Neuigkeiten: Jugendarbeit

Tolle Bewerbssasion der Feuerwehrjugend St. Roman

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Nach zwei Vorbereitungsbewerben im Bezirk Ried im Innkreis startete die Jugendgruppe St. Roman beim Abschnittsbewerb in Rainbach im Innkreis in die Bewerbssasion des Bezirkes Schärding. Dort konnte in der Gästewertung der erste Platz in Bronze und der zweite Platz in Silber erreicht werden.

Eine Woche später stand der Bezirksbewerb in Erldet - Gemeinde Waldkirchen am Wesen - auf der Tagesordnung. Durch die hervorragend erbrachten Leistungen sicherten sich die Jungs in Bronze den dritten Platz und in der Silberwertung den Bezirkssieg. Obendrauf wurde der Jugendwanderpokal des Bezirkes Schärding für die FF St. Roman als fixes Eigentum gesichert.

Beim Landes-Feuerwehrjugendleistungsbewerb in Frankenburg am Hausruck sollte dann die bereits sehr erfolgreiche Saison der Jugendgruppe St. Roman gekrönt werden. Auf eine sehr gute Angriffszeit in der Hindernisbahn folgte ein extrem schneller und fehlerfreier Staffellauf in der Wertung Silber. Hiermit sicherte sich die Jugendgruppe St. Roman einen zweiten Rang und den 14 Platz von 285 Jugendgruppen in der Gesamtwertung. Die gesamte Mannschaft der FF St. Roman und die Mitglieder der Jugendgruppe erfreuen sich über den außergewöhnlichen Erfolg, denn es kann zum ersten Mal in der Geschichte der FF St. Roman über ein so erfolgreiches Ergebnis gejubelt werden.

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Ferienspass der FF Enzenkirchen

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Die Feuerwehr Enzenkirchen veranstaltete kürzlich im Feuerwehrhaus bei sehr schönem Wetter die alljährliche Ferienpassaktion.

Die 36 teilnehmenden Kinder, im Alter zwischen 6 und 14 Jahren, wurden zu Beginn in sieben Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe bekam Jugendfeuerwehrmitglieder zugeteilt, die sie zu den einzelnen Stationen begleiteten.

Die Kinder konnten in das Feuerwehrwesen hineinschnuppern und zahlreiche Informationen darüber sammeln. Nach der Erklärung verschiedenster Kleinlöschgeräte durften sie selbst mit einem Feuerlöscher ein kleines Feuer bekämpfen. Ihnen wurde die Einsatzausrüstung eines Feuerwehrmannes mitsamt der Atemschutzausrüstung gezeigt. Weiters standen die Funksysteme, die Alarmierung einer Feuerwehr und Gerätekunde am Programm. Der Jugendbetreuer und einige Jugendfeuerwehrler zeigten die Tätigkeiten der Jugendgruppe vor, dabei durften sie mit der Kübelspritze Zielspritzen.

Außerdem nahmen die Jungs und Mädchen an einer Fahrt mit dem Tanklöschfahrzeug teil. Nach einer Jause hatten die Schulkinder zum Abschluss noch die Möglichkeit, sich in einem Schaumteppich abzukühlen.

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Kindergarten Schärding besucht Feuerwehr

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Um die Feuerwehr kennen und verstehen zu lernen haben die Schulanfänger des Kindergartens der Stadt Schärding am vergangenen Montag die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schärding besucht. Das Erlebnis begann bereits im Kindergarten, denn dort wurden die jungen Schärdingerinnen und Schärdinger mit den Einsatzfahrzeugen abgeholt. Besonders lustig waren das Spritzen mit dem Strahlrohr und die Fahrt mit der Drehleiter. Aber auch die Ausrüstungsgegenstände und die persönliche Schutzausrüstung waren faszinierend und konnte anprobiert werden, auch wenn sie ein wenig zu groß für die Kids war.

Neben den Atemschutzgeräten und den unterschiedlichen Schutzanzügen konnte jedes Kind mit der Schere des hydraulischen Rettungsgeräts an Blechteilen eines Unfallfahrzeugs schneiden. Besonders wichtig waren auch die Vermittlung der Notrufnummer und die Durchführung eines Notrufgesprächs, welche ebenfalls geübt wurden.

Zwischendurch gab es eine kleine gesunde Stärkung, bevor die Kinder wieder mit den Feuerwehrautos zurück zum Kindergarten gebracht wurden.

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Bezirk Schärding: Erfolg beim niederbayrischen Pokalbewerb

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Am 21. Mai fand in Mallersdorf im Landkreis Straubing - Bogen der 4. niederbayrische Pokalbewerb der Feuerwehrjugend statt. Aus dem Bezirk Schärding nahmen die Jugendgruppe der Feuerwehr Schardenberg und der Feuerwehr Schulleredt (Gemeinde Andorf) daran teil.

Die wochenlangen Vorbereitungen und die weite Anreise (150 km) zu diesem Bewerb wurden prompt mit hervorragenden Platzierungen für beide Jugendgruppen belohnt. So ergingen bei herrlichem Bewerbswetter in der Gästewertung Rang eins an die Jugendgruppe Schulleredt und Rang zwei an die Jugendgruppe Schardenberg.

Der ebenfalls mitangereiste Hauptamtswalter für Jugendarbeit Robert Doregger gratulierte den erfolgreichen Jugendgruppen und bedankte sich bei den bayrischen Kameraden für die Einladung und den herzlichen Empfang.

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Subener Jugendfeuerwehrmitglied koordiniert Erstmaßnahmen bei Busbrand

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Am 14. April 2016 fuhr ein leerer Schulbus die Parzer Schulstraße in Grieskirchen entlang, als der Fahrer einen ungewöhnlichen Geruch bemerkte. Zeitgleich fuhr der Schüler Fabian Denk, Jugendfeuerwehrmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Suben, in einem Schulbus vorbei.

„… mir fiel eine starke Rauchentwicklung an einem stehenden Bus auf …“ erzählte er im Interview. „Da dieses „Rauchen“ nicht weniger wurde bereitete ich mich gedanklich auf einen brennenden Bus vor.“

Der vorbeifahrende Busfahrer blieb kurz hinter dem nun schon stark rauchenden Bus stehen und holte den Feuerlöscher aus der Halterung. Zeitgleich rannte Fabian zum brennenden Bus und schätzte die Situation richtig ein: Das war ein Fall für die Feuerwehr! Als erfahrenes Jugendfeuerwehrmitglied hatte er diesen Ablauf hunderte Male geübt und konnte das Wissen nun ohne Probleme umsetzen. Durch das richtige Absetzen des Notrufes konnte rasch die zuständige FF-Grieskirchen alarmiert werden.

Nachdem der erste Löschversuch mit einem Feuerlöscher scheiterte war dem Schüler klar, dass hier nur mit mehreren Löschern gleichzeitig eine Wirkung erzielt werden kann. Der 16-jährige Fabian sah die letzte Chance und riss das Kommando an sich. Unter seiner Leitung wurde der Löschangriff mit 5 Feuerlöschern gestartet. Wenig später traf die alarmierte Feuerwehr ein.

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Feuerwehrjugend-Leistungsabzeichen in Gold

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In Rainbach/Innkreis stellten sich am Samstag, 02. April 2016 insgesamt 58 Jugendfeuerwehrmitglieder der Herausforderung um das Feuerwehrjugend-Leistungsabzeichen in der höchsten Stufe in Gold. Insgesamt 9 Stationen aus den Bereichen Übungen Brandeinsatz, Übungen technischer Einsatz, Aufgaben/Übungen im Bereich Erste Hilfe, Planspiele zum Thema „Die Gruppe im Einsatz“, sowie eine theoretische Prüfung gilt es von den 15 bis 16 jährigen Jugendlichen erfolgreich zu absolvieren, bevor das begehrte Abzeichen in Gold verliehen wird.

Nach einem anstrengenden Bewerbstag konnte an alle Jugendliche das wohlverdiente und begehrte Abzeichen durch Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Deschberger Alfred übergeben werden, welcher sichtlich stolz die gezeigten Leistungen und das hohe Ausbildungsniveau der Feuerwehrjugend präsentierte. Ebenso wurde den zahlreich eingesetzten Bewertern und Jugendverantwortlichen HAW Doregger Robert sowie der FF Rainbach/Innkreis für die mustergültige Vorbereitung und Durchführung des Bewerbes gedankt.

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Weitere Bilder

Teilnehmerjubiläum beim Wissenstest der Feuerwehrjugend in Esternberg

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Allgemeines und Feuerwehr-Wissen, Stationen zu Löschgeräten und Vorbeugendem Brandschutz, zu Nachrichtenübermittlung und Orientierung sowie zu Verkehrserziehung, Erste Hilfe und sogar zu gefährlichen Stoffen - Die Vielfalt ist groß beim Wissenstest der Feuerwehrjugend, der wesentlicher Bestandteil des Ausbildungsprogramms für die Feuerwehrmänner und -frauen von morgen ist. Am Samstag, den 12. März 2016 war es nach intensiver Vorbereitung durch die Jugendbetreuer in den Feuerwehren auch für die Feuerwehrjugend des Bezirkes Schärding wieder soweit. Traditionell rittern dabei auch Mädchen und Burschen aus dem benachbarten Bayern um möglichst viele Punkte bei den einzelnen Stationen, um anschließend das begehrte Leistungsabzeichen in Bronze, Silber oder Gold mit nach Hause zu nehmen. Gleich 110 der insgesamt 418 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in 5 Zeitblöcken antraten, kamen aus dem Nachbarland! Vielfach war die Aufgabe des Bewerterstabes unter der Leitung von Jugend-Hauptamtswalter Robert Doregger neben dem Bewerten der Leistungen auch, den Jugendlichen immer wieder aufkeimende Nervosität zu nehmen - Groß die Erleichterung dann, wenn's geklappt hat!

Bei einer der 5 Block-Abschlussveranstaltungen konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger schließlich auch ein Jubiläum verkünden. Ilvy Gumpinger von der Feuerwehr Kopfing wurde die Ehre zuteil, die 11.000ste Teilnehmerin beim Wissenstest zu sein. Das Bezirks-Feuerwehrkommando gratulierte mit einem kleinen Geschenk.

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weitere Bilder (bis Mitte April 2016)

Spendenübergabe an die Jugendgruppe Suben

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Die Jungfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Suben mit Betreuern bedanken sich sehr herzlich beim Gemeindevorstand der FPÖ Suben Herrn Klinger Andreas und seinem Team sowie bei Herrn Dr. Schmidtseder Josef mit Gattin Heidi für die großartige Spende von je € 300.- für die Jugendarbeit.

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Friedenslichtübergabe am Schärdinger Stadtplatz

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An eine große Delegation bayrischer Feuerwehrkameraden hat die Jugendgruppe der FF Schärding das Friedenslicht aus Bethlehem übergeben. Feuerwehrkommandant BR Hutterer, Bgm. Angerer und der Abgeordnete zum bayerischen Landtag Walter Taubeneder hoben den besonderen Symbolcharakter dieses Lichts hervor. Angesichts der aktuellen Flüchtlingssituation rücken Friede und Zusammenhalt immer mehr in den Vordergrund.

Eine besondere Freude war, dass neben Feuerwehr-Stadtpfarrer Dechant Mag. Eduard Bachleitner und Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger auch zahlreiche Personen aus der Bevölkerung anwesend waren, als die beiden Jungfeuerwehrmitglieder Jonas aus Würding und Leon aus Schärding das Licht austauschten. Mehr als 150 bayrische Feuerwehrkameraden, allen voran Kreisbrandinspektor Peter Högl waren gekommen um sich das Licht abzuholen und es anschließend im gesamten Landkreis Passau und auch darüber hinaus zu verteilen.

Die Jugendgruppe der FF Schärding war bereits zuvor in Schärding mehrere Stunden unterwegs um das Licht auszuteilen, so zum Beispiel im Alten- und Pflegeheim.

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Friedenslicht an Jugendgruppen übergeben

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Am 21. Dezember wurde in der Stiftskirche St. Florian/Linz das Friedenslicht offiziell an die alle oberösterreichischen Jugendgruppen übergeben. Aus dem Bezirk Schärding holten sich stellvertretend für alle Jugendgruppen die Feuerwehren Schulleredt, Reikersham und St. Roman das Friedenslicht ab.

Auch Bezirks-Feuerwehrkommandant und Landesjugendreferent Alfred Deschberger war gemeinsam mit den Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Günter Untrerholzer und Norbert Haidinger und dem Bezirksjugendbetreuer Robert Doregger dabei, als Probst Johannes Holzinger in der Stiftskirche eine kleine Feier gestaltete. Zuvor gab es für alle Teilnehmer eine kleine Stärkung im Feuerwehrmuseum.

Am 24. Dezember wird das Licht dann von vielen Jugendgruppen im Bezirk ausgetragen.

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Jugendgruppe Münzkirchen verbringt 24 Stunden bei der Feuerwehr

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Vergangenes Wochenende fand eines der Highlights des heurigen Jugendjahres statt. Unter dem Obigen Motto trafen sich das Jugendbetreuerteam und die Jugendlichen am Freitag den 25.September im FF Haus. Als erstes stand die Errichtung der Schlafstätte im Jugendraum an. 

Für den ersten Ausbildungsschwerpunkt dieses Wochenendes (Geräte für den Verkehrsunfall und Erste Hilfe) wurde die Gruppe in zwei Teile geteilt. Bei den beiden Stationen wurden die Funktion und die Gefahren bei der Handhabung der Gerätschaften erklärt bzw. die Versorgung von Wunden und Verletzungen gelernt. Anhand der Zündung von ausgebauten Airbags die freigesetzte Energie veranschaulicht. Plötzlich erschrillte der Alarm und die Jungfeuerwehrmitglieder mussten ihr erlerntes bei einem Verkehrsunfall unter Beweis stellen. Dabei mussten sie eine verletzte Person aus dem Fahrzeug retten und die Erstversorgung durchführen. Im Anschluss erfolgte eine kleine Pause mit Stärkung im Aufenthaltsraum. 

Zweiter Punkt im Ausbildungsplan war der richtige Umgang mit dem Hebekissensatz. Dabei musste z.B. eine mit Wasser gefüllte Schubkarre so angehoben werden, dass das Wasser über die Kante in einen darunter gestellten Eimer fließen musste, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Gerade als die Geräte im Fahrzeug verstaut waren erfolgte die zweite Alarmierung dieses Tages. Person unter Traktor eingeklemmt lautete das Einsatzstichwort. Unverzüglich wurde mit den Einsatzfahrzeugen zum Einsatzort gefahren. Am Einsatzort stellte der Einsatzleiter fest, dass eine Person unter einem Frontlader eines Traktors eingeklemmt war. Mithilfe der Hebekissen konnte diese befreit und weiter versorgt werden. Nach der Rückkehr von diesem Einsatz folgte der gemütliche Teil mit mitgebrachten Filmen im Aufenthaltsraum.

Am zweiten Tag nach dem Frühstück wurden die Geräte für eine Brandbekämpfung und ihre Funktion wiederholt, sowie ein Fettbrand und dessen richtige bzw. falsche Bekämpfung vorgeführt. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging der nächste Alarm im FF Haus ein. Ein Auto hatte Feuer gefangen und musste gelöscht werden. Mit dem Hochdruckstrahlrohr und der Schnellschaumangriffseinrichtung konnte auch diese Aufgabe gemeistert werden. Als wohlverdientes Mittagessen wurde nach der Rückkehr ein leckeres Gulasch serviert.

Als letzter Schwerpunkt war eine Löschwasserleitung von einem Löschteich zum Tanklöschfahrzeug aufzubauen. Dabei standen Ziele in unterschiedlichen Entfernungen bereit. Mit den verschiedenen Strahlrohren und deren Wurfweiten gelang es schließlich alle Ziele herunter zuspritzen. Anschließend wurden alle Gerätschaften im Feuerwehrhaus gereinigt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

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