Neuigkeiten: Übungen und Ausbildung

Einsatzübung in Brunnenthal

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Die Übung – organisiert von der FF Brunnenthal – forderte die Feuerwehren Brunnenthal und Wallensham. Für den Einsatzleiter Sebastian Öttl stellte sich beim Eintreffen folgende Lage dar: Zwei entgegenkommende Autos weichten vor einer schweren Kollision aus und dabei schleuderte es ein Auto auf einen Holzhaufen und blieb stecken. Die zwei Insassen konnten sich aufgrund der Beschädigung am Auto nicht selbständig befreien. Sie wurden von einem Ersthelfer und der Feuerwehr Brunnenthal befreit und dem Roten Kreuz übergeben.

Aufgrund einer Vollbremsung von diesem PKW, krachte der nachfolgende Motorradlenker auf den PKW auf, wobei der Fahrer auf die Straße geschleudert wurde und bewusstlos liegen blieb. Das Motorrad fing umgehend Feuer. Ein Atemschutztrupp der FF Brunnenthal konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Der andere PKW rutschte über eine steile Böschung in den Wald und überschlug sich mehrmals. Die Beifahrerin wurde dabei aus dem Fahrzeug geschleudert und blieb neben einem Bach schwer verletzt liegen.

Die Lenkerin war im Fahrzeug mit den beiden Beinen stark eingeklemmt. Das Auto wurde sofort von den Kameraden von der FF Wallensham gesichert und unterstützte den Rettungstrupp der FF Brunnenthal. Die schwer verletzte junge Frau wurde mittels hydraulischen Rettungsgeräts befreit.

Fazit: Es konnte durch die gute Zusammenarbeit der zwei Feuerwehren und dem Roten Kreuz alle gestellten Aufgaben erfolgreich bewerkstelligt werden. Auch die gemeinsame Technische Hilfeleistungsprüfung zeigte seinen Erfolg, die erst letztes Jahr nach intensiver Vorbereitung erstmals in der Feuerwehrgeschichte gemeinsam abgelegt wurde, so Einsatzleiter Sebastian Öttl.

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Heiße Atemschutzübung des Abschnittes Engelhartszell

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Am Freitag, 09. Juni 2017 trafen sich die Atemschutzträger der Feuerwehren des Abschnittes Engelhartszell zu einer Atemschutzübung. Der für Ausbildung verantwortliche Oberamtswalter Huber Ernst organisierte gemeinsam mit der Feuerwehr Kopfing die praxisnahe und durchaus realistische Übung. 11 Trupps zu je drei Mann übten in schweißtreibender Arbeit den Ernstfall.

Als Übungsobjekt stand ein Abrisswohnhaus in der Ortschaft Wollmansdorf in der Gemeinde Kopfing zur Verfügung. Nach einer Einweisung galt es für die Atemschutzträger den ca. 600 Grad heißen Brandherd zu löschen. Dabei sollten sie darauf achten, dass so wenig wie möglich an Löschwasser verbraucht wird. Mittels Wärmebildkamera wurde dabei die Temperatur immer im Auge gehalten.

„Die Übung zeigte, wie wichtig das Zusammenspiel innerhalb der Atemschutztrupps und das erlernte Fachwissen über die Geräte ist" so der Übungsverantwortliche OAW Huber Ernst bei der Nachbesprechung. Im Anschluss konnten die leeren Atemschutzflaschen durch das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Schärding wieder aufgefüllt und einsatzbereit gemacht werden.

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Tag der Einsatzkräfte im Andorfer Volksfest

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Erstmals fand im Rahmen des Andorfer Volksfestes ein Tag der Einsatzkräfte statt. Dazu hatten sich die drei Blaulichtorganisationen von Feuerwehr, Rettung und Polizei einiges einfallen lassen.

An den einzelnen Informationsständen konnten sich die Besucher im Detail informieren. Weiters zeigten die mit der Feuerwehr Andorf gemeinsam im Einsatzzentrum untergebrachten Organisationen und alle weiteren Wehren von Andorf ihr weites Einsatzspektrum und die enge, sowie sehr gute Zusammenarbeit untereinander.

Neben diversen Einzelvorführungen, wie etwa eine Notfallreanimation, eine Personenrettung mittels Teleskopmastbühne, stand zum Abschluss ein angenommener Verkehrsunfall am Programm. Im Zuge dieser Einsatzübung wurde den zahlreichen Besuchern vor Augen geführt, dass das Zusammenspiel, bzw. die Hilfe der drei Organisationen im Ernstfall wirklich perfekt funktioniert.

Resümee vieler Besucher, sollte wirklich einmal ein Unglücksfall eintreten, so kann man jederzeit mit rascher und professioneller Hilfe rechnen.

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FF Linden absolviert Technische Hilfeleistungsprüfung

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Nach einer intensiven Vorbereitungsphase konnten 10 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Linden am Samstag 13. Mai 2017 die Prüfung für das technische Hilfeleistungsabzeichen in Bronze ablegen.

Das technische Hilfeleistungsabzeichen beinhaltet neben den Kenntnissen in Erster Hilfe (aktueller Erste-Hilfe-Grundkurs (16 h) ist Voraussetzung) auch das richtige Absichern von Unfallstellen, den Umgang mit der Berge- und Schutzausrüstung sowie das Wissen zu den Ausrüstungsgegenständen im Einsatzfahrzeug.

Das THL ist eine sehr praxisnahe Prüfung, deren Inhalte auch im Einsatzfall von großer Bedeutung sind.

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Führerschein- Zusatzausbildung im Abschnitt Engelhartszell

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Durch das Abschnitts-Feuerwehrkommando Engelhartszell wurde im Frühjahr 2017 eine Führerschein- Zusatzausbildung für 11 KameradenInnen von 3 Feuerwehren des Abschnittes Engelhartszell organisiert und durchgeführt.

Die erfolgreichen Teilnehmer dürfen nun Einsatzfahrzeuge bis zu einem Gesamtgewicht von 5.5 Tonnen mit den Führerschein der Klasse B lenken.

Die Lehrgangsteilnehmer mussten eine theoretische und eine praktische Ausbildung absolvieren. Bei der praktischen Ausbildung wurde großer Wert auf die Fahrtechnik mit den Einsatzfahrzeugen gelegt. Dabei wurden die Fahrstunden und die Prüfung mit voller Einsatzbekleidung, so wie im Einsatz vorgesehen, durchgeführt.

Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Günter Unterholzer dankte bei der Schlussveranstaltung dem Ausbilderteam des Abschnitt Engelhartszell für die hervorragende Ausarbeitung und Durchführung dieser wertvollen Ausbildung.

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THL Abnahme der Feuerwehren Zell/Pram und Krena

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Nach intensiver Vorbereitung fand am Ende April, trotz widriger Wetterverhältnisse, die Abnahme des Leistungsabzeichens "Technische Hilfeleistung" in den Stufen Bronze, Silber und Gold am Parkplatz der Fa. Mitterecker in Zell an der Pram statt. Dieser Prüfung stellte sich eine gemischte Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der FF Zell an der Pram und der FF Krena.

Unter den wachsamen Augen des Bewerterstabs, stellten sich die Teilnehmer den verschiedenen Herausforderungen. Die Prüfungsannahme bei dieser Leistungsprüfung ist ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.

Im ersten Teil der Abnahme wurde das Wissen um die mitgeführten Gerätschaften und theoretisches Wissen rund um einen technischen Einsatz abgefragt.

Im zweiten Teil der Abnahme wurde der Angriff mit hydraulischem Rettungsgerät bei einem simulierten Verkehrsunfall durchgeführt. Dabei galt es, rasch aber auch sicher, die Unfallstelle abzusichern, alle benötigten Gerätschaften bereitzustellen und schließlich einen Arbeitsgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät durchzuführen.

Im letzten Teil der Abnahme mussten die Mitglieder des Rettungstrupps, des Sicherungstrupps und des Gerätetrupps noch beweisen, dass sie mit den mitgeführten Geräten auch sicher und vorschriftsmäßig umgehen können.

Alle Aufgaben wurden hervorragend erfüllt und die Kameraden durften die, wohlverdienten, Leistungsabzeichen im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins im Gasthaus Wohlmuth aus den Händen des Bezirkskommandanten entgegen nehmen.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, Hauptbewerter Manfred Feichtinger und Bürgermeister Matthias Bauer gratulierten den 10 Kameraden zur gemeinsam abgelegten THL-Prüfung und ersuchten um weiterhin gute, kameradschaftliche Zusammenarbeit im Ernstfall bei solchen Einsätzen.

Ein besonderer Dank gilt den Ausbildnern Kasbauer Robert, Gstöttner Josef und Hellwagner Hannes für die aufgebrachte Zeit, damit alle Kameraden das Leistungsabzeichen erreichen konnten und somit für den Ernstfall bestens gerüstet sind.

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FF Andorf: Schulung Teleskopmastbühne

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Seit Beschlussfassung durch das Landesfeuerwehrkommando für Oberösterreich zur Verlagerung zweier Teleskopmastbühnen in den Bezirk Schärding, zu den Feuerwehren Andorf und Engelhartszell, besteht hier seit Jahren eine enge und wirklich sehr gute Zusammenarbeit. Über Initiative beider Wehren wurde deshalb eine Schulung der anderen Art organisiert.

Da beim Betrieb einer solchen, sehr komplexen Gerätschaft,  leider immer wieder Probleme auftreten können, ging es bei dieser Schulung darum, den Hubsteiger in diversen  Störungssituationen wieder rasch einsatzbereit zu machen. In erster Linie gab es dazu natürlich seitens des Technikers die besten Lösungsvorschläge. Aber auch die teilnehmenden Kameraden hatten den einen oder anderen Vorschlag dazu.

Ein mehr als wertvoller Schulungstag und Erfahrungsaustausch, so das Resümee am Ende des Kurstages.

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Rainbach: Räumungsübung beim Kindergarten

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Auch heuer fand im Kindergarten Rainbach eine Räumungsübung statt, welche im Rahmen der Aktion „Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr“ abgewickelt wurde. Die Räumung des Kindergartens erfolgte plangemäß, die Kinder mit den Betreuerinnen versammelten sich am vorgesehenen Sammelplatz. Einsatzleiter HBI Gattermann wurde von Kindergartenleiterin Helga Berger darauf hingewiesen, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet.

Da laut Übungsannahme das Gebäude stark verraucht war, rückte ein Atemschutztrupp zum Innenangriff mit Menschenrettung vor. Die Person konnte relativ schnell gefunden und ins Freie gebracht werden. Besonderes Ziel dieser Übung ist es, den Kindern die Scheu vor Atemschutzträgern zu nehmen, damit sie sich nicht vor ihnen fürchten und sich verstecken, was in der Nachbesprechung noch erläutert wurde.

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Hervorragende Ergebnisse beim FULA in BRONZE

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Alle der 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bezirk Schärding durften sich nach intensiver Vorbereitung für den 44. Landes-Feuerwehrfunkleistungsbewerb in Bronze am 5. Mai 2017 in Linz, bei dem 464 Feuerwehrmitglieder aus ganz Oberösterreich antraten, über den Erhalt des Leistungsabzeichens freuen. Um dieses zu erreichen, galt es, in den Disziplinen Fragen, praktische Kartenkunde, Übermittlung von Nachrichten, Funker im Einsatzfahrzeug und Arbeit mit dem Alarmplan das jeweils geforderte Punktemaß zu erreichen.

Besonders erfreulich: Gleich vier der aus dem Bezirk Schärding Angetretenen - übrigens allesamt Frauen - blieben fehlerfrei und konnten sich dadurch in die vordersten Plätze einreihen. In der Bezirkswertung ging aufgrund der Zeitgutpunkte Tanja Hatzmann (FF Pimpfing) als Siegerin hervor, gefolgt von Sandra Pucher (FF Hackenbuch) und Petra Samhaber (FF Erledt).

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, der ebenso wie acht Bewerter aus dem Bezirk vor Ort war, freute sich mit den Teilnehmern über das außerordentlich gute Abschneiden.

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31 neue Zillenfahrer für den Bezirk Schärding

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Vom Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding wurde eine Wasserdienst-Grundausbildung für alle Feuerwehren des Bezirkes Schärding angeboten. 31 Feuerwehrmitglieder nutzten die Gelegenheit und absolvierten an zwei Wochenenden im Hafenbereich Kasten, Gemeinde Vichtenstein die wertvolle Grundausbildung.

Das Ausbilderteam vermittelte den Teilnehmern den richtigen Umgang mit der Feuerwehrzille sowie die wichtigsten Knoten für den Wasserdienst. In einer theoretischen Vorstellung lernten die Teilnehmer über die Gefahren und den richtigen Umgang mit der Zille. „Die vergangen Hochwasser haben gezeigt, wie wichtig Zillenfahrer sind“, so der zuständige Wasserdienstverantwortliche Gerhard Haderer.

Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger freut sich über den regen Zuwachs bei den Zillenfahrern. Der Bedarf an Zillenfahrer ist hoch, deshalb wurde diese Ausbildung auch jenen Feuerwehren angeboten, welche nicht am Wasser situiert sind. Der Bezirk Schärding hat die einzigartige Eigenschaft, dass dieser gleich von zwei Flüssen umschlossen wird und so erhöhtes Risiko an Hochwasser herrscht. 

Nach einer theoretischen sowie einer praktischen Prüfung bestanden am Samstag, 06. Mai 2017 alle Kameraden diese Grundausbildung mit Erfolg, welche einen wichtigen Grundstein im Bereich Wasserdienst darstellt. Das Erlernte können die Prüflinge beim diesjährigen Bezirks-Wasserwehrleistungsbewerb bereits unter Beweis stellen, welcher am 10. Juni 2017 an diesem Gelände in Kasten über die Bühne geht. Eine erste Testfahrt der Bewerbsstrecke war Teil der Ausbildung.

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weitere Bilder (verfügbar bis Ende Mai 2017)

Eggerding: Großangelegte Übung bei Risikoobjekt

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Am Samstag, 22. April 2017 fand in St. Marienkirchen/Schärding die Pflichtbereichsübung der Feuerwehren statt. Mit dem Alarmstichwort „Brand Gebäude mit Menschenansammlung“ erfolgte pünktlich um 13:00 Uhr die Alarmierung durch die Bezirkswarnstelle Schärding zum ISG-Bau „Vitales Wohnen“.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehren sorgten die anwesenden Betreuer dafür, dass die Bewohner das Haus verlassen. Wie eine Betreuerin dem Einsatzleiter OBI Lukas Labmayer bei der Lageerkundung mitteilte, dass sich im Gebäude auch gehunfähige Personen befinden war sofort klar, dass weitere Einsatzkräfte notwendig sind. Weitere Feuerwehren aus der der Feuerwehr Alarmstufe zwei sowie die Drehleiter Schärding wurden zur Unterstützung angefordert. Währenddessen einerseits die Löschwasserversorgung aus dem nahe gelegenen Hydranten sowie Bach sichergestellt wurde, wurde im Frontbereich mit der Personensuche begonnen. Mittels Rollstühlen konnten die gehunfähigen Personen schlussendlich in deren Zimmern aufgefunden und ins freie gerettet werden. An der Rückseite wurden mithilfe der Drehleiter Schärding die Personen aus den Obergeschossen in Sicherheit gebracht. Eine Übergabe an das Rote Kreuz erfolgte. Zwei Personen, welche in unmittelbarer Nähe des Brandherdes im Kellerabteil gefunden wurden, konnten nur noch leblos geborgen werden. Eine besondere Gefahrenquelle stellten die ebenfalls im Kellertrakt gelagerten Gasflaschen dar. Um eine Explosion zu unterdrucken, wurde diese ins Freie zur Kühlung gebracht. Insgesamt wurden 8 Atemschutztrupps eingesetzt. Mittels Hochleistungslüftern wurde das Objekt schließlich wieder rauchfrei gemacht. Gesamt wurden 35 Personen aus dem Gebäude befreit.

An der Übung beteiligten sich mehr als 100 Einsatzkräfte aus Feuerwehr und Roten Kreuz mit 17 Fahrzeugen. Als Übungsleiter standen HBI Wolfgang Laufenböck und OBI Wolfgang Dullinger zur Verfügung. Nach der an Ort und Stelle durchgeführten Übungsnachbesprechung lud die ISG sowie der Sozialhilfeverband als Betreuer des Wohnobjektes alle Teilnehmer zu einer Stärkung in den örtlichen Bauhof ein.

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