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Personenrettung bei ÖBB Baustelle in Wernstein

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Am Donnerstag, 19. Juli um 08:33 Uhr wurden die Feuerwehren Wernstein und Schärding zu einer Personenrettung auf die ÖBB Baustelle bei der Ortseinfahrt Wernstein alarmiert. Ein Bauarbeiter hatte sich auf einem ca. 10 m hohen Brückenteil am Knie verletzt und musste liegend schonend von dort abtransportiert werden. Während der Lageerkundung sperrten Lotsen beider Feuerwehren den Einsatzbereich ab.

Nachdem mit dem Roten Kreuz und den ÖBB Mitarbeitern die weitere Vorgehensweise abgeklärt wurde – die Rettung wurde unter Aufrechterhaltung des Zugbetriebs mit eingeschalteter Oberleitung gefahrlos durchgeführt – konnte die patientengerechte Rettung beginnen. Mittels Krankentragenhalterung auf der Drehleiter der FF Schärding wurde die Person schonend und möglichst schmerzfrei von der frei stehenden Brücke gerettet und zur weiteren Versorgung ist Krankenhaus transportiert. Die beiden Feuerwehren konnten kurz vor 10 Uhr wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken.

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Gasaustritt beim Passauertor iin Schärding

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Nachdem die FF Schärding am 13. Juli zu einer Türöffnung alarmiert wurde – die Person konnte glücklicherweise wohlauf vorgefunden werden – schrillten um 11:33 Uhr wieder die Alarmpager. „Gasaustritt Passauerstraße“ lautete die Einsatzmeldung. Bei Routinemessungen am Gasleistungsnetz wurde ein Austritt durch eine Fachfirma festgestellt, welche die Feuerwehr alarmierte. Es wurde auch im Bereich des nebenstehenden unbewohnten Hauses ein explosionsfähiges Gasgemisch festgestellt. Sofort wurde eine umfangreiche Sicherheitsabsperrung eingerichtet. Unter Atemschutz wurde gewaltsam die Haustüre geöffnet und es wurden gemeinsam mit der OÖ. Ferngas Messungen durchgeführt, welche den Gasaustritt definitiv bestätigten. Das Haus wurde belüftet. Nachdem die Leckage auf einen mehrere Quadratmeter großen Bereich direkt auf der Straße im Bereich Passauertor eingegrenzt werden konnte, konnte auch die eingerichtete Absperrung verkleinert werden. In weiterer Folge wurde die Explosionsgefahr gebannt und die Einsatzstelle an die OÖ. Ferngas übergeben. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte um 13:00 Uhr beendet werden.

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Traktorbrand mit Flurbrand in Antersham bei Diersbach

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Zu einem Traktorbrand mit Flurbrand wurden die FF Diersbach und FF Oberedt am Dienstag den 26.06.2018 um 16:04 in die Ortschaft Antersham bei Diersbach gerufen. Beim Eintreffen am Einsatzort stellten die Kameraden fest, dass ein Traktor mit einem Kalkstreugerät, der mitten am Feld war, in Vollbrand stand.

Mittels HD-Rohr und anschließend mit Löschschaum war der Brand kurze Zeit später unter Kontrolle. Den Flurbrand, der sich aufgrund des Brandes am leeren Strohfeld ausbreitete, konnte zeitgleich gelöscht werden.

Nach ca. 2,5 Stunden konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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Stromunfall mit LKW in Rainbach

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Mit dem Alarmstichwort „Fahrzeugbrand – LKW in Stromleitung“ wurden die Feuerwehren Rainbach und Höcking am 10. Juli um 14:55 Uhr alarmiert. In der Ortschaft Pfaffing war auf einer Baustelle ein Mitarbeiter mit dem Förderband eines Betonmischwagens in die 30 kva Starkstromleitung geraten.

Parallel zur Alarmierung der Feuerwehren wurde von der Oö. Landes-Warnzentrale auch die Energie-AG wegen der vermutlich benötigten Stromabschaltung alarmiert.

Bereits die Alarmierung der Feuerwehr war anders als gewohnt, denn der Strom war in Rainbach ausgefallen. Die Feuerwehr wurde über Pager alarmiert und nicht über Sirene, die elektrischen Tore mussten über die Notentriegelung geöffnet werden, was auf Grund der guten Ausbildung der Kameraden ohne Zeitverzug möglich war.

Am Einsatzort eingetroffen stellte der Einsatzleiter fest, dass das Betonförderband noch die Stromleitung berührte und der Verletzte noch neben dem LKW lag und diesen berührte.

Augenzeugen berichteten von Funkenflug, beim Eintreffen der Feuerwehr gab es jedoch weder einen Brand, noch einen Funkenflug. Unverzüglich wurde die Einsatzstelle abgesperrt und ein Brandschutz aufgebaut. Das Rote Kreuz, sowie der Notarzthubschrauber Christophorus Europa 3 trafen ebenfalls an der Einsatzstelle ein. Weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass noch Strom floss musste noch auf die Freigabe durch die Energie AG gewartet werden, welche rasch eintraf. Sodann konnten die Einsatzkräfte zur Versorgung der schwer verletzten Person vordringen und diese notfallmedizinisch behandeln. In weiterer Folge wurde der Verletzte unter Reanimationsbedingungen in das Klinikum Passau geflogen.

Die beiden Feuerwehren – welche mit 29 Einsatzkräften vor Ort waren – konnten anschließend wieder in die Feuerwehrhäuser einrücken.

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Ölspur durch das gesamte Andorfer Ortsgebiet

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Mit einer massiven Ölspur durch das gesamte Andorfer Ortsgebiet hatte die Feuerwehr Andorf diese Woche zu kämpfen.

Bei einem LKW kam es aus bislang ungeklärter Ursache zum Bruch eines im Hydrauliksystem befindlichen Schauglases, was zu Undichtheiten in diesem System führte und der LKW dadurch eine ca. 7 km lange Ölspur durch Andorf zog.

Die Ölspur zog sich von Lichtegg quer durch das gesamte Ortsgebiet bis hin zur Fa. Rothner im Bereich „An der Fernstraße“ und über das Andorfer Einsatzgebiet auf der B137 in Richtung Laufenbach hinaus, was zur Nachalarmierung der FF Laufenbach führte.

Die Aufgabe der Feuerwehr Andorf bestand darin, den fließenden Verkehr im Einsatzgebiet zu regeln, die Ölspur entsprechend zu binden und dadurch Folgeunfälle zu vermeiden.

Nach ca. 4,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden und die Kameraden konnten wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

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