Neuigkeiten: Einsätze

Ölaustritt in Taufkirchner Betrieb

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Zu einem Ölaustritt wurde die Feuerwehr Taufkirchen an der Pram und in weiterer Folge der Öleinsatzstützpunkt Schärding um 07:13 Uhr des 20. Jänner alarmiert. Aus unbekannter Ursache war eine größere Menge Heizöl ausgetreten und verteilte sich im Heizraum eines Wirtschaftsbetriebs. Unter Einsatz eines speziellen Gefahrgutsaugers und von Ölbindevlies wurde das austretende Heizöl abgesaugt. Auch mussten umherstehende Gegenstände mit großem Aufwand gereinigt werden. Eine Umweltgefährdung konnte von Beginn an ausgeschlossen werden.

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Die beiden Feuerwehren standen für rund 3,5 Stunden im Einsatz.

Verkehrsunfall in St. Florian am Inn

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„Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ lautete das Einsatzstichwort am 12.01.2020 für die Freiwillige Feuerwehr St. Florian am Inn. Aus unbekannter Ursache kam ein PKW von der Straße ab und landete im Straßengraben auf dem Dach. Beim Eintreffen am Einsatzort wurden die Lenkerin und das Kleinkind, welche sich selbst befreien konnten, bereits vom Roten Kreuz erstversorgt. Zur Bergung wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schärding mit dem Schweren Rüstfahrzeug angefordert. Nach ca. 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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Schwerer Verkehrsunfall in Münzkirchen

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Am Donnerstag den 2. Jänner 2020 kam auf der Eisenbirner Landesstraße L515 Km 10,2 zu einem Frontallzusammenstoß zweier PKWs. Dabei wurde ein Lenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehren Münzkirchen, Eisenbirn und Rainbach öffneten mithilfe des hydr. Rettungsgerätes  die Fahrertür und verschafften somit dem Notarzt einen Zugang zur verletzten Person. Die insgesamt vier Unfallbeteiligten wurden von den alarmierten Rettungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden von zwei Abschleppunternehmen weggebracht.

Im Einsatz befanden sich ca. 30 Einsatzkräfte von den Feuerwehren.

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Brand eines Gewölbekellers in Schärding

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Die FF Schärding wurde am 23. Dezember kurz nach 17 Uhr zu einem Brandverdacht in die Alfred-Kubin-Straße alarmiert. In einem als Lagerraum genutzten Gewölbekeller war im rückwärtigen Bereich Müll aus unbekannter Ursache in Flammen aufgegangen. Unter Einsatz von zwei Atemschutztrupps konnte ein Übergreifen der Flammen auf die sonstigen im Keller gelagerten Möbel und Kleintraktoren verhindert werden. Auch im oberen Abbruchhaus wurden Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt um auch hier eine Gefährdung auszuschließen. Die Entrauchung des Objekts nahm wegen seiner Größe noch einige Zeit in Anspruch, die letzten Einsatzkräfte konnten kurz vor 19 Uhr einrücken.

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Enzenkirchen: Kabelbrand in Wohnhaus

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„Brand elektrische Anlagen“ war am Montag den 16. Dezember 2019 das Einsatzstichwort für die Feuerwehren Enzenkirchen und Matzing.

Genauer Einsatzgrund war ein vermutlicher Kabelbrand in einem Wohnhaus in der Ortschaft Kriegen. Bereits während der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit schwerem Atemschutz aus. Am Einsatzort stellte sich heraus, dass es zu einem Schwelbrand in der Hauselektronik gekommen war. Im ersten Stock brannte es aus einer Verteilerdose, welcher jedoch beim Eintreffen der beiden Feuerwehren erloschen war. Mittels Wärmebildkamera wurde der betroffene Bereich kontrolliert.

Nach rund einer Stunde konnten die beiden Feuerwehren den Einsatz beenden und wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Verkehrsunfall in Andorf (Hebertspram)

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Zu einem Verkehrsunfall wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Sonntagabend durch die ÖO Landeswarnzentrale in das Andorfer Gemeindegebiet Hebertspram gerufen. Eine ca. 18 Jahre alte Autolenkerin versuchte mit ihrem Wagen einem Hasen der über die Straße lief auszuweichen, verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Straße ab, wo sich das Fahrzeug dann überschlug. Die junge Frau wurde vom Roten Kreuz mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Schärding transportiert.

Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den Verkehr zu regeln, das Fahrzeug mittels Rüstfahrzeug und Seilwinde zu bergen und die Unfallstelle zu reinigen. Der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Stunden abgeschlossen werden.

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Enzenkirchen: Ölspur über vier Kilometer

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Am Tag der abendlichen Weihnachtsfeier wurde die Feuerwehr Enzenkirchen gemeinsam mit der Feuerwehr Matzing am zweiten Adventsamstag um 14:00 Uhr zu einer Ölspur alarmiert. Schnell wurde Einsatzleiter Kommandant-Stv. Reinhard Ringer klar, dass es sich um ein etwas größeres Ausmaß handelt.

Auf der Enzenkirchner Bezirksstraße vom Kreuzungsbereich in Jagern durch das Ortszentrum von Enzenkirchen bis hin zur Ornetsmüllersiedlung zog sich die Dieselspur. Die beiden Feuerwehren teilten sich in zwei Einsatzbereiche auf, um den ca. vier Kilometer langen Ölfilm Herr zu werden. Die Feuerwehr Enzenkirchen begann in Jagern in Richtung Ortszentrum von Enzenkirchen, zeitgleich arbeitete die Feuerwehr Matzing beim Feuerwehrhaus Enzenkirchen Richtung ortsauswärts. Mithilfe des Gemeindetraktors und dessen Splitstreuer konnte Ölbindemittel rasch aufgetragen werden, somit musste nicht alles per Handarbeit erledigt werden. Die Feuerwehrkameraden verteilten das Mittel im Anschluss noch mittels Besen. Im Nachhinein kehrte ein Unternehmen die Straße mit einer Kehrmaschine. Die Straßenmeisterei stellte Ölspurtafeln auf, um die Straße auch in den kommenden Tagen noch abzusichern. Weiters stand die Polizei noch im Einsatz. Seitens der Feuerwehr wurden rund 300 Kilogramm Bindemittel bei diesem Einsatz verbraucht. Nach gut zwei Stunden war der Einsatz beendet.

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Schwerer Verkehrsunfall in St. Florian am Inn

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Die Feuerwehr St. Florian am Inn wurde am 5. Dezember am späten Nachmittag zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Noch während der Anfahrt erreichte die Einsatzkräfte die Meldung, dass der in den Unfall verwickelte Kleinwagen in Vollbrand steht. Umgehend rüstete sich ein Atemschutztrupp aus, um die Brandbekämpfung vor Ort rasch durchzuführen.

An der Einsatzstelle bot sich folgende Lage: Ein PKW und ein Kleintransporter stießen aus bisher unbekannter Ursache auf der ehemaligen B137 (jetzt B137A) Höhe Rainding frontal zusammen. Die Fahrerin des Autos konnte noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug gerettet werden, bevor der Brand den Fahrgastraum erreichte. Dennoch erlag die Frau noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen. Die Insassen des Kleintransporters wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus eingeliefert. Für die Dauer des Einsatzes und die damit verbundenen Aufräumarbeiten war die Bundesstraße rund 3 Stunden gesperrt.

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Verkehrsunfall in Wernstein

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Zu einem schweren Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Wernstein und in weiterer Folge die Feuerwehr Brunnenthal am 29. November um 06:43 Uhr alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß von insgesamt vier Fahrzeugen im Gemeindegebiet von Wernstein im Bereich Sachsenberg. Zwei schwer verletzte Personen mussten von den beiden Feuerwehren unter Einsatz des hydraulischen Rettungsgerätes aus den Fahrzeugen befreit werden, eine weitere Person wurde leicht verletzt. Eine Totalsperre der stark befahrenen Straße war erforderlich, die Einsatzkräfte der Feuerwehr errichteten in Kooperation mit den Polizeikräften eine Umleitung ein. In weiterer Folge mussten ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden und die Fahrbahn gereinigt werden. In den Unfall war auch ein Rettungsfahrzeug verwickelt, wo jedoch nur Sachschaden entstand, niemand der 3 Insassen im Rettungsfahrzeug wurde verletzt.

Das Rote Kreuz war mit drei Fahrzeugen (zusätzlich zu dem in den Unfall verwickelten Fahrzeug) und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz und lieferte die drei verletzten Personen und jene Person, welche im verunfallten Fahrzeug war ins Krankenhaus.

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Schwerer Verkehrsunfall in St. Florian am Inn

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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautete am Samstag, 16. November 2019 um 12:17 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehren St. Florian am Inn und Schärding. Im Bereich des Autohauses Büchl waren aus unbekannter Ursache 3 PKW kollidiert. Wie sich beim Eintreffen am Einsatzort herausstellte, konnte die eingeschlossene Person bereits über die Beifahrerseite geborgen werden. Die Feuerwehren richteten eine Totalsperre mit Umleitung der stark befahrenen Straße ein und banden ausgelaufene Betriebsstoffe.

Zwei Verletzte wurden vom Roten Kreuz versorgt, wobei eine Person in das Krankenhaus eingeliefert werden musste. Nachdem die Polizei die Unfallaufnahme abgeschlossen hatte konnten die Fahrzeuge unter Einsatz von Abschlepprollern auf einen nahen Parkplatz verbracht und gesichert abgestellt. In weiterer Folge musste noch die Fahrbahn gereinigt werden bevor die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei standen für ca. eine Stunde im Einsatz.

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CO-Alarm in Münzkirchen forderte 7 Verletzte

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Ein Kohlenmonoxid-Austritt bisher unbekannter Ursache erforderte am Abend des 31.Oktober 2019 ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Kohlenmonoxid (CO) ist ein farb- und geruchloses Gas, welches Sauerstoff verdrängt und so für Menschen rasch zur lebensgefährlichen Gefahr wird. Neun Personen mussten aus einem Wohnhaus evakuiert werden, von denen sieben Personen mit Vergiftungserscheinungen in nahegelegene Krankenhäuser gebracht wurden.

Zu einem vermeintlichen Routineeinsatz „Kollaps“ wurde das Rote Kreuz am Donnerstag 31.Oktober um 18:07 Uhr nach Münzkirchen gerufen. Ein CO-Warngerät, welches alle Rettungsteams standardmäßig auf den Notfallrucksäcken tragen, hat unerwartet beim Betreten des Hauses – in dem sich zum Unfallzeitpunkt neun Personen aufgehalten haben – Alarm geschlagen. Sofort haben die Rettungssanitäter reagiert und alle Personen wurden aus dem Haus evakuiert. Auch die Mitarbeiter des Roten Kreuzes mussten sich umgehend zurückziehen, um sich nicht selbst in Gefahr zu begeben. Zur Person mit Kreislaufproblemen, welche zu diesem Zeitpunkt vermutlich bereits das Bewusstsein verloren hatte, konnte wegen der Gefahr nicht mehr vorgedrungen werden und sie verblieb im Haus. Unverzüglich wurde die Feuerwehr Kaltenmarkt und in weiterer Folge die Feuerwehr Münzkirchen alarmiert. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnte die Feuerwehr Kaltenmarkt die Person aus dem Gebäude retten und dem Roten Kreuz zur Versorgung übergeben. Von den neun Personen, die evakuiert wurden, mussten sieben (drei Erwachsene und vier Kinder) in die Krankenhäuser Ried und Schärding eingeliefert werden.

„In weiterer Folge wurden von uns Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei kam auch ein Elektrolüfter – welcher von der Feuerwehr Schärding geholt wurde – zum Einsatz. Nachdem die Heizung abgestellt war und die Belüftungsmaßnahmen Wirkung gezeigt haben, konnte mit den Messgeräten eine fallende CO-Belastung festgestellt werden. Rund 1,5 Stunden nach dem Alarm konnte das Haus wieder ohne Atemschutz betreten werden,“ so Einsatzleiter Thomas Strasser.

Rotes Kreuz ist immer wieder mit CO-Vergiftungen konfrontiert

„Wir haben uns vor mehreren Jahren entschieden, alle Rettungsteams OÖ-weit mit CO-Warnern auszustatten, und dass war gut so. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden damit vor Vergiftungen beschützt.“ so Bezirksgeschäftsleiter und Einsatzleiter des Einsatzes in Münzkirchen Florian Kurz. „Immer wieder kommt es vor, dass in völlig unerwarteten Situationen das farb- und geruchlose Gas Kohlenmonoxid durch die Warngeräte als Ursache von Kreislaufproblemen erkannt und dabei auch für unsere Mitarbeiter zur großen Gefahr wird.“

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