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Nachrichten - Einsatzberichte

St. Roman: Brand im Sägewerk

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Zu einem Brand in einem Sägewerk wurden die Feuerwehren aus St. Roman am 22.11.2018 um 08:09 Uhr alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es im Generatorraum unterhalb der "Zuschnitthalle" zu einem Brand im Elektroverteiler. Umgehend wurde eine Lageerkundung durchgeführt und der Brand unter schwerem Atemschutz gelöscht. Parallel dazu wurde mit den Belüftungsarbeiten begonnen, und der Aufbau der Zubringerleitung durch die Pumpe St. Roman von einem naheliegenden Hydranten sichergestellt. Um ausreichend Atemschutzgeräteträger am Einsatzort zu haben, wurde unsere Nachbarfeuerwehr Münzkirchen nachalarmiert.

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Nachdem der Brand unter Kontrolle war, wurden die restlichen Glutnester mittels Wärmebildkamera aufgespürt und gelöscht. Für die Brandursachenermittlung der Polizei wurden noch Beleuchtungsarbeiten durchgeführt.

Nach ca. 1,5 Stunden konnte die FF St. Roman mit 3 Fahrzeugen und 21 Mann unter Einsatzleiter OBI Hamedinger Johann wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

 

Holzstoßbrand in Andorf

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Die Freiwillige Feuerwehr Andorf wurde am 17.11.2018 kurz nach 6 Uhr früh zu einem Brand alarmiert. Ein Passant hatte in der Ortschaft Schärdingerau/An der Fernstraße einen brennenden Holzstoß bemerkt und alarmierte via Notruf 122 die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Feuerwehr Andorf stand schon die Hälfte des etwa fünf Meter hohen Holzhaufens in Brand.

Aufgrund der hohen Brandlast bzw. der herrschenden Trockenheit wurden auch die Feuerwehren Pimpfing und Taufkirchen/Pram mit ihren Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Ein weiteres Ausbreiten konnte dadurch verhindert werden. Von einem etwas weiter entfernten Hydranten wurde parallel eine Zubringerleitung aufgebaut, sodass für die anschließenden Ablöscharbeiten, zu denen auch ein Greiferfahrzeug des Andorfer Bioheizwerkes angefordert wurde, genug Wasser zur Verfügung stand.

Nach gut drei Stunden konnte der Einsatz schließlich beendet werden.

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Taufkirchen an der Pram: Übungsvorbereitung mit glimpflichem Ausgang

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Im Zuge einer Vorbereitung einer Feuerwehrübung in Taufkirchen an der Pram passierte zwei Einsatzkräften ein Missgeschick. Sie bereiteten in einem Abbruchkeller eine Einsatzübung vor. Es sollte ein Stoß aus Holzpaletten entzündet werden. Unglücklicherweise breiteten sich Dämpfe eines Brandbeschleunigers so aus, dass im Zuge des Zündvorgangs die beiden Kameraden leicht verletzt wurden. Die beiden verletzten Kameraden wurden vorsichtshalber vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Ried eingeliefert.

Echtfeuerausbildung ist im Feuerwehrwesen sehr wichtig, weshalb solche Übungen für eine einsatzreale Abwicklung unerlässlich sind. Die Nutzung eines Abbruchhauses ist für die Feuerwehr wertvoll, um realitätsnahe Einsatzszenarien nachzustellen. „Die Kameraden sind sehr behutsam vorgegangen, weshalb es trotzdem zu dieser Verpuffung kam, müssen wir in den nächsten Tagen klären und analysieren. Dies ist für uns sehr wichtig, um in Zukunft dieses Szenario verhindern zu können“, so Feuerwehrkommandant Alois Steinmann, welcher froh ist, dass der Vorfall trotzdem so glimpflich ausging. Jährlich führt die FF Taufkirchen mehr als 20 Übungen durch und durch die gute Ausbildung ist es in den letzten Jahren nie zu einem Unfall gekommen.

Taufkirchen/Pram: Fassadenbrand bei Wohnhaus

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Die 5 Feuerwehren von Taufkirchen wurden am 10.11.2018 um 19:16 Uhr zu einem Fassadenbrand in die Ortschaft Schwendt, Gemeinde Taufkirchen/Pram alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Bereich der Terrasse bereits ein großes Brandloch wahrzunehmen. Eine Glastüre war aufgrund der großen Hitzeentwicklung schon geborsten.

Die Hauptaufgabe der Feuerwehr war die Ausbreitung des Brandes unter der Fassade zu stoppen. Es mussten dazu mehrere Meter geöffnet werden. Zur Auffindung aller Glutnester sowie zur Kontrolle wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt. Nachdem der Dachboden noch belüftet wurde, konnte der Einsatz nach ca. 3 Stunden beendet werden.

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Verkehrsunfall in Kopfing

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Aus bisher unbekannter Ursache kam am Montag, 29. Oktober 2018 der Lenker eines Fahrzeuges auf der L1139 Sighartinger Straße von der Fahrbahn ab und schlitterte in den angrenzenden Wald. Die Feuerwehren Kopfing und Engertsberg wurden um 19:36 Uhr zur Hilfe gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Lenker im Beinbereich eingeklemmt. Unter Einsatzleiter Jobst Hermann wurde der Insasse mittels hydraulischen Rettungsgerät aus seiner misslichen Lage befreit und konnte rasch dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung übergeben werden. Die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet und durch Lotsen eine lokale Umleitung eingerichtet. Die Wucht beim Aufprall des Fahrzeuges an einem Baumstamm dürfte enorm gewesen sein, da das Fahrzeug völlig demoliert wurde. So war das Fahrzeugdach vollständig aufgerissen und die Fahrzeugteile lagen einige Meter verteilt im Wald verstreut. Nach Bergung des Wrackes und Reinigung der Straße konnte der Einsatz um 21:30 Uhr wieder beendet werden.

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