Neuigkeiten: Einsätze

Schärding: Brand ATSV Clubheim

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Am 16. September – die FF Schärding war gerade bei einem kleinen technischen Einsatz im ÖBB Bahnhofsbereich im Einsatz – kam der Alarm „Brandverdacht Clubheim Sportplatzweg“ in Schärding. Unverzüglich wurde Vollalarm ausgelöst und die Mannschaft vom Bahnhof brach den nicht dringenden Einsatz ab und rückte zum Brandverdacht aus. Weitere Kräfte kamen vom Feuerwehrhaus, sodass binnen weniger Minuten 22 Einsatzkräfte mit 5 Einsatzfahrzeugen vor Ort waren.

In einem auf Stelzen gebauten Clubheim drang Rauch aus dem Obergeschoß. Da das Objekt versperrt war, konnte davon ausgegangen werden, dass keine Personen in Gefahr waren. Über eine Schiebeleiter wurde unter Atemschutz ein Erstangriff gestartet, bis der Schlüssel des Objekts verfügbar war. Im Küchenbereich konnte der Brand rasch lokalisiert und gelöscht werden. Das Gebäude wurde strom- und gaslos gemacht und Belüftungsmaßnahem wurden gesetzt. Mit der Drehleiter und zwei Wärmebildkameras wurden alle Bereiche auf mögliche Glutnester kontrolliert und die Polizei wurde bei der Brandursachenermittlung unterstützt.

 Fotos abdruckfrei: FF SchärdingFotos abdruckfrei: FF SchärdingFotos abdruckfrei: FF SchärdingFotos abdruckfrei: FF Schärding

Die Küche wurde komplett zerstört, andere Bereiche im Clubheim wurden durch den Rauch schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach zwei Stunden wurde mittels Wärmebildkamera nochmals eine Nachkontrolle durchgeführt.

Verkehrsunfall auf der AL 514 in Andorf

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Am Samstag, den 12. September 2020, ereignete sich in den Vormittagsstunden im Kreuzungsbereich von Laab ein Auffahrunfall, zu dem die Feuerwehr Pimpfing durch die oberösterreichische Landeswarnzentrale alarmiert wurde. Aufgrund eines Vorrangfehlers kam es im Baustellenbereich der Auffahrt zur B137 schließlich zu dem Verkehrsunfall. Während die Lenkerinnen von einem Unfallfahrzeut unverletzt aussteigen konnten, musste der zweite Beteiligte wegen leichter Verletzungen vom Roten Kreuz behandelt werden. Die Aufgabe der Feuerwehr Pimpfing lag darin, den Verkehr zu regeln, die ausgeflossenen Betriebsmittel zu binden und die beiden Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn zu entfernen. Nach einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr Pimpfing erledigt und man konnte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 Fotos abdruckfrei: FF PimpfingFotos abdruckfrei: FF Pimpfing

Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen in Wallensham

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Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden die Feuerwehren Wallensham, Brunnenthal und Rainbach am Sonntag, 06. September 2020 um 16:52 Uhr alarmiert.

Aus noch unbekannter Ursache sind auf der Sauwald Bundesstraße B136 auf Höhe Wallensham zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen. Ankommende Ersthelfer konnten eine eingeschlossene Person bereits vor Eintreffen der Feuerwehr aus dem verunfallten Pkw befreien und Erste-Hilfe Maßnahmen vornehmen.

Bei der Lageerkundung durch den Einsatzleiter Kommandant Martin Hager wurde festgestellt, dass zwei Personen noch im zweiten beteiligten Auto eingeklemmt sind. Die alarmierten Feuerwehren Wallensham, Brunnenthal und Rainbach sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für den nötigen Brandschutz. Parallel wurde mit der Personenrettung begonnen und konnten kurze Zeit später nach einem intensiven Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten gerettet werden.

Alle Personen wurden während der Personenrettung und auch im Anschluss von einem Notarzt und Sanitätern des Roten Kreuzes betreut. Eine schwer verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus Europa 3 in das Klinikum Linz geflogen.

Im Anschluss wurde die Fahrbahn gereinigt und die Fahrzeuge dem Abschleppdienst übergeben. Die Bundesstraße 136 war während des Einsatzes zur Gänze gesperrt – eine lokale Umleitung durch Feuerwehrlotsen wurde eingerichtet. Die letzte Feuerwehr konnte gegen 20:00 Uhr wieder einrücken.

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Kilometerlange Ölspur auf der Andorfer Landesstraße

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Eine Probefahrt mit einem PKW löste am Abend des 27. August 2020 auf der um diese Zeit vielbefahrenen Andorfer Landesstraße einen Feuerwehreinsatz mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus.

Vermutlich durch einen technischen Defekt verlor das Fahrzeug stetig Treibstoff auf seiner etwa 10 km langen Fahrt von Andorf bis zur Gemeindegrenze Richtung Lambrechten und wieder zurück, also auf beiden Fahrspuren. Die von der Polizei alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Andorf und Pimpfing rückten mit 7 Fahrzeugen und zahlreichen Einsatzkräften aus, denn für diese Art von Einsatz braucht es viele helfende Hände. Der ausgelaufene Treibstoff wurde dabei mit aufgestreutem Ölbindemittel gebunden und anschließend die Fahrbahn gereinigt.

Fotos abdruckfrei: FF AndorfFotos abdruckfrei: FF Andorf

Die Andorfer Landesstraße war dadurch für längere Zeit abschnittsweise nur einspurig befahrbar. Lotsen der Feuerwehr sorgten für einen möglichst wenig beeinträchtigten Verkehrsfluss. Die Einsatzkräfte der Feuerwehren waren von der Alarmierung bis zur Wiederherstellung der vollen Einsatzbereitschaft rund zweieinhalb Stunden im Einsatz.

Pegelstand sinkt in Schärding

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Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schärding kann Entwarnung geben. Der Pegelhöchststand in der Stadt Schärding war am Mittwoch um 00:45 Uhr mit einem Wert von 729 Zentimetern erreicht. Aktuell ist der Pegelstand bei 717 Zentimeter – Tendenz weiter langsam fallend.

Bereits den ganzen Dienstag über haben sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Schärding, sowie der umliegenden Wehren auf das Hochwasserereignis vorbereitet. Schon am Montag wurde der erste Teil des Hochwasserschutzes durch den Bauhof aufgebaut, sodass dieser unterstützt von Einsatzkräften der Feuerwehren Höcking und Schärding den zweiten Teil im Lauf des Tages installieren konnte. Insgesamt mussten mehr als 50 Einsätze während des Tages getätigt werden. Von der Unterstützung bei Ausräumarbeiten bis hin zur Sicherung von Heizöltanks in Kellerräumlichkeiten reichten die Anforderungen. Auch erste Pumparbeiten waren bereits nötig.

Zentrale Drehscheibe des Hochwassereinsatzes ist immer die Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus. Dort arbeiten Einsatzassistenten/innen der Stadtgemeinde Hand in Hand mit Zentralisten der Feuerwehr. Mehr als 240 Verständigungsanrufe wurden hier getätigt und alle Anfragen der Bevölkerung wurden bearbeitet. Ebenso wurde von dieser Stelle aus die Befüllung der Internetseite und des Zivilschutz SMS durchgeführt. Der Einsatzstab mit Vertretern aller Blaulichtorganisationen und der Behörden hat zwei Mal getagt und wurden dort alle wesentlichen weiteren Schritte abgestimmt. Auch die Bezirkshauptmannschaft war bei einer Stabsbesprechung involviert. Erstmals wurde einsatzmäßig auch das grenzüberschreitende Katastrophenschutzlager in Betrieb genommen. Knapp 2.500 Sandsäcke wurden in die vier Kooperationsgemeinden geliefert und von den Feuerwehren wurde der Fehlbestand dann sofort wieder befüllt.

Besonders gefordert waren die Einsatzkräfte auch durch die angespannte Verkehrssituation in der Innenstadt. Leider kamen viele Schaulustige mit dem Fahrzeug und diese blockierten leider manchmal die Einsatzkräfte.

Die Nacht hingegen verlief – im Gegensatz zum eher angespannten Tag – eher ruhig. Dazu beigetragen hat sicher die gute Vorbereitung, aber auch die Tatsache, dass der prognostizierte Pegelstand glücklicherweise nicht eingetreten ist. Trotzdem sind 21 Objekte in den unterschiedlichen Stadtteilen von den Wassermassen betroffen. Es konnte aber verhindert werden, dass Wasser in Wohnbereiche eingedrungen ist.

Ebenfalls die erste Bewährungsprobe bestanden hat der Hochwasserschutz in der Altstadt (2013 war nur ein Teil fertig gestellt). 15 Häuser konnten in diesem Fall durch den Schutz von einer Überflutung bewahrt werden. Die Mobilelemente und auch die installierten Pumpenanlagen haben bestens funktioniert, auch die Abläufe waren gut aufeinander abgestimmt.

Die Zusammenarbeit der Blauchlichtorganisationen funktioniert sehr gut. So wurden alle Einsatzkräfte in Schärding und auch dem benachbarten St. Florian mit Unterstützung des Roten Kreuzes gestern am Abend, in der Nacht und auch heute bei den beginnenden Aufräumarbeiten vom Roten Kreuz mit Verpflegung versorgt. Sowohl die Stadtpolizei, als auch die Polizeiinspektion unterstützte im Bereich der Verkehrsführung.

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Die Hochwassersituation wird sich in den nächsten Stunden weiter entspannen, was aber für die Hilfskräfte noch kein Einsatzende bedeutet, denn es kann bereits in den nächsten Stunden mit den intensiven Aufräumarbeiten begonnen werden. „Es freut mich, dass der Einsatz bis jetzigen Zeitpunkt ausgezeichnet abgelaufen ist und dass unsere Einsatzleitung, sowie die Einsatzkräfte des Bauhofs und der Feuerwehr für die Sicherheit der Stadt Schärding ihr Können unter Beweis gestellt haben,“ so Bürgermeister Franz Angerer, der gemeinsam mit Amtsleiterin Rosemarie Kaufmann die behördliche Einsatzleitung über hatte.

„Wir hoffen, dass sich die Lage weiter entspannt, sodass rasch mit den Aufräumarbeiten begonnen werden kann. Die Vorbereitungen dafür wurden im organisatorischen Bereich schon während der Nachtstunden nach Erreichen des Pegelscheitels durchgeführt" so Einsatzleiter Markus Furtner

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in St. Marienkirchen bei Schärding

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„Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“, lautete am Sonntag, 28. Juni 2020 um 11:12 Uhr die Einsatzalarmierung für die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hackenbuch, Hof und  Suben. Unverzüglich rückten die Freiwilligen Feuerwehren mit 7 Fahrzeugen zum Einsatzort in die Ortschaft Unterfucking aus. Das Rote Kreuz war mit zwei Notarzteinsatzfahrzeugen aus Schärding und Ried im Innkreis und vier Sanitätseinsatzwagen vor Ort, sowie der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3.

Im Zuge eines Überholmanövers kam es zu einem frontalen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden PKW. Nach Lageerkundung von Kommandant Manfred Labmayer wurde eine Totalsperre der St. Marienkirchner Straße durch die eingesetzten Feuerwehren eingerichtet, währenddessen wurde sofort mit der Menschenrettung begonnen.

Bei einem beteiligten Fahrzeug konnte sich der Lenker selbstständig befreien. Auch bei dem zweiten Unfallfahrzeug konnte sich der Beifahrer befreien, jedoch der Lenker nicht aufgrund der Deformierung des Fahrzeuges. Die Feuerwehren öffneten mithilfe des hydraulischen Rettungsgerätes die Beifahrertür und das Dach und verschafften somit dem Notarzt einen Zugang zur verletzten Person. Die eingeklemmte Person wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus transportiert.

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In weiterer Folge wurden auslaufende Betriebsmittel gebunden und mit der Reinigung der Fahrbahn begonnen. Nachdem die Sicherungsarbeiten der Polizei abgeschlossen waren, führte ein verständigter  Abschleppdienst den Abtransport durch.

Nach den Aufräumarbeiten konnte der Verkehr nach ca. zwei Stunden wieder freigegeben werden.

FF Enzenkirchen: Türöffnung mit Unfallverdacht

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Am Samstagnachmittag des 20. Juni 2020 wurde die Feuerwehr Enzenkirchen gemeinsam mit der Feuerwehr Matzing von der Landeswarnzentrale um 15:34 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. "Person liegt im Vorhaus" war die Einsatzmeldung, bei einem Mehrparteienwohnhaus. Da sich einige Kameraden bereits im Feuerwehrhaus befanden, konnte innerhalb kürzester Zeit ausgefahren werden.

Die Feuerwehr Enzenkirchen war als erste Rettungsorganisation am Einsatzort. Da die Frau auf Rufe nicht reagierte, wurde vom Einsatzleiter HBI Markus Essl beschlossen, die Wohnungstüre gewaltsam zu öffnen. Bei Ansetzen von Brechwerkzeug konnte die Verletzte die Tür jedoch doch noch aus eigener Kraft öffnen.

Die Frau wurde anschließend vom Team des Rettungshubschraubers versorgt.

Der Einsatz der Feuerwehr Matzing war nicht mehr notwendig und nach einer guten halben Stunde konnte auch die Feuerwehr Enzenkirchen wieder Einrücken. Weiters standen die Kräfte des Roten Kreuzes und der Polizei im Einsatz.

Zimmerbrand in Dorf an der Pram

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Am 05. Juni wurden die Feuerwehren Dorf an der Pram und Hinterndobl um 20:42 alarmiert. Die FF-Hinterndobl war um 20:50 als erstes am Einsatzort, einem Bauernhof in Parting. Beim Eintreffen war noch nicht klar, wo sich der Brandherd genau befindet. Die Hausbewohner waren zu diesem Zeitpunkt bereits vor dem Gebäude und teilten dem Einsatzleiter Harald Gadermayr mit, dass sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befinden. Da die Löschwasserversorgung für eine größere Brandbekämpfung in der abgelegenen Ortschaft nicht gerade optimal ist, wurde die Alarmstufe 2 ausgelöst.

Ein Atemschutztrupp der FF-Hinterndobl erkundete mit Unterstützung der FF-Dorf die Räumlichkeiten und konnte den Brand im ersten Stock lokalisieren und löschen. Umfangreiche Belüftungsmaßnahmen waren notwendig.

Insgesamt waren neun Feuerwehren mit 119 Mann, das Rote Kreuz und die Polizei vor Ort im Einsatz.

Der Brand konnte glücklicherweise rasch unter Kontrolle gebracht, beziehungsweise ein Ausbreiten erfolgreich verhindert werden.

Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurden auch laufend noch Kontrolltätigkeiten durchgeführt. Eine Person wurde leicht verletzt in das Krankenhaus gebracht.

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Fassadenbrand bei Gewerbebetrieb in St. Florian am Inn

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Zum Brand eines Gewerbebetriebes wurde die FF St. Florian am 16. Mai um 02:15 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen am Einsatzort in der Ortschaft Badhöring konnte ein Brand im Geschäftsraum, sowie der Fassade und des Daches festgestellt werden. Mit drei Strahlrohren wurde ein erster Angriff unter Atemschutz durchgeführt, welcher auch durch einen Schaumangriff unterstützt wurde.

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In weiterer Folge wurde die Drehleiter der FF Schärding alarmiert, mit der es möglich war, das Dach und die angrenzenden Bereiche von einem Atemschutztrupp zu öffnen und letzte Glutnester zu lokalisieren und abzulöschen.

Die Wasserversorgung wurde durch das Hydrantennetz sichergestellt. Die direkt nebenbei verlaufende Bundesstraße musste während der Löscharbeiten zur Gänze gesperrt werden. Aktuell bleibt noch eine Brandwache vor Ort, um mittels Wärmebildkamera laufend Kontrolltätigkeiten durchzuführen.

Schärding: Brand eines Elektrogrillers auf einem Balkon

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Am 16. Mai wurde die FF Schärding zum Brand eines Elektrogrillers auf einem Balkon in der Schärdinger Vorstadt alarmiert. Unverzüglich rückten das Kommandofahrzeug, zwei Tanklöschfahrzeuge, sowie die Drehleiter aus. Im 1. Stock eines Zweifamilienhauses war am Balkon ein Brand ausgebrochen. Eine starke Rauchentwicklung war festzustellen, die gesamte dort wohnende Familie war bereits in Sicherheit.

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Erste Löschmaßnahmen der Bewohner dämmten den Brand soweit ein, dass seitens der Feuerwehr nur noch Nachlöscharbeiten unter Einsatz von zwei Atemschutztrupps durchgeführt werden mussten. In weiterer Folge wurde die Wohnung – wo auch Rauch eingedrungen war – belüftet.

Nach einer Abschlusskontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle nach rund einer Stunde wieder verlassen werden.

Sturmschäden in Enzenkirchen

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Am Abend des 11. Mai 2020 fegte ein kurzes aber heftiges Unwetter über Enzenkirchen. Sturm und Regen sorgten dabei für Stromausfälle in weiten Teilen der Gemeinde.

Die Feuerwehr Enzenkirchen wurde dadurch um kurz nach 19:00 Uhr zu einem Einsatz gerufen. Auf der Kriegener Bezirksstraße hing ein Stromkabel gefährlich über die Straße. Die Einsatzkräfte sperrten unter der Leitung von Einsatzleiter HBM Jobst die Straße und richteten eine Umleitung ein. Nach Rücksprache mit dem Energieversorgungsunternehmen wurde die Stromabschaltung veranlasst. Anschließend konnte das Kabel Mithilfe des Gemeindeladers gesichert werden, sodass ein gefahrloses Durchfahren der Straße möglich war.

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Im Laufe des Abends zeigte sich, dass es sich hierbei nicht um den einzigen Einsatz handeln wird. Es kamen noch drei Sturmschäden in den Ortschaften Ruprechtsberg, Goldberg und Schwarzenberg hinzu. Dabei wurde ein herunterhängender Ast und mehrere Bäume von den Straßen entfernt. Nach gut zweieinhalb Stunden waren die Einsätze abgearbeitet und die Feuerwehr Enzenkirchen konnte die Einsatzbereitschaft wiederherstellen. 

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