Neuigkeiten aus dem Bezirk, den Abschnitten und den Feuerwehren

Laufenbach: Gemeinschaftsübung mit 11 Verletzten

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"Verkehrsunfall mit mehreren verletzten und eingeklemmten Personen" dies war der Einsatzbefehl für die Teilnehmer der kürzlich stattgefundenen Gemeinschaftsübung, die von der FF Laufenbach organisiert wurde.

Dem Einsatzleiter bot sich bei der Ankunft am Einsatzort ein äußerst herausforderndes Szenario: Bei einem Überholmanöver prallt ein Auto erst in den entgegenkommenden PKW und anschließend in eine Schülergruppe. In beiden Fahrzeugen sind die Lenker eingeklemmt und bei der Schülergruppe wurde eine der Lehrerinnen vom Auto überrollt. Die Schüler, alle schockiert und teilweise auch mit Verletzungen, sind über die Unfallstelle verstreut.

Nach der Lageerkundung, bei der sich auch gezeigt hat, dass scheinbar zwei weitere Schüler nicht auffindbar sind, erteilte Einsatzleiter Paul Freund Befehle zum Absichern der Unfallstelle und zur Betreuung der betroffenen und/oder verletzten Schulklasse. Die nachkommenden Feuerwehren Taufkirchen an der Pram und St. Florian am Inn übernahmen die Rettung der eingeklemmten Personen aus den verunfallten Fahrzeugen und unterstützen die Personensuche.

Als Besonderheit wurde zuerst noch eine Mutter inkludiert, die vom Unfall erfahren hat und nun verzweifelt ihr Kind sucht und anschließend noch ein Feuerwehrkamerad, der zusammenbricht und reanimiert werden muss.

"Die Übung legte dieses Mal besonderen Fokus auf die Versorgung von Verletzten, bis diese Rettungskräften übergeben werden können. Gerade hier ist es wichtig, dass jeder einzelne das Erlernte aus den Erste-Hilfe-Kursen wieder in Erinnerung hat und anwenden kann. Auch ist es wichtig, dass sich der Einsatzleiter nicht von der Gesamtsituation überwältigen lässt, die Ruhe bewahrt und ausreichen Aufgaben abgibt." so das mehr als zufriedene Resümee von Kommandant Johannes Freund, der Übungsbeobachter war.

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St. Roman: Stationsbetrieb bei Monatsübung

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Eine sehr intensive und umfassende Monatsübung gab es Anfang September 2017 für die Feuerwehren Aschenberg, Kössldorf, Rain und St. Roman.

Auf dem Programm stand ein Stationsbetrieb basierend auf den immer mehr werdenden technischen Hilfeleistungen der Feuerwehren. Fünf Stationen galt es für jede Gruppe abzuarbeiten, bei denen auf grundlegende Aspekte im technischen Feuerwehreinsatz eingegangen wurde.

Bei der Station, welche sich auf das Arbeiten auf Dächern oder im steilen Gelände konzentrierte, konnte OBI Reinhard Stuhlberger von der Höhenrettung St. Ägidi wertvolle Tipps für ein sicheres Arbeiten geben. Bei der Station 2 wurde das richtige Absichern einer Unfallstelle sowie eines KFZs in Seitenlage geübt. Um das richtige und patientengerechte Retten aus einem LKW ging es bei der Station 3. Station 4 zeigte verschiedenste Möglichkeiten leckgeschlagene Behälter abzudichten und Flüssigkeiten aufzufangen. Auf das Arbeiten mit dem hydraulischen Rettungssatz samt Zubehör konzentrierte sich die Station 5.

Die 4 Feuerwehren der Gemeinde St. Roman sind so für die kommenden technischen Hilfeleistungen wieder bestens gerüstet. An der Übung nahmen über 60 Kameraden teil.

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Waldkirchen: Hoftrak fing an Waldrand Feuer

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Die Feuerwehren Aichberg und Erledt wurden am Mittwoch, 30. August 2017, kurz nach 14 Uhr zu einem Brand in die Ortschaft Graben, Gemeinde Waldkirchen alarmiert.

Aus unbekannter Ursache fing ein Hoftrak am Waldrand Feuer und lies sich nicht mehr steuern. Als die Feuerwehren an der Einsatzstelle ankamen starteten diese rasch den Löschangriff, der auch sofort Wirkung zeigte, sodass die Ausbreitung auf das angrenzende trockene Waldstück verhindert wurde.

Die ausgeflossenen Betriebsmittel wurden gebunden und nach Rücksprache mit der Polizei konnte der Einsatz um 15.17 Uhr beendet werden.

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Brand in einem Gasthaus im Ortszentrum von Andorf

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Im Elektroverteilerkasten eines Andorfer Gasthauses kam es am vergangenen Sonntagnachmittag zu einem Brand und es wurden die Feuerwehren von Andorf alarmiert.

Die zuerst eintreffenden Kameraden der FF Andorf und FF Schulleredt drangen mittels schwerem Atemschutz zum Brandherd vor und konnten diesen rasch ablöschen. Zeitgleich begannen weitere Kameraden mit der Räumung des Lokales, in dem sich bereits starke Rauch entwickelt hatte.

Aufgrund des Andorfer „Knödelweges" war das Gasthaus zum Zeitpunkt des Brandausbruches voll mit Besuchern. Nachdem alle Gäste evakuiert waren wurde das Lokal mittels Lüfter rauchfrei gemacht. Ein ausgerückter Feuerwehrkamerad eines Elektrounternehmens stellte schließlich die Stromversorgung notdürftig wieder her, das Lokal wurde aber nach dem Einsatz vorsorglich geschlossen.

Verletzt wurde durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren glücklicherweise niemand.

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Bezirkswertung 2017 für die Aktiv- und Jugendgruppen

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Die Bezirkswertungen der Aktiv- und Jugendgruppen für 2017 sind ab sofort im Bereich "Ergebnislisten Bewerbe" verfügbar.

St. Roman: Hüttenbrand rasch gelöscht

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Zu einem Brand in einer Holzhütte direkt neben einem Waldgebiet wurden die Feuerwehren der Gemeinde St. Roman am 28.08.2017 um 20:29 Uhr alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einer Hütte zu einem Brand. Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges dem Rüstlöschfahrzeug St. Roman rüstete sich sofort ein Atemschutztrupp aus und bekämpfte den Brand mittels HD Rohr. Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Zudem wurde ein Brandschutz mit 2 C-Rohren zum Schutz des Waldes aufgebaut. Die Pumpe St. Roman stellte umgehend eine Saugleitung her und leuchtete die Einsatzstelle aus.

Die Mannschaft des Kommandofahrzeugs St. Roman besetzte die Einsatzleitstelle und koordinierte die Mannschaft der Feuerwehren Aschenberg, Kössldorf und Rain welche auf Bereitschaft standen.

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Vichtenstein: Kinder erkunden Feuerwehr

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Im Rahmen der Ferienaktion der Gemeinde Vichtenstein organisierten die Feuerwehren Vichtenstein und Rain am Freitag, 18. August 2017 unter dem Motto „Erlebnisnachmittag mit der Feuerwehr“ einen spannenden Nachmittag für die Kinder und Jugendlichen.

Für den künftigen Feuerwehr-Nachwuchs wurden beim Bootshaus in Kasten 6 Stationen vorbereitet. Die einzelnen Stationen wurden von den Teilnehmern zum Teil in Team-Arbeit und andere wiederum im Einzelkampf gemeistert. Zu den einzelnen Stationen zählten das Löschen eines Feuers in Form von Zielspritzen, der richtige Umgang mit Feuerlöschern, Geschicklichkeitsspiel mit Rettungsringen, eine Fahrt mit den Feuerwehrbooten sowie die Herstellung von Löschschaum und Wasserwand. Eine Attraktion für Jung und Alt waren zwei Wasserautos, welche die Bootsslipanlage nutzten. Es handelte sich hierbei um zwei Volkswagen, Baujahr 1932. Ein Auto, welches in der Donau schwimmt, bekommt man sicherlich nicht oft zu Gesicht.

Aufgrund der herrschenden Hitze durften auch eine Dusche vom Hydroschild sowie ein Bad im Schaumteppich nicht fehlen. Alle Teilnehmer nahmen mit vollem Eifer und Elan am Ferienprogramm teil und freuen sich bereits auf die nächsten Ferien, wenn dann die Feuerwehren wieder zu deren Erlebnisnachmittag rufen.

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Bezirk Schärding von Unwetterfront stark betroffen

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Die Unwetterfront am Freitag, 19. August 2017 beschäftigte ab ca. 22:00 Uhr 48 Feuerwehren des Bezirkes Schärding mit mehr als 600 eingesetzten Kräften, die unzählige Einsätze abzuarbeiten hatten.

Bäume über Straßen, gerissene Stromleitungen, abgedeckte Dächer, Bäume auf Autos, … all diese Aufgaben mussten gemeistert werden. Ausrückungen zu Unwettereinsätzen waren im gesamten Bezirk erforderlich, weil der Sturm eine Schneise der Verwüstung quer durch den Bezirk gezogen hat.

Von den 30 Gemeinden des Bezirks waren bei 28 mehr als die Hälfte der Haushalte stromlos. Damit war auch ein Großteil der Kommunikation nicht mehr möglich. So waren die Feuerwehrhäuser – welche teilweise notstromversorgt sind – auch für die Verständigung des Roten Kreuzes wichtige Kommunikationsdrehscheiben. Bis Samstagabend waren die wichtigsten Einsätze abgearbeitet, aber auch am Sonntag mussten noch Feuerwehren ausrücken um der Bevölkerung zu helfen.

„Das Feuerwehrsystem hat wieder einmal gezeigt, wie schlagkräftig es ist“, sagt Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger und dankt allen ehrenamtlich eingesetzten Kräften für ihre hervorragende Arbeit.

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Absturz eines Hubschraubers in der Ortschaft Stadl

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Zu einem Absturz eines Hubschraubers in der Ortschaft Stadl, Gemeinde Engelhartszell wurden am Donnerstag, 17. August 2017 um 10:46 Uhr die Feuerwehren Engelhartszell, Maierhof, Stadl und St. Aegidi alarmiert.

Bereits im Alarmierungstext wurde mitgeteilt, dass sich keine Personen in Gefahr befinden. Diese konnten bereits vor Eintreffen der Feuerwehren aus dem Wrack gerettet werden. Eine Person musste mit dem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Für Einsatzleiter Thomas Klaffenböck zeigte sich bei der Einsatzerkundung, dass aus der Maschine Betriebsmittel ausliefen. Sofort wurden die auslaufenden Flüssigkeiten gebunden und entsprechende Auffangmittel angerichtet. Ebenso wurde ein zweifacher Brandschutz mittels Feuerlöscher und Schaummittel aufgebaut. Nachdem die Unfallstelle durch die Flugunfallkommission zur Unfallursache ermittelte, wurde der Hubschrauber durch die Feuerwehrkameraden mittels Seilwinde aufgestellt und zur Bergung bereitgestellt.

Insgesamt standen 40 Feuerwehrmitglieder mit 6 Fahrzeugen für mehrere Stunden im Einsatz. Der Einsatz kann erst nach der Bergung des Hubschraubers und einsammeln der Hubschrauberteile beendet werden.

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Ferienpassaktion der Gemeinde Enzenkirchen

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Am Samstag den 29. Juli 2017 waren im Zuge der Ferienpassaktion der Gemeinde Enzenkirchen zahlreiche Kinder bei der Feuerwehr Enzenkirchen zu Gast.

Den Teilnehmern wurden im Stationsbetrieb die Tätigkeiten der Feuerwehr etwas näher gebracht. Sie durften mit einem Strahlrohr spritzen, das Tanklöschfahrzeug bestaunen und durften auch eine Runde damit mitfahren. Atemschutz und Feuerwehrschutzbekleidung war ebenfalls genauso Thema wie Funk und die Alarmierung der Feuerwehr. Im Feuerwehrhaus gab es außerdem noch einen Film über die österreichische Feuerwehrjugend zu sehen. Auf der Bewerbsbahn konnten die Mädchen und Burschen in den Alttag der Feuerwehrjugend hineinschnuppern. Bei der letzen Station stand ein Geschicklichkeitsspiel am Programm.

Bevor es noch eine Abkühlung gab, durften sie sich im Feuerwehrhaus bei einer Jause stärken. Zum Schluss erzeugten die Feuerwehrkameraden ein Schaumbad und es wurde eine Wasserrutsche aufgebaut. Diese bot die wohlverdiente Abkühlung bei heißem Sommerwetter und löste bei den Teilnehmern sehr viel Freude aus.

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Aichberg: Motorrad fing nach Unfall Feuer

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Am 15.08.2017 um ca. 19:00 Uhr wurde die FF Aichberg zu einem Einsatz "Brand KFZ" gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bekamen die Kameraden von den Ersthelfern die Information, dass das Rote Kreuz bereits verständigt war. Sie fanden ein brennendes Motorrad vor, welches einige Meter entfernt von der schwer verletzt am Boden liegenden Person lag.

Von der Besatzung des Tanklöschfahrzeugs konnte der Brand rasch gelöscht werden.  Austretende Flüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel gebunden. Zeitgleich musste eine Straßensperre samt Umleitung eingerichtet werden. Der Rest der Einsatzkräfte half bei der Stabilisierung des Motorradlenkers mit und lösten die Ersthelfer ab, auch nach Eintreffen des Roten Kreuzes war Unterstützung erforderlich. Die unter Schock stehende Autolenkerin wurde ebenfalls betreut.

Nachdem der Verletzte mit dem Hubschrauber ins Klinikum Wels geflogen wurde und die Polizei die Unfallstelle freigab, wurde das Motorrad durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Nachdem die Straße gereinigt war konnten die gesamt 20 Mann um ca. 21:15 Uhr ins Feuerwehrhaus einrücken, wo eine Einsatznachbereitung durchgeführt wurde.

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