Neuigkeiten: Übungen und Ausbildung

Bezirksweite Atemschutz-Grundausbildung

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Die bezirksweite Atemschutzgrundausbildung wurde über 3 Tage in der Zeit von 26.01.2018 bis 03.02.2018 im Feuerwehrhaus Münzkirchen abgehalten. Der Bereich Atemschutz gewinnt immer mehr Bedeutung bei den Feuerwehren, deshalb auch dieser Schritt, hier eine einheitliche und zeitgemäße Ausbildung anzubieten.

Da der Einsatz unter umluftunabhängigen Atemschutzgeräten keinesfalls jedermanns Sache ist und eine hohe physische und psychische Belastung an den Träger stellt wurde von Hauptamtswalter Harald Hölzl und seinem Ausbilderteam vor drei Jahren ein intensives Schulungsprogramm zusammengestellt.

Neben zahlreichen Theoriestunden, in denen das notwendige Hintergrundwissen wie etwa die Zusammensetzung der Atemluft, Atemgifte, Gerätetechnik und vieles mehr vermittelt wurde, mussten die 17 Teilnehmer auch etliche praktische Übungen absolvieren.

Die Lehrgangsteilnehmer wurden geschult, wie man in einem Feuerwehrfahrzeug das Atemschutzgerät anlegt, in der Vornahme von Schlauchleitungen bis hin zum Retten von Personen aus verrauchten Gebäuden.

Die Teilnehmer hatten ebenfalls die Möglichkeit, die Atemschutzstrecke, welche es beim Ablegen der Leistungsprüfung zu absolvieren gilt, zu meistern.

Nach einigen anstrengenden Übungen und bestandenen Abschlussprüfungen wurden die Feuerwehrpässe von Bezirksfeuerwehrkommandant Alfred Deschberger an die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmer übergeben.

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 Link auf Dropbox (verfügbar bis ca. Mitte 2018)

Hauptbewerter für Leistungsprüfung Branddienst

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Seit Jahresbeginn 2018 ist die neue Richtlinie für die „Leistungsprüfung Branddienst“ in Kraft. Bereits im Vorfeld fanden dazu im Bezirk Schärding die Schulungen bzw. die erste Abnahme des Bewerterteams statt. Am Abend des 18. Jänner 2018 fand in der Oö. Landes-Feuerwehrschule die Ernennung der Hauptbewerter und feierliche Übergabe der Bewertungsausrüstung im Beisein von Landes-Feuerwehrkommandant Dr. Wolfgang Kronsteiner, seinem Stellvertreter Robert Mayer, MSc., Schulleiter Ing. Hubert Schaumberger sowie  Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger statt. Für den Bezirk Schärding wurde der Ausbildungsleiter Anton Rossdorfer zum Verantwortlichen für diese Funktion berufen – er erhielt das Dekret.

Die „Leistungsprüfung Branddienst“ wird in Zukunft, so wie es die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ für den Technischen Bereich ist, eine Ausbildungs- und Wissensstandsüberprüfung für den Brandeinsatz sein. Wesentlich dabei ist, dass diese Leistungsprüfung jede Feuerwehr mit ihrem eigenen Fahrzeug und Gerät absolvieren kann und dabei ein breiter Querschnitt der notwendigen Fertigkeiten für den Brandeinsatz abgeprüft wird.

„Im Bezirk Schärding läuft aktuell bereits eine Umfrage, welche Feuerwehren sich bereits heuer dieser neuen Leistungsprüfung unterziehen wollen,“ so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger.

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Erneut weiße Weste beim Funklehrgang in Andorf

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Wie schon beim letzten Lehrgang seiner Art im November des Vorjahres ließen auch diesmal die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 49. Bezirks-Funklehrganges nichts anbrennen und bewiesen beim Abschlusstest allesamt erfolgreich, dass die Ausbilder gute Arbeit geleistet hatten.

Im 3-tägigen Lehrgang im Einsatzzentrum Andorf wurde ihnen von den neun Ausbildern unter Federführung von Hauptamtswalter Stefan Schrattenecker das nötige Rüstzeug in einem oft unterschätzten Bereich des Feuerwehrwesens beigebracht: dem Lotsen- und Nachrichtendienst. Denn ohne eine einwandfrei funktionierende Kommunikation kann kein Einsatz erfolgreich abgewickelt werden. Versorgt wurden die Teilnehmer durch das schon bewährte Team der Feuerwehr Andorf.

Bezirksfeuerwehrkommandant Alfred Deschberger freute sich - ebenso wie Bürgermeister Peter Pichler - bei der Abschlussveranstaltung mit allen 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über den erfolgreichen Abschluss, der sie überdies nun auch zur Teilnahme an den Landes-Funkleistungsbewerben berechtigt.

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Fotos auf Dropbox (bis ca. Ende Februar 2018)

FF Pimpfing: Technische Hilfeleistungsabzeichen in Bronze, Silber und Gold

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Ausbildung für den Ernstfall: Einsätze nach Verkehrsunfällen zählen bei der Feuerwehr Pimpfing zur Hauptaufgabe im Bereich des Einsatzgeschehens. Um für derartige Einsatzfälle bestmöglich gerüstet zu sein, stellten sich am 1. und 15. Dezember 2017 wiederum 22 Mann der Feuerwehr Pimpfing und zwei Feuerwehrmitglieder der Feuerwehr Andorf zur Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ in den Stufen Bronze, Silber und Gold.

Ort des Geschehens war das Areal der Firma M4 Holzbau in Basling. Die Prüfungsannahme bei dieser Leistungsprüfung ist ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Die durchzuführenden Arbeiten nach der Ankunft der Feuerwehr am Einsatzort reichen von der Absicherung der Einsatzstelle über den Aufbau des doppelten Brandschutzes und der Beleuchtung sowie die Bedienung des hydraulischen Rettungsgerätes unmittelbar vor dem Unfallfahrzeug. Nicht unbedingt die Schnelligkeit, sondern vielmehr das sichere und fehlerfreie Arbeiten stehen bei dieser sehr praxisbezogenen Prüfung im Vordergrund.

Vor dem durchzuführendem Praxisteil müssen allerdings bei der Gerätekunde zwei Geräte bei geschlossenen Geräteräumen in den eingesetzten Fahrzeugen gezeigt werden. Der Gruppenkommandant muss zusätzlich 20 Fragen zum Thema "Technischer Einsatz" beantworten. Die Teilnehmer der Stufe Gold mussten zusätzlich verschiedene Truppaufgaben im Bereich der Technischen Hilfeleistung in der Praxis durchführen.

Durch die hervorragende Vorbereitung erreichten alle Kameraden das Ziel dieses Bewerbes - Die Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse bei der technischen Hilfeleistung, um im Einsatz bei Verkehrsunfällen ein geordnetes und zielführendes Zusammenarbeiten gewährleisten zu können.

Bürgermeister Hr. Peter Pichler, Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger, Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Norbert Haidinger, sowie das Kommando der Feuerwehr Pimpfing konnten allen Kameraden für die Leistung gratulieren und das erworbene Abzeichen an die ausgebildeten Kameraden überreichen.

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Kopfing: Höhenretter üben gemeinsam mit Bundesheer

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Anfang Dezember beübte der Höhenretter Stützpunkt der Feuerwehr St. Aegidi gemeinsam mit dem Rette- & Bergezug der ABC-Abwehrkompanie des Bundesheeres die Rettung und Bergung von Menschen aus Höhen und Tiefen. Als optimales Übungsobjekt stellte sich der Baumkronenweg in Kopfing heraus.

Schon die Anfahrt war aufgrund der winterlichen Fahrverhältnissen nur mit den Allradfahrzeugen des Bundesheeres möglich. Am Holzturm angekommen wurde durch die Soldaten in Zusammenarbeit mit der Höhenrettergruppe die Lage erkundet und mögliche Anschlagpunkte festgelegt. So wurde der Rette-& Bergezug in 3 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe bereitete die Rettung einer Person aus der Tiefe mittels Flaschenzug vor. Eine weitere Gruppe errichtete eine Seilbahn. Die dritte Gruppe stellte die Reserve und Beleuchtung der Schadensstelle sicher. „Dass gerade bei der Höhenrettung ein sicheres Arbeiten oberstes Gebot ist, ist bekannt. Dafür müssen die Abläufe perfekt sitzen und diese müssen eben trainiert werden“ so die Kommandanten des Rette-& Bergezuges Vzlt Rudolf Reischl und der Höhenrettungsgruppe OBI Gerhard Gierlinger. Beide betonten die Wichtigkeit solcher gemeinsamer Übungen um die Fähigkeiten des Anderen für gemeinsame Einsätze zu kennen. Diese gute Zusammenarbeit besteht bereits seit mehr als 7 Jahren und wird im Sommer 2018 wieder fortgesetzt.

Auch Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger zeigte sich von den Leistungen beindruckt und wies bei der Schlussbesprechung im Gasthof Oachkatzl auf die gute Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Bundesheer hin.

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Feuerwehren und Bundesheer üben in Andorf den Ernstfall

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Schwerer Chemieunfall im Gewerbegebiet von Andorf war das Einsatzszenario für die Feuerwehren Andorf und Schulleredt, sowie der ABC-Abwehrkompanie des Bundesheeres.

Während des laufenden Feuerwehreinsatzes hatte plötzlich der Wind gedreht und war es unter anderem zu einer Kontamination der Fahrzeuge mit Giftstoffen gekommen, so die Annahme. Vom Einsatzleiter wurde deshalb über die Landeswarnzentrale die ABC-Abwehrtruppe aus der Kaserne Linz-Hörsching zur Dekontamination der eingesetzten Fahrzeuge alarmiert.

Nach Eintreffen der Einheit und Aufbau wurde mit der Deko der eingesetzten Fahrzeuge begonnen. Zur Erleichterung der Arbeiten wurde die Teleskopmastbühne in die Dekontaminationskette eingebaut, um von oben her ein einwandfreies Arbeiten zu ermöglichen. Eine Gerätschaft die auch das Heer gut gebrauchen könnte, so die Kompaniekommandantin. Eine durchaus realistische Übung so das Resümee am Ende, die nebenbei gezeigt hat, dass die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Bundesheer wirklich einwandfrei funktioniert.

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Bronze, Silber und Gold bei Atemschutzleistungsprüfung

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Am Samstag, den 25. November 2017 fand im Feuerwehrhaus Münzkirchen die Abnahme der Atemschutz-Leistungsprüfung in den verschiedenen Stufen statt.

Insgesamt 14 Trupps zu je 3 Atemschutzgeräteträgern von unterschiedlichen Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes Schärding traten in den verschiedenen Stufen an. Auch zwei Kameraden der FF Neuburg am Inn nahmen gemeinsam mit der FF Wernstein teil.

Das Ziel dieser Leistungsprüfung ist die Erhaltung und Steigerung des guten Ausbildungsstandes der Atemschutzgeräteträger. Bei der Atemschutzleistungs-prüfung werden auf den vier Stationen sowohl praktische Kenntnisse als auch theoretisches Wissen der Teilnehmer überprüft. In einer aufgebauten Übungsstrecke muss ein Trupp, bestehend aus drei Atemschutzgeräteträgern, in einer gewissen Zeit verschiedene Aufgaben erledigen und per Funk an die Prüfer melden.

Nach der Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte hat jedes Truppmitglied noch eine schriftliche Prüfung abzulegen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger bedankte sich bei allen Teilnehmern für die ausgezeichnet erbrachten Leistungen und wünschte den Atemschutzträgern für die Zukunft, dass ihre Einsätze unfallfrei sowie unverletzt bewältigt werden können. Ein weiterer Dank galt dem Bewerterstab unter der Führung von HAW Harald Hölzl für die reibungslose Durchführung der Leistungsprüfung und der Freiwilligen Feuerwehr Münzkirchen für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses und für die Bereitstellung der Atemluftfüllstation zur Wiederbefüllung von insgesamt 55 Atemluftflaschen.

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weitere Bilder auf Dropbox (bis Ende Dez. 2017)

Weiße Fahne beim 48. Bezirks-Funklehrgang in Andorf

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Wenn in Andorf zur gleichen Zeit an den verschiedensten Plätzen des Ortszentrums Feuerwehrfahrzeuge zu sichten sind, dann kann das nur eines bedeuten: Es ist wieder Funklehrgangszeit! Beim 48. Funklehrgang des Bezirkes Schärding absolvierte erneut eine hohe Anzahl von Feuerwehrfrauen und -männer die 3-tägige Ausbildung zum Feuerwehrfunker.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger dankte bei der feierlichen Abschlussveranstaltung den Ausbildnern unter Federführung von Hauptamtswalter Stefan Schrattenecker und freute sich mit den 43 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die allesamt die Abschlussprüfung bestanden und nun das nötige Rüstzeug für den Nachrichtendienst in ihrer Feuerwehr sowie die Zugangsvoraussetzung für die Funkleistungsbewerbe in Linz haben.

Versorgt wurden die Teilnehmer an allen 3 Ausbildungstagen durch das schon bewährte Team der Feuerwehr Andorf.

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Erste Branddienstleistungsprüfung im Bezirk Schärding

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Die neu eingeführte Branddienstleistungsprüfung wurde am 10. November erstmals im Bezirk Schärding abgenommen.25 Einsatzkräfte aus dem Bewerterstab und den Bezirkskommandomitgliedern stellten sich in drei Gruppen dem Szenario. Abgenommen wurde die Leistungsprüfung von einem Bewerterteam des OÖ. Landes-Feuerwehrverbandes unter der Leitung von Landes-Bewerbsleiter Brandrat Hannes Niedermeier. Die Bezirksgruppen traten in den Kategorien „Tanklöschfahrzeug", „Löschfahrzeug mit Löschbrunnen" und „Löschfahrzeug mit Hydrant" an.

Ziel dieser Leistungsprüfung ist die Ablegung mit dem eigenen Einsatzfahrzeug sowie der eigenen Ausrüstung. So kommt diese neue Version dem Einsatzgeschehen sehr nahe. Neben einer praktischen Aufgabe – welche aus mehreren Optionen gezogen wird – muss auch die Gerätekunde perfekt beherrscht werden. Es geht dabei mehr um das sichere und saubere Arbeiten, aus diesem Grund zählt nicht die schnellste Gruppe, sondern die Gruppe muss die Aufgabe in einem vorgegebenen Zeitfenster erledigen. Man darf also nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam sein. Ab Jänner können jene Personen, welche die Leistungsprüfung am 10. November bestanden haben als Bewerter eingesetzt werden, denn ab Jänner 2018 kann die Leistungsprüfung auch in den einzelnen Feuerwehren abgelegt werden. Vorab wird das Bezirks-Feuerwehrkommando noch im November alle Feuerwehren in Form eines Informationsabends über die neue Möglichkeit informieren.

„Ich denke, dass das praxisnahe Angebot von den Feuerwehren sicher gut angenommen wird und freue mich bereits auf viele Abnahmetermine im Jahr 2018", so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger.

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48 neue Feuerwehrlotsen ausgebildet

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In Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Andorf führte das Abschnitts-Feuerwehrkommando Schärding im Oktober die Ausbildung für neue Feuerwehrlotsen durch.

Nach einem theoretischen Abendunterricht folgte am darauffolgenden Tag die Umsetzung in der Praxis. Auf einer stark befahrenen Kreuzung in Andorf galt es für die angehenden Lotsen den Verkehr mittels Handzeichen zu regeln. Ebenso musste eine abwechselnde Fahrspuranhaltung durchgeführt werden. Immer ein wachendes Auge auf die angehenden Verkehrsregler aber auch auf den Verkehr hatten dabei die Polizeibeamten unter der Leitung von Harald Hölzl. Sie unterstützten bei Bedarf die Einsatzkräfte. Im Zuge der theoretischen Ausbildung wurde auch bei bestehenden vereidigten Feuerwehrlotsen die vorgeschriebene Weiterbildung durchgeführt.

Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer konnte sich vom Engagement der Teilnehmer überzeugen und bedankte sich in diesem Zusammenhang auch beim Organisator Oberamtswalter Friedrich Salletmaier.

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weitere Bilder auf Dropbox (bis Mitte Dezember 2017)

Bayerische Leistungsprüfung durchgeführt

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Am 30. September konnten 13 Teilnehmer aus dem Bewerterstab des Bezirkes Schärding die bayerische Leistungsprüfung ablegen.

Die Abnahme fand – nach sechs Trainingsabenden – in Fürstenzell statt. Die Prüfung wurde in Form eines Löschangriffs mit 3 C-Rohren und der Wasserversorgung durch einen Hydranten abgelegt. Neben einer theoretischen und einer schriftlichen Prüfung war vor dem eigentlichen Löschangriff auch die Knotenkunde zu absolvieren. Besonders hervorzuheben ist HAW Harald Gadermayr, welcher an diesem Tag die höchstmögliche Stufe "Gold-Rot" in Empfang nehmen konnte.

Ein Dank galt dem Schiedsrichterteam des Landkreises Passau, welches von Kreisbrandinspektor Johann Walch angeführt wurde und dem Kommandanten der Feuerwehr Fürstenzell für die Bereitstellung des Feuerwehrhauses und der Gerätschaften.

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