Neuigkeiten: Übungen und Ausbildung

FF Schärding bei grenzüberschreitender Übung

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Um die Schlagkraft weiter zu erhöhen, hat die FF Schärding am Mittwoch, 31. Juli gemeinsam mit der Feuerwehr Neuhaus eine Einsatzübung abgehalten. Als Übungsobjekt stand das Volkshilfe Wohnheim in der Klingmühle zur Verfügung, wo Menschen mit Beeinträchtigung wohnen. Ein Brand in der Küche wurde angenommen und eine Evakuierung war deshalb nötig.

Unter Aufsicht der Betreuungspersonen konnten auch zwei Rollstuhlfahrer gerettet werden. Gerade diese nicht alltägliche Situation stellte die eingesetzten Atemschutzträger aus Schärding und Neuhaus vor eine Herausforderung, welche jedoch bestens gemeistert wurde. Auch das Zusammenspiel bei der Brandbekämpfung wurde getestet, mit einer Tragkraftspritze und dem Neuhauser Tanklöschfahrzeug wurde die Schärdinger Drehleiter gespeist.

Auch die weiteren Schritte nach der Evakuierung wurden durchbesprochen und auch praktisch umgesetzt, so stand das Fitnesstudio Himsl als Unterkunft zur Verfügung.

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63. Landes-Bewerb in Gold - FF Pimpfing holt Landessieg

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Am 25. Mai 2018 stellten sich 13 Feuerwehrleute erfolgreich aus dem Bezirk Schärding der Herausforderung um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold auch „Feuerwehrmatura“ genannt. Die Kameraden stellten sich der wohl schwierigsten und aufwendigsten Einzelprüfung im Feuerwehrwesen.

Verschiedene Stationen sind von den Bewerbern positiv zu meistern, wobei umfangreiches Fachwissen in den Bereichen „Ausbildung in der Feuerwehr, Berechnen, Ermitteln und Entscheiden, Brandschutzplan, Fragen aus dem Feuerwehrwesen, Führungsverfahren und Verhalten vor der Gruppe (Exerzieren)“ abverlangt wird.

In mehreren Schulungsnachmittagen bemühten sich Hauptamtswalter Anton Rossdorfer und sein Ausbildnerteam ihre Kameraden fit für die Prüfung zu machen.

Der Bezirkssieg und Landessieg ging an Michael Damberger von der FF Pimpfing. Der strahlende Landessieger Michael Damberger konnte von den knapp 160 angetretenen Kameraden, den sensationellen Landessieg mit 181 Gesamtpunkten für sich entscheiden.

„Mich freut es besonders, dass der Landessieger in diesem Jahr aus dem Bezirk Schärding kommt,“ so Alfred Deschberger bei seinen Dankesworten.

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45. Landes-Wasserwehrleistungsbewerb

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Gleichzeitig mit dem Bewerb um das allgemeine Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold fand am 25. Mai 2018 auch der Landes-Wasserwehrleistungsbewerb in der Landeshauptstadt statt, welches vier Kameraden des Bezirkes Schärding erreichen konnten. Der Bewerb wird in zwei verschiedenen Wertungsklassen veranstaltet. Neben einem theoretischen Wissen und dem Anfertigen von Knoten ist der schwierigste Teil des Abzeichens der Hindernis-Zillenparcours, welcher auf der Donau absolviert werden muss.

Kommandant Wolfgang Laufenböck von der FF Hackenbuch wurde mit dem hervorragenden 3. Gesamtrang in der Landeswertung auch Bezirkssieger!

In der so genannten „Meisterklasse“ – dort treten all jene Zillenfahrer an, welche das Abzeichen bereits in einem der Vorjahre erworben haben -  konnte die FF Engelhartszell mit Leopold Ecker den 3. Platz  erreichen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, der bei beiden Bewerben vor Ort war, freute sich mit den Teilnehmern über die erbrachten Leistungen.

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Schärdinger Strahlenschützer in Aurolzmünster aktiv

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Am 19. Mai 2018 nahm der Strahlenschutzstützpunkt Münzkirchen, welcher für den Bezirk Schärding zuständig ist, mit 7 Einsatzkräften an einer großangelegten Übung in Aurolzmünster im Bezirk Ried teil.

Übungsannahme war, dass ein LKW bei der Anlieferung zu einer Recyclingfirma radioaktive Stoffe mitführte. Beim Abladen der Metallteile kontaminierten sich einige Mitarbeiter.

Gemeinsam mit Polizei, Rotem Kreuz und den Kameraden der umliegenden Stützpunkte wurde dann das Szenario Punkt für Punkt abgearbeitet, wobei die Münzkirchner Trupps erst die aufgenommene Strahlendosis der Mitarbeiter überprüfte. Dann wurde die Polizei beim Aufspüren, Markieren und Absperren der Strahlenquellen unterstützt.

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Frühjahrsübung in Zell an der Pram

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Mehr als 50 Kameraden der drei Zeller Feuerwehren und der FF Andorf folgten anfang Mai dem Aufruf zur heurigen Gemeinschaftsübung in Zell an der Pram, wo ein Brand im Alten- und Pflegewohnheim die Übungsannahme war.

Die Rettung der ersten Person erfolgte durch einen Atemschutztrupp mit einer Rettungstrage über das Stiegenhaus ins Freie, wo die Sanitäter des Roten Kreuzes bereits auf den Verletzten warteten.

Die zweite Person, die sich (so wurde angenommen) schwere Verletzungen zugezogen hatte, musste schonend mit der Teleskopmastbühne der FF Andorf gerettet werden. Dies erfolgte über den Balkon aus dem 1.Stock zum Übergabeort an das Rote Kreuz am Parkplatz davor.

Des Weiteren wurde noch eine Wasserzubringerleitung von der nahe gelegenen Pram aufgebaut, da am Anfang nichts über das Brandausmaß bekannt war. Diese Leitung wurde später noch genutzt, um die Teleskopmastbühne mit Wasser zu speisen, damit eine Brandbekämpfung von oben simuliert werden konnte. Auch diese Übungsannahme gelang der Feuerwehr sehr erfolgreich.

Eine Polizeistreife war zur Überwachung des Einsatzortes ebenfalls im Übungseinsatz.

Nach der Übungsnachbesprechung durften sich die Einsatzkräfte über ein kräftiges Mittagessen im Altenheim freuen, zu dem die Heimleitung herzlich eingeladen hatte.

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28 neue Zillenfahrer für den Bezirk Schärding

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Vom Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding wurde eine Wasserdienst-Grundausbildung für alle Feuerwehren des Bezirkes Schärding angeboten. 28 Feuerwehrmitglieder nutzten die Gelegenheit und absolvierten an zwei Wochenenden im Hafenbereich Kasten, Gemeinde Vichtenstein die wertvolle Grundausbildung.

Das Ausbilderteam vermittelte den Teilnehmern den richtigen Umgang mit der Feuerwehrzille sowie die wichtigsten Knoten für den Wasserdienst. In einer theoretischen Vorstellung durch Abschnitts-Feuerwehrkommandant und Landes-Wasserwehrbewerbsleiter Günter Unterholzer lernten die Teilnehmer über die Gefahren und den richtigen Umgang mit der Zille. „Die vergangen Hochwasser haben gezeigt, wie wichtig Zillenfahrer sind“, so der zuständige Wasserdienstverantwortliche Gerhard Haderer. Das Bootshaus bittet sich in Verbindung mit dem Hafen als optimale Ausbildungsstätte an. Es wird das Abschnitts- und Bezirks-Feuerwehrkommando auch in Zukunft weitere Ausbildungen beim Bootshaus anbieten.

Nach einer theoretischen sowie einer praktischen Prüfung bestanden am Samstag, 05. Mai 2018 alle Kameraden diese Grundausbildung mit Erfolg, welche einen wichtigen Grundstein im Bereich Wasserdienst darstellt. Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger gratulierte allen Teilnehmern zu den hervorragenden Leistungen.

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Funkleistungsabzeichen in Bronze

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Am Freitag, den 04. Mai 2018 wurde in der Landesfeuerwehrschule Linz der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze abgehalten.

20 Teilnehmer aus dem Bezirk Schärding konnten das begehrte Abzeichen in Bronze mit nach Hause nehmen.

Bezirkssieger wurde Jonas Kleinpötzl von der FF. Pimpfing.

 Beim Funkleistungsbewerb müssen die Teilnehmer ihr Können und erlerntes Wissen im Umgang mit den verschiedensten Funkgeräten sowie in der Kartenkunde unter Beweis stellen. Des Weiteren gilt es einige theoretische Aufgaben zu meistern und sich als Funker in der Einsatzzentrale zu Beweisen. Es geht nicht nur um das Erreichen der Punkteanzahl, sondern auch um das Fertigstellen der Aufgabe in einer bestimmten Zeit.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Oberbrandrat Alfred Deschberger gratuliert allen Teilnehmern und bedankt sich für die herausragende Arbeit des Ausbildungsteams unter der Leitung von Hauptamtswalter Stefan Schrattenecker.

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weitere Bilder (auf Dropbox bis ca. Mitte Juni 2018)

Leistungsprüfung Branddienst (NEWS)

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Die neu eingeführte Branddienstleistungsprüfung in Oberösterreich wird von den Feuerwehren im Bezirk bereits bestens für die Ausbildung genutzt. Die Abnahme ist in den Kategorien „Tanklöschfahrzeug", „Löschfahrzeug mit Löschbrunnen" und „Löschfahrzeug mit Hydrant" möglich. Ziel dieser Leistungsprüfung ist die Ablegung mit dem eigenen Einsatzfahrzeug sowie der eigenen Ausrüstung. So kommt diese neue Version der Leistungsprüfung dem Einsatzgeschehen sehr nahe.

Neben einer praktischen Aufgabe, welche aus mehreren Optionen gezogen wird, muss auch die Gerätekunde perfekt beherrscht werden. Es geht dabei mehr um das sichere und saubere Arbeiten, aus diesem Grund zählt nicht die schnellste Gruppe, sondern die Gruppe muss die Aufgabe in einem vorgegebenen Zeitfenster erledigen. Man darf also nicht zu schnell, aber auch nicht zu langsam sein. Am 10. November haben der Bewerterstab und Bezirks-Feuerwehrkommandomitglieder die Leistungsprüfung absolviert.

Folgende Gruppen haben uns Informationen und Fotos zur Verfügung gestellt:

FF Linden (AB Raab) mit 2 Gruppen am 28. April 2018

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Bewerterstab und BFKDO Schärding mit 3 Gruppen am 10. November 2017

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Schärdinger Feuerwehrleute absolvieren THL

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11 Kameraden der FF Schärding unterzogen sich am Mittwoch, 25. April der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ in den Stufen Bronze, Silber und Gold.

Bei dem Abzeichen geht es um optimale Kenntnis für Einsätze bei schweren Verkehrsunfällen, wo das hydraulische Rettungsgerät eingesetzt werden muss. Neben Gerätekunde und theoretischem Wissen der Führungskräfte ist vor allem ein sicheres und fehlerfreies Arbeiten Bewertungskriterium. Hauptteil der Leistungsprüfung ist die Abarbeitung eines Verkehrsunfalls mit der gesamten Gruppe, wobei beginnend von der Absicherung der Unfallstelle, des Aufbaus der Beleuchtung und des Brandschutzes bis hin zur Vornahme des hydraulischen Rettungsgeräts das gesamte Aufgabenspektrum beurteilt wird. In der Stufe 3 (Gold) müssen zusätzlich auch praxisnahe Trupp-Aufgaben bewältigt werden. Alle 11 Kameraden der beiden Gruppen bestanden die Leistungsprüfung, welche unter Beisein von Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger abgehalten wurde.

Der Prüfung ging eine zweimonatige intensive Ausbildungs- und Übungsphase voran. „Teamwork wird hier bestens geübt, weshalb diese Leistungsprüfung sehr realitätsnahe ist, denn auch im Einsatz muss jeder genau wissen was er zu tun hat und jeder Handgriff muss perfekt sitzen“, so Feuerwehrkommandant Michael Hutterer bei der Überreichung der Leistungsabzeichen.

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Frühjahrsübung der FF Enzenkirchen

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Am Freitag den 20. April stand bei der Feuerwehr Enzenkirchen bereits die zweite Übung innerhalb von nur vier Tagen am Programm. Das Einsatzstichwort, mit dem die Kameraden in die Ortschaft Schwarzenberg gelotst wurden, lautete "Brand landwirtschaftliches Objekt". Ein Traktor geriet in einer Halle in Brand. Ein Mann unternahm Löschversuche und konnte das Gebäude nicht mehr verlassen.

Einsatzleiter AW Stiglbauer Lucas ließ nach der Lageerkundung einen Atemschutztrupp zur Menschenrettung vorgehen. Unterdessen wurde von der Pumpenbesatzung eine Zubringerleitung zu Tank Enzenkirchen errichtet. Weiters begann man mit dem Schützen des Wohnhauses und leitete einen Erstangriff im Außenbereich ein. Bereits nach kurzer Zeit zeigte der effiziente Einsatz seine Wirkung. Der Atemschutztrupp befreite den Vermissten aus der völlig verrauchten Maschinenhalle. Im weiteren Verlauf meldete der Atemschutztruppführer "Brand aus", gab den Befehl zur Überdruckbelüftung und setzte die Einsatzleitung über den Fund einer Gasflasche in Kenntnis. Diese wurde ebenfalls zur Abkühlung ins Frei gebracht.

Als Herausforderung zeigte sich der enge Gang durch den Heizraum, der sich dem Atemschutztrupp auf dem Weg zum Brandherd bot. Zugskommandant BI Essl Christian zeigte anschließend  den Teilnehmern den Wechselrichter der installierten Photovoltaikanlage und erklärte die Dinge, die für Feuerwehrleute im Ernstfall bei solchen Anlagen zu beachten sind. 

Bei der Nachbesprechung griff Kommandant HBI Essl Markus die Übung nochmals auf und analysierte positive sowie auch verbesserungswürdige Vorgehensweisen. Angesprochen wurde dabei auch die Löschwasserversorgung in dieser Ortschaft. Darum ist es sehr wichtig solche Übungen auch in etwas abgelegeneren Ortschaften durchzuführen, um im Ernstfall die notwendigen Maßnahmen in Punkto Wasserversorgung rasch zu treffen.

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40. Truppführerlehrgang

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Bereits zum 40. Mal wurde am vorletzten Aprilwochenende 2018 der Truppführerlehrgang der Feuerwehren des Bezirkes Schärding abgehalten. Bei sommerlichen Temperaturen hatten sich 47 Feuerwehrfrauen und -männer in Taufkirchen/Pram eingefunden, um das bereits in der eigenen Feuerwehr Gelernte weiter zu vertiefen. An zwei Tagen wurde dabei unter der Anleitung des bewährten 22-köpfigen Ausbilderteams unter der Leitung von Hauptamtswalter Anton Rossdorfer ein breites Spektrum der Aufgaben im Feuerwehrdienst behandelt, insbesondere die Aufgaben der Gruppe im Löscheinsatz und der Einsatz der Löschmittel, aber auch die Grundregeln bei technischen Einsätzen sowie die Handhabung der dafür verwendeten Gerätschaften. Neben einigen Theorieeinheiten zu Themen wie Unfallgefahren, „Gefährliche Stoffe“ oder Bränden durften schließlich auch einige Exerzierübungen nicht fehlen - will man doch auch abseits des Einsatzgeschehens gute Figur machen.

Das Erlernte wurde am Ende des Lehrgangs in schriftlicher Form abgeprüft, wobei - wie schon beim letzten Lehrgang - wieder der überwiegende Teil der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem vorzüglichen Erfolg abschneiden konnte, sodass es Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger - im Beisein von Bürgermeister Paul Freund und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer - eine Freude war, diese mit der Passübergabe zu verabschieden. Der Eintrag des Truppführerlehrgangs im Feuerwehrpass ist schließlich die „Eintrittskarte“ für weiterführende Lehrgänge an der Landes-Feuerwehrschule. Bei der Schlussveranstaltung wurden überdies verdiente Ausbilder geehrt: Willi Brunninger, Simon Humer und Michael Hutterer erhielten Dankesurkunden aus der Hand des Bezirks-Feuerwehrkommandanten.

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weitere Bilder auf Dropbox (verfügbar bis ca. Mitte Mai 2018)

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