Neuigkeiten: Einsätze

F-KAT-Schärding. 2. Tag grenzüberschreitender Einsatz im Landkreis Traunstein

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_7.jpg

Nachdem bereits am Sonntag, 13. Jänner ein Hilfskontingent aus dem Bezirk Schärding im Landkreis Traunstein Hilfe geleistet hat, wurde ein solches auch für den 14. Jänner wieder angefordert. Zu diesem Einsatz wurde der 2. F-KAT-Zug des Bezirkes Schärding alarmiert und dieser setzte sich mit acht Fahrzeugen und 55 Mann in den frühen Morgenstunden in Marsch. Die Tätigkeit glich der des ersten Tages, aber starker Schneefall machte die Arbeit noch kräfteraubender. Gesamt 11 Objekte wurden von den Kräften aus dem Bezirk Schärding – welche unter der Leitung von Bereitschaftskomandant Michael Hutterer und Zugskommandant Ronald Thürringer eingesetzt waren – von der Schneelast befreit. Auch Brandrat Norbert Haidinger unterstützte die Führungscrew. Ergänzt wurde der Einsatzzug von der Teleskopmastbühne der FF Andorf und einem privaten Hubsteiger aus der Schadensregion. „Zusammengefasst kann man sagen, dass sich das neue System mit der vorangegangenen Ausbildung bewährt hat. Die ausgearbeiteten Checklisten für die Vorbereitung auf solche Einsätze wurde von den Feuerwehren verwendet und als praktikabel eingestuft“, so Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer am Ende des zweiten und vorerst letzten Einsatztages.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_4.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_5.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_6.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190114_F-KAT-Traunstein_7.jpg

Folgende Feuerwehren/Einheiten waren am 14. Jänner im Einsatz in Bayern:

  • Einsatzleitung des BFKDO Schärding (Bereitschaftskommando)
  • Feuerwehr Andorf
  • Feuerwehr Dorf an der Pram
  • Feuerwehr Raab
  • Feuerwehr Schulleredt
  • Feuerwehr St. Willibald
  • Feuerwehr Zell an der Pram
  • Team für Öffentlichkeitsarbeit des BFKDO Schärding

Bezirk Schärding: 1. Tag im KAT-Einsatz in Traunstein beendet

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_4.jpg

Auf Grund eines internationalen Hilfsersuchens aus Bayern formierte sich in den frühen Morgenstunden ein Katastrophenschutzzug (F-KAT) mit einer Führungseinheit aus dem Bezirk Schärding im Feuerwehrhaus Schärding und begab sich ins Einsatzgebiet im Landkreis Traunstein. Insgesamt 73 oberösterreichische Einsatzkräfte von acht Feuerwehren aus dem Bezirk Schärding mit 12 Fahrzeugen waren den ganzen Tag über im Einsatz. Zusätzlich war für die Startphase auch die Bezirkswarnstelle Schärding mit 2 Mann besetzt und koordinierte die Abreise. Unter der Leitung von Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer wurde von der Einsatzleitung vor Ort ein Großobjekt den oberösterreichischen Kräften zur Hilfeleistung zugewiesen. Es galt dort die gesamt mehr als 3.000 m² große Dachfläche von den mehr als einen Meter hohen Schneemassen zu befreien. Der einsetzende Regen machte die Arbeit nicht gerade leicht. Gesichert über eine Drehleiter sowie vom Korb des Schweren Rüstfahrzeugs aus agierten die Einsatzkräfte. Der bereits schwere Schnee machte die Arbeiten nicht gerade einfacher. In der Erstphase wurde auch die Einsatzleitung vor Ort durch die Infrastruktur der beiden mitgeführten Kommandofahrzeuge unterstützt. Mit insgesamt 17 Personensicherungssets, 31 Schneehexen und unzähligen Schneeschaufeln wurde den Schneemassen der Kampf angesagt.

Der Einsatz vor Ort wurde von Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer geleitet, welcher auch die Gesamtkoordination des Einsatzes – auch die Vor- und Nachbereitungsphase – übernahm. Der Einsatzzug selbst wurde von Kommandant Thomas Strasser, das Führungselement von Kommandant Johannes Veroner geleitet.

Auch Landes-Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Robert Mayer machte sich vor Ort im Landkreis Traunstein ein Bild von der Lage.

Was dieser Einsatz sehr deutlich gezeigt hat ist, dass das vor zwei Jahren eingeführte neue F-KAT-System (Organisation für den gebietsübergreifenden Katastropheneinsatz) sehr gut funktioniert. Die im letzten Jahr durchgeführte Übung hat sich als sehr positiv erwiesen, konnte heute die Theorie und die Übung effizient und helfend in die Praxis umgesetzt werden.

„Das engmaschige Feuerwehrsystem hat heute wieder einmal eindrucksvoll seine Stärke bewiesen. Ein Zug unterwegs, im eigenen Bezirk ein flächendeckendes Einsatzszenario, welches ebenfalls gut koordiniert abgearbeitet werden konnte“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Abschnitts-Feuerwehrkommandant Michael Hutterer fügte hinzu: „Gerade der Bezirk Schärding konnte bei Hochwasserereignissen schon oftmals von überregionaler Hilfe profitieren und wir sind froh, heute wieder einmal einen Teil davon zurückgeben zu können“!

Folgende Feuerwehren/Einheiten waren heute (13. Jänner) im Einsatz in Bayern:

  • Einsatzleitung des BFKDO Schärding (Bereitschafskommando u. Teile des Kommandozuges)
  • Feuerwehr Esternberg
  • Feuerwehr Esternberg / LZ Wetzendorf
  • Feuerwehr Münzkirchen
  • Feuerwehr Laufenbach
  • Feuerwehr St. Florian am Inn
  • Feuerwehr St. Roman
  • Feuerwehr Schardenberg
  • Feuerwehr Schärding
  • Feuerwehr Wallensham
  • Team für Öffentlichkeitsarbeit des BFKDO Schärding

Morgen, Montag, 14. Jänner werden wieder Kräfte des Bezirks Schärding im Landkreis Traunstein Hilfe leisten, wo sich die Lage leider weiter zuspitzt.

Einsätze im Bezirk, Feuerwehren ebenfalls gefordert:

Parallel zum Einsatz in Bayern waren auch im Bezirk Schärding zahlreiche Feuerwehren mit Schneedruckeinsätzen beschäftigt. Der stark einsetzende Schneefall machte ab Mitternacht bereits zahlreiche Einsätze nötig. Insgesamt waren an diesem Tag Feuerwehren bei mehr als 60 Einsätzen eingesetzt. Hauptsächlich das Freimachen der Verkehrswege von umgestürzten Bäumen, Verkehrsunfälle und auch Sicherungsarbeiten bei einsturzgefährdeten Objekten waren abzuarbeiten.

 

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_4.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_5.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_6.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_7.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20180113_F-KAT-Einsatz_LK_Traunstein_8.jpg

Andorf: Schwerer Verkehrsunfall mit sechs Verletzten

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190111_VUAndorf1.jpg

Die Einsatzserie, die die Feuerwehr Andorf momentan verfolgt reißt aufgrund der anhaltend schlechten Witterungsbedingungen nicht ab. So wurde die FF Andorf am Freitag bereits zum zweiten Verkehrsunfall an diesem Tag alarmiert. 

Im Ortsgebiet Radlern kam es aufgrund der schneebedeckten und rutschigen Fahrbahn zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei PKW. Ein aus Richtung Andorf kommender Fahrer verlor in einer leichten Rechtskurve auf Höhe Fa. Rieder Max die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte in Folge dessen mit einem entgegenkommenden Lenker.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte der Feuerwehren Andorf und Pimpfing wurden die verletzten Personen bereits durch das anwesende Rote Kreuz versorgt.  Zwei zum Teil schwer verletzte Personen wurden von der FF Andorf aus den Fahrzeugen gerettet und an das Rote Kreuz übergeben. Danach bestand die Aufgabe der Feuerwehren darin, das Rote Kreuz bei der weiteren Patientenversorgung zu unterstützen, sowie anschließend die Unfallfahrzeuge für den Abtransport vorzubereiten und die Unfallstelle zu reinigen und für den Folgeverkehr freizugeben.

Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden für die Feuerwehr Andorf beendet werden.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190111_VUAndorf1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190111_VUAndorf2.jpg

Suchaktion in Rainbach im Innkreis

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_Suchaktion_3.jpg

Am Mittwoch, kurz nach 18 Uhr hörten unabhängig voneinander drei Rainbacher im Bereich Randolfing/Hauzing Hilferufe. Aus diesem Grund wurden die Feuerwehren Rainbach und Höcking zu einer Suchaktion alarmiert - bei welcher in weiterer Folge sechs Feuerwehren, die Polizei, das Rote Kreuz, die Rettungshundebrigade mit mehr als 160 Einsatzkräften auf den Beinen waren. Auch private Helfer und die Jägerschaft standen im Einsatz. Auch die Witterung bei -1 ° C und teilweise starker Schneefall verlangte den Hilfskräfte alles ab.

Das betroffene Gebiet wurde systematisch mit Fußstreifen, Wärmebildkameras teilweise mit Unterstützung der Drehleiter und Suchhunden der Rettungshundebrigade durchsucht. Weiters wurden alle Häuser im betroffenen Bereich kontaktiert. Die Einsatzleitung aller Einsatzorganisationen wurde im Feuerwehrhaus Rainbach eingerichtet, wo auch Bürgermeister Gerhard Harant anwesend war. Dort wurde auch eine Aufwärm-, Verpflegs- und Bereitschaftsstelle für die Hilfskräfte eingerichtet.

Nach rund 5 Stunden wurde die Suchaktion durch die Polizei erfolglos abgebrochen, weil auch bei der Befragung aller Häuser im Einsatzbereich keine vermisste Person gemeldet wurde und auch kein fremdes Fahrzeug gesichtet wurde.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_Suchaktion_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_Suchaktion_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_Suchaktion_3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_Suchaktion_4.jpg

St. Roman: Schwerer Verkehrsunfall

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_VerkehrsunfallStRoman3.jpg

Um 22:17 am 8. Jänner 2019 wurde die FF St.Roman zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.

An der Einsatzstelle angekommen, wurde diese sowie auch das Fahrzeug abgesichert, und anschließend sofort mit der Menschenrettung mit hydraulischem Bergegerät begonnen, wobei die FF Münzkirchen noch zur Unterstützung eintraf. Bis zum Ankommen des Roten Kreuzes wurde durch einen Feuerwehrsanitäter und einen weiteren vorbeikommenden Notfallsanitäter die Erstversorgung übernommen. Nach der Rettung wurde das Fahrzeug geborgen und gesichert abgestellt, sowie die Straße von den Unfallteilen gesäubert.

Die Feuerwehr war mit 30 Mann und 4 Fahrzeuge unter Einsatzleiter HBI Thomas Auinger gut 2 Stunden im Einsatz.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_VerkehrsunfallStRoman1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_VerkehrsunfallStRoman2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190109_VerkehrsunfallStRoman3.jpg

Ungewöhnlicher Öleinsatz im EKZ Andorf

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181228_Gebaeudesicherung-nach-VU2.jpg

Aus noch unbekannten Gründen rammte am Abend des 28. Dezember 2018 eine ältere Dame die Vorderseite eines Lebensmitteleinzelhändlers im Einkaufszentrum Andorf die Fassade des Holzriegelbaus, worauf im Gebäudeinneren der Inhalt des ausgerechnet mit Essig und Öl bestückten Regals auf den Boden flog.

Die Mitarbeiterinnen alarmierten daraufhin die Feuerwehr Andorf, da sie sich einerseits außerstande sahen, die große Menge an Öl selbst zu binden, und anderseits auch ein tragendes Element des Gebäudes beschädigt war. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf konnten das ausgelaufene Öl mit Ölbindemittel relativ rasch binden und waren anschließend auch noch bei der Reinigung behilflich. Zeitgleich wurde das Gebäude an der beschädigten Stelle durch einen Pfosten gestützt sowie an der Außenseite durch eine behelfsmäßige Verschalung wieder verschlossen. Der Sachschaden am Gebäude ist beträchtlich, dazu kommt noch die beschädigte Ware sowie der Umsatzentgang, da das Geschäft während des Einsatzes nicht betreten werden konnte.

Nach etwa 2,5 Stunden konnte der Einsatz für die knapp 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf wieder beendet werden.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181228_Gebaeudesicherung-nach-VU1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181228_Gebaeudesicherung-nach-VU2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181228_Gebaeudesicherung-nach-VU3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181228_Gebaeudesicherung-nach-VU4.jpg

Fahrzeugbergung beim Einkaufszentrum Andorf

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181227_PKW-Bergung_Andorf1.jpg

Vermutlich wegen eines Fahrfehlers geriet am Nachmittag des 27. Dezember 2018 der PKW eines L17-Lenkers über die Abgrenzung eines Parkplatzes beim Andorfer Einkaufszentrum, hinter welcher sich eine steile Böschung befindet. Glücklicherweise blieb der Wagen gut einen Meter vor einem darunter befindlichen Geschäftslokal stehen, sodass dieses nicht beschädigt wurde und auch das Fahrzeug keinen weiteren Schaden nahm.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf, die zu diesem Unfall alarmiert wurden, mussten ihrerseits Spezialkräfte anfordern, um das Fahrzeug ohne weitere Beschädigungen bergen zu können. Mit Hilfe des Krans am schweren Rüstfahrzeug der Feuerwehr Schärding gelang dies schließlich auch.

Der Einsatz konnte für die etwa 15 Einsatzkräfte der Feuerwehren Andorf und Schärding nach etwa 2 Stunden erfolgreich beendet werden.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181227_PKW-Bergung_Andorf1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181227_PKW-Bergung_Andorf2.jpg

Verkehrsunfall mit Todesfolge auf der B137

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181208_VU_Linden_B_137_3.jpg

Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Linden und Pimpfing am 8. Dezember 2018 um 5:24 alarmiert.

Der Lenker eines Skoda war von Zell kommend Richtung Schärding unterwegs. Auf Höhe des Gasthauses Wastlwirt kam er mit seinem Fahrzeug auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und touchierte einen aus Schärding kommenden BMW. In diesem Fahrzeug befanden sich neben der Lenkerin noch zwei weitere Insassen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass aus einem der Fahrzeuge der Motorblock herausgerissen wurde.

Nachdem die Verunglückten vom Roten Kreuz versorgt wurden, wurde nach Absprache mit der Polizei mit der Bergung der Unfallfahrzeuge begonnen. Die Fahrbahn wurde gereinigt und Ölbindemittel aufgebracht. Die Feuerwehr barg die Fahrzeuge mit geeignetem Gerät und transportierte diese auf den Parkplatz des Gasthauses Wastlwirt.

Noch während des Einsatzes ist ein Unfallopfer verstorben. Die drei weiteren Beteiligten wurden vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Krankenhäuser gebracht.

Die B137 war während des Einsatzes für ca. 2 Stunden gesperrt. Von den Feuerwehren wurde eine Umleitung eingerichtet.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181208_VU_Linden_B_137_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181208_VU_Linden_B_137_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181208_VU_Linden_B_137_3.jpg

Fassadenbrand im Andorfer Ortsgebiet Erlau

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181204_Fassadenbrand.jpg

Aus noch ungeklärter Ursache geriet in den Morgenstunden des 4. Dezember 2018 in der Ortschaft Erlau der Inhalt einer Mülltonne in Brand.

Der Brand wurde von einer Nachbarin entdeckt, die gerade ihren Hund ausführte. Der Hausbesitzer alarmierte daraufhin sofort die Feuerwehr, konnte aber den Brand mit Wasser aus Eimern noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte weitgehend ablöschen.

Der Brand hatte allerdings bereits die Fassade des Hauses stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Andorf öffneten diese daher und führten Nachlöscharbeiten sowie weitere Kontrollen durch.

Nach gut einer halben Stunde konnte der Einsatz wieder beendet werden.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181204_Fassadenbrand.jpg

St. Roman: Brand im Sägewerk

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181122_Brand_St_Roman3.jpg

Zu einem Brand in einem Sägewerk wurden die Feuerwehren aus St. Roman am 22.11.2018 um 08:09 Uhr alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Generatorraum unterhalb der "Zuschnitthalle" zu einem Brand im Elektroverteiler. Umgehend wurde eine Lageerkundung durchgeführt und der Brand unter schwerem Atemschutz gelöscht. Parallel dazu wurde mit den Belüftungsarbeiten begonnen, und der Aufbau der Zubringerleitung durch die Pumpe St. Roman von einem naheliegenden Hydranten sichergestellt. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger am Einsatzort zu haben, wurde unsere Nachbarfeuerwehr Münzkirchen nachalarmiert.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181122_Brand_St_Roman1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181122_Brand_St_Roman2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181122_Brand_St_Roman3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181122_Brand_St_Roman4.jpg

Nachdem der Brand unter Kontrolle war, wurden die restlichen Glutnester mittels Wärmebildkamera aufgespürt und gelöscht. Für die Brandursachenermittlung der Polizei wurden noch Beleuchtungsarbeiten durchgeführt.

Nach ca. 1,5 Stunden konnte die FF St. Roman mit 3 Fahrzeugen und 21 Mann unter Einsatzleiter OBI Hamedinger Johann wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 

Holzstoßbrand in Andorf

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181118_HolzstossbrandAndorf5.jpg

Die Freiwillige Feuerwehr Andorf wurde am 17.11.2018 kurz nach 6 Uhr früh zu einem Brand alarmiert. Ein Passant hatte in der Ortschaft Schärdingerau/An der Fernstraße einen brennenden Holzstoß bemerkt und alarmierte via Notruf 122 die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr Andorf stand schon die Hälfte des etwa fünf Meter hohen Holzhaufens in Brand.

Aufgrund der hohen Brandlast bzw. der herrschenden Trockenheit wurden auch die Feuerwehren Pimpfing und Taufkirchen/Pram mit ihren Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Ein weiteres Ausbreiten konnte dadurch verhindert werden. Von einem etwas weiter entfernten Hydranten wurde parallel eine Zubringerleitung aufgebaut, sodass für die anschließenden Ablöscharbeiten, zu denen auch ein Greiferfahrzeug des Andorfer Bioheizwerkes angefordert wurde, genug Wasser zur Verfügung stand.

Nach gut drei Stunden konnte der Einsatz schließlich beendet werden.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181118_HolzstossbrandAndorf1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181118_HolzstossbrandAndorf2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181118_HolzstossbrandAndorf3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2018_20181118_HolzstossbrandAndorf4.jpg

Seite 1 von 49