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Nachrichten - Einsatzberichte

Kopfing: PKW stürzte über steile Böschung

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Am Freitag, 16. Februar 2018 wurden um 05:58 Uhr die Feuerwehren Kopfing und Engertsberg zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen. Unverzüglich machten sich die Kameraden auf den Weg zur Unfallstelle auf der Ruholdinger Straße L1172 in die Ortschaft Wollmannsdorf.

Für den Einsatzleiter Hermann Jobst von der Feuerwehr Kopfing stellte sich folgende Lage dar: Ein PKW kam von der Fahrbahn ab, streifte einen Baum und stürzte 50 Meter einen bewaldeten Abgrund hinunter. Dort kam das Fahrzeug am Dach in der Nähe eines Baches zum Stillstand. Auf der Beifahrerseite des Fahrzeuges wurde durch die Kameraden Erdreich abgetragen und so eine Öffnung zum Fahrzeug geschaffen. Der Insasse wurde durch das Rote Kreuz erstversorgt. Zur Rettung wurde durch die Feuerwehr eine Brücke zur leichteren Überquerung des Baches geschaffen. Die Straße war während des Einsatzes für ca. 90 Minuten gesperrt.

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Fahrzeugbergung in Andorf

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Die winterlichen Fahrbahnverhältnisse wurden am Abend des 7. Februar einer jungen Lenkerin in Andorf zum Verhängnis. Im Ortschaftsbereich Hebertspram geriet sie ins Schleudern und ihr Fahrzeug kam von der Fahrbahn ab. Nachdem die Unfallstelle abgesichert war, wurde die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt und das Auto mittels Seilwinde auf die Straße gezogen. Nach etwa einer halben Stunde war der Einsatz beendet und die Lenkerin konnte ihren Nachhauseweg fortsetzten.

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St. Roman: Brand bei Landmaschinenbetrieb

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Am Mittwoch, 07. Februar 2018 wurden um 20:54 Uhr die Feuerwehren Aschenberg, Rain, St. Roman und Stadl in die Ortschaft Simling, Gemeinde St. Roman gerufen. Das Stichwort „Brand Gewerbe, Industrie“ ließ nichts Gutes erahnen. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand eine Halle eines Landmaschinenbetriebes in Vollbrand. Aufgrund des Brandumfanges und der starken Rauchentwicklung wurden folglich vier weitere Feuerwehren zum Brandherd alarmiert.

Unverzüglich wurden unter Einsatz von schwerem Atemschutz mehrere Löschangriffe von außen gestartet. Gleichzeitig wurde mittels 3 verschiedenen Wasserteichen die Löschwasserversorgung für die Löschfahrzeuge sichergestellt. Hierzu mussten mehrere hundert Meter Leitungen verlegt werden. Ebenso wurde ein umfassender Löschangriff mittels etlichen C-Rohren durchgeführt. Wichtige Dokumente konnten gerettet und ins Freie gebracht werden. Insgesamt 7 Atemschutztrupps waren bei der Brandbekämpfung im Einsatz. Die eingesetzten Feuerwehrmitglieder hatten den Brand rasch unter Kontrolle. Mittels Teleskopmastbühne der Feuerwehr Engelhartszell wurden die Löscharbeiten von oben unterstützt und ein Schaumteppich über die gesamte Halle aufgetragen. Letzte Glutnester wurden mittels Wärmebildkamera aufgespürt und abgelöscht. Ein Atemschutzschutzsammelplatz wurde eingerichtet und die Atemschutzflaschen wurden durch das Atemschutzfahrzeug der Feuerwehr Schärding noch an Ort und Stelle gefüllt. Nach ca. 3 Stunden konnten die Feuerwehren vom Brandherd abrücken. Insgesamt standen 10 Feuerwehren mit 130 Kameraden und 14 Fahrzeugen im Einsatz.

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Fahrzeugbergung in Enzenkirchen

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Am Mittwoch den 7. Februar 2018 wurde die Feuerwehr Enzenkirchen um 21:28 Uhr per Sirene, Pager und Handy mit dem Alarmierungstext "PKW in Graben, Öl fließt aus" zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.

Auf der Kriegener Straße in Hintersberg war beim ehemaligen Steinbruch auf der Schneefahrbahn ein Fahrzeug von der Straße abgekommen. Der Fahrer dürfte auf die Leitschiene aufgeritten sein, bevor er von Bäumen und Sträuchern kurz vor dem Abgrund in den Steinbruch gestoppt wurde. Beim Eintreffen am Einsatzort war die Polizei bereits vor Ort, jedoch fehlte vom Fahrer jede Spur. Nach Absprache mit der Polizei sicherten wir sofort das Fahrzeug ab, um ein Abstürzen zu verhindern. Danach banden wir ausgelaufene Flüssigkeiten. Im Anschluss leuchteten wir die Unfallstelle aus und suchten in der näheren Umgebung, inklusive im Inneren des teils verwachsenen Steinbruches, nach dem abgängigen Fahrer. Die Suchaktion blieb jedoch ohne Erfolg.

Bevor die 18 ausgerückten Einsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus einrückten, wurde die Unfallstelle in Zusammenarbeit mit der Straßenmeisterei noch ordnungsgemäß abgesichert. Die Feuerwehr Enzenkirchen stand mit KDO und TLF- A 2000 unter Einsatzleiter LM Allmannsberger Silvio ca. eineinhalb Stunden im Einsatz.

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LKW Bergung in Andorf

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Ein Zusteller war Freitag vormittag im Ortsgebiet  Schießedt mit seinem Lastwagen unterwegs. An einer Zufahrtsstraße wollte er rückwärts in die Siedlungsstraße einfahren, verfehlte aber die befestigte Straße und kam im tiefen Erdreich zum Stillstand. Da der Lastwagen die Gemeindestraße komplett blockierte, wurde die Feuerwehr Andorf zur Bergung alarmiert. Mittels Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges wurde der Lastwagen aus der Wiese auf die Fahrbahn gezogen. 

Nachdem das anhaftende Erdreich von den Rädern entfernt war, konnte der Lenker seine Fahrt wieder fortsetzten. Letztlich wurde die Straße noch gereinigt und der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.

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