Neuigkeiten: Einsätze

Stromunfall mit LKW in Rainbach

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Mit dem Alarmstichwort „Fahrzeugbrand – LKW in Stromleitung“ wurden die Feuerwehren Rainbach und Höcking am 10. Juli um 14:55 Uhr alarmiert. In der Ortschaft Pfaffing war auf einer Baustelle ein Mitarbeiter mit dem Förderband eines Betonmischwagens in die 30 kva Starkstromleitung geraten.

Parallel zur Alarmierung der Feuerwehren wurde von der Oö. Landes-Warnzentrale auch die Energie-AG wegen der vermutlich benötigten Stromabschaltung alarmiert.

Bereits die Alarmierung der Feuerwehr war anders als gewohnt, denn der Strom war in Rainbach ausgefallen. Die Feuerwehr wurde über Pager alarmiert und nicht über Sirene, die elektrischen Tore mussten über die Notentriegelung geöffnet werden, was auf Grund der guten Ausbildung der Kameraden ohne Zeitverzug möglich war.

Am Einsatzort eingetroffen stellte der Einsatzleiter fest, dass das Betonförderband noch die Stromleitung berührte und der Verletzte noch neben dem LKW lag und diesen berührte.

Augenzeugen berichteten von Funkenflug, beim Eintreffen der Feuerwehr gab es jedoch weder einen Brand, noch einen Funkenflug. Unverzüglich wurde die Einsatzstelle abgesperrt und ein Brandschutz aufgebaut. Das Rote Kreuz, sowie der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 trafen ebenfalls an der Einsatzstelle ein. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Strom floss musste noch auf die Freigabe durch die Energie AG gewartet werden, welche rasch eintraf. Sodann konnten die Einsatzkräfte zur Versorgung der schwer verletzten Person vordringen und diese notfallmedizinisch behandeln. In weiterer Folge wurde der Verletzte unter Reanimationsbedingungen in das Klinikum Passau geflogen.

Die beiden Feuerwehren – welche mit 29 Einsatzkräften vor Ort waren – konnten anschließend wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken.

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Traktorbrand mit Flurbrand in Antersham bei Diersbach

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Zu einem Traktorbrand mit Flurbrand wurden die FF Diersbach und FF Oberedt am Dienstag den 26.06.2018 um 16:04 in die Ortschaft Antersham bei Diersbach gerufen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellten die Kameraden fest, dass ein Traktor mit einem Kalkstreugerät, der mitten am Feld war, in Vollbrand stand.

Mittels HD-Rohr und anschließend mit Löschschaum war der Brand kurze Zeit später unter Kontrolle. Den Flurbrand, der sich aufgrund des Brandes am leeren Strohfeld ausbreitete, konnte zeitgleich gelöscht werden.

Nach ca. 2,5 Stunden konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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Ölspur durch das gesamte Andorfer Ortsgebiet

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Mit einer massiven Ölspur durch das gesamte Andorfer Ortsgebiet hatte die Feuerwehr Andorf diese Woche zu kämpfen.

Bei einem LKW kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Bruch eines im Hydrauliksystem befindlichen Schauglases, was zu Undichtheiten in diesem System führte und der LKW dadurch eine ca. 7 km lange Ölspur durch Andorf zog.

Die Ölspur zog sich von Lichtegg quer durch das gesamte Ortsgebiet bis hin zur Fa. Rothner im Bereich „An der Fernstraße“ und über das Andorfer Einsatzgebiet auf der B137 in Richtung Laufenbach hinaus, was zur Nachalarmierung der FF Laufenbach führte.

Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den fließenden Verkehr im Einsatzgebiet zu regeln, die Ölspur entsprechend zu binden und dadurch Folgeunfälle zu vermeiden.

Nach ca. 4,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Kameraden konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Starkregenereignis beschäftigt Feuerwehren

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Eine Unwetterfront beschäftigt am Dienstag, 12. Juni 2018 ab ca. 21:00 Uhr mehrere Feuerwehren des Bezirkes Schärding. Speziell das Gebiet um St. Florian am Inn, Schärding und Suben waren betroffen. Feuerwehren aus der Umgebung wurden zu Hilfe gerufen. Laut Augenzeugen sind teilweise bis zu 100 Liter pro Quadratmeter Regen gefallen.

Für die eingesetzten Einsatzkräfte galt es Keller auszupumpen, Unterführungen abzusichern und Straßen zu reinigen. Beim Versuch das Wasser zu durchfahren wurden mehrere Lenker in deren Fahrzeugen eingeschlossen und mussten durch die Feuerwehren befreit werden. Die Einsätze dauerten über mehrere Stunden. Die Aufräumarbeiten mussten teilweise am nächsten Tag fortgesetzt werden.

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Fotos: FF Andorf

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Niederleiten

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Zu einem Verkehrsunfall kam es am 13.06.2018 gegen 17:00 Uhr auf der Brünninger Landesstraße Höhe Niederleiten. Ein aus Richtung Raab kommender PKW wollte links abbiegen und übersah dabei eine aus Richtung Andorf kommende Autolenkerin. Die Fahrzeuge kollidierten daraufhin und beide Lenker wurden dabei unbestimmten Grades verletzt. 

Der Autolenker wurde mit dem Helikopter ins KH Ried geflogen, die Autolenkerin mittels RK ins KH Schärding.

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Vichtenstein: Sturmböe erfasste Baum

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Zu einem Sturmschaden wurde die Feuerwehr Vichtenstein am Dienstag, 08. Mai 2018 gerufen. Die Kameraden nahmen gerade an der allmonatlichen Übung teil, weshalb unverzüglich ausgerückt werden konnte.

Gegen 20:00 Uhr erfasste eine Sturmböe eine ca. 20m hohe Linde im Ortsgebiet von Vichtenstein. Mehrere große Äste brachen ab und stürzten auf das Nachbargrundstück. Aufgrund des gefährlichen Überhangs zur Straßenseite entschied man, den Baum gänzlich abzutragen. Währenddessen Feuerwehrlotsen die Straße sperrten, kürzten die Einsatzkräfte den Baumstumpf mittels Unterstützung der Teleskopmastbühne der Feuerwehr Engelhartszell mit gezielten Schnitten. Nachdem die Fahrbahn gereinigt und die Aufräumarbeiten abgeschlossen waren, konnte der Einsatz nach ca. 3,5 Stunden beendet werden.

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Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Niederham bei Raab

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Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurden die Feuerwehren Andorf, Raab und Steinbruck-Bründl an diesem Samstag am frühen Nachmittag gerufen.

In der Ortschaft Niederham (Gemeinde Raab) war eine 20-jährige PKW-Lenkerin aus Taufkirchen/Pram bei einem Überholmanöver in einem Kreuzungsbereich mit dem Traktor eines Andorfer Landwirts kollidiert und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt worden. Beim PKW, der nach dem Zusammenstoß in einer angrenzenden Wiese landete, musste die Feuerwehr mit dem hydraulischen Rettungsgerät Öffnungen schaffen, um die verunfallte Lenkerin möglichst schonend zu befreien. Diese wurde anschließend vom Roten Kreuz mit unbestimmtem Verletzungsgrad ins Krankenhaus gebracht. 

Von den Feuerwehren wurde während der Rettungsarbeiten eine großräumige Umleitung eingerichtet, zumal es sich bei der Verbindungsstraße Andorf-Raab um einen viel befahrenen Verkehrsweg handelt. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die Feuerwehren beendet.

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Andorf: Verkehrsunfall nach Überholmanöver

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Die Feuerwehr Pimpfing wurde am 03.04.2018 um 13:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Andorfer Landesstraße 514 im Kreuzungsbereich B137 alamiert.

Ein 73-jähriger Motorradlenker aus  Salzburg überholte im Kreuzungsbereich Laab einen linksabbiegenden PKW. Die 23-jährige Fahrzeuglenkerin aus dem deutschen Ludwigshafen konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und kollidierte mit dem Zweiradfahrer.

Der Lenker des Motorrades kam zu Sturz und wurde unbestimmten Grades verletzt. Nach der Erstversorgung durch den Notarzt wurde er ins LKH Schärding eingeliefert.

Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die verunfallten Fahrzeuge für den Abtransport bereitgestellt.

Die Feuerwehr Pimpfing reinigte die Fahrbahn von den ausgelaufenen Betriebsmitteln und konnte nach ca. 1 Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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Schwerer Verkehrsunfall in Andorf

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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Nachmittag des 6. März auf der Andorferstraße. Vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf geriet ein Lenker mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn. Während er ein Fahrzeug, in dem sich seine 6-jährige Tochter befand, nur noch streifte, krachte er in weiterer Folge frontal in das Fahrzeug einer 37-jährigen Rainbacherin. Durch die Wucht des Anpralles wurde der VW Polo gegen die Straßenböschung geschleudert und die Lenkerin darin eingeklemmt.

Unmittelbar nach Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug abgesichert und das daneben zu liegen gekommene Auto entfernt. Dadurch war die sichere Versorgung der Verunfallten möglich. Nach einem Check durch den Notarzt, entschied man sich, die Verletzte mittels Schaufeltrage aus ihrer misslichen Situation zu retten.

Alle vier Verletzten mussten in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Zudem musste die Andorferstraße für mehr als eine Stunde komplett gesperrt werden und wurde mittels Feuerwehrlotsen eine örtliche Umleitung eingerichtet.

In weiterer Folge wurden die drei Fahrzeug von der Straße entfernt und die Fahrbahn gereinigt. Als dies alles abgeschlossen war, konnten die alarmierten Feuerwehren Andorf und Pimpfing von der Unfallstelle abrücken.

Im Einsatz waren neben den Feuerwehren, der Notarzthubschrauber „Euro 3“, das Notarztteam, das Rote Kreuz und die Polizei, sowie örtliche Abschleppdienste.

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Verkehrsunfall auf der B137 in Laufenbach

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Die Feuerwehr Laufenbach wurde am Sonntag, 4. März 2018 gegen Mittag zu einem Verkehrsunfall auf die B137 alarmiert: Als ein Streuwagen auf der Bundesstraße im Bereich der Ortschaft Laufenbach wendete, kollidierte ein aus gleicher Richtung kommendes Auto mit diesem.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren bereits das Rote Kreuz mit einem Rettungshubschrauber sowie die Polizei vor Ort. Die zwölf Kameraden der Feuerwehr Laufenbach übernahmen umgehend die Absicherung der Unfallstelle und unterstützten anschließend die Bergung des verunfallten Fahrzeuges.

Der Lenker vom Pkw und seine Beifahrerin erlitten beim Zusammenprall zum Glück nur leichte Verletzungen und wurden vom Roten Kreuz zur weiteren Versorgung in Krankenhaus gebracht. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B137 im Bereich der Unfallstelle für etwas mehr als eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

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Andorf: Tierrettung nach Verpuffung im Heizraum

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Vom Roten Kreuz wurde die Feuerwehr Andorf diese Woche alarmiert. Der Hausbewohner hatte sich noch benommen aus dem Heizraum retten können und verständigte deshalb die Rettung. Nachdem auch die CO-Warner der Hilfskräfte angeschlagen hatten, rückte die Feuerwehr Andorf an.

Mit schwerem Atemschutz konnten die zwei im Heizraum verbliebenen Katzen noch gerade gerettet werden. Nachdem die Räume belüftet waren, konnte Entwarnung gegeben werden. Ursache dürfte eine Verpuffung in der Heizungsanlage gewesen sein. Der Hausbesitzer, der ansprechbar war, musste in das Krankenhaus eingeliefert werden, die zwei Katzen wurden dem verständigten Tierarzt zur Behandlung übergeben. Nachdem der Heizungstechniker verständigt war, konnte dieser Einsatz beendet werden.

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