Neuigkeiten: Einsätze

Holzstoßbrand in Andorf

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf wurde am 17.11.2018 kurz nach 6 Uhr früh zu einem Brand alarmiert. Ein Passant hatte in der Ortschaft Schärdingerau/An der Fernstraße einen brennenden Holzstoß bemerkt und alarmierte via Notruf 122 die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr Andorf stand schon die Hälfte des etwa fünf Meter hohen Holzhaufens in Brand.

Aufgrund der hohen Brandlast bzw. der herrschenden Trockenheit wurden auch die Feuerwehren Pimpfing und Taufkirchen/Pram mit ihren Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Ein weiteres Ausbreiten konnte dadurch verhindert werden. Von einem etwas weiter entfernten Hydranten wurde parallel eine Zubringerleitung aufgebaut, sodass für die anschließenden Ablöscharbeiten, zu denen auch ein Greiferfahrzeug des Andorfer Bioheizwerkes angefordert wurde, genug Wasser zur Verfügung stand.

Nach gut drei Stunden konnte der Einsatz schließlich beendet werden.

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Taufkirchen/Pram: Fassadenbrand bei Wohnhaus

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Die 5 Feuerwehren von Taufkirchen wurden am 10.11.2018 um 19:16 Uhr zu einem Fassadenbrand in die Ortschaft Schwendt, Gemeinde Taufkirchen/Pram alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Bereich der Terrasse bereits ein großes Brandloch wahrzunehmen. Eine Glastüre war aufgrund der großen Hitzeentwicklung schon geborsten.

Die Hauptaufgabe der Feuerwehr war die Ausbreitung des Brandes unter der Fassade zu stoppen. Es mussten dazu mehrere Meter geöffnet werden. Zur Auffindung aller Glutnester sowie zur Kontrolle wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt. Nachdem der Dachboden noch belüftet wurde, konnte der Einsatz nach ca. 3 Stunden beendet werden.

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Taufkirchen an der Pram: Übungsvorbereitung mit glimpflichem Ausgang

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Im Zuge einer Vorbereitung einer Feuerwehrübung in Taufkirchen an der Pram passierte zwei Einsatzkräften ein Missgeschick. Sie bereiteten in einem Abbruchkeller eine Einsatzübung vor. Es sollte ein Stoß aus Holzpaletten entzündet werden. Unglücklicherweise breiteten sich Dämpfe eines Brandbeschleunigers so aus, dass im Zuge des Zündvorgangs die beiden Kameraden leicht verletzt wurden. Die beiden verletzten Kameraden wurden vorsichtshalber vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Ried eingeliefert.

Echtfeuerausbildung ist im Feuerwehrwesen sehr wichtig, weshalb solche Übungen für eine einsatzreale Abwicklung unerlässlich sind. Die Nutzung eines Abbruchhauses ist für die Feuerwehr wertvoll, um realitätsnahe Einsatzszenarien nachzustellen. „Die Kameraden sind sehr behutsam vorgegangen, weshalb es trotzdem zu dieser Verpuffung kam, müssen wir in den nächsten Tagen klären und analysieren. Dies ist für uns sehr wichtig, um in Zukunft dieses Szenario verhindern zu können“, so Feuerwehrkommandant Alois Steinmann, welcher froh ist, dass der Vorfall trotzdem so glimpflich ausging. Jährlich führt die FF Taufkirchen mehr als 20 Übungen durch und durch die gute Ausbildung ist es in den letzten Jahren nie zu einem Unfall gekommen.

Verkehrsunfall in Kopfing

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Aus bisher unbekannter Ursache kam am Montag, 29. Oktober 2018 der Lenker eines Fahrzeuges auf der L1139 Sighartinger Straße von der Fahrbahn ab und schlitterte in den angrenzenden Wald. Die Feuerwehren Kopfing und Engertsberg wurden um 19:36 Uhr zur Hilfe gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Lenker im Beinbereich eingeklemmt. Unter Einsatzleiter Jobst Hermann wurde der Insasse mittels hydraulischen Rettungsgerät aus seiner misslichen Lage befreit und konnte rasch dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden. Die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet und durch Lotsen eine lokale Umleitung eingerichtet. Die Wucht beim Aufprall des Fahrzeuges an einem Baumstamm dürfte enorm gewesen sein, da das Fahrzeug völlig demoliert wurde. So war das Fahrzeugdach vollständig aufgerissen und die Fahrzeugteile lagen einige Meter verteilt im Wald verstreut. Nach Bergung des Wrackes und Reinigung der Straße konnte der Einsatz um 21:30 Uhr wieder beendet werden.

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Großbrand in einer Tischlerei in Schardenberg

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Am Samstag, 20.10.2018 gegen 11.00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schardenberg, Freinberg, Haibach, Münzkirchen, Reikersham, Schärding, Wernstein, Wallensham und Passau zu einem "Brand Gewerbe" in die Gemeinde Schardenberg alarmiert. An der Einsatzstelle angekommen quollen bereits Rauchwolken aus dem Industriebetrieb. Durch bisher unbekannte Ursache brach in einer Lagerhalle in der  Zwischendecke Feuer aus. Unverzüglich begannen die 200 alarmierten Feuerwehrkräfte mit der Brandbekämpfung, wobei erfolgreich eine Brandausbreitung auf die anderen Hallen verhindert werden konnte.

Für den Erstangriff stand zur Brandbekämpfung neben den Tanklöschfahrzeugen ein Hydrant zur Verfügung. Die Drehleitern der Feuerwehr Schärding und Passau bekämpften den Brand von oben und dienten als Sicherstellung für etwaige Durchzündungen. Um zum Brandherd zu gelangen, musste von den Atemschutzträgern eine Dachöffnung durchgeführt werden. Insgesamt 15 Atemschutztrupps mit jeweils 3 Einsatzkräften wurden bei den Löscharbeiten, teilweise auch im Innenbereich eingesetzt.

Die Wasserversorgung konnte durch einen nahe gelegenen Teich und Hydranten sichergestellt werden. „Aufgrund des großen Gebäudeareals gestalteten sich die Löscharbeiten äußerst komplex“, so Einsatzleiter Gerhard Mayer.

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Verkehrsunfall auf der Andorfer Landstraße 514

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In den Abendstunden des 29. Septembers ereignete sich auf der Andorfer Landstraße 514 ein Verkehrsunfall auf Höhe der Ortschaft Breitenberg. Die Fahrzeuglenkerin aus dem Bezirk Ried im Innkreis, welche sich auf dem Weg in Fahrtrichtung Ried befand, geriet aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Das Unfallfahrzeug verfehlte dabei nur knapp ein zum Verkauf stehendes Fahrzeug, das sich neben der Straße befand und kam schließlich im Garten eines Anrainers zum Stillstand.

Nachdem die Hausbesitzerin einen Notruf absetze wurden die Feuerwehren Pimpfing und Andorf mit dem Alarmierungshinweis "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" zur Unfallstelle alarmiert. Die Lenkerin, die sich noch selbstständig aus dem Fahrzeug befreien konnte wurde umgehend vom eintreffenden Roten Kreuz und einem Notarzt versorgt und schließlich ins Landeskrankenhaus Ried im Innkreis zu weiteren Untersuchungen verbracht.

Da die Unfalllenkerin aber keine Angaben zur Anzahl der Personen im Fahrzeug machen konnte, begannen die beiden Feuerwehren mit einer Suchaktion in den umliegenden Feldern, um nach weiteren, eventuell verletzen Personen zu suchen. Die weiteren Aufgaben der Feuerwehren bestanden darin, die Fahrbahn und den Garten von Trümmerstücken zu reinigen, das Unfallfahrzeug für den Abtransport vorzubereiten und den Verkehr großräumig um die gesperrte AL 514 umzuleiten.

Nach ca. 2 Stunden konnten die 28 Kameraden der Feuerwehr Pimpfing wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

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Enzenkirchen: Feldbrand in Hintersberg

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Am Mittwoch den 26. September 2018 wurden die Feuerwehren Enzenkirchen und Matzing um 12:32 Uhr mit dem Alarmtext "Brand Baum, Flur, Böschung" von der Landeswarnzentrale zu einem Einsatz gerufen.

Am Einsatzort stellte sich heraus, dass ein abgedroschenes Maisfeld zu brennen begann und sich der Brand rasch ausbreitete. Unverzüglich begann die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges mit dem HD- Rohr zu löschen. Die nachfolgenden Kräfte der Feuerwehr Matzing bekamen die herausfordernde Aufgabe beim naheligenden Steinbruch eine Ansaugstelle einzurichten und mit dem Aufbau einer Zubringerleitung zum TLF zu beginnen. Die Mannschaft von "Pumpe Enzenkirchen" setzte aufgrund des steilen Geländes eine weitere Pumpe in die Zubringerleitung.

Nach einer kurzen Zeit zeigte die Brandbekämpfung ihre Wirkung. Mithilfe von Feuerpatschen wurden kleinere Glutnester zerschlagen. Nach zweieinhalb Stunden konnte nach der Gerätereinigung die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

Schwerer Verkehrsunfall mit drei Verletzten in Andorf

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Im morgendlichen Frühverkehr des 25. September 2018 wurde die Feuerwehr Pimpfing gemeinsam mit der Feuerwehr Andorf zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Andorfer Landesstraße 514 alarmiert. Ein aus Richtung Mayrhof kommender Fahrzeuglenker hatte beim Abbiegevorgang auf die AL 514 einen aus Richtung Andorf kommenden Fahrzeuglenker übersehen. Das aus Andorf kommende Fahrzeug, in dem sich 3 Personen befanden, wich infolge dessen aus und kam in einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Nachdem die 3 Insassen des Fahrzeugs vom Notarzt notfallmedizinisch versorgt wurden, übernahm das Rote Kreuz den Transport der Patienten ins LKH-Schärding bzw. Ried im Innkreis.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle begannen die Feuerwehren umgehend mit dem Absichern der Einsatzstelle sowie mit dem einrichten einer großräumigen Umleitung, um das starke Verkehrsaufkommen im morgendlichen Frühverkehr um die Einsatzstelle herum zu leiten. Nachdem alle Personen aus den Unfallfahrzeugen befreit waren, wurde das in einem Acker stehende Unfallfahrzeug mithilfe einer Seilwinde wieder zurück auf die Fahrbahn befördert und abtransportiert. Abschließend wurde noch die Fahrbahn gesäubert und nach ca. 1,5 Stunden konnte die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. Nach dem Einrücken der beiden Fahrzeuge ins Feuerwehrhaus wurde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt und der Einsatz konnte für die 27 ausgerückten Kameraden der Feuerwehr Pimpfing beendet werden.

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Bezirk Schärding von Sturmböen betroffen

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Das Unwetter, das in der Nacht von Sonntag auf Montag über das Land zog, wurde bereits von der Landeswarnzentrale Linz und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik angekündigt. Daher wurden haben die Einsatzkräfte bereits im Vorfeld Vorkehrungen für die Einsatzgestaltung getroffen.

Glücklicherweise verschonte es den Bezirk Schärding von extrem starken Sturmböen. Trotzdem mussten von den Feuerwehren insgesamt mehr als 20 Einsätze abgearbeitet werden.

Laut aktuellen Informationen wurden bei den Einsätzen keine Personen verletzt. „Die Unwetter samt ihrer unvorhersehbaren Wucht fordern die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren sind gut gerüstet und deshalb konnten die Ereignisse auch rasch und effektiv abgearbeitet werden“, berichtet Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und dankt allen ehrenamtlich eingesetzten Kräften.

Münzkirchen: Verkehrsunfall mit LKW

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Mit der Alarmierungsmeldung „Verkehrsunfall eingeklemmte Person, PKW gegen LKW“ wurden am Freitag, 7. September 2018 um 10:19 Uhr die Feuerwehren Münzkirchen und St. Roman in das Ortsgebiet der Marktgemeinde Münzkirchen alarmiert. Für den Einsatzleiter der Feuerwehr Münzkirchen Gruber Michael bot sich folgende Lage:

Aus bisher unbekannter Ursache krachten auf der Sauwald-Bundesstraße ein PKW und ein Lastkraftwagen gegeneinander. Entgegen der Alarmierungsmeldung konnte der Fahrer des PKW vor Eintreffen der Einsatzkräfte das Fahrzeug verlassen. Er wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränkte sich auf die Absperrung des Unfallbereichs mit lokaler Umleitung sowie das Säubern der Fahrbahn nach dem Abtransport der verunfallten Fahrzeuge. Der Einsatz konnte nach ca. 3,5 Stunden beendet werden. Die B136 war während des Einsatzes gesperrt.

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Verkehrsunfall in Enzenkirchen

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Während die Kameraden der FF Enzenkirchen auf der Hochzeit von einem ihrer Kameraden war, heulte am 1. September um 18:54 Uhr die Sirene.

Grund für die Alarmierung der Feuerwehren Enzenkirchen und Matzing war ein Verkehrsunfall auf der Eferdinger Bundesstraße B129 im Ortsgebiet von Jagern. Als ersteintreffenden Einsatzkräfte stellte sich für Einsatzleiter HBI Markus Essl folgende Lage: ein Auto kam auf der regennassen Fahrbahn von der Straße ab und prallte frontal gegen einen auf einer Wiese abgestellten Siloballen, woraufhin das Auto auf die Gegenseite der Straße geschleudert wurde. 

Wie durch ein Wunder blieb der junge Lenker aus dem Bezirk Ried unverletzt. Sodass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf das Absichern der Unfallstelle sowie dem Einrichten einer Umleitung und nach der Unfallaufnahme von der Polizei, auf das Binden ausgelaufener Flüssigkeiten sowie dem Säubern der Straße beschrank. Ein örtliches Abschleppunternehmen wurde verständigt. Die Feuerwehr unterstütze dieses beim Verladen des Unfallfahrzeuges und reinigte anschließend die Fahrbahn. Nach einer guten Stunde war der Einsatz wieder beendet und die Feuerwehr Enzenkirchen konnte die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

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