Neuigkeiten: Übungen und Ausbildung

Abschnitt Engelhartszell: Seminar für patientengerechte Unfallrettung

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Neue und moderne Technik in der Automobilindustrie erfordern im Rahmen der „Technischen Hilfeleistung“ bei der Feuerwehr eine ständige Aus- und Weiterbildung der Einsatzkräfte, um im Ernstfall mögliche Gefahren richtig einschätzen und entsprechend reagieren zu können.

Kürzlich besuchten daher insgesamt 29 Einsatzkräfte der Feuerwehren ein Tagesseminar für „Patientengerechte Unfallrettung“der Firma Weber-Hydraulik in Waldkirchen.

Der für im Abschnitt Engelhartszell zuständige Oberamtswalter für Ausbildung Huber Ernst organisierte die Veranstaltung, welche sich in einen Theorieteil am Vormittag und den praktischen Teil am Nachmittag teilte.

Nach der Eröffnung durch Abschnitts-Feuerwehrkommandant Günter Unterholzer und der Vorstellung der zwei Instruktoren der Firma Weber-Hydraulik GmbH, gaben diese einen Einblick in die neuen Fahrzeugtechnologien.  So wurden die Probleme mit neuen hochfesten Werkstoffen erläutert, welche auch für die modernen Bergegeräte ein Problem darstellen. Weitere Problemstellen sind die geänderte Konstruktionsweise von modernen Autos.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand die Praxisausbildung auf dem Gelände der Firma Steindl auf dem Programm. An zwei Unfallfahrzeugen wurden in einer sogenannten Stationsausbildung jeweils unterschiedliche Einsatzsituationen simuliert und mussten von den Gruppen in verschiedenen Einsatzphasen abgearbeitet werden.

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Am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten über den Erfolg dieser Weiterbildungsmaßnahme einig – konnten doch die Kameraden ihren Ausbildungsstand und die Erfahrungen in der „Technischen Hilfeleistung“ weiter ausbauen. Von den Ausbildern wurden hierzu zahlreiche nützliche Tipps und Hinweise gegeben.

Abschnitt Engelhartszell: 38 neue Verkehrsregler ausgebildet

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In Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Andorf führte das Abschnitts-Feuerwehrkommando Engelhartszell am Freitag, 28. und Samstag, 29. September 2018 die Ausbildung für neue Verkehrsregler durch.

Nach einem theoretischen Unterricht im Feuerwehrhaus Stadl folgte am nächsten Tag die Umsetzung in der Praxis. Auf einer stark befahrenen Kreuzung in Andorf galt es für die angehenden Lotsen den Verkehr mittels Handzeichen zu regeln. Immer ein wachendes Auge auf die angehenden Verkehrsregler aber auch auf den Verkehr hatten dabei die anwesenden Polizeibeamten unter der Leitung von Harald Hölzl und unterstützten bei Bedarf die Einsatzkräfte.

Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Unterholzer Günter konnte bei der Schlussbesprechung allen Teilnehmern zu einem positiven Abschluss gratulieren.

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Maschinisten-Grundausbildung des Abschnittes Raab

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Der Feuerwehrabschnitt Raab hat im Zuge der Ausbildungsreihe auch heuer wieder das Thema Maschinisten Grundausbildung auf dem Programm.

Insgesamt 39 Teilnehmer aus dem Abschnitt Raab und dem Bezirk Schärding nahmen an dieser Ausbildung in St. Willibald, welche die Grundlage vieler weiterer Schulungen und Leistungsprüfungen darstellt, teil. Die Ausbildung wurde in Theorie und Praxis an zwei Wochenenden abgehalten. Im Praxisteil wurde sehr viel Wert auf die verschiedenen Wasserentnahmestellen (Bach, Hydrant, Löschwasserbehälter, …) gelegt. Aber nicht nur die wasserführenden Gerätschaften wurden geschult, sondern auch Notstromversorgung und auch das Verhalten bei Einsätzen an stark befahrenen Straßen und dergleichen.

Die verschiedenen Szenarien wurden anhand eines schriftlichen und praktischen Testes geprüft. Alle 39 Teilnehmer konnten diese Ausbildung positiv beenden.

Abschnittskommandant Norbert Haidinger und der Bürgermeister der Gemeinde St. Willibald Josef Jobst bedankten sich bei den Ausbildnern und Vortragenden für die professionelle Abwicklung dieser Weiterbildung.

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Übung: Brand im Internat der Berufsschule Schärding

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Ein Schüler wurde beim Rauchen in einem WC überrascht, warf die Zigarette weg, was schlimme Folgen nach sich zog – ein Glimmbrand entstand. Nach kurzer Zeit waren der gesamte Gang und auch das geöffnete Zimmer verraucht. Durch die Brandmeldeanlage wurden die Erzieher rasch auf den Brand aufmerksam und gaben den Alarm sofort an die Landeswarnzentrale weiter und die Rettungskette war in Gang gesetzt.

Jetzt waren die Erzieher gefordert, die knapp 200 Schüler per Lautsprecherdurchsagen zu informieren und Ruhe zu bewahren. Nach wenigen Minuten traf die Feuerwehr Schärding ein und der Einsatzleiter führte die erste Lageerkundung durch. Da der Gang im 2. Stock bereits voll verraucht war, war rasches Handeln gefordert. Löschwasserleitungen wurden verlegt und zwei Atemschutztrupps wurden zum Brandherd geschickt.

Die Verletzten wurden geborgen und außerhalb des verrauchten Brandabschnittes gebracht und den bereits eingetroffenen Rettungssanitätern bzw. Notarztteam übergeben, die die Verletzten versorgten und für den Abtransport ins Krankenhaus vorbereiteten.

Parallel zur Brandbekämpfung wurden alle Schüler des Internates aufgefordert, das Internat zu verlassen und sich am Sammelplatz zu begeben; die wichtige Anwesenheitskontrolle wurde durchgeführt.

Die Polizei sorgte vorerst für die Verkehrsregelung und in weiterer Folge nahm sie die Ermittlungen der Brandursache auf. Außerdem war die Polizei behilflich, als der Sammelplatz zum nahegelegenen Feuerwehrhaus verlegt wurde.

Gute Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen zeichnete diese Übung aus

Nach der Übung trafen sich die Teilnehmer im Feuerwehrhaus der FF Schärding zur Übungsnachbesprechung. Hierbei wurde die gelungene Zusammenarbeit zwischen Internat, Feuerwehr, Rettung und Polizei hervorgehoben.

Einiges zur Einsatzstatistik:

  • ca. 180 Schüler des Internates
  • FF Schärding mit einem Kommandofahrzeug, zwei Tanklöschfahrzeugen und der Drehleiter mit insgesamt 28 Mann
  • Rotes Kreuz mit zwei Rettungsfahrzeugen und einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt 10 Einsatzkräften und 4 Übungsbeobachter
  • Polizei mit zwei Einsatzfahrzeugen und 5 Mann
  • Ca. 40 Personen (Lehrer und Personal) von Schule und Internat, die den Übungsverlauf beobachtet hatten

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Leistungsprüfung Branddienst (NEWS)

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Die neu eingeführte Branddienstleistungsprüfung in Oberösterreich wird von den Feuerwehren im Bezirk bereits bestens für die Ausbildung genutzt. Die Abnahme ist in den Kategorien „Tanklöschfahrzeug", „Löschfahrzeug mit Löschbrunnen" und „Löschfahrzeug mit Hydrant" möglich. Ziel dieser Leistungsprüfung ist die Ablegung mit dem eigenen Einsatzfahrzeug sowie der eigenen Ausrüstung. So kommt diese neue Version der Leistungsprüfung dem Einsatzgeschehen sehr nahe.

Neben einer praktischen Aufgabe, welche aus mehreren Optionen gezogen wird, muss auch die Gerätekunde perfekt beherrscht werden. Es geht dabei mehr um das sichere und saubere Arbeiten, aus diesem Grund zählt nicht die schnellste Gruppe, sondern die Gruppe muss die Aufgabe in einem vorgegebenen Zeitfenster erledigen. Man darf also nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam sein.

Folgende Gruppen haben uns Informationen und Fotos zur Verfügung gestellt:

FF Kopfing (AB Engelhartszell) mit 3 Gruppen am 8. September 2018

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FF Hackenbuch (AB Schärding) mit 1 Gruppe am 24. August 2018

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FF Linden (AB Raab) mit 2 Gruppen am 28. April 2018

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Bewerterstab und BFKDO Schärding mit 3 Gruppen am 10. November 2017

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Einsatzübung am Zeller Kirtag

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Heiß her ging es nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen beim Kirtag in Zell an der Pram. Den Besuchern wurde eine spannende Einsatzübung der Feuerwehren Zell an der Pram und Krena zusammen mit dem Roten Kreuz aus Riedau geboten!
Die Übungsannahme war in zwei Teile aufgebaut. Die erste Annahme war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Der Einsatzleiter Vorort teilte die Personenrettung den Florianis der Feuerwehr Krena zu, die diesen Befehl gemeinsam mit dem Roten Kreuz fachgerecht mit Bergeschere, Spreizer und Rettungszylinder durchgeführt haben. Seitens der Feuerwehr Zell an der Pram wurde sofort ein zweifacher Brandschutz aufgebaut, und als Ausfallsicherheit noch ein zweiter hydraulischer Rettungssatz in Position gebracht. Weiters wurde die Unfallstelle ordnungsgemäß abgesichert.
Um die Übung so realistisch wie möglich zu gestalten wurde vom Roten Kreuz eine mit echt aussehenden, künstlichen Wunden versehene, Mitarbeiterin als Statistin eingesetzt. Die Person wurde nach der Befreiung dem Roten Kreuz übergeben und mit dem Rettungswagen abtransportiert. Selbiges Unfallfahrzeug ging dann nach der Personenbefreiung durch einen Kurzschluss im Motorraum plötzlich in Flammen auf. Dies war die Übungsannahme für den zweiten Teil der Einsatzübung.
Der Einsatzleiter lies sofort einen Atemschutztrupp der Feuerwehr Zell an der Pram ausrüsten, der dann sofort mit der Brandbekämpfung mittels Schaum-Schnellangriffsrohr begann. Das Auto wurde von allen Seiten mit Schaum geflutet, was sehr schnell zum erlöschen des Brandes führte. Aus Sicherheitsgründen wurde der Brand in einer Metallwanne simuliert.
Die begeisterten Zuschauer hatten heuer zum ersten mal eine Moderation durch die Übung, so wurden alle einzelnen Einsatzschritte genau erklärt, was sehr gut bei den zahlreichen in diesem Fall erwünschten Schaulustigen ankam!

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FF Schärding bei grenzüberschreitender Übung

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Um die Schlagkraft weiter zu erhöhen, hat die FF Schärding am Mittwoch, 31. Juli gemeinsam mit der Feuerwehr Neuhaus eine Einsatzübung abgehalten. Als Übungsobjekt stand das Volkshilfe Wohnheim in der Klingmühle zur Verfügung, wo Menschen mit Beeinträchtigung wohnen. Ein Brand in der Küche wurde angenommen und eine Evakuierung war deshalb nötig.

Unter Aufsicht der Betreuungspersonen konnten auch zwei Rollstuhlfahrer gerettet werden. Gerade diese nicht alltägliche Situation stellte die eingesetzten Atemschutzträger aus Schärding und Neuhaus vor eine Herausforderung, welche jedoch bestens gemeistert wurde. Auch das Zusammenspiel bei der Brandbekämpfung wurde getestet, mit einer Tragkraftspritze und dem Neuhauser Tanklöschfahrzeug wurde die Schärdinger Drehleiter gespeist.

Auch die weiteren Schritte nach der Evakuierung wurden durchbesprochen und auch praktisch umgesetzt, so stand das Fitnesstudio Himsl als Unterkunft zur Verfügung.

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63. Landes-Bewerb in Gold - FF Pimpfing holt Landessieg

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Am 25. Mai 2018 stellten sich 13 Feuerwehrleute erfolgreich aus dem Bezirk Schärding der Herausforderung um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold auch „Feuerwehrmatura“ genannt. Die Kameraden stellten sich der wohl schwierigsten und aufwendigsten Einzelprüfung im Feuerwehrwesen.

Verschiedene Stationen sind von den Bewerbern positiv zu meistern, wobei umfangreiches Fachwissen in den Bereichen „Ausbildung in der Feuerwehr, Berechnen, Ermitteln und Entscheiden, Brandschutzplan, Fragen aus dem Feuerwehrwesen, Führungsverfahren und Verhalten vor der Gruppe (Exerzieren)“ abverlangt wird.

In mehreren Schulungsnachmittagen bemühten sich Hauptamtswalter Anton Rossdorfer und sein Ausbildnerteam ihre Kameraden fit für die Prüfung zu machen.

Der Bezirkssieg und Landessieg ging an Michael Damberger von der FF Pimpfing. Der strahlende Landessieger Michael Damberger konnte von den knapp 160 angetretenen Kameraden, den sensationellen Landessieg mit 181 Gesamtpunkten für sich entscheiden.

„Mich freut es besonders, dass der Landessieger in diesem Jahr aus dem Bezirk Schärding kommt,“ so Alfred Deschberger bei seinen Dankesworten.

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45. Landes-Wasserwehrleistungsbewerb

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Gleichzeitig mit dem Bewerb um das allgemeine Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold fand am 25. Mai 2018 auch der Landes-Wasserwehrleistungsbewerb in der Landeshauptstadt statt, welches vier Kameraden des Bezirkes Schärding erreichen konnten. Der Bewerb wird in zwei verschiedenen Wertungsklassen veranstaltet. Neben einem theoretischen Wissen und dem Anfertigen von Knoten ist der schwierigste Teil des Abzeichens der Hindernis-Zillenparcours, welcher auf der Donau absolviert werden muss.

Kommandant Wolfgang Laufenböck von der FF Hackenbuch wurde mit dem hervorragenden 3. Gesamtrang in der Landeswertung auch Bezirkssieger!

In der so genannten „Meisterklasse“ – dort treten all jene Zillenfahrer an, welche das Abzeichen bereits in einem der Vorjahre erworben haben -  konnte die FF Engelhartszell mit Leopold Ecker den 3. Platz  erreichen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, der bei beiden Bewerben vor Ort war, freute sich mit den Teilnehmern über die erbrachten Leistungen.

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Schärdinger Strahlenschützer in Aurolzmünster aktiv

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Am 19. Mai 2018 nahm der Strahlenschutzstützpunkt Münzkirchen, welcher für den Bezirk Schärding zuständig ist, mit 7 Einsatzkräften an einer großangelegten Übung in Aurolzmünster im Bezirk Ried teil.

Übungsannahme war, dass ein LKW bei der Anlieferung zu einer Recyclingfirma radioaktive Stoffe mitführte. Beim Abladen der Metallteile kontaminierten sich einige Mitarbeiter.

Gemeinsam mit Polizei, Rotem Kreuz und den Kameraden der umliegenden Stützpunkte wurde dann das Szenario Punkt für Punkt abgearbeitet, wobei die Münzkirchner Trupps erst die aufgenommene Strahlendosis der Mitarbeiter überprüfte. Dann wurde die Polizei beim Aufspüren, Markieren und Absperren der Strahlenquellen unterstützt.

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Frühjahrsübung in Zell an der Pram

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Mehr als 50 Kameraden der drei Zeller Feuerwehren und der FF Andorf folgten anfang Mai dem Aufruf zur heurigen Gemeinschaftsübung in Zell an der Pram, wo ein Brand im Alten- und Pflegewohnheim die Übungsannahme war.

Die Rettung der ersten Person erfolgte durch einen Atemschutztrupp mit einer Rettungstrage über das Stiegenhaus ins Freie, wo die Sanitäter des Roten Kreuzes bereits auf den Verletzten warteten.

Die zweite Person, die sich (so wurde angenommen) schwere Verletzungen zugezogen hatte, musste schonend mit der Teleskopmastbühne der FF Andorf gerettet werden. Dies erfolgte über den Balkon aus dem 1.Stock zum Übergabeort an das Rote Kreuz am Parkplatz davor.

Des Weiteren wurde noch eine Wasserzubringerleitung von der nahe gelegenen Pram aufgebaut, da am Anfang nichts über das Brandausmaß bekannt war. Diese Leitung wurde später noch genutzt, um die Teleskopmastbühne mit Wasser zu speisen, damit eine Brandbekämpfung von oben simuliert werden konnte. Auch diese Übungsannahme gelang der Feuerwehr sehr erfolgreich.

Eine Polizeistreife war zur Überwachung des Einsatzortes ebenfalls im Übungseinsatz.

Nach der Übungsnachbesprechung durften sich die Einsatzkräfte über ein kräftiges Mittagessen im Altenheim freuen, zu dem die Heimleitung herzlich eingeladen hatte.

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