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Bezirkstagung 2013 - Bei 2.291 Einsätzen 69 Personen gerettet

Bei der Bezirkstagung am 12. April in Taufkirchen an der Pram konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Alfred Deschberger den insgesamt ca. 550 anwesenden Besuchern aus Politik, Wirtschaft, befreundeten Einsatzorganisationen und den 65 Feuerwehren eine tolle Bilanz präsentieren: Alle 3,8 Stunden hieß es im Jahr 2012 „Einsatz für die Feuerwehr“ im Bezirk Schärding. 35.163 Mannstunden wurden dabei geleistet, das entspricht ungefähr 18 Vollzeitpersonen, welche das ganze Jahr über 38 Wochenstunden beschäftigt sind. Rechnet man die Ausbildungen, Schulungen, Übungen, … dazu kommt man auf stolze 129.048 Stunden, welche die insgesamt 8.850 Mitglieder geleistet haben.

Erstmals wurde bei der Bezirkstagung auf Ansprachen verzichtet und im Rahmen eines neuen Konzepts für diese Veranstaltung Interviews durch HT1 Moderatorin Kati Ornetsmüller in auflockernder Weise geführt.

Im Bericht des Bezirks-Feuerwehrkommandanten und in den Interviews der Hauptamtswalter wurde die gesamte Palette des Feuerwehrwesens präsentiert. Neben den Einsätzen waren natürlich die Schulungen und Vorbereitungen in den einzelnen Feuerwehren, aber natürlich auch gemeindeübergreifend Thema. Bei den unterschiedlichsten Bewerben im Bereich Löschangriff, Funk, … konnten auch ausgezeichnete Leistungen erbracht werden, es konnten sich auch Gruppen aus dem Bezirk für den Bundesfeuerwehrleistungsbewerb in Linz qualifizieren. Im Bereich der Leistungsprüfungen bildeten sich hunderte Feuerwehrkameraden weiter. Eine tolle Bilanz konnte Bezirks-Feuerwehrkommandant Deschberger auch über das Stützpunktsystem ziehen, welches sich in den letzten Jahrzehnten bestens bewährt hat und laufend weiterentwickelt wird. Gerade in diesem überörtlichen Einsatzgebiet wurden viele Einsätze geleistet und es ist dies ein Bereich, welcher besonders viel Vorbereitung benötigt. Hauptpunkt 2012 war das 6-Bezirke-Jugendlager, welches vom Bezirksfeuerwehrkommando und den fünf Taufkirchner Feuerwehren mit 2.300 Teilnehmern ausgerichtet wurde.

Besonderen Wert legt man im Bezirk auf die Jugendarbeit: 61 Feuerwehren im Bezirk bilden die gesamt 737 Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren aus und bereiten diese so spielerisch auf den Ernstfall vor.

Die Bezirkstagung bildete natürlich auch wieder einen tollen Rahmen, um Auszeichnungen zu überreichen.

Keine Ruhe gab es für die Einsatzkräfte seit der Jahreswende, so mussten bereits heuer wieder 392 Einsätze bewältigt werden.

Bilder von der Verstaltung (verfügbar bis Mitte Mai 2013) Fotograf: HAW Markus Furtner
Bilder von der Verstaltung (verfügbar bis Mitte Mai 2013) Fotograf: OAW Stefan Wallner
Jahresrückblick 2012

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Jahresrückblick 2012

Der Jahresbericht des Bezirks-Feuerwehrkommandos Schärding für das Jahr 2012 steht ab sofort als PDF zum Download unter

zur Verfügung.


Formular für die Bestellung von Gerätewart und Zugskommandanten

Das Formular für die Bestellung von Gerätewart und Zugskommandanten ist im Dienstordner des Landesfeuerwehrverbandes OÖ online verfügbar. Das Dokument ist dort im Dateiformat ".dotx" abgespeichert. Feuerwehren, welche nicht über Microsoft Office 2007 oder höher verfügen, können das Formular ab sofort auch von der Homepage des Bezirksfeuerwehrkommandos Schärding als ".xlt" downloaden. (Downloads > Formulare).


Arbeitsboote für die FF Schärding und FF Engelhartszell

Am 19. Februar konnten die Feuerwehren Engelhartszell und Schärding vom Landes-Feuerwehrkommando OÖ. ein neues Arbeitsboot übernehmen. Die beiden Aluminiumboote ersetzen die 32 und 33 Jahre alten Polyesterboote, welche sich bei zahlreichen Einsätzen bestens bewährt haben. Nach einer intensiven Einschulung in der jeweiligen Feuerwehr - welche sicher mehrere Monate in Anspruch nehmen wird - können die Boote im Sommer offiziell in den Dienst gestellt werden. Die Boote sind bei Suchaktionen genauso eingesetzt, wie bei Taucheinsätzen, Bränden auf Schiffen und Öleinsätzen auf dem Gewässer. Im Herbst werden dann noch weitere zwei Arbeitsboote der gleichen Bauart in den Bezirk ausgeliefert und so die Sicherheit an den Gewässern Donau und Inn erhöht.

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