mit nach Hause nehmen konnten. Mit dieser Leistung haben sich auch 21 Teilnehmer qualifiziert, um im nächsten Jahr beim Funkleistungsbewerb in Gold antreten zu dürfen.

Bezirkssiegerin wurde Viktoria Ebner von der Freiwilligen Feuerwehr Hackenbuch, welche in der Landeswertung den ausgezeichneten 3. Platz von 295 angetretenen Teilnehmern erreichen konnte.

Beim Funkleistungsbewerb müssen die Teilnehmer ihr Können und erlerntes Wissen im Umgang mit den verschiedensten Funkgeräten sowie in der Kartenkunde unter Beweis stellen. Des Weiteren gilt es einige theoretische Aufgaben zu meistern und sich als Funker in der Einsatzzentrale zu Beweisen. Es geht nicht nur um das Erreichen der Punkteanzahl, sondern auch um das Fertigstellen der Aufgabe in einer bestimmten Zeit.

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Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger gratulierte auch im Rahmen der am Abend des 6. April stattgefundenen Bezirkstagung der Bezirkssiegerin, aber auch allen anderen Teilnehmern und bedankte sich für die herausragende Arbeit des Ausbildungsteams unter der Leitung von Hauptamtswalter Stefan Schrattenecker.

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Hohe Auszeichnung für den Kommandanten der FF Oberedt!

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Anlässlich der Bezirkstagung überreichte eine Abordnung aus Vertretern der Feuerwehr und Politik den Kommandanten von der Feuerwehr Oberedt, HBI Christian Kohlbauer die Verdienstmedaille 3. Stufe vom Österreichischen Bundesfeuerwehrverband. Diese Medaille wird für besondere Verdienste im Feuerwehrwesen verliehen, welche das übliche Engagement bei weitem übertreffen und somit die ehrenamtliche Tätigkeit im Feuerwehrdienst zu würdigen.

Mit der Auszeichnung von Kommandant Christian Kohlbauer "wandert" nun schon die zweite Medaille dieser hohen Auszeichnung zur Feuerwehr Oberedt, im letzten Jahr erhielt Kommandant- Stellvertreter OAW Schmiedbauer Helmut ebenfalls anlässlich von der Bezirkstagung diese besondere Anerkennung.

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Feuerwehren des Bezirks blicken zurück

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Bei der Bezirkstagung am 6. April in Taufkirchen an der Pram konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger den insgesamt ca. 600 anwesenden Besuchern aus Politik, Wirtschaft, befreundeten Einsatzorganisationen und den 65 Feuerwehren eine tolle Bilanz präsentieren: Alle 2,6 Stunden hieß es im Jahr 2017 „Einsatz für die Feuerwehr“ im Bezirk Schärding. Bei den Einsätzen, bei denen 29 Personen gerettet oder aus bedrohlichen Situationen befreit werden mussten die Einsatzkräfte der Feuerwehren ihr ganzes Können auspacken, um der Bevölkerung die nötige Hilfe zukommen zu lassen. 400.734 Mannstunden wurden im abgelaufenen Jahr ehrenamtlich für Einsätze, Ausbildungen, Übungen, Administration, … geleistet.

Im Bericht des Bezirks-Feuerwehrkommandanten und in den Interviews wurde die gesamte Palette des Feuerwehrwesens präsentiert. Neben den Einsätzen waren natürlich die Schulungen und Vorbereitungen in den einzelnen Feuerwehren, aber natürlich auch gemeindeübergreifend Thema. Bei den unterschiedlichsten Bewerben im Bereich Löschangriff, Funk, Atemschutz, … konnten auch ausgezeichnete Leistungen erbracht werden. Im Bereich der Leistungsprüfungen bildeten sich hunderte Feuerwehrkameraden weiter. Erstmals abgenommen wurde die neue Branddienstleistungsprüfung, wo bereits großes Interesse bei den Feuerwehren besteht. Ein kurzer Blick wurde auch auf das in Schärding gemeinde- und grenzübergreifend errichtete Katastrophenschutzlager geworfen. Eine tolle Bilanz konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger auch über das Stützpunktsystem ziehen, welches sich in den letzten Jahrzehnten bestens bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird.

2017 wurde auch das F-KAT System und die Stabsarbeit auf Bezirksebene weiterentwickelt. Viele Schulungen waren nötig, welche dann schlussendlich 2018 in einer Großübung im Bezirk Braunau gemündet sind. Nicht unerwähnt bleiben dürfen die aktuell stattfindenden Kommandowahlen, welche alle 5 Jahre anstehen. In vielen Gemeinden laufen auch gerade die Vorbereitung und Durchführung der Gefahrenabwehr- und –entwicklungsplanung (GEP) auf Gemeindeebene. Auch da sind die Feuerwehren auf der Verwaltungsebene extrem gefordert.

Auch die Sieger in Einzel- und Mannschaftsbewerben (FLA, FULA, WLA, …) wurden vor den Vorhang geholt – stellvertretend sei hier die FF Engelhartszell für ihre hervorragenden Leistungen bei den Wasserwehrbewerben erwähnt.

Besonderen Wert legt man im Bezirk auf die Jugendarbeit: 62 Feuerwehren im Bezirk bilden die gesamt 687 Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren aus und bereiten diese so spielerisch auf den Ernstfall vor.

Die Bezirkstagung bot natürlich auch wieder einen tollen Rahmen, um Auszeichnungen zu überreichen. So bedankten sich die Feuerwehren nicht nur bei den Bezirkssiegern in den einzelnen Leistungsbewerben, sondern auch bei verdienten Funktionären und Unterstützern. Hier besonders erwähnt seien zwei hohe Auszeichnungen für die Bürgermeister Bernhard Fischer (St. Marienkirchen) und Helmut Schopf (Münzkirchen). Neben weiteren Bezirks- und Landesauszeichnungen für Funktionäre auf Bezirks- und Abschnittsebene wurde Felix Biereder (FF Maasbach) mit dem Oö. Feuerwehrverdienstkreuz 3. Stufe ausgezeichnet.

Beim Ausblick auf das bereits laufende Jahr 2018 ist die größte Herausforderung das 6‑Bezirke-Jugendlager, welches von 12. bis 18. Juli in Taufkirchen an der Pram stattfindet. Es wird vom Bezirks-Feuerwehrkommando gemeinsam mit den 5 Taufkirchner Feuerwehren abgehalten.

Jahresrückblick als PDF

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weitere Bilder (bis Ende April 2018)

Andorf: Verkehrsunfall nach Überholmanöver

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Die Feuerwehr Pimpfing wurde am 03.04.2018 um 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Andorfer Landesstraße 514 im Kreuzungsbereich B137 alamiert.

Ein 73-jähriger Motorradlenker aus  Salzburg überholte im Kreuzungsbereich Laab einen linksabbiegenden PKW. Die 23-jährige Fahrzeuglenkerin aus dem deutschen Ludwigshafen konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit dem Zweiradfahrer.

Der Lenker des Motorrades kam zu Sturz und wurde unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er ins LKH Schärding eingeliefert.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die verunfallten Fahrzeuge für den Abtransport bereitgestellt.

Die Feuerwehr Pimpfing reinigte die Fahrbahn von den ausgelaufenen Betriebsmitteln und konnte nach ca. 1 Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Neuwahl der FF Vichtenstein

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Unter der Leitung von Bürgermeister Martin Friedl fand Ende März 2018 die Wahl des Kommandos der Freiwilligen Feuerwehr Vichtenstein im Gasthaus Klaffenböck in Kasten statt.

Zur Wiederwahl stellten sich Kommandant Rudolf Tuma, Kommandant-Stellvertreter Markus Friedl und Kassier Roland Höllinger. Von den anwesenden 40 Kameraden wurden diese einstimmig in ihren Funktionen bestätigt. Neu in seiner Funktion als Schriftführer ist Alexander Marschall. Er konnte ebenfalls das Vertrauen der Mannschaft gewinnen und wurde zum Schriftführer gewählt.

Nach jahrzehntelanger Tätigkeit legten Johann Pretzl (20 Jahre Atemschutzwart), Ernst Baumgartner (12 Jahre Schriftführer) und Michael Mayr (12 Jahre Gruppenkommandant Wasserwehr) ihre Funktionen nieder.

Das Kommando wird vervollständigt durch Jakob Grill (Zugskommandant Wasserwehr), Reinhard Ortner (Gerätewart Feuerwehrhaus), Roman Fuchs (Gerätewart Bootshaus), Gerhard Haderer (Gruppenkommandant Wasserwehr), Viktor Haderer (Atemschutzwart) und Kramer Andreas mit seinem Team als Jugendbetreuer.

Für das Kommando wartet bereits eine Menge Arbeit. Wird doch noch 2018 der Austausch des Arbeitsbootes und des Ölsperrensystems sowie die Segnung und offizielle Indienststellung des Stützpunktes Kasten erfolgen.

„Auch, wenn bereits wertvolle Vorarbeit geleistet wurde, stehen der Führungsmannschaft noch große Herausforderungen bevor“, ist sich Kommandant Rudolf Tuma bewusst. 

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Vollversammlung und Neuwahl der FF Kössldorf

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Bei der Jahresvollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kössldorf konnte Kommandant Thomas Huber neben zahlreichen Feuerwehrmitgliedern auch Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger, Bürgermeister Siegfried Berlinger, Pflichtbereichskommandant HBI Michael Scheuringer, den neuen Kommandanten der FF St. Roman HBI Thomas Auinger und einige Ehrendienstgradträger begrüßen.

Die Amtswalter und die Jugendbetreuerin ließen das Jahr 2017 in ihren Berichten Revue passieren. Zwei Brandeinsätze und 9 Technische Einsätze hatten die Kössldorfer zu verzeichnen. Bei den Technischen Einsätzen handelte es sich meistens um Freimachen von Verkehrswegen nach Sturmereignissen, Pumparbeiten und Lotsendienste. Auch bei den Schulungen und Bewerben war die FF Kössldorf aktiv. Vier KameradInnen machten die Grundausbildung und absolvierten den Grundlehrgang.

Sehr aktiv war auch wieder die Jugendgruppe der FF Kössldorf, die gemeinsam mit der FF Aschenberg bei den Bewerben teilnahm.

Als weiterer Höhepunkt der Vollversammlung wurden viele Ehrungen durchgeführt.
Die 25-jährige Feuerwehrdienstmedaille wurde überreicht an: Markus Schopf (Rudolf Mayr u. Josef Jell)
Die 40-jährige Feuerwehrdienstmedaille wurde überreicht an: Alois Braid, Alois Schreiner, Martin Widegger, Josef Breidt, Josef Friedl, Josef Jungwirth, Josef Mayr und Josef Schreiner.
Die 50-jährige Feuerwehrdienstmedaille wurde überreicht an: Franz Pichler.
Die 60-Jährige Ehrenurkunde wurde überreicht an: Josef Breidt und Ferdinand Wallner.
Für die 70-jährige Ehrenurkunde waren Franz Braid und Matthias Pröller vorgesehen.

Die geleistete Arbeit und die langjährigen Mitgliedschaften erfuhren auch in den Ansprachen von Bezirksfeuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Bürgermeister Siegfried Berlinger, selbst Mitglied der FF Kössldorf, lobende Worte und Anerkennung. Für das kommende Jahr stehen wieder viele Schulungen, Bewerbe und Ausrückungen auf dem Programm, aber vor allem wird der Bau des Gemeinschaftsfeuerwehrhaus Aschenberg-Kössldorf viel Zeit in Anspruch nehmen. Der Baubeginn soll im Frühjahr 2018 in Angriff genommen werden.

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Im März fanden anschließend im Gasthaus Haidinger / Stampf´n die Feuerwehrwahlen statt.

In Anwesenheit von Bürgermeister Siegfried Berlinger wurde folgendes Kommando für die nächsten 5 Jahre gewählt.

  • Kommandant HBI Thomas Huber
  • Kommandant-Stv. OBI Daniel Widegger
  • Schriftführer AW Georg Braid
  • Kassier AW Martin Widegger

Der bisherige Schriftführer AW Gerald Kammerer legte nach zwei Perioden die Funktion zurück, ebenso der Zeugwart AW Andreas Kammerer. Bürgermeister Berlinger überreichte Ihnen als Dank für die geleistete Arbeit je eine Häuserchronik der Gemeinde St. Roman.

Als Zeugwart folgt Markus Friedl, die Funktion des Lotsen- und Nachrichtenkommandanten übt weiter Franz Pilsl aus und als Jugendbetreuerin fungiert auch weiterhin Melanie Widegger.

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Neuwahl der FF Wallensham

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Am Samstag, 24. März 2018 fand im Feuerwehrhaus Wallensham die Neuwahl des Feuerwehrkommandos statt. Die Wahl wurde vom Wahlleiter Bürgermeister Roland Wohlmuth mit seiner Wahlkommission reibungslos durchgeführt. Es waren 49 Stimmberechtigte anwesend - alle Funktionäre wurden mit überwältigter Mehrheit gewählt.

Bei der Feuerwehr Wallensham wurde der bisherige Kommandant Martin Hager wiedergewählt. Auch der Schriftführer Stefan Wallner wurde in seinem Amt bestätigt. Manuel Meier wurde zum Kommandant Stellvertreter gewählt. Der bisherige Kassenführer Johann Dorferübergab sein Amt an seinen neu gewählten Nachfolger Markus Glas ab.

Zur fachlichen Unterstützung wurden durch Kommandant Martin Hager folgende Kameraden bestellt:
- Zugskommandant: Franz Haberl jun.
- Zugskommandant für Lotsen- und Nachrichten: Thomas Vierlinger
- Gerätewart: Bernhard Glas
- Jugendbetreuer: Sebastian Hirnsperger
- Atemschutzwart und Ausbildung für Atemschutz: Daniel Bauer
- Gruppenkommandant KLF-A (Löschgruppe): Sebastian Weishäupl
- Gruppenkommandant Lotsen- und Nachrichten: Florian Litzlbauer

Zu den Ehrendienstgradträgern wurden E-OBI Felix Stöckl, E-BI Franz Mayr, E-AW Johann Dorfer und E-HBM Josef Mireider  – aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeiten und Einsatz ernannt.

Bürgermeister Roland Wohlmuth bedankte sich bei den neuen gewählten Funktionären für die Verantwortung und Engagement.

„Erfreulich ist, dass die neuen Führungskräfte sowie auch die Gruppenkommandanten, schon in meiner Jugendgruppe waren, als ich Jugendbetreuer war“, meint Kommandant Martin Hager nach der Wahl.

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Novum im Bezirk: 1. Gemeinsame Schiffsführerweiterbildung

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Nachdem im Vorjahr zahlreiche Kameraden der Feuerwehren mit Wasserdienststützpunkten das „Schiffsführerpatent 10 Meter“ erwarben, das zum Führen der im Feuerwehrdienst üblichen Wasserfahrzeuge berechtigt, lag der Wunsch nahe, das Erlernte zeitnah zu vertiefen. Der im Bezirk Schärding dafür Verantwortliche, Hauptamtswalter Gerhard Haderer, organisierte dazu nun einen Weiterbildungstag an und auf der Donau, der in dieser Form zum ersten Mal im Bezirk Schärding abgehalten wurde. Etliche junge Schiffsführer, aber auch „alte Hasen“ auf dem Wasser folgten der Einladung und so konnten Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und das 8-köpfige Ausbilderteam insgesamt 36 Kameraden zu dieser Weiterbildung im Bootshaus Kasten in der Gemeinde Vichtenstein begrüßen.

Wegen der großen Zahl an Teilnehmern wurde der Weiterbildungstag im effizienten Stationsbetrieb durchgeführt. „An Land“ wurden dabei der Leinen- und Knotendienst sowie das Beladen und Arbeiten am Boot besprochen und geübt, dem ob der beengten Verhältnisse auf den Booten große Bedeutung zukommt. Auf dem Wasser galt es schließlich verschiedene Einsatzszenarien abzuarbeiten: Das Löschen von Bränden vom Boot aus, das Sondieren der Wassertiefe in Ufernähe, das Aufnehmen und Absetzen von Personen, ein Mann-über-Bord-Manöver, das Schleppen von führerlosen Booten, usw. Am Ende des Weiterbildungstages stand schließlich noch ein Vortrag über einem Bootsunfall auf dem Programm, den ein Teilnehmer selbst miterlebte und der anschaulich verdeutlichte, wie schnell es zu Unfällen auf dem Wasser kommen kann und wie wichtig eine fundierte Ausbildung der Helfer auf dem Wasser ist.

Zur Schlussveranstaltung konnte Organisator Gerhard Haderer Abschnitts-Feuerwehrkommandant Günter Unterholzer begrüßen, der in einer kurzen Ansprache den sichtlich mit dem Verlauf des Übungstages zufriedenen Teilnehmern für ihren Weiterbildungswillen dankte und diese schließlich mit der Passübergabe verabschiedete.

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weitere Bilder (bis ca. Ende April 2018)

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