Neuigkeiten: Allgemeine Meldungen

BFKDO und Ehrenmitglieder besichtigen die Justizanstalt Suben

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Das aktive Bezirks-Feuerwehrkommando Schärding sowie die Ehrendienstgradträger besichtigten am Donnerstag, 24. April die Justizanstalt Suben. Sie konnten eine interessante Führung durch die Vollzugsanstalt erleben und zahlreiche Fragen stellen. Auch der Seniorenvollzug konnte besichtigt werden. Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger bedankte sich beim Leiter der Justizanstalt Suben Herrn Gerd Katzlberger für sein Engagement. Im Anschluss ließen die Teilnehmer den Abend bei einer gemütlichen Kameradschaftsrunde ausklingen.

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Kommandanten-Dienstbesprechung des Abschnitts Raab

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Abschnitts-Feuerwehrkommandant BR Norbert Haidinger lud am 27. April 2015 die Kommandanten, Stellvertreter und Schriftführer des Abschnittes Raab zur Kommandanten-Dienstbesprechung ins Gasthaus Dorfwirt in Andorf ein. Auch Bezirks-Feuerwehrkommandant OBR Alfred Deschbergernahm an dieser Veranstaltung teil.

Die umfangreiche Tagesordnung umfasste u.a. wichtige Themen, wie Wärmebildkamera, Atemschutzsektorübungen, Bewerbswesen, Jugendarbeit, Ausbildung und Arbeiten im SYBOS.

Bezirkskommandant OBR Alfred Deschberger informierte über aktuelle Themen und dankte allen Kommanden und Funktionären für die gute kameradschaftliche Zusammenarbeit und ihre Arbeit.

Abschließend wünschte BR Norbert Haidinger viel Erfolg und eine erfolgreiche Bewerbssaison 2015.

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Präsentation

Schärding: Bezirkstagung der Feuerwehren

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Bei der Bezirkstagung am 17. April in Taufkirchen an der Pram konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger den insgesamt ca. 600 anwesenden Besuchern aus Politik, Wirtschaft, befreundeten Einsatzorganisationen und den 65 Feuerwehren eine tolle Bilanz präsentieren: Alle 3,5 Stunden hieß es im Jahr 2014 „Einsatz für die Feuerwehr“ im Bezirk Schärding. 408.563 Mannstunden wurden im abgelaufenen Jahr ehrenamtlich für Einsätze, Ausbildungen, Übungen, Administration, … geleistet.

Wie auch im letzten Jahr führte Moderatorin Kati Ornetsmüller schwungvoll durch das Programm.

Im Bericht des Bezirks-Feuerwehrkommandanten und in den Interviews wurde die gesamte Palette des Feuerwehrwesens präsentiert. Neben den Einsätzen waren natürlich die Schulungen und Vorbereitungen in den einzelnen Feuerwehren, aber natürlich auch gemeindeübergreifend Thema. Bei den unterschiedlichsten Bewerben im Bereich Löschangriff, Funk, Atemschutz, … konnten auch ausgezeichnete Leistungen erbracht werden. Im Bereich der Leistungsprüfungen bildeten sich hunderte Feuerwehrkameraden weiter. Eine tolle Bilanz konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger auch über das Stützpunktsystem ziehen, welches sich in den letzten Jahrzehnten bestens bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird. So wurde im letzten Jahr das neue Gefährliche-Stoffe-Fahrzeug in St. Marienkirchen ausgetauscht.

Besonderen Wert legt man im Bezirk auf die Jugendarbeit: 61 Feuerwehren im Bezirk bilden die gesamt 740 Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren aus und bereiten diese so spielerisch auf den Ernstfall vor.

Die Bezirkstagung bot natürlich auch wieder einen tollen Rahmen, um Auszeichnungen zu überreichen. So bedankten sich die Feuerwehren bei Bürgermeisterin Irmgard Wirth (Esternberg) und Bürgermeister außer Dienst Josef Gruber (Taufkirchen an der Pram) mit der Floiraniplakette. Dem ausgeschiedenen langjährigem Bewerbsleiter Gerhard Neuböck wurde das Dekret „Ehren-Hauptamtswalter“ überreicht. Höhepunkt war sicher die Überreichung des ÖBFV-Verdienstzeichens Stufe II an Abschnitts-Feuerwehrkommandant Norbert Haidinger.

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weitere Bilder (verfügbar bis ca. Mitte Mai 2015)

Jahresrückblick 2014

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Rainbach

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Am 7. April war es endlich soweit. Eine Abordnung der Feuerwehr Rainbach konnte bei der Fa. Rosenbauer, unser neues TLF-A2000 in Empfang nehmen. Im Werk 2 der Fa. Rosenbauer, bekamen die Kameraden zu Beginn eine umfangreiche Einschulung und konnten offene Fragen an den zuständigen Projektleiter stellen. Am Nachmittag wurde dann die Handhabe mit der Einbaupumpe durchbesprochen und natürlich geübt.

Bevor am späten Nachmittag die Heimreise anstand, durfte sich HBI Josef Gattermann beim zuständigen Verkaufsleiter der Fa. Rosenbauer- Hrn. Andreas Charko für die tolle Zusammenarbeit bedanken und ihm ein Bild des Feuerwehrhauses überreichen.

Zuhause wartete ein sensationeller Empfang. Zahlreiche Gönner, Ehrendienstgradträger und Ehrengäste kamen ins Feuerwehrhaus und bestaunten das neues Tanklöschfahrzeug. Kommandant Gattermann durfte OBR Alfred Deschberger, BR Michael Hutterer und Bürgermeister Boxrucker begrüßen.

Nach mehrjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit konnte mit 7. April ein Feuerwehrfahrzeug in den Dienst gestellt werden, welches dem heutigen Stand der Technik entspricht und unserer Bevölkerung rasche und professionelle Hilfe bieten wird. Natürlich stellt das neue Tanklöschfahrzeug eine neue Herausforderung dar und erfordert viel Übung im Umgang mit der neuen Technik. Darum wird fast täglich die Mannschaft geschult und die Kraftfahrerausbildung durchgeführt. Ein großes Dankeschön gilt der gesamten Gemeindebevölkerung, welche durch die großzügigen Spenden, es erst ermöglicht hat dieses Fahrzeug anzukaufen.

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Neues LFB-A2 für die FF Laufenbach

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Das lange Warten hatte endlich ein Ende. Eine Delegation der FF Laufenbach begab sich letzte Woche zur Firma Rosenbauer, um das neue Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung in Empfang zu nehmen. Zahlreiche Kameraden und Interessierte der Dorfbevölkerung, sowie mehrere Ehrengäste bereiteten dem neuen LFB-A2 einen gebührenden Empfang. Zu den Gästen zählten neben Abordnungen der Taufkirchner Feuerwehren auch Fahnenpatin Barbara Freund, Bürgermeister Josef Gruber und OBR Michael Hutterer. Nach einer Besichtigung des Einsatzfahrzeuges lud die FF Laufenbach alle anwesenden Personen zu Speis und Trank ins Feuerwehrhaus ein.

Kommandant Freund betonte bei der anschließenden offiziellen Begrüßung, dass dieses Auto - welches das mittlerweile über 33 Jahre alte LFB ersetzen wird - nun eine große Verantwortung für die Kameraden der FF Laufenbach darstellt. Ein modulartiges Ausbildungsprogramm - sowohl für die Insassen, als auch die Fahrzeuglenker - wird daher dafür sorgen, dass der Umgang mit dem Fahrzeug und den darin enthaltenen Geräten möglichst rasch und effektiv erlernt werden kann.

Die feierliche Segung vom LFB-A2 erfolgt am 8. Mai 2015 im Rahmen eines 2-Tages-Festes.

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Brandmeldeanlage im Feuerwehrhaus Andorf

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Ein Beinahe-Brand im Feuerwehraus Andorf im Vorjahr und die Meldung über eine komplett abgebrannte Feuerwehrstätte im November 2014 bei der Feuerwehr Königsdorf (Bezirk Jennersdorf-Burgenland), das bis dato nicht benützbar ist, ließen die Feuerwehr Andorf aufhorchen. Rasch war deshalb die Entscheidung gefallen im gesamten Feuerwehrhaus eine neue Brandmeldeanlage zu installieren.

Die gesamte Montage, samt Einstellung und Inbetriebnahme wurde von dafür autorisierten Kameraden der Feuerwehr Andorf durchgeführt, nur die Materialkosten waren dabei zu tragen. Nun ist das gesamte Feuerwehrhaus mit Brandmeldern ausgestattet, von der Fahrzeughalle angefangen, hier wacht über jedem Fahrzeugstellplatz ein Melder, der Werkstätte, aber auch den Büroräumen, bis hin zum Aufenthaltsraum mit angebauter Küche.

Im Alarmfall sendet die Anlage ein Signal an die „Blue Box" (Fa. Nagl Elektronik) und werden das Handy und die POCSAC-Pager mit dem Einsatzstichwort „Brandmeldealarm" aktiviert, eine Sirenenalarmierung ist dabei nicht vorgesehen. Im Zuge dieser Arbeiten wurden weiters noch zwei Flatscreen im Feuerwehrhaus montiert, um im Alarmfall über Bildschirm sofort über genauere Informationen zum Einsatzgeschehen zu verfügen.

Zwei wichtige und nützliche Anschaffungen für die Feuerwehr Andorf, die letztlich nur Dank kompletter Eigenleistung realisiert werden konnten.

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Neues Türöffnungsset für die Feuerwehr Andorf

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Nachdem im vergangenen Jahr die Zahl der Türöffnungseinsätze bei der Feuerwehr Andorf stark angestiegen war, wurden auch in dieser Richtung Überlegungen angestellt, hier noch professionellere Hilfe anbieten zu können. Zwar verfügte die Feuerwehr über ein paar selbst zusammengestellte Werkzeuge, dieses war aber nur bei einfachen Öffnungen einsetzbar und für komplexe Einsätze nicht geeignet. Deshalb entschlossen sich diie Kameraden dazu, ein Profiöffnungsset anzukaufen.

Mit dem neuen Universalwerkzeug sind sie nun imstande, sämtliche Türen, egal in welchem Schließzustand und welch ein Mechanismus, zu öffnen. Im Bedarfsfall, bzw. bei Notwendigkeit ist es auch möglich den Schließzylinder herauszuziehen und durch einen neuen Zylinder zu ersetzen. So kann eine derartige Öffnung in Zukunft rasch, sowie ohne größeren Aufwand und Schaden über die Bühne gehen.

Derzeit läuft bereits die Einschulung für die in diesem Bereich eingesetzten Kameraden und es konnte mit dem neuen Werkzeug auch schon ein erster Türöffnungseinsatz problemlos abgewickelt werden.

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Spendenübergabe an FF Wallensham & FF St. Florian am Inn

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Die FF Wallensham bekam einen neuen Laptop von der Firma Nöbauer Elektrotechnik aus Brunnenthal  gespendet, welcher sich hervorragend für die theoretischen Schulungen eignet, aber auch für den Einsatz im Schriftverkehr und in der Öffentlichkeitsarbeit geplant ist.
Weiters erhielt die FF St. Florian am Inn eine neue Tauchpumpe mit einer speziellen Flachsaugeinrichtung. Diese Spende ermöglicht einen noch effizienteren Einsatz bei Überflutungen und Hochwassereinsätzen. Damit sind die Einsatzkräfte wieder auf dem neuesten Stand der Technik. Die Feuerwehren bedanken sich an dieser Stelle recht herzlich für die erhaltene Unterstützung und freuen sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

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Jahresbericht 2014 der Feuerwehr für die Andorfer Bevölkerung

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Auch im 12. Erscheinungsjahr des Jahresberichts der Feuerwehr Andorf "Im Einsatz für Andorf" sorgt dessen Versendung an die Andorfer Bevölkerung für zahlreiche, äußerst positive Rückmeldungen. Die Publikation, die nicht nur als Chronik, sondern auch als Rechenschaftsbericht und gelegentlich auch zur Aufklärung dient, umfasst auch heuer wieder die Bilanz zum Einsatzgeschehen, den Bericht der Jugend, Artikel über Neuanschaffungen oder Ausbildungen und vieles mehr. Besonderen Anklang finden die im Vorjahr eingeführten Berichte der Partner-Feuerwehren Linden, Pimpfing und Schulleredt sowie die Rubrik "Anno dazumal!", in der längst vergangene Einsätze in Erinnerung gerufen werden.

Anzusehen auf der Internet-Seite der Feuerwehr Andorf oder unter Dropbox - Jahresbericht FF Andorf 2014

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Christbaumschwimmen der FF Schärding

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Bei trockenem aber warmem Wetter ging das Christbaumschwimmen 2014 über die Bühne. Mehr als 1.000 Personen waren an die Schärdinger Innlände gekommen um der stimmungsvollen Veranstaltung beizuwohnen.

27 Taucher der Feuerwehren Schärding und Ried schwammen mit Fackeln und einem beleuchteten Christbaum von der Innlände im Bereich des Gesundheitshotels Gugerbauers bis zum Wassertor entlang. Auch drei Schwimmer der Partnerstadtfeuerwehr Grafenau ließen es sich nicht nehmen in den kalten Inn zu steigen. Keine leichte und vor allem körperlich fordernde Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Wassertemperatur bei nur 6 ° Celsius lag. Zusätzlich konnten die Besucher auch die Lichtspiele an der Alten Innbrücke und am Kloster bewundern. Im Anschluss kam der Weihnachtsmann mit dem Motorboot über den Inn und brachte für die Kinder kleine Sackerl mit Süßigkeiten.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Bläsern der Stadtkapelle Schärding. Bereits seit 1984 wird diese Traditionsveranstaltung von der Tauchergruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schärding organisiert. Das Schwimmen war der Dank der Taucher für ein unfallfreies Jahr 2014 und für die Besucher eine feierliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

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Kommandanten-Dienstbesprechung des Abschnittes Raab

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„Strafrechtliche Haftung von Einsatzleitern“ stand bei der Kommandanten-Dienstbesprechung des Abschnittes Raab am 03. November 2014 in Zell an der Pram als Hauptthema auf der Tagesordnung. Als Gastreferent konnte das AFKDO Raab dazu Ing. Karl Wagner von der Brandverhütungsstelle OÖ für diesen sehr interessanten Fachvortrag gewinnen.

Vorrangig ging es im dem Vortrag vor allem über die Grundlagen der strafrechtlichen Haftung sowie über Fallbeispiele aus dem täglichen Einsatzgeschehen und deren strafrechtlichen Konsequenzen in ganz Österreich. Dabei wurde auch die Diskussion über eigene Vorfälle bei Einsätzen, Übungen und Veranstaltungen angeregt und lieferte im Rahmen des Vortrages einen sehr interessanten Erfahrungsaustausch unter den anwesenden Kameraden.

„Die Anwesenheit aller 21 Feuerwehren des Abschnittes Raab unterstreicht das Interesse der Führungskräfte in diesem Bereich und zeigt einmal mehr wie wichtig es ist, sich über die strafrechtlichen Konsequenzen bei Einsätzen und Übungen Gedanken zu machen“, so der Abschnittsfeuerwehrkommandant Norbert Haidinger. Ein besonderer Dank gilt Herrn Ing. Karl Wagner für den informativen Vortrag im Rahmen der Dienstbesprechung.

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