Neuigkeiten: Einsätze

Verkehrsunfall in St. Roman

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman1.jpg

Um 14:05 Uhr hat sich am 21. März auf der St. Romaner Landesstraße im Kreuzungsbereich zur Ruholdinger Straße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen ereignet. Der zufällig vorbeikommende Feuerwehrkommandant und in späterer Folge Einsatzleiter Auinger Thomas war Zeuge des Unfallherganges. Er leistete sofort Erste-Hilfe und alarmierte sogleich seine Kameraden über den Notruf.

Kurze Zeit später rückten insgesamt 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Roman und Kopfing mit 6 Fahrzeugen zum Unfallort aus. Die PKW-Insassen konnten nach kurzer Betreuung dem Roten-Kreuz übergeben werden. Unter den Insassen befand sich auch ein Kind. Die Fahrzeuge wurden zum Abtransport durch ein Abschleppunternehmen bereitgestellt und die Fahrbahn sodann gereinigt. Während des Einsatzes war die Straße gesperrt.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190321UnfallStRoman3.jpg

Verkehrsunfall in Andorf

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_PlatzhalterEinsatz.jpg

Zu einem Verkehrsunfall der etwas anderen Art wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Vormittag des 19.03.2019 gerufen. Ein älterer Herr, der mit seinem PKW aus dem Andorfer Gemeindegebiet „Am Oberholz“ Richtung Andorf unterwegs war, kam mit seinem Wagen aus ungeklärter Ursache auf das Bankett und verlor dabei die Kontrolle über seinen PKW. Der Wagen kam dabei ins Schleudern, touchierte die Böschung der L514, kollidierte frontal mit dem Brückenpfeiler der dortigen Bahnunterführung und überschlug sich daraufhin auch noch.

Der Wagen kam auf den Rädern zu stehen und der Mann setzte unglaublicherweise, trotz ausgerissener Vorderachse und schwer beschädigtem Fahrzeug die Fahrt fort und fuhr auf den Hof eines anliegenden Autohauses.

Die Mitarbeiter der Werkstatt mussten den Fahrer aus dem Fahrzeug befreien, da sich die Fahrertür nicht mehr von alleine öffnen ließ. Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, die Fahrbahn für die Reinigung selbiger zu sperren und den Nachfolgeverkehr mittels Lotsen umzuleiten.

Der Mann wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in Krankenhaus gebracht. Der Einsatz konnte nach einer guten Stunde beendet werden.

Münzkirchen: Verkehrsunfall auf der B 136

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190319_VUHingsham2.JPG

Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf der B 136 wurden die Feuerwehren Münzkirchen und Schießdorf am 19. März von der Landeswarnzentrale alarmiert. Im Anschluss an die Unfallaufnahme durch die Polizei wurde das Abschleppunternehmen unterstützt, sowie die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsmittel gesäubert.

Während der gesamten Einsatzdauer wurde der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigelotst.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190319_VUHingsham1.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190319_VUHingsham2.JPGb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190319_VUHingsham3.JPG

FF Linden: Zug rammte vier Kühe

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_PlatzhalterEinsatz.jpg

Zu einem Einsatz auf der ÖBB-Strecke Wels - Passau wurde die Feuerwehr Linden am 13. März 2019 um 4:12 alarmiert - Ein Güterzug ist im Bereich Getzing mit vier Rindern zusammengestoßen.

Beim Eintreffen am Einsatzort war bereits ein Mitarbeiter der ÖBB sowie die Polizei anwesend.

Zwei Rinder lagen auf den gesperrten Gleisen. Um zumindest ein Gleis wieder für den Zugverkehr freigeben zu können, wurden die zwei Kadaver unverzüglich manuell von den Gleisen gehoben. Ein drittes Rind hatte die Lok frontal erwischt. Bei dem Zusammenstoß wurde die Lok so massiv beschädigt, dass sich diese nicht mehr bewegen konnte. Das tote Rind war dermaßen eingeklemmt, dass der Kadaver nicht entfernen konnte. Mit der Seilwinde konnte das tote Tier schlussendlich geborgen werden.

Im Anschluss wurden die Kadaver aus dem unwegsamen Gleisbereich gezogen. Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Wallensham: Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190228_VU_Wallensham2.jpg

„Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ lautete am Donnerstag, 28.02.2019 um 20:46 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehr Wallensham. Rasch rückten 15 Einsatzkräfte zur Unfallstelle auf die Sauwald Bundesstraße B 136 aus. Dem Einsatzleiter Kommandant  Martin Hager  stellte sich am Einsatzort folgende Lage dar:  Ein Lenker  fuhr am 28. Februar 2019 gegen 20:35 Uhr auf der Sauwald Straße. Ebenso ein Lenker aus dem Bezirk Schärding lenkte sein Fahrzeug aus Richtung Korneredt kommend bis zur Kreuzung B136 um diese in Richtung Eggershamer Bezirksstraße zu übersetzen. Dabei kam es zum Zusammenstoß der beiden Pkw`s, wobei der Lenker, der auf der Sauwald Straße fuhr, unbestimmten Grades verletzt wurde. Glücklicherweise wurde keine Person eingeklemmt. Die Einsatzkräfte alarmierten sofort die Rettung, weil diese noch nicht verständigt wurde. Weiters musste sofort ein Brandschutz und eine Verkehrsregelung auf der stark befahrenen Bundesstraße  durch Feuerwehrlotsen eingerichtet werden. In weiterer Folge wurden auslaufende Betriebsmittel gebunden und mit der Reinigung der Fahrbahn begonnen. Nachdem die Sicherungsarbeiten der Polizei abgeschlossen waren, führte ein verständigter  Abschleppdienst den Abtransport durch.

Nachdem die Fahrbahn von den Glassplittern und herumliegenden Teilen befreit worden war, konnte die Feuerwehr wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei standen für ca. 2,0 Stunden im Einsatz.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190228_VU_Wallensham1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190228_VU_Wallensham2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190228_VU_Wallensham3.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190228_VU_Wallensham4.jpg

Suben: LKW rammt Eisenbahnbrücke

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190227_VU_Suben1.jpg

Die FF-Suben wurde am 27. Februar, gegen 20:13 Uhr, zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Die ersten Kräfte trafen um 20:18 Uhr am Einsatzort ein. Aus bisher ungeklärter Ursache durchfuhr ein ausländischer LKW-Fahrer mit seinem LKW die Eisenbahnunterführung in Etzelshofen. Dabei rammte er aufgrund der zu geringen Durchfahrtshöhe die Brückenkonstruktion und zerstörte seinen Planenaufbau völlig.

Glück im Unglück hatte der Fahrer, da ihm beim Zusammenstoß selbst nichts passiert ist. Der LKW kam erst nach 50 Metern nach der Unterführung zum stehen. Die angerückten Einsatzkräfte begannen sofort unter Einsatz des Hydraulischen Rettungsgerätes und der Flex, den Planenaufbau und die verbogenen Streben vom Fahrzeug zu trennen. Zeitgleich wurde durch die FF-Suben eine Verkehrsregelung eingerichtet.

Aufgrund der unklaren Lage an der Brücke der ÖBB wurde der ÖBB Streckenkoordinator durch die angerückte Polizeistreife verständigt.

Nachdem die Straße freigeräumt war rückten die Einsatzkräfte der FF-Suben gegen 21:45 Uhr ins Feuerwehrhaus ein. Die Freiwillige Feuerwehr Suben rückte mit RLF-A 2000, LF und 18 Mann zum Einsatzort aus.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190227_VU_Suben1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190227_VU_Suben2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190227_VU_Suben3.jpg

Verkehrsunfall in Münzkirchen

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190226_VUMuenzkirchen.jpg

Zur Menschenrettung mit eingeklemmter Personen wurden am Dienstag, 26. Februar 2019 um 22:11 Uhr die Feuerwehren Münzkirchen, Schiessdorf und St. Roman gerufen. Am Unfallwort im Bereich des Friedhofes zeigte sich die Situation für Einsatzleiter Strasser Thomas wie folgt dar:

Ein Fahrzeug aus bisher unbekannter Ursache von der Straße ab. Der Lenker war entgegen der Alarmierungsmeldung nicht im Fahrzeug eingeklemmt und konnte rasch aus dem Fahrzeug befreit werden. Er wurde zur weiteren Behandlung an das Rote Kreuz übergeben. Die Fahrbahn wurde im Anschluss gereinigt und das Unfallfahrzeug zum Abtransport durch ein Abschleppunternehmen bereitgestellt. Während des Einsatzes wurde die Straße durch Feuerwehrlotsen abgesichert. Der Einsatz war nach rund 1 Stunde beendet.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190226_VUMuenzkirchen.jpg

Andorf: Personenrettung aus stecken gebliebenen Lift

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_PlatzhalterEinsatz.jpg

Zu einer Personenrettung aus einem stecken gebliebenen Lift, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Dienstag den 26.02.2019 gegen 16:00 Uhr von der OÖ Landeswarnzentrale zum Bahnhof Andorf alarmiert.

Eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause befand und dabei den Lift im Bahnhofsgebäude verwendete blieb bei dem Versuch die Straßenebene zu erreichen, im Lift stecken. Nachdem diese den Notrufknopf betätigten, wurde die FF-Andorf zur Rettung alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Kameraden der Feuerwehr Andorf den Lift manuell ablassen, die Lift Türe öffnen und die Jugendlichen wieder in die „Freiheit“ entlassen.

Nachdem die Schüler sich bei den Helfern bedankten, traten sie den weiteren Heimweg über die Treppe an.

Der Einsatzbereitschaft konnte nach ca. einer halben Stunde wieder hergestellt werden.

LKW Bergung in Kurzenkirchen

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190205_LKW_Bergung_1.jpg

In den Abendstunden des 05. Februar 2019 kam in der Ortschaft Kurzenkirchen auf Höhe der Messenbachbrücke ein Hängerzug von der Straße ab und landete mit dem Zugfahrzeug in dem daneben liegenden Feld. Daraufhin machten sich die Feuerwehren Pimpfing und Andorf auf den Weg zum Einsatzort wo das Fahrzeug des 66-jährigen Niederösterreichers mithilfe einer Seilwinde und einer Rolle zum Einscheren aus dem Feld gezogen werden konnte. Parallel dazu wurde der Güterweg Kurzenkrichen für die gesamte Einsatzdauer vollständig für den Verkehr gesperrt um die eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge nicht zu behindern. Abschließend wurde die Fahrbahn und der LKW gereinigt und der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Sunden mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190205_LKW_Bergung_1.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190205_LKW_Bergung_2.jpgb_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190205_LKW_Bergung_3.jpg

Brand Trafo in Schärdinger Altstadt

Multithumb found errors on this page:

There was a problem loading image '/images/stories/Einsaetze/2019/20190129_Brand_Trafo_1.jpg'
There was a problem loading image '/images/stories/Einsaetze/2019/20190129_Brand_Trafo_1.jpg'
20190129_Brand_Trafo_1.jpg

Die FF Schärding wurde am 29. Jänner um 15:24 Uhr von der Energie AG zu einem Trafobrand in die Schärdinger Kurhausstraße im Bereich Altstadt alarmiert. Bereits zuvor war in einigen Teilen der Altstadt bereits der Strom ausgefallen.

Am Einsatzort angekommen wurde dem Einsatzleiter der Feuerwehr Brandrat Michael Hutterer vom anwesenden Techniker der Energie-AG mitgeteilt, dass der dreistöckige Trafo bereits stromlos und geerdet war und dieser betreten werden konnte. Starker Rauch drang zu diesem Zeitpunkt aus dem Trafo. In weiterer Folge wurde mittels Belüftungsmaßnahme der Rauch soweit aus das Trafo gedrängt, dass ein Ausbauen der Bodendeckel unter Schwerem Atemschutz möglich war. Darunter konnte dann in weiterer Folge mittels Wärmebildkamera die Brandstelle – das armdicke 10.000-Volt-Kabel bzw. dessen Isolierung – geortet werden. Ein zweiter Atemschutztrupp stand für eventuelle Zusatzmaßnahmen und Bereitschaft. In weiterer Folge wurde unter Einsatz eines CO2 Löschers der Brand bekämpft. Im Anschluss wurden periodisch Kontrollmessungen mittels Wärmebildkamera durchgeführt, als die Temperatur so weit abgesunken war, dass keine Gefahr mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an die Energie AG übergeben. Diese arbeitete im Anschluss mit Hochtouren daran, dass zumindest der Großteil der betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt wurde.

Die FF Schärding, welche mit einem Kommandofahrzeug und zwei Tanklöschfahrzeugen ausgerückt war, konnte nach rund einer Stunde wieder einrücken.

 b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190129_Brand_Trafo_1.jpg

Suben: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

Multithumb found errors on this page:

There was a problem loading image '/images/stories/Einsaetze/2019/20190131_VUSuben1.jpg'
There was a problem loading image '/images/stories/Einsaetze/2019/20190131_VUSuben1.jpg'
20190131_VUSuben1.jpg

Die Feuerwehren Suben und St. Florian am Inn wurden am Dienstag gegen 14:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Suben auf der B149 gerufen.

Am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter folgende Lage: Ein roter PKW kollidierte aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der B149 im Bereich Suben-Nord mit einem entgegenkommenden LKW. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die Fahrertür des PKW regelrecht herausgerissen. Das Fahrzeug schleuderte und kam gegen die Fahrtrichtung an der Böschung zum Stehen. Die Mannschaft des RK hatte bereits wesentliche Erstmaßnahmen zur Stabilisierung des Lenkers getroffen.

Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde unter Einsatz von schwerem hydraulischen Bergegerät der eingeklemmte Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und den Rettungskräften übergeben. Parallel wurde eine Umleitung für den bereits angestauten Verkehr durch die Einsatzkräfte der FF-St. Florian am Inn eingerichtet.

Um die B149 möglichst schnell für den Verkehr freizugeben wurde zunächst der verunfallte PKW abtransportiert, was ein wechselseitiges Vorbeikommen für den Verkehr an der Unfallstelle sicherstellte. Nachdem auch der schwer beschädigte LKW von einem Bergeunternehmen abtransportiert wurde, konnte die B149 gegen 17:30 Uhr wieder für den Verkehr ohne Einschränkungen freigegeben werden.

Die Feuerwehren rückten mit einer Mannschaftsstärke von ca. 40 Mann und 6 Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

b_0_220_16777215_00_images_stories_Einsaetze_2019_20190131_VUSuben1.jpg

Seite 1 von 50