Neuigkeiten: Einsätze

Waldkirchen: Hoftrak fing an Waldrand Feuer

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Die Feuerwehren Aichberg und Erledt wurden am Mittwoch, 30. August 2017, kurz nach 14 Uhr zu einem Brand in die Ortschaft Graben, Gemeinde Waldkirchen alarmiert.

Aus unbekannter Ursache fing ein Hoftrak am Waldrand Feuer und lies sich nicht mehr steuern. Als die Feuerwehren an der Einsatzstelle ankamen starteten diese rasch den Löschangriff, der auch sofort Wirkung zeigte, sodass die Ausbreitung auf das angrenzende trockene Waldstück verhindert wurde.

Die ausgeflossenen Betriebsmittel wurden gebunden und nach Rücksprache mit der Polizei konnte der Einsatz um 15.17 Uhr beendet werden.

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Brand in einem Gasthaus im Ortszentrum von Andorf

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Im Elektroverteilerkasten eines Andorfer Gasthauses kam es am vergangenen Sonntagnachmittag zu einem Brand und es wurden die Feuerwehren von Andorf alarmiert.

Die zuerst eintreffenden Kameraden der FF Andorf und FF Schulleredt drangen mittels schwerem Atemschutz zum Brandherd vor und konnten diesen rasch ablöschen. Zeitgleich begannen weitere Kameraden mit der Räumung des Lokales, in dem sich bereits starke Rauch entwickelt hatte.

Aufgrund des Andorfer „Knödelweges" war das Gasthaus zum Zeitpunkt des Brandausbruches voll mit Besuchern. Nachdem alle Gäste evakuiert waren wurde das Lokal mittels Lüfter rauchfrei gemacht. Ein ausgerückter Feuerwehrkamerad eines Elektrounternehmens stellte schließlich die Stromversorgung notdürftig wieder her, das Lokal wurde aber nach dem Einsatz vorsorglich geschlossen.

Verletzt wurde durch das rasche Eingreifen der Feuerwehren glücklicherweise niemand.

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St. Roman: Hüttenbrand rasch gelöscht

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Zu einem Brand in einer Holzhütte direkt neben einem Waldgebiet wurden die Feuerwehren der Gemeinde St. Roman am 28.08.2017 um 20:29 Uhr alarmiert.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es in einer Hütte zu einem Brand. Nach dem Eintreffen des ersten Fahrzeuges dem Rüstlöschfahrzeug St. Roman rüstete sich sofort ein Atemschutztrupp aus und bekämpfte den Brand mittels HD Rohr. Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Zudem wurde ein Brandschutz mit 2 C-Rohren zum Schutz des Waldes aufgebaut. Die Pumpe St. Roman stellte umgehend eine Saugleitung her und leuchtete die Einsatzstelle aus.

Die Mannschaft des Kommandofahrzeugs St. Roman besetzte die Einsatzleitstelle und koordinierte die Mannschaft der Feuerwehren Aschenberg, Kössldorf und Rain welche auf Bereitschaft standen.

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Bezirk Schärding von Unwetterfront stark betroffen

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Die Unwetterfront am Freitag, 19. August 2017 beschäftigte ab ca. 22:00 Uhr 48 Feuerwehren des Bezirkes Schärding mit mehr als 600 eingesetzten Kräften, die unzählige Einsätze abzuarbeiten hatten.

Bäume über Straßen, gerissene Stromleitungen, abgedeckte Dächer, Bäume auf Autos, … all diese Aufgaben mussten gemeistert werden. Ausrückungen zu Unwettereinsätzen waren im gesamten Bezirk erforderlich, weil der Sturm eine Schneise der Verwüstung quer durch den Bezirk gezogen hat.

Von den 30 Gemeinden des Bezirks waren bei 28 mehr als die Hälfte der Haushalte stromlos. Damit war auch ein Großteil der Kommunikation nicht mehr möglich. So waren die Feuerwehrhäuser – welche teilweise notstromversorgt sind – auch für die Verständigung des Roten Kreuzes wichtige Kommunikationsdrehscheiben. Bis Samstagabend waren die wichtigsten Einsätze abgearbeitet, aber auch am Sonntag mussten noch Feuerwehren ausrücken um der Bevölkerung zu helfen.

„Das Feuerwehrsystem hat wieder einmal gezeigt, wie schlagkräftig es ist“, sagt Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschberger und dankt allen ehrenamtlich eingesetzten Kräften für ihre hervorragende Arbeit.

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Absturz eines Hubschraubers in der Ortschaft Stadl

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Zu einem Absturz eines Hubschraubers in der Ortschaft Stadl, Gemeinde Engelhartszell wurden am Donnerstag, 17. August 2017 um 10:46 Uhr die Feuerwehren Engelhartszell, Maierhof, Stadl und St. Aegidi alarmiert.

Bereits im Alarmierungstext wurde mitgeteilt, dass sich keine Personen in Gefahr befinden. Diese konnten bereits vor Eintreffen der Feuerwehren aus dem Wrack gerettet werden. Eine Person musste mit dem Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden. Für Einsatzleiter Thomas Klaffenböck zeigte sich bei der Einsatzerkundung, dass aus der Maschine Betriebsmittel ausliefen. Sofort wurden die auslaufenden Flüssigkeiten gebunden und entsprechende Auffangmittel angerichtet. Ebenso wurde ein zweifacher Brandschutz mittels Feuerlöscher und Schaummittel aufgebaut. Nachdem die Unfallstelle durch die Flugunfallkommission zur Unfallursache ermittelte, wurde der Hubschrauber durch die Feuerwehrkameraden mittels Seilwinde aufgestellt und zur Bergung bereitgestellt.

Insgesamt standen 40 Feuerwehrmitglieder mit 6 Fahrzeugen für mehrere Stunden im Einsatz. Der Einsatz kann erst nach der Bergung des Hubschraubers und einsammeln der Hubschrauberteile beendet werden.

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Aichberg: Motorrad fing nach Unfall Feuer

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Am 15.08.2017 um ca. 19:00 Uhr wurde die FF Aichberg zu einem Einsatz "Brand KFZ" gerufen. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bekamen die Kameraden von den Ersthelfern die Information, dass das Rote Kreuz bereits verständigt war. Sie fanden ein brennendes Motorrad vor, welches einige Meter entfernt von der schwer verletzt am Boden liegenden Person lag.

Von der Besatzung des Tanklöschfahrzeugs konnte der Brand rasch gelöscht werden.  Austretende Flüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel gebunden. Zeitgleich musste eine Straßensperre samt Umleitung eingerichtet werden. Der Rest der Einsatzkräfte half bei der Stabilisierung des Motorradlenkers mit und lösten die Ersthelfer ab, auch nach Eintreffen des Roten Kreuzes war Unterstützung erforderlich. Die unter Schock stehende Autolenkerin wurde ebenfalls betreut.

Nachdem der Verletzte mit dem Hubschrauber ins Klinikum Wels geflogen wurde und die Polizei die Unfallstelle freigab, wurde das Motorrad durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Nachdem die Straße gereinigt war konnten die gesamt 20 Mann um ca. 21:15 Uhr ins Feuerwehrhaus einrücken, wo eine Einsatznachbereitung durchgeführt wurde.

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74 Tiere bei Bauernhofbrand gerettet

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Aus noch unbekannter Ursache geriet am Dienstag, 15. August 2017 kurz vor 17 Uhr ein landwirtschaftliches Objekt in Wamprechtsham, Gemeinde St. Willibald in Brand.

Noch auf der Anfahrt ließ der Einsatzleiter die „Alarmstufe zwei“ auslösen und zusätzlich kurze Zeit später die Teleskopmastbühne Andorf und das Atemschutzfahrzeug Schärding alarmieren, sodass insgesamt 12 Feuerwehren mit rund 160 Mann im Einsatz standen. Beim Eintreffen stand der obere Bereich des Stalles – wo Stroh gelagert war – in Vollbrand. Im unteren Bereich waren rund 80 Stück Vieh eingestellt und diesen galt in der Erstphase die gesamte Aufmerksamkeit. Unter Einsatz von 6 Atemschutztrupps konnten 14 Kälber und 60 Stiere gerettet werden. Einerseits wurden diese aus dem Stall getrieben, viele konnten aber auch durch Frischluftzufuhr im Gebäude bleiben, weil sie darüber eine Massivdecke hatten und diese schützte sie vor dem Brand. Leider kam für 8 Kälber die Hilfe zu spät.

Von einem Löschteich und dem privaten Swimmingpool wurde mit mehreren Tragkraftspritzen eine ausreichende Löschwasserversorgung aufgebaut, welche in weiterer Folge auch durch einen Pendelverkehr von Tanklöschfahrzeugen unterstützt wurde. Gerade die heißen Temperaturen machten den Einsatzkräften zu schaffen, so musste ausreichend Reservepersonal zur Ablöse bereitgestellt werden. Verletzt wurde niemand. In weiterer Folge wurde mittels Kran der großteils bereits abgelöschte Dachstuhlbereich entfernt, um die letzten Glutnester löschen zu können.

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Verkehrsunfall in Andorf

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Die Feuerwehr Pimpfing wurde am 08.08.2017 um 13.37 Uhr von der Landeswarnzentrale zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall auf die Andorfer Landesstrasse 514 bei der Kreuzung B137 im Bereich Laab alarmiert.

Eine 18-jährige Fahrzeuglenkerin aus Tumeltsham übersah einen links abbiegenden Fahrzeuglenker aus St.Martin im Innkreis und fuhr auf dessen Fahrzeug auf. Beide Lenker konnten unverletzt ihre Fahrzeuge verlassen.

An beiden Fahrzeugen entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr Pimpfing sicherte die Unfallstelle ab und band die auslaufenden Betriebsmittel. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Fahrzeuge gesichert abgestellt.

Durch ein Abschleppunternehmen wurden die beschädigten Fahrzeuge abtransportiert und nach einer Stunde die Einsatzbereitschaft wiederhergestellt.

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Enzenkirchen: Mähdrescherbrand

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Am Dienstag den 1. August 2017 wurde die Feuerwehr Enzenkirchen um 17:27 Uhr mit dem Alarmierungstext "Brand Landwirtschaftliches Objekt, Mähdrescher brennt im Stadel" nach Mühlwitraun alarmiert. Aufgrund der Einsatzmeldung wurden zugleich die Feuerwehren der Alarmstufe 2 mitalarmiert, wodurch insgesamt acht Feuerwehren im Einsatz standen.

Nach kurzer Zeit rückte unser Tanklöschfahrzeug mit Besatzung zum Einsatzort aus. Unmittelbar danach fuhr das Kommandofahrzeug mit TS- Anhänger zum Brandobjekt. Dort stellte sich heraus, dass der Mähdrescher durch den Besitzer und ein paar Helfer bereits aus dem Stadel gezogen worden war. Mit Hilfe von zwei Feuerlöschern und einem HD- Rohr konnte der Brand rasch abgelöscht werden. Somit konnten die Einsatzkräfte der Alarmstufe 2 wieder einrücken. Die Feuerwehr Enzenkirchen blieb noch vor Ort, um ausgelaufene Flüssigkeiten zu binden. Weiters wurde die bereits angebrannte Holzkonstruktion über dem Einfahrtstor des Stadels noch mit Wasser benetzt und der Mähdrescher in einer sicheren Entfernung abgestellt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen sind seitens der Polizei im Gange. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, jedoch war das Rote Kreuz vorsorglich vor Ort und kümmerte sich um den Besitzer des Bauernhofes.

Nach gut eineinhalb Stunden konnten die 20 Feuerwehrkameraden unter Führung von Einsatzleiter HBI Mair Josef wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Wernstein: Waldbrand gerade noch verhindert

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Am Donnerstag, 20. Juli geriet aus unbekannter Ursache im Zuge des Erntevorgangs ein Feld in Linden, Gemeinde Wernstein am Inn, in Brand. Dieser erfasste in Windeseile das gesamte Feld und drohte auf den direkt angrenzenden Wald überzugreifen. Sieben Feuerwehren (Wernstein, Brunnenthal, Münzkirchen, Rainbach, Schärding, Schardenberg, Wallensham) mit knapp 100 Mann kämpften mit 8 Strahlrohren gegen den Brand. Auch landwirtschaftliche Ackergeräte sowie Güllefässer einiger Landwirte wurden eingesetzt. Eine mehrere hundert Meter lange Löschleitung musste gelegt werden, um die Tanklöschfahrzeuge mit zusätzlichem Wasser zu versorgen. Besonders am betroffenen Waldrand wurde mit Wärmebildkameras kontrolliert und entstandene Glutnester abgelöscht. Nach rund zwei Stunden konnten die Feuerwehren wieder einrücken, eine Brandwache blieb noch längere Zeit vor Ort. „Es war schnelles Handeln gefragt, nur mit großem Einsatz konnten wir den Übergriff auf den Wald verhindern“, so Einsatzleiter Josef Ortner von der FF Wernstein am Inn.

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FF Andorf: Ballenpressen- und Flurbrand in Hebertspram

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Relativ großes Glück hatte der Besitzer einer Ballenpresse, als er vergangenes Wochenende in Hebertspram für einen Landwirt Strohballen presste. Laut seinen Aussagen löste sich ein Metallteil, das mit rotierenden Teilen in Berührung kam und dadurch Funkenflug auslöste. Glücklicherweise bemerkte er diesen Umstand relativ bald, sodass er einen Großteil des Strohs in der Ballenpresse, das bereits Feuer gefangen hatte, auswerfen konnte. Wären jedoch die alarmierten Feuerwehren Andorf, Linden, Pimpfing und Schulleredt nicht so rasch zur Stelle gewesen, wäre die Ballenpresse dennoch ein Raub der Flammen geworden. So dürfte am landwirtschaftlichen Gerät nur geringer Sachschaden entstanden sein.

Auf dem abgeernteten Getreidefeld, das ebenfalls weitflächig in Brand geriet, konnte die Feuerwehr den Flurbrand ebenfalls bald eindämmen und so eine Ausbreitung auf die bereits gepressten Strohballen verhindern. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden.

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