Neuigkeiten: Einsätze

Verkehrsunfall am Oberholz in Andorf

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Zu einem Verkehrsunfall im Andorfer Gemeindegebiet Am Oberholz, wurde am 11. September 2019 gegen sieben Uhr morgens die Feuerwehr Andorf alarmiert.

Ein in Richtung Andorf auf der L514 fahrender PKW Lenker, kam aufgrund von Sekundenschlaf von der Fahrbahn ab und geriet mit seinem Kombi in den angrenzenden Straßengraben. Nach ca. 100 – 150m kollidierte das Fahrzeug mit einer im Graben befindlichen, betonierten Straßenentwässerung. Dadurch überschlug sich der Kombi und kam auf dem Dach zu liegen.

Der unbestimmten Grades verletzte Fahrer konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und wurde vom Roten Kreuz ins Spital eingeliefert. Die Aufgabe der Andorfer Florianis bestand darin, das Fahrzeug zu bergen, die Straße zu reinigen und das beschädigte KFZ für den Abtransport vorzubereiten.

Bei der Bergung des KFZ wurde die Feuerwehr Schärding mit dem schweren Rüstfahrzeug zur Unterstützung gerufen.

Der Einsatz dauerte ca. zwei Stunden, ehe die beiden Feuerwehren die Einsatzbereitschaft wiederherstellen konnten.

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Ölspur in Eisenbirn

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Am Samstag, den 07.09.2019 wurde die FF Eisenbirn um 07:17 Uhr zu einer Ölspur auf der L515 Eisenbirner Landesstraße alarmiert.

Nach Erkundung der Lage stellte sich heraus, dass diese von Eisenbirn bis Waging erstreckte. Weiters war wegen der rutschigen Fahrbahn bereits ein Fahrzeug abgekommen. Der Lenker wurde mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht, das Fahrzeug wurde gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen geborgen. 

Aufgrund der ausgedehnten Verschmutzung der Fahrbahn wurde auch die FF Rainbach nachalarmiert, um die Gefahr schnellst möglich zu bannen. Gemeinsam wurde die Ölspur mittels Ölbindemittel gebunden und anschließend die Fahrbahn gereinigt. 

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Andorf: Werkstattbrand auf Pferdehof

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Aus noch ungeklärter Ursache kam es in frühen Morgenstunden des letzten Augustsonntags zu einem Brand in der Werkstatt eines Pferdehofs in der Andorfer Ortschaft Lichtegg. Entdeckt wurde das Feuer von einem Mitarbeiter des Pferdehofs, als dieser mit der Stallarbeit beginnen wollte. Nach dem Wählen des Notrufs 122 wurden von der Landeswarnzentrale die vier Andorfer Feuerwehren alarmiert, die innerhalb weniger Minuten am Einsatzort waren und sofort mit den ersten Löscharbeiten mit Wasser aus den Tanklöschfahrzeugen begannen. Aufgrund der bekannten, nicht unproblematischen Löschwasserversorgung in dieser Ortschaft wurde von Einsatzleiter Christoph Schaschinger gleichzeitig Alarmstufe 2 ausgelöst. Mit Unterstützung der sieben weiteren, dadurch alarmierten Feuerwehren konnte schlussendlich mit einer 1,5 km langen Löschleitung vom Raaber Bach in der Nähe des Freilichtmuseums Brunnbauerhof die Löschwasserversorgung sichergestellt werden.

Die Werkstatt, die in einem Verbindungstrakt zwischen Wohn- und Stallgebäude des Vierseithofs untergebracht ist, stand bei Eintreffen der Feuerwehren bereits in Vollbrand. Dieser wurde in der Erstphase von mehreren Atemschutztrupps mit dem Hochdruckrohr bekämpft, anschließend wurde die Werkstatt mit Löschschaum geflutet. Ein Übergreifen auf die angrenzenden Gebäudeteile konnte verhindert werden. Personen oder Tiere waren zu keiner Zeit in Gefahr, die Pferde im Stalltrakt wurden von den Besitzern jedoch vorsorglich auf die Weide gebracht. Nach etwa fünf Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehren beendet werden.

Die Feuerwehr Andorf wurde während des Brandeinsatzes auch noch zu einem Türöffnungseinsatz in die Eggerdinger-Straße alarmiert, wo sich hinter einer verschlossenen Tür eine Person in Notlage befand. Da zu diesem Zeitpunkt der Brand bereits unter Kontrolle war, konnten vom Brandeinsatz einige Einsatzkräfte abgezogen werden und auch dieser technische Einsatz erfolgreich abgewickelt werden.

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Großbrand in Altschwendt

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Am 29.Juli wurde die FF Altschwendt um 14:52 Uhr von der Landeswarnzentrale gemeinsam mit der FF Raab zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objektes nach Urleinsberg alarmiert. Bereits bei der Anfahrt war eine riesen Rauchsäule zu sehen, worauf hin Einsatzleiter Josef Söberl umgehend die Alarmstufe 2 alarmierte. In weiterer Folge wurden auch die FF Andorf mit der Teleskopmastbühne sowie die FF Schärding mit dem Atemschutzfahrzeug alarmiert. Somit standen 9 Feuerwehren mit 15 Fahrzeugen und in etwa 120 Feuerwehrleuten im Einsatz.

In der Erstphase hatte das Schützen des Wohnhauses oberste Priorität. So wurde von gesamt 10 Atemschutztrupps sowie mehreren Außenangriffen mit den Löscharbeiten begonnen. Durch die Teleskopmastbühne Andorf wurde ein Löschangriff von oben durchgeführt.

Durch die gute Zusammenarbeit der Feuerwehren konnte das Wohngebäude größtenteils gerettet werden. Das Wirtschaftsgebäude fiel leider dem Brand zum Opfer. Da der nächste größere Löschteich einige hundert Meter entfernt war, mussten dementsprechend lange Zubringerleitungen gelegt werden, was die Löscharbeiten in der Anfangsphase sehr schwierig gestaltete.  

Durch die im oberen Geschoss gelagerten Strohballen musste durch ein Spezialunternehmen der Dachstuhl abgetragen werden, um das Stroh aus dem Gebäude zu entfernen und die letzten Glutnester zu löschen.

Der Einsatz konnte am darauffolgenden Tag um 15:41 Uhr beendet werden.

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Brand einer Ballenpresse mit Ausbreitung auf Feld in Sigharting

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Die Feuerwehr Andorf, wurde von der einsatzleitenden Feuerwehr Sigharting über die Landeswarnzentrale OÖ durch das Auslösen der Alarmstufe 2 nachalarmiert.

An der Einsatzstelle angekommen, fanden die Einsatzkräfte der Andorfer Wehr eine brennende Strohballenpresse, sowie ein in Brand stehendes Feld vor. Daraufhin wurde ein umfassender Löschangriff, von den insgesamt sechs anwesenden Feuerwehren gestartet.

Vermutlicher Brandauslöser war eine während der Pressarbeiten abgerissene Zapfwelle der Ballenpresse. Durch den einhergehenden Funkenflug entzündete sich das Ladegut, sowie die Presse an sich. Diese wurde durch die Feuerwehr Sigharting und Andorf auf die Straße gezogen, abgeräumt und abgelöscht. Trotz mehrmaligem Wiederaufflammens, konnte die Gerätschaft abgelöscht werden.

Eine weitreichendere Brandausbreitung am Feld und darüber hinaus in die angrenzende Baumzucht, konnte durch das couragierte Eingreifen zweier Landwirte verhindert werden. Einer der Beiden zog umgehend eine Brandschneise mit seinem Pflug, sodass das Feuer eingegrenzt werden konnte, während ein zweiter Landwirt mit seinem Güllefass, Wasser auf das Feld ausbrachte und so große Brandflächen ablöschen konnte.

Finale Löscharbeiten wurden unter anderem mittels Wasserwerfer erledigt werden. Insgesamt dauerte der Einsatz ca. 3 Stunden.

 

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Mähdrescherbrand in Taufkirchen

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Die Feuerwehr Laufenbach wurde am Abend des 18. Juli, gemeinsam mit der Feuerwehr Taufkirchen, zu einem KFZ-Brand gerufen. Der Zusatztext lautete: "Brand Mähdrescher".

Am Einsatzort angelangt, informierte der Besitzer gleich über den halbvollen Tank. Zu diesem Zeitpunkt stand der Mähdrescher bereits im Vollbrand. Einsatzleiter HBI Johannes Freund entschied daher umgehend, die Feuerwehr St. Florian am Inn mit ihrem Tankfahrzeug nach zu alarmieren.

Bis zum Eintreffen der anderen Feuerwehren begann die FF Laufenbach einen ersten Löschangriff mit dem Poly-Cafs, was sich als sehr wirksam herausstellte. Mittels dem Schaumlöschangriff der Feuerwehr Taufkirchen war der Brand dann rasch unter Kontrolle. Die Feuerwehr St. Florian speiste noch das Taufkirchner Tankfahrzeug und somit konnte der Einsatz nach ca. 1,5 Stunden beendet werden.

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Tödlicher Verkehrsunfall in Taufkirchen an der Pram

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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ lautete am Sonntag, 07.07.2019 um 06:19 Uhr die Alarmierung für die Feuerwehren Taufkirchen an der Pram und Laufenbach. Rasch rückten 35 Einsatzkräfte mit 5 Fahrzeugen zur Unfallstelle in die Ortschaft Jechtenham (Gemeinde Taufkirchen an der Pram) aus.

Dem Einsatzleiter Alois Steinmann stellte sich am Einsatzort folgende Lage dar: Ein von Teufenbach kommender Lenker kam aus unbekannter Ursache – ohne Beteiligung eines zweiten Fahrzeugs – mit seinem PKW von der Straße ab, prallte seitlich gegen einen Baum und in weiterer Folge gegen ein Buswartehäuschen und wurde zurück auf die Straße geschleudert, wo er am Dach zu liegen kam. Gesamt befanden sich vier Insassen im PKW.

Gleichzeitig mit den alarmierten Feuerwehren traf auch ein Großaufgebot an Einsatzkräften des Roten Kreuzes unter Einsatzleiter Florian Kurz an der Unfallstelle ein. Eine Person war auf der Rückbank eingeklemmt und es musste sofort mit der Rettung – unter Einsatz des hydraulischen Rettungsgeräts – begonnen werden. Die anderen drei Insassen waren nicht eingeklemmt und befanden sich nicht mehr im Unfallwrack. Leider kam für die eingeklemmte Person die rasche Hilfe doch zu spät – sie verstarb an der Unfallstelle. Die drei weiteren Insassen wurden mittelschwer verletzt und in die Krankenhäuser Schärding und Ried transportiert.

In weiterer Folge musste durch die Feuerwehr auch das einsturzgefährdete Buswartehäuschen gesichert werden. Nach der Freigabe durch die Polizei wurde die Unfallstelle gereinigt und das Abschleppunternehmen beim Verladen des Unfallfahrzeugs unterstützt.

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Hochwassereinsatz in Schärding: Rückblick

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Von 20. bis 23. Mai stand die FF Schärding gemeinsam mit dem Bauhof und der Stadtverwaltung im Hochwassereinsatz. Glücklicherweise kam Schärding mit einem „blauen Auge“ davon, weil keine Häuser betroffen waren. Trotzdem galt es viele Handgriffe zu tätigen. Der Höchststand mit rund 530 cm war in den Abendstunden des 21. Mai. Die Innlände stand dabei rund 1,5 Meter unter Wasser. Die Zentrale war während der Hauptzeit besetzt und sorgte für eine Koordination.

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Verkehrsunfall mit "Mopedauto" auf der B137 in Andorf

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Am 21.05 wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf erneut zu einem Verkehrsunfall durch die Landeswarnzentrale OÖ gerufen. Diesmal auf die B137 Höhe der Ortschaft Teuflau.

Eine in Richtung Schärding fahrende Besitzerin eines sogenannten Microcars vollzog aus bislang ungeklärter Ursache ein Bremsmanöver, welches vom nachfolgenden Kleinbus zu spät bemerkt wurde und es in Folge dessen zu einem heftigen Auffahrunfall kam. Das Mopedauto kam in der angrenzenden Fahrbahnböschung zum Stehen. Da die Fahrerein zuerst nicht aus dem stark deformierten Fahrzeug befreit werden konnte, unterstütze die Freiwillige Feuerwehr Andorf das Team des Roten Kreuzes bei der Rettung, der unbestimmten Grades verletzten Frau.

Der Einsatz konnte nach gut einer Stunde beendet werden.

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Verkehrsunfall mit Viehtransporter in Andorf

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Zu einem Verkehrsunfall auf der Andorfer Landstraße Höhe Gemeindegebiet Hof, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Nachmittag des 20.05. durch die Landeswarnzentrale OÖ alarmiert.

Ein aus Richtung Lambrechten kommender PKW, wollte von der Andorfer Landesstraße links in die Ortschaft Hof einbiegen. Ein nachfolgender Viehtransporter bemerkte diesen Abbiegevorgang vermutlich zu spät und musste, um eine Kollision mit dem PKW zu vermeiden, nach rechts ausweichen. Durch dieses Ausweichmanöver, geriet der LKW in den angrenzenden Straßengraben und der Fahrer konnte sein Fahrzeug nicht mehr eigenständig auf die Fahrbahn zurück manövrieren.

Zur Unterstützung bei der Fahrzeugbergung, wurde die FF Pimpfing durch den Einsatzleiter nachalarmiert. Während die Sicherungs- und Bergungsarbeiten im vollem Gange waren, kam ein Kranwagen der Fa. Josko Fenster und Türen an der Unfallstelle vorbei und unterstütze die beiden Feuerwehren bei der Bergung des LKWs. Am LKW entstand Sachschaden, verletzt wurde bei diesem Unfall glücklicherweise niemand.

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Suben: Lkw umgestürzt

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„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – LKW umgestürzt“ lautete die Alarmierung für die Feuerwehren St. Marienkirchen bei Schärding, Suben und Hub am Freitag, 03. Mai um 15:25 Uhr. Ein Tankwagen befüllt mit Glucose ist beim Kreisverkehr bei der Abfahrt von der Autobahn (A8) in St. Marienkirchen bei Schärding ohne Beteiligung eines weiteren Fahrzeugs umgestürzt und kam seitlich zum Liegen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren wurden von der Polizei eingewiesen, es befand sich keine Person mehr im Lkw. Der verletzte Lenker wurde vom Roten Kreuz in das Krankenhaus gebracht und dort versorgt.

Die ausgerückte Mannschaft sicherte gemeinsam mit der Polizei die Fahrbahn ab und richtete mittels Lotsen umgehend eine örtliche Umleitung ein. Weiters wurde der Brandschutz aufgebaut und die auslaufenden Betriebsmittel aufgefangen.

Nachdem seitens der Polizei die Vermessungsarbeiten abgeschlossen waren, konnte mit den Aufräum- und Bergearbeiten begonnen werden. Die Bergung des Tankwagens erfolgte durch eine verständigte Privatfirma. Nach ca. 3 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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