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Nachrichten - Einsatzberichte

Andorf: Personenrettung aus stecken gebliebenen Lift

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Zu einer Personenrettung aus einem stecken gebliebenen Lift, wurde die Freiwillige Feuerwehr Andorf am Dienstag den 26.02.2019 gegen 16:00 Uhr von der OÖ Landeswarnzentrale zum Bahnhof Andorf alarmiert.

Eine Gruppe Jugendlicher, die sich auf dem Weg von der Schule nach Hause befand und dabei den Lift im Bahnhofsgebäude verwendete blieb bei dem Versuch die Straßenebene zu erreichen, im Lift stecken. Nachdem diese den Notrufknopf betätigten, wurde die FF-Andorf zur Rettung alarmiert. Innerhalb kürzester Zeit konnten die Kameraden der Feuerwehr Andorf den Lift manuell ablassen, die Lift Türe öffnen und die Jugendlichen wieder in die „Freiheit“ entlassen.

Nachdem die Schüler sich bei den Helfern bedankten, traten sie den weiteren Heimweg über die Treppe an.

Der Einsatzbereitschaft konnte nach ca. einer halben Stunde wieder hergestellt werden.

LKW Bergung in Kurzenkirchen

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In den Abendstunden des 05. Februar 2019 kam in der Ortschaft Kurzenkirchen auf Höhe der Messenbachbrücke ein Hängerzug von der Straße ab und landete mit dem Zugfahrzeug in dem daneben liegenden Feld. Daraufhin machten sich die Feuerwehren Pimpfing und Andorf auf den Weg zum Einsatzort wo das Fahrzeug des 66-jährigen Niederösterreichers mithilfe einer Seilwinde und einer Rolle zum Einscheren aus dem Feld gezogen werden konnte. Parallel dazu wurde der Güterweg Kurzenkrichen für die gesamte Einsatzdauer vollständig für den Verkehr gesperrt um die eingesetzten Feuerwehrfahrzeuge nicht zu behindern. Abschließend wurde die Fahrbahn und der LKW gereinigt und der Einsatz konnte nach ca. 1,5 Sunden mit dem Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden.

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Suben: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

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Die Feuerwehren Suben und St. Florian am Inn wurden am Dienstag gegen 14:43 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Suben auf der B149 gerufen.

Am Einsatzort bot sich dem Einsatzleiter folgende Lage: Ein roter PKW kollidierte aus bisher noch ungeklärter Ursache auf der B149 im Bereich Suben-Nord mit einem entgegenkommenden LKW. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde die Fahrertür des PKW regelrecht herausgerissen. Das Fahrzeug schleuderte und kam gegen die Fahrtrichtung an der Böschung zum Stehen. Die Mannschaft des RK hatte bereits wesentliche Erstmaßnahmen zur Stabilisierung des Lenkers getroffen.

Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde unter Einsatz von schwerem hydraulischen Bergegerät der eingeklemmte Fahrer aus dem Fahrzeug befreit und den Rettungskräften übergeben. Parallel wurde eine Umleitung für den bereits angestauten Verkehr durch die Einsatzkräfte der FF-St. Florian am Inn eingerichtet.

Um die B149 möglichst schnell für den Verkehr freizugeben wurde zunächst der verunfallte PKW abtransportiert, was ein wechselseitiges Vorbeikommen für den Verkehr an der Unfallstelle sicherstellte. Nachdem auch der schwer beschädigte LKW von einem Bergeunternehmen abtransportiert wurde, konnte die B149 gegen 17:30 Uhr wieder für den Verkehr ohne Einschränkungen freigegeben werden.

Die Feuerwehren rückten mit einer Mannschaftsstärke von ca. 40 Mann und 6 Fahrzeugen zum Einsatzort aus.

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Brand Trafo in Schärdinger Altstadt

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Die FF Schärding wurde am 29. Jänner um 15:24 Uhr von der Energie AG zu einem Trafobrand in die Schärdinger Kurhausstraße im Bereich Altstadt alarmiert. Bereits zuvor war in einigen Teilen der Altstadt bereits der Strom ausgefallen.

Am Einsatzort angekommen wurde dem Einsatzleiter der Feuerwehr Brandrat Michael Hutterer vom anwesenden Techniker der Energie-AG mitgeteilt, dass der dreistöckige Trafo bereits stromlos und geerdet war und dieser betreten werden konnte. Starker Rauch drang zu diesem Zeitpunkt aus dem Trafo. In weiterer Folge wurde mittels Belüftungsmaßnahme der Rauch soweit aus das Trafo gedrängt, dass ein Ausbauen der Bodendeckel unter Schwerem Atemschutz möglich war. Darunter konnte dann in weiterer Folge mittels Wärmebildkamera die Brandstelle – das armdicke 10.000-Volt-Kabel bzw. dessen Isolierung – geortet werden. Ein zweiter Atemschutztrupp stand für eventuelle Zusatzmaßnahmen und Bereitschaft. In weiterer Folge wurde unter Einsatz eines CO2 Löschers der Brand bekämpft. Im Anschluss wurden periodisch Kontrollmessungen mittels Wärmebildkamera durchgeführt, als die Temperatur so weit abgesunken war, dass keine Gefahr mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an die Energie AG übergeben. Diese arbeitete im Anschluss mit Hochtouren daran, dass zumindest der Großteil der betroffenen Haushalte wieder mit Strom versorgt wurde.

Die FF Schärding, welche mit einem Kommandofahrzeug und zwei Tanklöschfahrzeugen ausgerückt war, konnte nach rund einer Stunde wieder einrücken.

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Pyrawang: Fahrzeug beinahe in Donau gestürzt

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Aus noch unbekannter Ursache kam am Samstag, 26. Jänner 2019 ein Fahrzeug gegen 14:50 Uhr auf der B130 im Bereich der Abzweigung Hütt im Gemeindegebiet von Esternberg von der Fahrbahn ab, durchstieß ein Holzgeländer und kam nur wenige Zentimeter vor der Donau zum Stillstand. Der Lenker konnte sich nicht selbstständig aus dem Fahrzeug befreien und die Feuerwehr Pyrawang und Engelhartszell wurde zum Unfallort gerufen.

Aufgrund der misslichen Lage und der Angabe des Lenkers, dass sich im Fahrzeug eine weitere Person befand, lies Einsatzleiter Günter Haas die Feuerwehr Vichtenstein mit dem Feuerwehrboot sowie die Feuerwehr Schärding mit dem Schweren Rüstfahrzeug nachalarmieren. Es wurde vermutet, dass die zweite Person in die Donau gestürzt war. In Zusammenarbeit mit der Polizei konnte dann rasch Entwarnung gegeben werden. Es stellte sich heraus, dass diese Meldung nicht stimmte. Das Fahrzeug wurde durch die Einsatzkräfte gesichert, bevor in Absprache mit dem Roten Kreuz die Befreiung des Fahrzeuglenkers vorgenommen wurde. Durch zwei Feuerwehrboote wurde der Einsatz auch von der Donauseite unterstützt. Im Unfallwagen befand sich der Hund des Fahrzeuglenkers, welcher durch die Einsatzkräfte ebenso gerettet wurde.

Durch das Schwere Rüstfahrzeug wurde das Wrack auf die Fahrbahn gehievt und für den Abtransport durch eine Werkstätte bereitgestellt. Nachdem die Fahrbahn gereinigt wurde, konnten die eingesetzten Einsatzkräfte den Einsatz nach ca. 2 Stunden beenden.

 Die B130 war zwischen Pyrawang und Kasten während des Einsatzes gesperrt.

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