Neuigkeiten: Allgemeine Meldungen

FF Andorf - Teilnahme am Feuerwehroldtimertreffen in Peuerbach

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Die Feuerwehr Andorf folgte der Einladung zum Feuerwehroldtimertreffen im Rahmen der Peuerbacher Maidult, veranstaltet durch die Feuerwehr Peuerbach. Wurde die Teilnahme im Vorjahr noch durch einen technischen Defekt am Fahrzeug verhindert, funktionierte heuer alles am Steyr 590, Baujahr 1975 und ging es am Vormittag auf zum Treffen.

Viele alte Feuerwehrfahrzeuge wurden am Rathausplatz präsentiert, ehe am Nachmittag zu einer Sternfahrt gestartet wurde. Dabei waren auf der Wegstrecke verschiedene Stationen aufgebaut, die im Zuge der Ausfahrt zu bewerkstelligen waren. Zusammenfassend eine wirklich schöne Veranstaltung, die hier organsiert worden war.

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Andorf: Neue Teleskopmastbühne offiziell in den Dienst gestellt

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Im Rahmen einer Feierstunde wurde die neue Teleskopmastbühne der Feuerwehr Andorf durch Pfarrer Erwin Kalteis am 30. April gesegnet.

Viele Feuerwehr aus der Umgebung und zahlreiche Ehrengäste waren der Einladung gefolgt. Unter ihnen Nationalrat August Wöginger, Bundesrat Thomas Schererbauer, Landes-Feuerwehrkommandantstellvertreter Robert Mayer, Ehren-Landesbranddirektor Johann Huber, Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger, Bürgermeister Peter Pichler und Viele mehr. In den Ansprachen wurde die Bedeutung des neuen Fahrzeuges für eine ganze Region deutlich hervorgehoben. Immerhin bereits drei Großbrände wurden seit der Indienststellung mit dem neuen Fahrzeug in beeindruckender Form bewerkstelligt.

Mit dem zentralen Standort in Andorf kommt der Hubsteiger nicht nur im eigenen Bezirk zum Einsatz, sondern werden auch große Bereiche der Bezirke Ried und Grieskirchen damit abgedeckt. Im Anschluss an die Defilierung fand dieser Abend in der Festhalle mit den „Raubergern" seinen gemütlichen Ausklang.

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Elektro Nöbauer unterstützt die FF Schärding

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Eine Freude stellte sich kürzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schärding ein. Die Fa. Nöbauer Elektrotechnik aus Brunnenthal feierte das 10jährige Firmenjubiläum und übergab deshalb der FF Schärding Elektroverteiler und ein Tablet im Gesamtwert von € 1.500,-. Gerade die Verfügbarkeit von Strom ist bei den meisten technischen Einsätzen sehr wichtig und hier trägt die Erweiterung der Gerätschaften einen wesentlichen Teil bei. Im Kommandofahrzeug ist das neue Tablet gehaltert und lässt bereits während der Anfahrt zu, dass sich der Einsatzleiter relevante Daten wie Zufahrtsweg, Brandschutzpläne, Gefahrgutinformationen ansieht.

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Bezirkstagung: 18 % mehr Feuerwehreinsätze im Bezirk

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Bei der Bezirkstagung am 8. April in Taufkirchen an der Pram konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger den insgesamt ca. 600 anwesenden Besuchern aus Politik, Wirtschaft, befreundeten Einsatzorganisationen und den 65 Feuerwehren eine tolle Bilanz präsentieren: Alle 2,8 Stunden hieß es im Jahr 2015 „Einsatz für die Feuerwehr“ im Bezirk Schärding. Bei den Einsätzen – bei denen 84 Personen gerettet oder aus bedrohlichen Situationen befreit werden mussten – bedeutet dies eine Steigerung um 18 %. 402.775 Mannstunden wurden im abgelaufenen Jahr ehrenamtlich für Einsätze, Ausbildungen, Übungen, Administration, … geleistet.

Im Bericht des Bezirks-Feuerwehrkommandanten und in den Interviews wurde die gesamte Palette des Feuerwehrwesens präsentiert. Neben den Einsätzen waren natürlich die Schulungen und Vorbereitungen in den einzelnen Feuerwehren, aber natürlich auch gemeindeübergreifend Thema. Bei den unterschiedlichsten Bewerben im Bereich Löschangriff, Funk, Atemschutz, … konnten auch ausgezeichnete Leistungen erbracht werden. Im Bereich der Leistungsprüfungen bildeten sich hunderte Feuerwehrkameraden weiter. Eine tolle Bilanz konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger auch über das Stützpunktsystem ziehen, welches sich in den letzten Jahrzehnten bestens bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird.

Besonderen Wert legt man im Bezirk auf die Jugendarbeit: 61 Feuerwehren im Bezirk bilden die gesamt 736 Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren aus und bereiten diese so spielerisch auf den Ernstfall vor.

Die Bezirkstagung bot natürlich auch wieder einen tollen Rahmen, um Auszeichnungen zu überreichen. So bedankten sich die Feuerwehren bei Ehren-Hauptamtswalter Johann Weishäupl und Johann Schreiner jeweils mit dem Bundesverdienstzeichen Stufe III. Johann Schreiner war 22 Jahre Obmann der Feuerwehrmusikkapelle Rainbach.

Beim Ausblick auf das bereits laufende Jahr 2016 ist der 55. Oö. Landes-Wasserwehrleistungsbewerb zu erwähnen, welcher am 17. und 18. Juni in Schärding ausgetragen wird. Selbstverständlich unterstützt auch in diesem Bereich das Bezirks-Feuerwehrkommando die austragende Feuerwehr der Stadt Schärding und den Oö. Landes-Feuerwehrverband.

Den detaillierten Jahresbericht finden Sie in der Sektion "Service" > "Downloads".

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weitere Bilder

5 Feuerwehren spenden € 3.115.- für Sozialhilfegruppe Taufkirchen

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Die fünf Feuerwehren von Taufkirchen spendeten den Erlös der Friedenslicht Aktion bereits zum siebten mal an die Sozialdienstgruppe Taufkirchen. Hier wird das Geld wieder für die Betreuung älterer und kranker Menschen im Gemeindegebiet verwendet, das von der Bevölkerung gespendete Geld wird von den Feuerwehren an die Sozialdienstgruppe weitergegeben.

Am Mittwoch 28.01.2016 konnte in einer kleinen Feier im Gh. Aumayr der stolze Betrag von 3.115.- Euro an die Leiterin der Sozialdienstgruppe Fr. Maria Gruber übergeben werden. Vize. Bgm. Josef Mittermeier bedankte sich bei den Taufkirchner Feuerwehren für dieses soziale Engagement und betonte die Wichtigkeit dieser Unterstützung für die Pflege und Betreuung der älteren Gemeindebürger.

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Feuerwehrball der FF St. Florian am Inn

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Auch heuer fand der traditionelle Feuerwehrball der Feuerwehr St. Florian wieder am ersten Jänner Wochenende im Landhotel St. Florian statt.

Nach wochenlangen Vorbereitungen war die FF St. Florian auch heuer wieder mit einer großen Tombola und Live Musik der Band MFG für die Gäste gerüstet. Besonders freuten sich die Kameraden über den großen Andrang der benachbarten Feuerwehren.

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FF Laufenbach ist "Fit für die Zukunft"

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Die Aufgabengebiete der Feuerwehr machen es erforderlich, dass sich die Führungskräfte stets Gedanken darüber machen, ob man auch für die Zukunft optimal aufgestellt ist. Aus diesem Grund zog sich das Kommando der FF Laufenbach vergangenes Wochenende zu einer Klausur ins Mühlviertlerische Grein an der Donau zurück.

In zwei Tagen analysierten die Teilnehmer den aktuellen Stand der Dinge und erarbeiteten Konzepte, wie die künftigen Aufgaben auch weiterhin erfolgreich gemeistert werden können. Der arbeitsintensive aber auch kurzweilige Workshop ermöglichte es jedem Kommandomitglied seine Ansichten vorzutragen und seine Ideen einzubringen. Mit dem Ergebnis liegen der FF Laufenbach nun konkrete Themen vor, welche in den nächsten Wochen und Monaten in den Dienstbetrieb einfließen werden.

Kommandant Johannes Freund war sehr erfreut über die aktive Mitarbeit seines Kommandos. "Die Begeisterung der Teilnehmer zeigte, dass diese Klausur längst überfällig war und einen wertvollen Beitrag für die Feuerwehr Laufenbach leisten wird", so sein Resümee.

Die Zusammenarbeit der Kameraden funktionierte aber auch bei der Heimfahrt hervorragend, wo mit dem Kommandofahrzeug bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn als Ersthelfer die Umfallstelle abgesichert wurde, bis die Ablöse durch die Feuerwehren St. Valentin und Haag eintraf.

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Goldhaubengruppe spendet an FF Schärding

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Eine Freude stellte sich kürzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schärding ein. Die Goldhaubengruppe überreichte im Rahmen der Jahresabschlussfeier an die Freiwillige Feuerwehr eine Spende in der Höhe von € 1.000,-. Es handelt sich dabei um einen Teilerlös aus den Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr 2015. Die Spende wird zur Finanzierung von neuen Einsatzhelmen verwendet, welche im Februar übergeben werden. Feuerwehrkommandant Michael Hutterer bedankte sich bei der Übergabe bei der Goldhaubenobfrau Franziska Schneebauer.

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FF Schärding 2015 alle 1,5 Tage im Einsatz

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Wussten Sie, dass …

  • die FF Schärding im Jahr 2015 insgesamt zu 240 Einsätzen ausrücken musste?
  • die FF Schärding dabei 9 Menschen gerettet hat?
  • das bedeutet, dass durchschnittlich alle 1,5 Tage ein Feuerwehreinsatz war?

Durchschnittlich alle 1,5 Tage hieß es im abgelaufenen Jahr „Einsatz für die FF Schärding“. Die 216 technischen Einsätze und die 24 Brandeinsätze forderten die Einsatzkräfte der FF Schärding das ganze Jahr über. 9 Menschen wurden bei den unterschiedlichsten Hilfeleistungen gerettet.

Mehrmals mussten von den speziell geschulten Türöffnern Wohnungen aufgebrochen werden, weil darin Personen verunglückt waren. Gerade hier ist es wichtig rasch, aber möglichst ohne Beschädigung vorzugehen. Aber auch Öleinsätze, Verkehrsunfälle, Wespennesteinsätze, Kraneinsätze, Tierrettungen, etc. waren zu bewerkstelligen. Einen Beitrag leistet die FF Schärding auch zur Bewältigung der Flüchtlingssituation in der Stadt Schärding und hat dabei viele Transportaufgaben und Notstromversorgungen durchgeführt.

Auf einen Einsatz kommen zahlreiche Stunden an Ausbildung, Wartung, Pflege, Instandhaltung, Verwaltung und Vieles mehr. Die Einsätze werden komplexer und auch die Gerätewartungen, Überprüfungen und Schulungen müssen so gesteigert werden um für die Bevölkerung ein Maximum an Sicherheit garantieren zu können.

Im Ausbildungsbereich war vor allem die weitere Einschulung auf dem neuen Kleinlöschfahrzeug-Logistik sehr aufwändig und nahm zahlreiche der mehrmals wöchentlich durchgeführten Übungen in Anspruch.

Highlight war sicher der Bezirks-Wasserwehrleistungsbewerb im Juni in Schärding, wo die Zillenfahrer auch den Mannschaftssieg erringen konnten. Weiters wurden im Herbst die neuen Fahrzeuge (Kleinlöschfahrzeug Logistik und Mannschaftstransportfahrzeug) gesegnet und bei einem Tag der offenen Tür präsentiert. Auch der Besuch als Patenfeuerwehr in der Partnerstadt Grafenau zum 150jährigen Feuerwehrjubiläum bleibt in Erinnerung, wenn man auf 2015 zurückblickt.

Auch im Bereich der Jugendgruppe war es möglich neue Bekleidung anzuschaffen. Dies war nur durch ein perfektes Zusammenspiel von Wirtschaft, Spendern und Gönnern und Feuerwehr – der Dank gilt hier der gesamten Bevölkerung für die ständige Unterstützung – möglich.

Bei einem Blick ins Jahr 2016 muss der Landes-Wasserwehrleistungsbewerb erwähnt werden welcher im Rahmen der 700-Jahr-Feierlichkeit von der FF Schärding in Zusammenarbeit mit dem OÖ. Landes-Feuerwehrverband am 17. und 18. Juni in Schärding ausgetragen wird. Ein weiterer Meilenstein wird die Errichtung des neuen gemeinde- und länderübergreifenden Katastrophenschutzlagers sein, wo im Jahr 2015 schon zeitintensive Vorarbeiten und Finanzierungsgespräche geführt werden. Kurz vor Weihnachten konnte der positive Beschluss für die beantragten EU-Fördergelder in Empfang genommen werden.

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Schärding: Christbaumschwimmen gut über die Bühne gegangen

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Bei trockenem aber warmem Wetter ging das Christbaumschwimmen 2015 über die Bühne.

Mehr als 1.000 Personen waren an die Schärdinger Innlände gekommen um der stimmungsvollen Veranstaltung beizuwohnen. 29 Taucher der Feuerwehren Schärding und Ried schwammen mit Fackeln und einem beleuchteten Christbaum von der Innlände im Bereich des Gesundheitshotels Gugerbauers bis zum Wassertor entlang. Auch fünf Schwimmer der Partnerstadtfeuerwehr Grafenau ließen es sich nicht nehmen in den kalten Inn zu steigen. Keine leichte und vor allem körperlich fordernde Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Wassertemperatur bei nur 5,6 ° Celsius lag. Zusätzlich konnten die Besucher – trotz des dichten Nebels – auch die Lichtspiele an der Alten Innbrücke und am Kloster bewundern.

Im Anschluss kam der Weihnachtsmann mit dem Motorboot über den Inn und brachte für die Kinder kleine Sackerl mit Süßigkeiten. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von den Bläsern der Stadtkapelle Schärding.

Bereits seit 1984 wird diese Traditionsveranstaltung von der Tauchergruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schärding organisiert. Das Schwimmen war der Dank der Taucher für ein unfallfreies Jahr 2015 und für die Besucher eine feierliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

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E-HAW Alois Gangl verstorben

Das BFKDO Schärding hat die traurige Nachricht ereilt, dass sein Ehrenmitglied E-HAW Alois Gangl plötzlich und unerwartet verstorben ist.

Alois Gangl war viele Jahre im Bezirks-Feuerwehrkommando eine wertvolle Stütze und hat viel für das Feuerwehrwesen beigetragen. Sein unermüdlicher Einsatz im Dienst der Feuerwehr war bis zu seinem Tod vorhanden. Die Feuerwehr verliert mit E-HAW Alois Gangl einen äußerst lieben Kameraden, der von allen sehr geschätzt wurde.