Neuigkeiten: Jugendarbeit

Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr mit der NMS St. Marienkirchen

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Am 2. Juli 2019 war es für die Freiwilligen Feuerwehren Hackenbuch, Hub und St. Marienkirchen endlich so weit: nach wochenlanger und intensiver Vorbereitung ging der Projektvormittag im Rahmen der bundesweiten Bildungsinitiative Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr mit den 1. und 2. Klassen der NMS St. Marienkirchen über die Bühne. Acht verschiedene Stationen standen für die ca. 80 Schüler und Schülerinnen mitsamt Lehrpersonen am Gelände des Sportplatzes in St. Marienkirchen bereit:

(1) Bei der Station "Wärmebildkamera" bekamen die SchülerInnen einen Einblick, was man mit einer Wärmebildkamera alles suchen und finden kann. Hier hatten sie auch selber die Möglichkeit, eine Wärmebildkamera auszuprobieren.

(2) Die Station "taktische Ventilation" beschäftigte sich damit, wie sich bei einem Brand der Rauch in einem Haus  verhält und was mit dem Rauch passiert, wenn man Fenster und Türen öffnet und einen Entlüfter vor die Haustüre stellt. Außerdem wurde den Kindern die Ausrüstung eines Atemschutzträgers gezeigt und wie man mit einer Fluchthaube umgeht.

(3) "Funken" war ebenfalls Thema einer Station, bei der ihnen grundlegendes Wissen zum Funksystem in der Feuerwehr erklärt wurde. Danach durften sie auch selber Hand anlegen, indem ein paar SchülerInnen die Bauanleitung eines Lego Duplo Feuerwehrhauses per Funk durchgeben mussten und ihre KollegInnen anhand dieser Anweisungen zu BaumeisterInnen wurden.

(4)  Bei der Station "technische Geräte" bekamen die Jugendlichen einen Einblick in die Technik bei der Feuerwehr. So wurde ihnen die Handhabung mit Schere und Spreizer sowie mit dem Hebekissen gezeigt. Spielerisch durften sie diese Geräte zum Teil auch selber ausprobieren.

(5)  Beim "Löschen mit Schaum" wurde den SchülerInnen erklärt, bei welchen Bränden man mit Wasser alleine nicht auskommt und daher Schaum benötigt, um effektiv löschen zu können. Um ihnen auch vor Augen zu führen, wie das in der Praxis aussieht, wurde im Anschluss eine Schaumdecke hergestellt.

(6) Bei der Station "Aufbauen einer Saug- und Löschleitung" wurde genau dies gemacht: die Schulkinder bauten gemeinsam mit den Feuerwehrleuten eine Saug- und Löschleitung auf. Es wurde bei einem kleinen Weiher angesaugt und auf die angrenzende Wiese gespritzt.

(7) Die Station "Feuerlöscher" thematisierte, wie man im Falle eines Brandes richtig reagiert und einen Feuerlöscher handhabt. In einem geschützten Rahmen und mit der Unterstützung von FeuerwehrkameradInnen hatten die SchülerInnen (und auch manche Lehrpersonen) die Chance, ein Feuer mit Hilfe eines Feuerlöschers zu bekämpfen.

(8) Beim "Arbeiten mit der Kübelspritze" konnten sich die Mädls und Burschen nach einer Erklärung, wofür man die Kübelspritze verwendet, austoben. Dafür stand ihnen eine Attrappe der Schärdinger Silberzeile zur Verfügung, wo sie imaginäre Brände durch Zielgenauigkeit löschen konnten.

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Alles in allem war dies ein sehr gelungener Vormittag in der letzten Schulwoche, sowohl für uns drei Feuerwehren als auch für die SchülerInnen und Lehrpersonen der NMS St. Marienkirchen.

Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr in Diersbach

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Ganz im Zeichen „Faszination Feuerwehr“ stand die diesjährige Aktion: Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr der drei Diersbacher Feuerwehren und der 3. und 4. Klasse der Volksschule Diersbach. Dabei besuchten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Diersbach, Mitterndorf und Oberedt die Kinder in der Volksschule. Anschließend luden Sie zu einer Besichtigung des Feuerwehrhauses in Diersbach und zu einer anschließenden Übung ein.

Im Feuerwehrhaus konnten die Volksschulkinder hautnah miterleben, was alles vor dem Ausrücken zu erledigen ist. Angefangen vom Melden an die Landes-Warnzentrale, dem Anziehen der persönlichen Schutzbekleidung bis hin zum Besetzen der Fahrzeuge und natürlich die Ausfahrt.

Im Anschluss daran konnten die Kinder in den Feuerwehralltag hinein schnuppern. Im Zuge eines Stationsbetriebes wurden das Atemschutzgerät mit einem verrauchten Raum, der hydraulische Rettungssatz inkl. Schneiden und Spreitzen und ein Löschangriff erklärt und auch gleich beübt. Dabei mussten die kleinen Aushilfsfeuerwehrfrauen und –männer gleich selbst Hand anlegen.

Den Abschluss der besonderen Unterrichtseinheit bildete das Abrücken in den Feuerwehrfahrzeugen zurück zur Schule.

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46-mal vergoldete Feuerwehrjugend im Bezirk Schärding

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Nach intensiven Vorbereitungen in den Feuerwehren traten am Samstag den 06. April 2019 im Feuerwehrhaus in Rainbach im Innkreis 46 Jungfeuerwehrmitglieder zum 6. Bewerb um das Feuerwehrjugendleistungsabzeichen in Gold an. Bei dieser „Feuerwehrmatura“ für Jungfeuerwehrmitglieder müssen die Teilnehmer auf 8 Stationen ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Unter anderem ist eine Saugleitung herzustellen und eine Unfallstelle auf einer öffentlichen Straße abzusichern.

Bewerbsleiter Hauptamtswalter Robert Doregger und sein 25-köpfiges Bewerterteam konnten sich von den ausgezeichneten Leistungen der Teilnehmer überzeugen.

8 Teilnehmer konnten diesen Bewerb sogar mit Höchstpunktezahl abschließen. Diese wurden bei der Schlussveranstaltung mit einem Geschenk besonders geehrt.

Die Leistungsabzeichen wurden im Zuge der Schlussveranstaltung feierlich an die Teilnehmer übergeben. Im Rahmen der Überreichung des höchsten Leistungsabzeichens für die Feuerwehrjugend würdigte Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger die hervorragenden Leistungen der Jugendlichen.

Ein Dank galt aber auch den Feuerwehren, im Besonderen den Jugendverantwortlichen, welche die Jugendlichen in den vergangenen Jahren bei der Ausbildung in den Feuerwehren, bei den Wissenstests auf Bezirksebene und bei den Leistungsbewerben auf den Bewerb um das FJLA in Gold vorbereitet haben.

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weitere Bilder auf Dropbox bis ca. Mitte Mai 2019

Wissenstest des Bezirks Schärding

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Am Samstag, den 23. März 2019 fand in Esternberg der 37. Wissenstest des Bezirkes Schärding statt. 437 Teilnehmer davon 86 aus Bayern stellten dabei ihr Wissen über den Feuerwehrdienst und die feuerwehrtechnischen Geräte in Theorie und Praxis unter Beweis. Die Wissenstests in Bronze, Silber und Gold wurden vergangenes Jahr inhaltlich aktualisiert und im Hinblick auf eine stärkere Praxisorientierung überarbeitet. 

Theorie Fragen gehören genauso dazu, wie das Erkennen von Geräten und der richtige Umgang mit dem Funk. Es werden Dienstgradabzeichen abgeprüft und die Jugendlichen müssen verschiedenste Knoten erkennen und anfertigen.

Die Ausbildung für den Wissenstest stellt das Kontrastprogramm zum Bewerbswesen in den Sommermonaten dar. Die Burschen und Mädchen werden dazu in den Feuerwehren sehr gut vorbereitet.

Nachdem die Teilnehmer die Prüfung überstanden hatten, wurden sie von der Brauerei Baumgartner auf ein Getränk eingeladen.

Bei der Schlussveranstaltung waren Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, die Abschnitts-Feuerwehrkommandanten Norbert Haidinger, Michael Hutterer und Hermann Jobst, sowie der Hauptamtswalter für Jugendarbeit Robert Doregger erfreut über die große Anzahl der Teilnehmer, sowie den ausgezeichneten Ausbildungsstand der Mädchen und Burschen.

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weitere Bilder (Dropbox) - verfügbar bis ca. Ende April 2019

Feuerwehrjugend holt Friedenslicht in den Bezirk Schärding

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Am Montag den 17. Dezember 2018 wurde das Friedenslicht im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes in der Stiftskirche St. Florian bei Linz an die Feuerwehrjugend von Oberösterreich übergeben.

Nach einem Imbiss bei Würstel und Krapfen im Feuerwehrmuseum ging es zur gemeinsamen Feierstunde in die imposante Stiftskirche, welche von Probst Johannes Holzinger abgehalten wurde. Zum Abschluss dieser Feier wurde an alle Bezirke von Oberösterreich das Friedenslicht feierlich übergeben.

Für den Bezirk Schärding nahmen stellvertretend die Jugendgruppen der Feuerwehren Aichberg (Gem. Waldkirchen), Blümling (Gem. Zell a. d. Pram) und St. Florian am Inn teil.

Das Friedenslicht kann somit nach Absprache bei diesen drei Feuerwehren jederzeit abgeholt werden.

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Feuerwehr-Nachmittag in Vichtenstein

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45 Kinder nutzten am Mittwoch, 29. August 2018 die Chance auf einen abwechslungsreichen und bunten Feuerwehr-Nachmittag im Rahmen des Ferienpasses der Gemeinde Vichtenstein. Das Bootshaus in Kasten bot wiederum tolle Kulisse.

Auf die Kinder warteten mehrere Stationen. So mussten sie mit ausschließlich Feuerwehrgerätschaften einen Feuerwehrmann nachbauen. Ebenso stand eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto sowie eine Rundfahrt auf der Donau mit dem Boot auf dem Programm. Kaum erwarten und Riesenspaß hatten die Kids bei der darauffolgenden Schaumparty. Das Hydroschild diente gleichzeitig als Abkühlung und Dusche.

„Wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrmann“ so ein Junge beim Abschied.

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Kindernachmittag in Altschwendt

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Am 25. August veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Altschwendt einen Kindernachmittag. Hierzu wurden alle Kinder aus Altschwendt eingeladen, welche Interesse für die Feuerwehr zeigen.

Bei einem lustigen Nachmittag wurden den Kindern das Feuerwehrhaus und das Feuerwehrfahrzeug gezeigt. Anschließend wurden alle Geräte im Feuerwehrauto gestartet und den Kindern veranschaulicht, was mit welchem Einsatzgerät gemacht werden kann. Ebenfalls wurden die Kübelspritzen aufgestellt und die Kinder zeigten ihr Können im Zielspritzen.

Eines der Highlights für die Kids war die Fahrt durch Altschwendt mit dem Feuerwehrauto.

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Taufkirchen an der Pram: Spaß und Action bei der Feuerwehr

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Unter diesem Motto stand die Ferienpassaktion bei der FF Taufkirchen am Freitag den 17. August 2018. 50 Kinder besuchten die Feuerwehr. Auf fünf Stationen wurden die jungen Gäste mit einem abwechslungsreichen und spannendem Programm beschäftigt.

Zielspritzen mit Hohlstrahlrohr, Kübelsprite, Strahlrohrfußball, richtiges Bedienen eines Feuerlöschers, die Besichtigung des Feuerwehrhauses und eine Rundfahrt im Feuerwehrauto  wurden angeboten.

Als Überraschung gab es eine Schaumparty für alle, auch die Betreuer wurden von den Kids ins Schaumbad gezogen.

Zum Schluss gab es Bratwürstel vom Grill, so manche Eltern mussten bei Abholen der Kinder etwas warten, da diese noch nicht mitfahren wollten.

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Ferienpass - Einen Tag bei der Feuerwehr Andorf

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Auch heuer bekam die Freiwillige Feuerwehr Andorf im Zuge der Ferienpassaktion wieder Besuch von ca. 40 Kindern. Der ganze Vormittag war vollgepackt mit spannenden und lustigen Aktivitäten rund ums Feuerwehrwesen.

Im Stationsbetrieb konnten die Kleinen das Feuerwehrhaus besichtigen, gemeinsam mit der Jugendgruppe in das Bewerbswesen schnuppern, die Einsatzbekleidung der Großen anprobieren und die Atemschutzgerätschaft anlegen, bevor es dann im Feuerwehrauto in Richtung Volksfestgelände ging. Dort angekommen, ging es dann los mit einer Zillenfahrt auf der Pram. Bevor es mit der Teleskopmastbühne in die Höhe ging, konnten die Kleinen unter Anweisung der Kameraden noch eine Löschwasserleitung aufbauen und das aus der Pram angesaugte Wasser am Volksfestgelände verteilen. Doch wie jedes Jahr war das Highlight der Wasserspaß vor dem Feuerwehrhaus. Der mittels Duschgel und Hochleistungslüfter hergestellte und somit völlig ungefährliche Schaum, war auch ein Grund, warum der ein oder andere Kamerad eine unfreiwillige Abkühlung von den Kids bekommen hat, was bei der heutigen Hitze aber ohnehin nicht geschadet hat.

Wieder eine sehr gelungene Veranstaltung für Groß und Klein. Die Kameraden der FF Andorf freuen sich bereits heute auf den nächsten Besuch und auch über den ein oder anderen Neuzugang in ein paar Jahren.

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Ferienpassaktion der FF Esternberg

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Die freiwillige Feuerwehr Esternberg und die FF Pyrawang veranstalteten gemeinsam am Samstag den 04. August für die Kinder der Gemeinde die Ferienpassaktion. Mit einer Teilnehmerzahl von 62 Kindern war dies die bisher am stärksten gefragte Freizeitbeschäftigung für Kinder in der Geschichte der freiwilligen Feuerwehren in Esternberg.

Mit einem Stationenbetrieb wurden die in Gruppen eingeteilten Kinder in das Feuerwehrwesen, zumindest in gewissen Bereichen, spielerisch herangeführt. Der Spaß und die Abwechslung standen hierbei an erster Stelle. Es galt beispielsweise mit Rettungsringen zielgenau zu treffen oder Wasser durch einen C-Druckschlauch mit Muskelkraft zu fördern. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war die diesjährige Ferienpassaktion ein tolles und actionreiches Ereignis für die Kinder. Die Fahrt mit dem Arbeits-Boot der FF Pyrawang auf der Donau war ein ganz besonderes Erlebnis, denn so einen Wellenritt kann nicht viel übertreffen. Mit Ausnahme einer riesigen „Schaumparty“, die beim Feuerwehrhaus in Esternberg ausgetragen wurde.

Die freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Esternberg freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen bei der Jugendgruppe der Feuerwehr nach dieser tollen Aktion.

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Jugendlager mit knapp 2.700 Teilnehmern beendet

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Gesamt 2.694 Kids und Betreuer von zahlreichen Feuerwehren aus den 6 Bezirken Gmunden, Vöcklabruck, Grieskirchen, Ried, Braunau und Schärding haben zwischen 12. und 18. Juli – aufgeteilt auf zwei Turnusse – tolle, erlebnisreiche und kameradschaftliche Tage erlebt. Im Bereich der Sportanlage und des Feuerwehrhauses von Taufkirchen an der Pram wurde die Zeltstadt aufgeschlagen. Die Voraussetzungen in diesem Bereich waren hervorragend.

Mehr als ein Jahr haben sich das Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding und die fünf Feuerwehren von Taufkirchen an der Pram (Brauchsdorf, Höbmannsbach, Laufenbach, Pramau und Taufkirchen) auf dieses Großereignis vorbereitet. Mehr als 450 Helferinnen und Helfer waren während des Lagers notwendig, um den Ablauf reibungslos über die Bühne zu bringen. „Ein herzlicher Dank gilt allen, welche uns in irgendeiner Form unterstützt haben. Allen voran die fünf Feuerwehren von Taufkirchen und die Marktgemeinde Taufkirchen an der Pram. Natürlich haben auch zahlreiche Sponsoren - neben dem Hauptsponsor der Raiffeisenbank – zum Gelingen beigetragen“, berichtet Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger beim Abschluss.

Am Vormittag stand jeweils eine Lagerolympiade am Programm, wo die Gruppen auf einem markierten Rundweg die Marktgemeinde Taufkirchen an der Pram erkundeten und dabei täglich fünf Stationen – angefangen vom Kistenlauf über „Hagelsteckerwerfern“ bis hin zum „Zielspritzen“ – bewältigen mussten. Im ersten Turnus gewann die Jugendgruppe Aurachkirchen, im zweiten siegte die Jugendgruppe Pollham ex equo mit der Jugendgruppe Eberschwang. An einem Nachmittag wurden Vorführungen von den Diensthunden der Polizei (nur 2. Turnus), der Höhenrettergruppe St. Ägidi und dem Rettungshubschrauber Christophorus Eurpa 3 (nur 1. Turnus) angeboten. Neben einem freien Nachmittag gab es Kistlklettern, Seilziehen und jede Menge Freizeit für Spiel & Spaß. An zwei Abenden spielte die Jungmusikkapelle der Feuerwehrmusikkapelle Rainbach im Innkreis – das Stritzi-Orchester, an zwei weiteren Abenden wurde im Zelt ein Lagerabend – moderiert von Kati Hochhold – abgehalten. Highlight war dabei der Auftritt der Pramtaler Plattermädls und der Andorfer Feuerjongleure.

Der Bereich Öffentlichkeitsarbeit war für die entsprechende Präsentation des Lagers nach außen zuständig. Vor allem im Bereich der neuen Medien (Homepage, Facebook) war großes Interesse zu bemerken. So konnte alleine an den Lagertagen auf facebook eine Reichweite von mehr als 23.000 Personen verzeichnet werden. Auch wurden zahlreiche Medien vor Ort betreut und Presseaussendungen angefertigt.

Das Küchenteam, welches für die Teilnehmer täglich drei Mahlzeiten zubereitete benötigte zur Stopfung der mehr als 3.000 Mäuler unter anderem 17.700 Semmeln, 9.300 Liter Saft, 530 Liter Pastasauce, 3.300 Schnitzl, ...

Für die Sicherheit war das Lagerkommando zuständig, welche sich auf alle Eventualitäten vorbereitet hatte. So wurde ein ausgeklügeltes, aber einfaches Evakuierungskonzept erstellt. Im ersten Turnus konnte am ersten Abend noch eine Evakuierungsübung durchgeführt werden, im zweiten Turnus musste das Lager bereits kurz nach dem Zeltaufbau wegen einer nahenden Unwetterfront geräumt werden. Alles verlief positiv. Zum Wetter sei aber erwähnt, dass es – bis auf einige kleine Regenschauer – den Veranstaltern sehr wohlgesonnen war, ganz unter dem Motto: Wenn Englein reisen wird sich das Wetter weisen.

Während des ganzen Lagers unterstützten Sanitäter des Roten Kreuzes – Ortsstelle Schärding – die Feuerwehren. Bei so vielen Teilnehmern lassen sich kleinere Verletzungen nicht ausschließen. Die Leitung des Sanitätsdienstes hatte Bezirks-Feuerwehrarzt HR Dr. Josef Froschauer über, aber auch Landes-Feuerwehrarzt Dr. Clemens Novak und Froschauers Nachfolger als Bezirks-Feuerwehrarzt Dr. Thomas Lahersdorfer waren stets um die Kids bemüht.

Auf der Homepage des Bezirks-Feuerwehrkommandos Schärding "www.bfkschaerding.at > Jugend > Jugendlager 2018" sind die Lagerzeitungen, zahlreiche Fotos und Berichte zu finden.

Die Kids und auch Betreuer freuen sich schon jetzt auf das nächste Jugendlager, wo der Bezirk Grieskirchen Gastgeber ist.

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