Neuigkeiten: Einsätze

Fahrzeugbergung in St. Roman

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Zu einer Fahrzeugbergung in die Ortschaft Wienetsdorf wurde die FF St. Roman am 09.12.2017 um 13:43 Uhr alarmiert.

Folgende Situation konnte Einsatzleiter HBI Michael Scheuringer bei der Lageerkundung feststellen: In einer Kurve verlor ein junger Autolenker vermutlich aufgrund der schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Fahrzeug durchstieß in weiterer Folge ein Brückengeländer und landete kopfüber in einem Bach. Zum Glück konnte sich der Fahrer, welcher alleine im Auto war, selbst aus der misslichen Lage befreien. Da das KFZ mit der Seilwinde nicht geborgen werden konnte, wurde das Schwere Rüstfahrzeug der FF Schärding alarmiert.

In reibungsloser Zusammenarbeit der Feuerwehren St. Roman und Schärding konnte das verunfallte Auto schnell aus dem Bachbett geborgen werden. Nach ca. 2,5 Stunden konnten die 21 ausgerückten Männer der Feuerwehr St. Roman wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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LKW-Unfall in St. Roman

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Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde die FF St. Roman am 04.12.2017 alarmiert. 

Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kollidierte mitten im Ortsgebiert von St. Roman ein Kommunaltraktor mit einem entgegenkommenden LKW. Beide Fahrzeuge wurden bei diesem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Die ausgerückte Mannschaft der FF St. Roman sicherte die Fahrbahn ab und richtete mittels Lotsen umgehend eine örtliche Umleitung ein. Aufgrund der Beschädigungen an den beiden Fahrzeugen liefen etliche Betriebsmittel aus, diese mussten von der FF St. Roman gebunden werden. Zum Glück blieben die beiden Fahrer der Fahrzeuge unverletzt.

Die 11 ausgerückten Mann FF St. Roman standen unter Einsatzleiter Kislinger Johann jun. mit RLF und LAST St. Roman ca. 1,5 Stunden im Einsatz.

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PKW Brand in St. Marienkirchen

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Zu einem PKW Brand wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hub und Hackenbuch am 27. November um 16:42 Uhr alarmiert.

Während der Fahrt begann aus noch unbekannter Ursache ein PKW im Motorraum zu brennen. Der Fahrer konnte noch aussteigen und mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche vornehmen. Es gelang ihm jedoch nicht, den Brand zu löschen. Die mittlerweile alarmierten Feuerwehren konnten den Brand unter Einsatz von Schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle bringen und schließlich ablöschen.

Die Landesstraße zwischen St. Marienkirchen und Suben war während der Löscharbeiten gesperrt – eine örtliche Umleitung wurde durch Feuerwehrlotsen errichtet.

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Lebensrettende Türöffnung durch die FF-Andorf

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Mitte dieser Woche wurde die Feuerwehr Andorf zu einer Türöffnung gerufen. Eine betagte Dame hatte ihre Haustüre versperrt und war zu einem Spaziergang aufgebrochen. Nachdem sie zurückgekehrt war, bemerkte sie das Fehlen ihres Haustürschlüssels und konnte diesen trotz intensiver Suche nicht mehr auffinden. Da die alte Dame aber ihre lebensnotwendigen Medikamente im Haus verstaut hatte, war Eile geboten und deshalb wurde die Feuerwehr Andorf zu Hilfe gerufen.

Mittels Türöffnungsset war schnell Abhilfe geschaffen und die Haustüre geöffnet. Nach Einbau eines Ersatzzylinders war im Prinzip nur der Haustürschlüssel ein anderer und dieser für die alte Dame mehr als wertvolle Einsatz auch schon wieder beendet.

Verkehrsunfall auf der Eferdinger Bundesstraße

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Einen Tag nach den Sturmeinsätzen mussten die Kameraden der Feuerwehr Enzenkirchen am Montag den 30. Oktober 2017 wieder zu einem Einsatz ausrücken. "Ölspur, Ölaustritt" lautete das Einsatzstichwort mit dem um 17:32 Uhr per Pager und Handy auf die Eferdinger Bundesstraße B129 zwischen Jagern und Raab alarmiert wurde. 

Am Einsatzort, der zwischen der Kreuzung Jagern und der Ortschaft Weeg lag, stellte sich heraus, dass ein Firmenbus und ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten. Da die Polizei die Unfallstelle bereits abgesichert hatte und eine Verletzte bereits von der Rettung abtransportiert wurde, beschränkten sich die Aufgaben der FF Enzenkirchen auf das Aufräumen, dem Binden ausgelaufener Flüssigkeiten und dem Ausleuchten des Unfallbereiches. Im weiteren Verlauf wurde der völlig zerstörte Kleinbus mithilfe eines Laders abtransportiert und dem Abschleppunternehmen bereitgestellt.

Nach gut zwei Stunden konnten die zwölf ausgerückten Kameraden unter Führung von Einsatzleiter OLM Gmundner Christian wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

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Ölspur durch Enzenkirchner Gemeindegebiet

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Durch eine aufmerksame Bürgerin wurde die Feuerwehr Enzenkirchen am Donnerstagbend den 2. November 2017 über eine Ölspur im Bereich des Steinbruches Hintersberg informiert. Daraufhin führte Kommandant HBI Mair Josef eine Pageralarmierung durch.

Mit der Annahme, dass es sich um eine etwas kleinere Ölspur handelt, machten sich kurze Zeit später ein paar Kameraden auf dem Weg zum besagten Einsatzort. Wie sich jedoch relativ rasch herausstellte, zog sich die Dieselspur von der Gemeindegrenze Andorf bis hin zur Gemeindegrenze Natternbach. Es handelte sich aber nicht um einen voll durchzogenen Dieselfilm, sondern die Flüssigkeit war nur in den Bereichen von Kreuzungen und Kurven ausgelaufen. Darüber setzten wir die Polizei sowie die Straßenmeisterei in Kenntnis, woraufhin die Feuerwehr Andorf sowie die zuständigen Organe aus dem Bezirk Grieskirchen verständigt wurden.

Nach ca. drei Stunden konnten die ausgerückten Einsatzkräfte den Einsatz wieder beenden.

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Ölspur in Andorf und über die Ortsgrenzen hinaus

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Von der Polizei wurde die Feuerwehr Andorf am Allerseelenabend gerufen. Eine massive Ölspur zog sich von der Raaberstraße ausgehend in Richtung Enzenkirchen und musste beseitigt werden.

Da die Verschmutzung bis in das Gemeindegebiet Natternbach reichte, waren mehrere Feuerwehren damit beschäftigt, die Gefahr für andere Straßenbenützer zu bannen. Nachdem das Ölbindemittel aufgebracht war, wurde die Einsatzstelle noch mit Gefahrenzeichen abgesichert.

Beinahe drei Stunden nahm dieser Einsatz in Anspruch, ehe er beendet werden konnte.

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Bezirk Schärding von Orkanböen betroffen

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Das angekündigte Sturmtief forderte 35 Feuerwehren des Bezirkes Schärding mit 518 Einsatzkräften.

Das Unwetter, das am Sonntagvormittag über das Land zog, wurde bereits von der Landeswarnzentrale Linz und der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik auf höchste Gefahrenstufe gesetzt. Daher wurden haben die Einsatzkräfte bereits im Vorfeld Vorkehrungen für die Einsatzgestaltung getroffen. 

Insgesamt 106 Einsätze waren von den Feuerwehren aus dem Bezirk Schärding abzuarbeiten. Viele Einsätze dauern noch an. Auch in den Morgenstunden des Montags werden sicher noch Einsätze anfallen. Haupteinsatzgründe waren umgestürzte Bäume, gerissene Stromleitungen und abgedeckte Dächer.

Der Weg für einen Rettungswagen samt Patienten musste in Kopfing durch Einsatzkräfte der Feuerwehren freigemacht werden. Ein Bäum blockierte dessen Einsatzfahrt. Ebenso mussten Personen aus eingeschlossenen Liften befreit werden.

Die Unwetter sorgten für etliche Stromausfälle im Bezirk Schärding.

Laut aktuellen Informationen wurden bei den Einsätzen keine Personen verletzt. „Die Unwetter samt ihrer unvorhersehbaren Wucht fordern die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren sind gut gerüstet und deshalb konnten die Ereignisse auch rasch und effektiv abgearbeitet werden“, berichtet Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger und dankt allen ehrenamtlich eingesetzten Kräften.

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Verkehrsunfall in Wallensham

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Zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 136 zwischen Brunnenthal und Münzkirchen wurden die Feuerwehren Wallensham, Münzkirchen und Rainbach am 23. Oktober um 23:47 Uhr alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kam eine PKW-Lenkerin – welche alleine im Auto unterwegs war – von der Straße ab, prallte gegen einige Bäume und kam seitlich im Wald zu liegen.

Die alarmierten Feuerwehren Wallensham, Rainbach und Münzkirchen sicherten die Unfallstelle ab und sorgten für den nötigen Brandschutz. In weiterer Folge wurde die Person gemeinsam mit den bereits eingetroffenen Teams des Roten Kreuzes aus dem Fahrzeug geborgen. Dazu musste die Windschutzscheibe mit einer Spezialsäge entfernt werde. Die Frau wurde vom Notarzt erstversorgt und im Anschluss in das Krankenhaus Ried transportiert.

Nach der durchgeführten Fahrzeugbergung konnten die Feuerwehren wieder einrücken. Die Bundesstraße 136 war während des Einsatzes zur Gänze gesperrt – eine lokale Umleitung durch Feuerwehrlotsen wurde eingerichtet.

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Waldkirchen: Hoftrak fing an Waldrand Feuer

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Die Feuerwehren Aichberg und Erledt wurden am Mittwoch, 30. August 2017, kurz nach 14 Uhr zu einem Brand in die Ortschaft Graben, Gemeinde Waldkirchen alarmiert.

Aus unbekannter Ursache fing ein Hoftrak am Waldrand Feuer und lies sich nicht mehr steuern. Als die Feuerwehren an der Einsatzstelle ankamen starteten diese rasch den Löschangriff, der auch sofort Wirkung zeigte, sodass die Ausbreitung auf das angrenzende trockene Waldstück verhindert wurde.

Die ausgeflossenen Betriebsmittel wurden gebunden und nach Rücksprache mit der Polizei konnte der Einsatz um 15.17 Uhr beendet werden.

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Brand in einem Gasthaus im Ortszentrum von Andorf

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Im Elektroverteilerkasten eines Andorfer Gasthauses kam es am vergangenen Sonntagnachmittag zu einem Brand und es wurden die Feuerwehren von Andorf alarmiert.

Die zuerst eintreffenden Kameraden der FF Andorf und FF Schulleredt drangen mittels schwerem Atemschutz zum Brandherd vor und konnten diesen rasch ablöschen. Zeitgleich begannen weitere Kameraden mit der Räumung des Lokales, in dem sich bereits starke Rauch entwickelt hatte.

Aufgrund des Andorfer „Knödelweges" war das Gasthaus zum Zeitpunkt des Brandausbruches voll mit Besuchern. Nachdem alle Gäste evakuiert waren wurde das Lokal mittels Lüfter rauchfrei gemacht. Ein ausgerückter Feuerwehrkamerad eines Elektrounternehmens stellte schließlich die Stromversorgung notdürftig wieder her, das Lokal wurde aber nach dem Einsatz vorsorglich geschlossen.

Verletzt wurde durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren glücklicherweise niemand.

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