Neuigkeiten: Einsätze

Feuerwehren im Bezirk Schärding & Corona

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Die „Corona-Pandemie“ beschäftigt natürlich auch die Feuerwehren im Bezirk. Viele Maßnahmen müssen gesetzt werden, um die Einsatzbereitschaft aufrecht zu halten und den Grundauftrag erfüllen zu können. Der Übungs- und Ausbildungsbetrieb wurde zur Gänze eingestellt und bis auf die Einsätze ist es ruhig in den Feuerwehrhäusern. „Aktuell sind alle 65 Feuerwehren voll einsatzbereit und diese Einsatzbereitschaft aufrecht zu halten, ist unser oberstes Ziel!“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Die Reduktion der sozialen Kontakte wird auch in den Feuerwehren strikt eingehalten und nur so kann die Gesundheit möglichst vieler Einsatzkräfte gewährleistet werden. Die Feuerwehren des Bezirks unterstützen aber auch die Behörden und Einsatzorganisationen. Zahlreiche Einsätze mussten rund um „Corona“ schon geleistet werden, hauptsächlich Transport- und Logistikaufgaben.

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Der Einsatzstab des Bezirks-Feuerwehrkommandos ist schon seit 18. März aktiv und rund um die Uhr einsatzbereit. Auch da wurde darauf geachtet, möglichst wenig direkte Kontakte zu haben. Ein Onlinesystem macht es möglich, die Stabsarbeit von zuhause aus zu erledigen. „Täglich um 20 Uhr gibt es ein Lageupdate mit allen Stabsmitgliedern. Dabei eingebunden auch der Bezirks-Feuerwehrarzt und der feuerwehrmedizinische Dienst. Dort werden auch die erforderlichen Maßnahmen der nächsten Zeit besprochen“, so Deschberger weiter. Der Einsatzstab ist auch in ständigem Kontakt mit dem Roten Kreuz, der Polizei, der Bezirkshauptmannschaft und dem österreichischen Bundesheer. Dort, wo Unterstützung der Feuerwehr notwendig und möglich ist, legen wir Hand an.

Aber natürlich steht auch das Einsatzgeschehen im Bezirk nicht still. Seit 18. März mussten neben den Corona Einsätzen 51 weitere Alarme abgearbeitet werden. Immer unter Bedachtnahme auf die mögliche Ansteckungsgefahr unter den Kameraden, aber auch mit Personen. Besonders erwähnt müssen hier der Gefahrgutaustritt in Riedau, zwei Personenrettungen nach Forstunfällen und eine Türöffnung erwähnt werden. Aber auf zu Verkehrsunfällen mussten die Feuerwehren in den letzten Tagen ausrücken.

Dachstuhlbrand in Freinberg

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Die FF Freinberg wurde am 27. März um 13:45 Uhr gemeinsam mit der FF Haibach zu einem Dachstuhlbrand nahe dem Ortszentrum von Freinberg alarmiert. Der Hausbesitzer konnte die Flammen, welche im Außenbereich des Daches nahe dem Kamin loderten, noch mit einem Feuerlöscher eindämmen, jedoch nicht löschen. Im Außen- und Innenangriff über zwei Atemschutztrupps konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Die nachalarmierte Feuerwehr Schärding mit der Drehleiter samt Wärmebildkamera unterstützte die Nachlöscharbeiten. Gesamt waren knapp 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr, sowie eine Polizeistreife und ein Sanitätseinsatzwagen der Roten Kreuzes am Einsatzort. Die Sanitäter mussten glücklicherweise nicht eingesetzt werden, da es keine verletzten Personen gab. Um die Wasserversorgung sicherzustellen wurden zwei Zubringerleitungen aufgebaut. Nach rund 3 Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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Säureaustritt beim Werkzeughersteller Leitz in Riedau

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Ein technischer Defekt an einer Umwälzpumpe dürfte der Auslöser für einen Säureaustritt in der Härterei des Werkzeugherstellers Leitz in Riedau am Nachmittag des 20. März 2020 gewesen sein. Dabei traten etwa 300 Liter 25%ig verdünnte Salpetersäure, die zum Reinigen eines Nickelbeckes verwendet wird, in den Raum aus, wo diese zudem mit Metallen chemisch reagierte und rotbraune nitrose Gase entwickelte. Die Erstmaßnahme der von einem Mitarbeiter alarmierten Betriebsfeuerwehr der Fa. Leitz war daher die Belüftung der Härterei-Abteilung mit einem Hochleistungslüfter. In der Folge wurden chemische Bindemittel auf die ausgetretene Säure aufgetragen. Zeitgleich wurden mit dem Gefährliche-Stoff-Fahrzeug der Feuerwehr St. Marienkirchen/Schärding und der Freiwilligen Feuerwehr Riedau weitere Kräfte nachalarmiert. Gemeinsam wurden weitere Bindemittel aufgetragen und die Räumlichkeiten im Anschluss gereinigt. Wegen der großen Menge an ausgetretener Säure wurde auch die Feuerwehr Wels mit weiteren Spezialbindemitteln angefordert.

Die Einsatzkräfte mussten bei ihrem Einsatz mit Atemschutzgeräten und zusätzlicher Schutzbekleidung der Schutzstufe 2 vorgehen, die nach dem Einsatz bei einem eingerichteten Dekontaminationsplatz gereinigt werden musste. Vor Ort war neben der Polizei vorsorglich auch das Rote Kreuz, verletzt wurde glücklicherweise aber niemand. Die etwa 30 noch im Unternehmen befindlichen Mitarbeiter wurden sicherheitshalber jedoch evakuiert. Laut Geschäftsführer Christian Zahn bestand auch für die Umwelt zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, da die kontaminierten Räumlichkeiten chemisch abgedichtet sind. Der Einsatz dauerte für die etwa 35 eingesetzten Feuerwehrmänner und -frauen bis in die späten Abendstunden an.

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Waldkirchen: Zwei Brandeinsätze innerhalb 24 Stunden

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Die Feuerwehr Aichberg wurde innerhalb von 24 Stunden zu zwei Brandeinsätzen gerufen. Am Sonntag 15. März war ein Kaminbrand im Ortszentrum von Waldkirchen und am Montag, 16. März, ein Traktorbrand in der Ortschaft Mühlberg zu bewältigen.

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Bei dem brennenden Traktor entstand ein hoher Schaden, doch die Ausbreitung konnte verhindert werden. Eingesetzt waren bei beiden Einsätzen jeweils ca. 20 Mann.

Suben: Brand Landwirtschaftliches Objekt

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Am Dienstag, 10. März 2020 wurden gegen Mitternacht die Freiwilligen Feuerwehren Suben und St. Florian am Inn zum Brand eines landwirtschaftlichen Objekts in die Ortschaft Roßbach (Gemeinde Suben) alarmiert. Da bei der Anfahrt bereits der Feuerschein zu sehen war, ließ Einsatzleiter Harald Lechner unverzüglich Alarmstufe 2 auslösen und die Feuerwehren Schärding, St. Marienkirchen bei Schärding und Hackenbuch nachalarmieren.

Eine Wagenhütte stand beim Eintreffen der Feuerwehren in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz wurde sofort mit den Löscharbeiten begonnen, um ein Übergreifen auf die nahestehenden Nachbarobjekte zu verhindern, was durch den raschen und effizienten Einsatz auch gelang.

Mit 5 Rohren bekämpften die Einsatzkräfte – darunter 9 Atemschutzgeräteträger – den Brand. Von einem Löschteich wurde eine Zubringleitung aufgebaut, ebenfalls diente ein Hydrant der Wasserversorgung. Die Glutnester in der Wagenhütte wurden mit der Wärmebildkamera aufgespürt und abgelöscht, dabei wurde auch Netzmittel verwendet, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen.

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Das Rote Kreuz war vorsorglich mit zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort, die Brandursachenermittlung wurde durch die Polizei begonnen. Insgesamt standen 5 Freiwilligen Feuerwehren mit 8 Fahrzeugen und ca. 60 Mann im Einsatz.

Rainbach im Innkreis: Verkehrsunfall mit Todesfolge

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Kurz vor 13 Uhr des 28. Februars wurden die Feuerwehren Rainbach, Münzkirchen und Eisenbirn zu einem schweren Verkehrsunfall in die Nähe der Ortschaft Waging im Gemeindegebiet von Rainbach im Innkreis alarmiert. Eine PKW Lenkerin war mit einem Sattelkraftwagen kollidiert. Der LKW Lenker blieb unverletzt, für die Lenkerin kam leider jede Hilfe zu spät. Sie musste nach der Freigabe durch die Exekutive mittels hydraulischem Rettungsgerät geborgen und dem Bestattungsunternehmen übergeben werden. Besonders tragisch ist, dass die 26-jährige Frau Mitglied der auch eingesetzten Feuerwehr Münzkirchen war. Für die eingesetzten Feuerwehrkräfte läuft eine Betreuung durch das SVE-Team (Stressverarbeitung nach belastenden Einsätzen). Die Feuerwehren Eisenbirn und Rainbach unterstützten das private Bergeunternehmen bei den Aufräumarbeiten und richteten in Kooperation mit der Polizei eine Umleitung ein.

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„Wie bei solch tragischen Einsätzen vorgesehen, wurde die betroffene Feuerwehr sofort aus dem Einsatz genommen und Betreuung für die Kameraden organisiert. Mit unserem SVE-Team sind wir auch auf solch belastende Einsätze vorbereitet“, so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger.

Sturm im Bezirk Schärding

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Seit den Vormittagsstunden ist der Bezirk Schärding vom Sturm „Sabine“ heimgesucht worden. Mehr als die Hälfte der 64 Feuerwehren des Bezirks standen im Einsatz und haben bis Mittag mehr als 70 Einsätze abarbeiten müssen.

„Hauptsächlich waren es entwurzelte Bäume, wobei viele Schadensstellen noch nicht bearbeitet werden können, weil der Wind nach wie vor zu stark ist und die Einsatzkräfte gefährdet,“ so Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger. Unter den zahlreichen Einsätzen waren drei besonders erwähnenswert:

  • In Rainbach wurden 6 Autos mit 6 Personen in einem Waldstück eingeschlossen und mussten von den Feuerwehren befreit werden.
  • Ebenfalls in Rainbach musste eine Person – welche von medizinischen Geräten abhängig ist – mit Notstrom versorgt werden. Nachdem das Gebiet wieder mit Strom versorgt worden ist, konnte dieser Einsatz positiv beendet werden.
  • In Münzkirchen kam ein Bus (nur mit dem Fahrer besetzt) auf Grund einer Windböhe von der Straße ab – verletzt wurde dabei niemand.

 (c) FF Schärding(c) FF Wernstein(c) FF Wallensham(c) FF Höcking

 

Ölaustritt in Taufkirchner Betrieb

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Zu einem Ölaustritt wurde die Feuerwehr Taufkirchen an der Pram und in weiterer Folge der Öleinsatzstützpunkt Schärding um 07:13 Uhr des 20. Jänner alarmiert. Aus unbekannter Ursache war eine größere Menge Heizöl ausgetreten und verteilte sich im Heizraum eines Wirtschaftsbetriebs. Unter Einsatz eines speziellen Gefahrgutsaugers und von Ölbindevlies wurde das austretende Heizöl abgesaugt. Auch mussten umherstehende Gegenstände mit großem Aufwand gereinigt werden. Eine Umweltgefährdung konnte von Beginn an ausgeschlossen werden.

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Die beiden Feuerwehren standen für rund 3,5 Stunden im Einsatz.

Verkehrsunfall in St. Florian am Inn

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„Verkehrsunfall Aufräumarbeiten“ lautete das Einsatzstichwort am 12.01.2020 für die Freiwillige Feuerwehr St. Florian am Inn. Aus unbekannter Ursache kam ein PKW von der Straße ab und landete im Straßengraben auf dem Dach. Beim Eintreffen am Einsatzort wurden die Lenkerin und das Kleinkind, welche sich selbst befreien konnten, bereits vom Roten Kreuz erstversorgt. Zur Bergung wurde die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Schärding mit dem Schweren Rüstfahrzeug angefordert. Nach ca. 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

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Schwerer Verkehrsunfall in Münzkirchen

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Am Donnerstag den 2. Jänner 2020 kam auf der Eisenbirner Landesstraße L515 Km 10,2 zu einem Frontallzusammenstoß zweier PKWs. Dabei wurde ein Lenker in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Die Feuerwehren Münzkirchen, Eisenbirn und Rainbach öffneten mithilfe des hydr. Rettungsgerätes  die Fahrertür und verschafften somit dem Notarzt einen Zugang zur verletzten Person. Die insgesamt vier Unfallbeteiligten wurden von den alarmierten Rettungen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Die beiden Unfallfahrzeuge wurden von zwei Abschleppunternehmen weggebracht.

Im Einsatz befanden sich ca. 30 Einsatzkräfte von den Feuerwehren.

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Brand eines Gewölbekellers in Schärding

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Die FF Schärding wurde am 23. Dezember kurz nach 17 Uhr zu einem Brandverdacht in die Alfred-Kubin-Straße alarmiert. In einem als Lagerraum genutzten Gewölbekeller war im rückwärtigen Bereich Müll aus unbekannter Ursache in Flammen aufgegangen. Unter Einsatz von zwei Atemschutztrupps konnte ein Übergreifen der Flammen auf die sonstigen im Keller gelagerten Möbel und Kleintraktoren verhindert werden. Auch im oberen Abbruchhaus wurden Kontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt um auch hier eine Gefährdung auszuschließen. Die Entrauchung des Objekts nahm wegen seiner Größe noch einige Zeit in Anspruch, die letzten Einsatzkräfte konnten kurz vor 19 Uhr einrücken.

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