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Nachrichten - Einsatzberichte

LKW-Unfall in St. Roman

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Zu Aufräumarbeiten nach einem Verkehrsunfall wurde die FF St. Roman am 04.12.2017 alarmiert. 

Aufgrund der winterlichen Fahrbahnverhältnisse kollidierte mitten im Ortsgebiert von St. Roman ein Kommunaltraktor mit einem entgegenkommenden LKW. Beide Fahrzeuge wurden bei diesem Zusammenstoß erheblich beschädigt. Die ausgerückte Mannschaft der FF St. Roman sicherte die Fahrbahn ab und richtete mittels Lotsen umgehend eine örtliche Umleitung ein. Aufgrund der Beschädigungen an den beiden Fahrzeugen liefen etliche Betriebsmittel aus, diese mussten von der FF St. Roman gebunden werden. Zum Glück blieben die beiden Fahrer der Fahrzeuge unverletzt.

Die 11 ausgerückten Mann FF St. Roman standen unter Einsatzleiter Kislinger Johann jun. mit RLF und LAST St. Roman ca. 1,5 Stunden im Einsatz.

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PKW Brand in St. Marienkirchen

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Zu einem PKW Brand wurden die Feuerwehren St. Marienkirchen, Hub und Hackenbuch am 27. November um 16:42 Uhr alarmiert.

Während der Fahrt begann aus noch unbekannter Ursache ein PKW im Motorraum zu brennen. Der Fahrer konnte noch aussteigen und mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche vornehmen. Es gelang ihm jedoch nicht, den Brand zu löschen. Die mittlerweile alarmierten Feuerwehren konnten den Brand unter Einsatz von Schwerem Atemschutz rasch unter Kontrolle bringen und schließlich ablöschen.

Die Landesstraße zwischen St. Marienkirchen und Suben war während der Löscharbeiten gesperrt – eine örtliche Umleitung wurde durch Feuerwehrlotsen errichtet.

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Verkehrsunfall auf der Eferdinger Bundesstraße

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Einen Tag nach den Sturmeinsätzen mussten die Kameraden der Feuerwehr Enzenkirchen am Montag den 30. Oktober 2017 wieder zu einem Einsatz ausrücken. "Ölspur, Ölaustritt" lautete das Einsatzstichwort mit dem um 17:32 Uhr per Pager und Handy auf die Eferdinger Bundesstraße B129 zwischen Jagern und Raab alarmiert wurde. 

Am Einsatzort, der zwischen der Kreuzung Jagern und der Ortschaft Weeg lag, stellte sich heraus, dass ein Firmenbus und ein PKW aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten. Da die Polizei die Unfallstelle bereits abgesichert hatte und eine Verletzte bereits von der Rettung abtransportiert wurde, beschränkten sich die Aufgaben der FF Enzenkirchen auf das Aufräumen, dem Binden ausgelaufener Flüssigkeiten und dem Ausleuchten des Unfallbereiches. Im weiteren Verlauf wurde der völlig zerstörte Kleinbus mithilfe eines Laders abtransportiert und dem Abschleppunternehmen bereitgestellt.

Nach gut zwei Stunden konnten die zwölf ausgerückten Kameraden unter Führung von Einsatzleiter OLM Gmundner Christian wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und die Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

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Lebensrettende Türöffnung durch die FF-Andorf

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Mitte dieser Woche wurde die Feuerwehr Andorf zu einer Türöffnung gerufen. Eine betagte Dame hatte ihre Haustüre versperrt und war zu einem Spaziergang aufgebrochen. Nachdem sie zurückgekehrt war, bemerkte sie das Fehlen ihres Haustürschlüssels und konnte diesen trotz intensiver Suche nicht mehr auffinden. Da die alte Dame aber ihre lebensnotwendigen Medikamente im Haus verstaut hatte, war Eile geboten und deshalb wurde die Feuerwehr Andorf zu Hilfe gerufen.

Mittels Türöffnungsset war schnell Abhilfe geschaffen und die Haustüre geöffnet. Nach Einbau eines Ersatzzylinders war im Prinzip nur der Haustürschlüssel ein anderer und dieser für die alte Dame mehr als wertvolle Einsatz auch schon wieder beendet.

Ölspur durch Enzenkirchner Gemeindegebiet

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Durch eine aufmerksame Bürgerin wurde die Feuerwehr Enzenkirchen am Donnerstagbend den 2. November 2017 über eine Ölspur im Bereich des Steinbruches Hintersberg informiert. Daraufhin führte Kommandant HBI Mair Josef eine Pageralarmierung durch.

Mit der Annahme, dass es sich um eine etwas kleinere Ölspur handelt, machten sich kurze Zeit später ein paar Kameraden auf dem Weg zum besagten Einsatzort. Wie sich jedoch relativ rasch herausstellte, zog sich die Dieselspur von der Gemeindegrenze Andorf bis hin zur Gemeindegrenze Natternbach. Es handelte sich aber nicht um einen voll durchzogenen Dieselfilm, sondern die Flüssigkeit war nur in den Bereichen von Kreuzungen und Kurven ausgelaufen. Darüber setzten wir die Polizei sowie die Straßenmeisterei in Kenntnis, woraufhin die Feuerwehr Andorf sowie die zuständigen Organe aus dem Bezirk Grieskirchen verständigt wurden.

Nach ca. drei Stunden konnten die ausgerückten Einsatzkräfte den Einsatz wieder beenden.

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